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Frau Komachi empfiehlt ein Buch Der weltweite Bestseller aus Japan

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

6868

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/2,1 cm

Gewicht

232 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Osagashimono wa toshoshitsu made

Übersetzt von

Sabine Mangold

Sprache

Deutsch

EAN

2710000951056

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Die bezaubernde Geschichte einer Gemeindebibliothekarin in Tokio mit einem besonderen Gespür für die Nöte ihrer Besucher. ("Ludwigsburger Wochenblatt")
Ein warmherziges Buch über die Kraft der Bücher. ("Schenken")
Der Bestseller aus Japan über eine Bibliothekarin, die verborgene Wünsche erkennt, beschert großes Leseglück. ("SPA inside")
Leise, magisch - und sehr japanisch. ("Donna")
Michiko Aoyama beschwört in einigen Szenen Gefühle inniger Mitmenschlichkeit, unterweist aber über weite Strecken ihre Leser darin, konsequent an sich selbst zu arbeiten. ("literaturkritik.de")
Die fünf Geschichten sind so wunderschön miteinander verwoben, dass es eine wahre Freude ist ... Ein tolles Buch und eine wunderschöne Liebeserklärung an den wohl schönsten Beruf der Welt. ("matwag.de")
Wundervolle Charaktere, die sehr sympathisch und authentisch sind. Der Schreibstil ist leicht, warmherzig und intensiv. Ein kleines Stück Literatur auf dem Weg zum Glück. ("bibliomaniacs.de")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

6868

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,6/12,3/2,1 cm

Gewicht

232 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Osagashimono wa toshoshitsu made

Übersetzt von

Sabine Mangold

Sprache

Deutsch

EAN

2710000951056

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Kerstin

    aus Bürchen

    5/5

    09.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Geschichte, die das Herz berührt

    Frau Komachi empfiehlt Bücher, die genau zu den Lebenssituationen der Menschen passen. Ihre Empfehlungen helfen den Figuren, über sich selbst nachzudenken und neue Hoffnung zu finden. Der Roman zeigt eindrucksvoll, dass Bücher nicht nur unterhalten, sondern auch Mut machen und den Blick auf das eigene Leben verändern können. Der Titel erinnert daran, dass manchmal ein einziges Buch genügt, um einen neuen Anfang zu wagen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    14.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Frau Komachi empfiehlt ein Buch – und findet die richtige Seite des Lebens

    In Michiko Aoyamas Roman Frau Komachi empfiehlt ein Buch begegnen mehrere Menschen an ganz unterschiedlichen Wendepunkten ihres Lebens der rätselhaften Bibliothekarin Sayuri Komachi. In einer kleinen Gemeindebibliothek stellt sie ihren Besucherinnen und Besuchern stets dieselbe Frage: „Wonach suchen Sie?“ Doch Frau Komachi erkennt oft mehr als nur den gewünschten Buchtitel. Ob eine junge Verkäuferin mit Zukunftszweifeln, ein Angestellter mit einem lange gehegten Traum oder eine Mutter zwischen Beruf und Familie: Jede Figur sucht zunächst nach praktischer Orientierung, erhält von Frau Komachi aber zusätzlich eine unerwartete Buchempfehlung. Gerade diese scheinbar unpassenden Bücher bringen die Menschen dazu, ihr Leben, ihre Wünsche und ihre Möglichkeiten neu zu betrachten. Der Roman erzählt in fünf miteinander verbundenen Episoden davon, wie Literatur kleine, aber entscheidende Denkanstöße geben kann. Warmherzig und ruhig zeigt die Geschichte, dass Bücher nicht unbedingt fertige Antworten liefern müssen, sondern manchmal genau die richtige Frage stellen. Das Cover wirkt durch seine künstlerische Gestaltung auf mich verträumt und lädt zum ruhigen Verweilen ein. In der Mitte sieht man eine Frau in einem dunklen Kimono. Die Figur stellt wahrscheinlich Frau Komachi dar. Auch wenn sie im Buch als sehr groß beschrieben wird, besitzt die Frau auf dem Cover für mich eine eher gewöhnliche Statur. Sie sitzt mit dem Rücken zur Leserschaft auf einem Kissen und wird von zwei Bücherschränken umgeben. Auf dem rechten Bücherregal befindet sich eine Tasse mit einem heißen Getränk, vermutlich Tee. Frau Komachi schaut nach vorne, doch da wir ihr Gesicht nicht sehen, bleibt offen, wie sie aussieht und ob ihre Augen geschlossen oder geöffnet sind. Der Hintergrund wirkt fast wie ein Himmel und verstärkt die ruhige, leicht traumhafte Atmosphäre des Covers. Obwohl ich mich seit Jahren für die japanische Kultur begeistere, habe ich erst kürzlich begonnen, Bücher japanischer Autorinnen und Autoren zu lesen. Für mich ist Frau Komachi empfiehlt ein Buch ein stilles Meisterwerk. Normalerweise bin ich überhaupt kein großer Freund von Kurzgeschichten oder sehr kurzen Erzählformen, denn sobald ich mich an die Figuren gewöhnt habe, ist ihre Geschichte meist schon wieder vorbei. In diesem Fall sind die einzelnen Episoden jedoch miteinander verknüpft. Gerade deshalb macht es beim Lesen Freude zu entdecken, was mit Figuren aus vorherigen Kapiteln geschieht und wie eng ihre Schicksale miteinander verwoben sind. Die Hauptfiguren finden eher zufällig den Weg in die Bibliothek und suchen tatsächlich ein Buch zu einem bestimmten Thema. Immer wenn Frau Komachi fragt, wonach sie suchen, versinken die Personen in Gedanken über ihre gegenwärtige Situation. Sie nennen zwar ein konkretes Thema, zu dem sie ein Buch benötigen, doch dieses Thema hat oft nur wenig mit dem zu tun, was sie innerlich wirklich beschäftigt. Frau Komachi stellt daraufhin passende Bücher zusammen. Zusätzlich empfiehlt sie jedoch immer ein Werk, das zunächst aus der Reihe fällt. Als kleine Zugabe erhalten die Besucherinnen und Besucher außerdem einen gefilzten Anhänger. Mit diesem unerwarteten Buch, das eher zu ihren wahren Gedanken als zu ihrer eigentlichen Anfrage passt, und dem Anhänger begibt sich jede Figur auf eine stille Reise zu sich selbst. Es ist ein wundervolles Buch, das keiner Figur einen Ratschlag für das zukünftige Leben aufzwingt, sondern sie ganz sanft auf andere Gedanken bringt. Die Geschichten sind tröstlich und machen Mut, wieder mehr auf sich selbst zu hören, ohne dabei auf egoistische Weise andere Menschen zu verletzen. Mir gefällt diese Lebenseinstellung sehr. Aus diesem Grund hat mir das Buch viel Freude bereitet, mich berührt und meine Gedanken geordnet. Deshalb vergebe ich fünf Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    25.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Finden des kleinen Glücks

    Ist sehr leicht zu lesen und lädt zum Träumen ein. Frau Komachi setzt die Weichen dafür, dass jeder Charakter sein persönliches Glück findet. Wunderschön geschrieben und sehr motivierend.

  • WortGewand

    aus Krefeld

    5/5

    12.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Motivierendes Buch

    In dem wunderbaren Buch „Frau Komachi empfiehlt ein Buch“ von Michiko Aoyama wird die Geschichte einer bemerkenswerten Bibliothekarin Sayuri Komachi (Nachname bedeutet kleine Stadt) erzählt. Mitten im fiktiven Tokioter Bezirk Hatori gibt es eine kleine Gemeindebibliothek. Dort stellt die zuständige Bibliothekarin Frau Komachi immer die schlichte, alles entscheidende Frage: „Was suchen sie?“ Und dann empfiehlt die burschikose Bibliothekarin Bücher, die, die Menschen wirklich brauchen. Als Zugabe erhalten sie von ihr eine Filz-Figur. Diese Büchermagierin versteht intuitiv, was dem jeweiligen Klienten fehlt. Aus diesem Grundplot heraus nimmt die Autorin mit zu den 5 Ich-Erzählungen. Erzählt werden Schicksale einer repräsentativen demographischen Gruppe – Frauen und Männer verschiedener Altersstufen und Berufssparten. Der Autorin gelingt es, anschauliche Portraits der Erzählenden darzulegen. Allen empfiehlt sie Bücher, und diese Bücher werden ihnen helfen, mit ihrem Leben wieder zurechtzukommen. Auch wenn die 5 Personen einander immer wieder mal über den Weg laufen, kann jeder Teil letztlich für sich gelesen werden. Stark ist der Roman immer da, wo die Erzählstimmen von ihrem Leben berichten: vom Gruppenzwang in der japanischen Gesellschaft, von den Ungerechtigkeiten insbesondere gegenüber Frauen, auch vom ungehörten Recht von Frauen, mit ihrer Mutterpflicht überfordert sein zu dürfen. Wesentlich ist für sie die Einsicht, dass gerade unerwartete Wendungen im Leben Erfüllung und Selbstakzeptanz mit sich bringen. Die Wandlung der Charaktere durch ihre Lektüren und die gefundenen Lösungen sind dagegen für westliche Leser nicht immer nachvollziehbar. Das mag freilich zum Teil daran liegen, dass sich um reale Bücher handelt, von denen es allerdings in Deutschland keine Übersetzung gibt. Die Bibliothekarin bietet einen Ausweg über tiefe Bilder an: akzeptiere dein Leben, wie es jetzt ist, erfreue dich an Kleinigkeiten, finde Freude in neuen Hobbies. Es ist ein motivierendes Buch, selbst etwas in seinem Leben zu verändern. Eine wunderbare Sammlung von Geschichten, die auch zum Nachdenken anregt.

  • biadia

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    01.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bücher für alle Lebenslagen

    Michiko Aoyama hat mit „Frau Komachi empfiehlt ein Buch" eine kleine Perle von Buch erschaffen. Fünf Kurzgeschichten, die viel tiefgründiger sind, als es zunächst den Anschein hat. Fünf Besucher einer kleinen Gemeindebibliothek, suchen Bücher und Ratgeber zu einem bestimmten Thema. Doch von Frau Komachi bekommen sie mehr als die gesuchte Literatur. Die Bibliothekarin gibt jedem noch ein weiteres Buch an die Hand, dass sie in ihrer jeweiligen Lebenslage unterstützt und dem Leser auf der Suche nach sich selbst unterstützt.                                                                                Die Kurzgeschichten sind in bildhafter, einfacher Sprache geschrieben. Durch kleine Fäden sind die Geschichten untereinander verbunden. Die Hauptfigur der einen Geschichte, taucht in einer anderen als Randfigur auf. Alle kommen jedoch auf der Suche nach einer Veränderung in ihrem Leben in das Gemeindezentrum. Jeder erlebt die beinah gleiche Beratungssituation bei Frau Komachi.                               Dieses Buch hat mich tief bewegt und wird sicherlich einen immer Platz in meinem Bücherregal bekommen. Sollte es mir, oder einem Freund mal in einer Lebenskrise steckt, werde ich das Buch hervor holen, vielleicht hilft es uns.

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