Produktbild: Miss Veronica und das Wunder der Pinguine
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Miss Veronica und das Wunder der Pinguine Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,4/13,7/4,6 cm

Gewicht

531 g

Originaltitel

Away with the Penguins

Übersetzt von

Thomas Bauer

Sprache

Deutsch

EAN

2710000883531

Beschreibung

Rezension

»Witzig, bittersüß und einfach originell.« ("Daily Express")
»Was für eine lustige, leichte, liebevolle Geschichte – flott und modern erzählt (…) Ein Roman (…) wie Zuckerwatte und die literarische Wärmflasche für aktuelle Eiszeitmomente« ("Karla Paul")
»Eine grandiose, lebensbejahende Geschichte!« ("Clare Mackintosh")
»Ein unterhaltsames, erbauliches Buch, das auch ernste Themen wie Klimawandel, Älterwerden und die Bedeutung von Familie und Gesellschaft behandelt.« ("Exmoor Magazine")
»Berührend und Mut machend.« ("Radio 2 Book Club")
»Eine warmherzige, hoffnungsvolle Geschichte über das Älterwerden, die Güte der Menschen und den Schutz unseres Planeten.« ("Culturefly")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,4/13,7/4,6 cm

Gewicht

531 g

Originaltitel

Away with the Penguins

Übersetzt von

Thomas Bauer

Sprache

Deutsch

EAN

2710000883531

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    24.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschöne und herzergreifende Geschichte

    Das Buch und die Geschichte von Miss Veronica hat mich sehr berührt. Gleich zu Beginn des Buches hat mich der etwas eigenartige Charakter der alten Dame überzeugt und häufig zum Schmunzeln gebracht. Nach und nach erfährt man mehr über ihre Lebengeschichte, die die Autorin sehr ergreifend schreibt. Absolute Empfehlung!

  • Melanie Enns

    aus L.

    5/5

    18.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roman der emotionalen Nachhaltigkeit

    "Miss Veronica und das Wunder der Pinguine" stach mir auf der Verlagsseite regelrecht ins Auge, da ich Pinguine einfach wunderschön und interessant finde. Pinguine haben in diesem Roman einen sehr hohen Stellenwert und es war faszinierend in ihre Welt einzutauchen. Manches liest sich wie ein Sachbuch und ist äußerst lehrreich, ohne dabei langweilig zu wirken. Die Natur hat ihre eigenen Gesetze und manches ist grauenvoll, wobei es aber natürlich eher nebenbei eingeflochten wird und die Schönheit der Antarktis Überhand nimmt. Für mich ein Roman, der nachklingt und nachdenklich stimmt. Viele Tierarten sind bedroht, was darauf zurückzuführen ist, das wir viel zu sorglos mit unserem Klima umgegangen sind. Die Autorin erhebt keinesfalls den Zeigefinger, nicht das es so klingt, es sind lediglich meine eigenen bescheidenen Gedanken nach Beenden des Buches. Die Protagonistin Veronica wirkt zunächst sehr oberflächlich, was sich im weiteren Verlauf des Romans schnell ändert, sehe ich doch eine sehr verletzte alte Dame, die sich aufgrund von Schmerz und Enttäuschungen verbietet zu trauern und Gefühle zu zeigen. In Rückblenden liest man von einer jüngeren Ausgabe Veronikas, die lebensfroh und lebensbejahend ist, bis Schicksalsschläge sie soweit verändern, dass sie sich kaum traut, erneut Gefühle und Empfindungen zuzulassen. In der Antarktis verändert sie sich zum Positiven und kann sich Menschen anvertrauen. Ihre Reise dort soll dienlich sein, das Projekt der Adeliepinguine zu fördern und zu unterstützen. Sie wird zu einer geschätzten Person des Teams, aber zunächst erfährt sie natürlich erstmal Ablehnung und muss sich ihren Platz in dem Team der Forscher erst erkämpfen. In diesem Roman wird vieles vereint und es gab Momente, die bewegten mich sehr. Es ist Trauerarbeit, Neuanfang und Familienzusammenkunft in Einem. Emotional wirklich herausragend, aber auch bildlich durch die Kulisse der Antarktis eindeutig anders. Für mich ein sehr gelungenes Abenteuer, welches ich gerne weiterempfehlen möchte. Cover und Klappentext hält was es verspricht, daher kann ich keinerlei Kritik ausüben, sondern nur empfehlen, diesen Roman zu lesen. *****

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    12.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine alte Granny, ein fremder…

    Eine alte Granny, ein fremder Enkel, viele Pinguine und eine Forschungsstation in der Antarktis – ein Buch, (herz)erwärmend wie eine Wolldecke an kalten Tagen Veronica, millionenschwer, gefühlsmäßig eher auf der kalten Seite und alleinlebend, bleibt beim Zappen durch die TV-Kanäle an einer Doku über Pinguine hängen und fasst einen folgenschweren Entschluss: sie will zur Forschungsstation der Adeliepinguine reisen, um sich dort ein Bild zu machen und zu entscheiden, ob die Einrichtung sich als Erbe ihres Millionenvermögens eignet. Schließlich hat sie keine Familie – oder halt, doch, da wäre noch ein Enkel, den sie erst kürzlich ausfindig gemacht hat. Also erst mal den kennenlernen und dann über das Erbe entscheiden. Doch Patrick entspricht nicht so den Vorstellungen der korrekten Veronica. Also: auf in die Antarktis. Dort wird sie nicht gerade begeistert empfangen, doch das ist ihr egal. Sie bleibt erst mal und schließlich wollen die ja auch ihr Geld haben. Patrick hält den Kontakt zu seiner Granny aufrecht und so nach und nach kann sie sich nun doch auch für ihn erwärmen. Am allermeisten jedoch liebt sie die Pinguine, vor allem den Babyvogel Pip, der mitten in ihr Herz gewatschelt ist und Veronica lehrt, Gefühle wieder zuzulassen. Wer berührende Bücher mag, die sich um die Themen Familie, Liebe, Verlust, Älterwerden, Umweltschutz drehen, der kommt hier voll auf seine Kosten. Was für ein wundervolles, herzerwärmendes Buch! Die Tagebucheinträge von Veronica, aus ihrer vom Krieg beeinflussten Jugendzeit, offenbaren einem immer mehr von ihrer traurigen Familiengeschichte und lassen so Verständnis dafür wachsen, warum sie so ist, wie sie eben ist. Hazel Prior beschreibt ihre Charaktere und deren Erlebnisse detailreich und voller Humor und Gefühl. Ich musste oft lachen, mir aber auch mal ein Tränchen wegwischen. Als dann das Pinguinbaby Pip mit ins Spiel kam, war es komplett um mich geschehen – wie auch um Veronica. Der Schreibstil liest sich absolut flüssig und löste Kopfkino in mir aus sowie den Wunsch, mir unbedingt mehr über Adeliepinguine anzulesen. Ein Buch, dass sich wie eine warme Decke um einen legt und Gefühle auslöst wie Freude, Erheiterung, Trauer, Mitgefühl etc. Und das es schaffte, mir immer dann ein dümmliches, völlig verzaubertes Grinsen ins Gesicht zu malen, wenn es um Pip ging. Ich liebe dieses Buch, es wirkt nach und ist für mich ein Lesehighlight, dass ich euch sehr gerne empfehle.

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    12.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine alte Granny, ein fremder Enkel, viele Pinguine und eine Forschungsstation in der Antarktis – ein Buch, (herz)erwärmend wie eine Wolldecke an kalten Tagen

    Veronica, millionenschwer, gefühlsmäßig eher auf der kalten Seite und alleinlebend, bleibt beim Zappen durch die TV-Kanäle an einer Doku über Pinguine hängen und fasst einen folgenschweren Entschluss: sie will zur Forschungsstation der Adeliepinguine reisen, um sich dort ein Bild zu machen und zu entscheiden, ob die Einrichtung sich als Erbe ihres Millionenvermögens eignet. Schließlich hat sie keine Familie – oder halt, doch, da wäre noch ein Enkel, den sie erst kürzlich ausfindig gemacht hat. Also erst mal den kennenlernen und dann über das Erbe entscheiden. Doch Patrick entspricht nicht so den Vorstellungen der korrekten Veronica. Also: auf in die Antarktis. Dort wird sie nicht gerade begeistert empfangen, doch das ist ihr egal. Sie bleibt erst mal und schließlich wollen die ja auch ihr Geld haben. Patrick hält den Kontakt zu seiner Granny aufrecht und so nach und nach kann sie sich nun doch auch für ihn erwärmen. Am allermeisten jedoch liebt sie die Pinguine, vor allem den Babyvogel Pip, der mitten in ihr Herz gewatschelt ist und Veronica lehrt, Gefühle wieder zuzulassen. Wer berührende Bücher mag, die sich um die Themen Familie, Liebe, Verlust, Älterwerden, Umweltschutz drehen, der kommt hier voll auf seine Kosten. Was für ein wundervolles, herzerwärmendes Buch! Die Tagebucheinträge von Veronica, aus ihrer vom Krieg beeinflussten Jugendzeit, offenbaren einem immer mehr von ihrer traurigen Familiengeschichte und lassen so Verständnis dafür wachsen, warum sie so ist, wie sie eben ist. Hazel Prior beschreibt ihre Charaktere und deren Erlebnisse detailreich und voller Humor und Gefühl. Ich musste oft lachen, mir aber auch mal ein Tränchen wegwischen. Als dann das Pinguinbaby Pip mit ins Spiel kam, war es komplett um mich geschehen – wie auch um Veronica. Der Schreibstil liest sich absolut flüssig und löste Kopfkino in mir aus sowie den Wunsch, mir unbedingt mehr über Adeliepinguine anzulesen. Ein Buch, dass sich wie eine warme Decke um einen legt und Gefühle auslöst wie Freude, Erheiterung, Trauer, Mitgefühl etc. Und das es schaffte, mir immer dann ein dümmliches, völlig verzaubertes Grinsen ins Gesicht zu malen, wenn es um Pip ging. Ich liebe dieses Buch, es wirkt nach und ist für mich ein Lesehighlight, dass ich euch sehr gerne empfehle.

  • Bewertung

    aus Rüfenacht BE

    5/5

    10.02.2022

    eBook (ePUB)

    Ein hinreissendes Buch!

    Die ganze Geschichte ist weit ab von dem, was man so kennt. Eine 86-jährige Pinguinliebhaberin, die zur Forschungsstation reist, um ihre Lieblinge zu besuchen. Das Buch ist auch sehr gut aufgebaut. Schritt für Schritt erfährt man die Lebengeschichte der Protagonistin. Ich habe diese Lektüre sehr genossen!

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