Produktbild: Miss Veronica und das Wunder der Pinguine

Miss Veronica und das Wunder der Pinguine Roman

28

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,4/13,7/4,6 cm

Gewicht

542 g

Farbe

Hellblau

Originaltitel

Away with the Penguins

Übersetzt von

Thomas Bauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49205-3

Beschreibung

Rezension

»Witzig, bittersüß und einfach originell.« ("Daily Express")
»Was für eine lustige, leichte, liebevolle Geschichte – flott und modern erzählt (…) Ein Roman (…) wie Zuckerwatte und die literarische Wärmflasche für aktuelle Eiszeitmomente« ("Karla Paul")
»Eine grandiose, lebensbejahende Geschichte!« ("Clare Mackintosh")
»Ein unterhaltsames, erbauliches Buch, das auch ernste Themen wie Klimawandel, Älterwerden und die Bedeutung von Familie und Gesellschaft behandelt.« ("Exmoor Magazine")
»Berührend und Mut machend.« ("Radio 2 Book Club")
»Eine warmherzige, hoffnungsvolle Geschichte über das Älterwerden, die Güte der Menschen und den Schutz unseres Planeten.« ("Culturefly")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,4/13,7/4,6 cm

Gewicht

542 g

Farbe

Hellblau

Originaltitel

Away with the Penguins

Übersetzt von

Thomas Bauer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49205-3

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    24.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschöne und herzergreifende Geschichte

    Das Buch und die Geschichte von Miss Veronica hat mich sehr berührt. Gleich zu Beginn des Buches hat mich der etwas eigenartige Charakter der alten Dame überzeugt und häufig zum Schmunzeln gebracht. Nach und nach erfährt man mehr über ihre Lebengeschichte, die die Autorin sehr ergreifend schreibt. Absolute Empfehlung!

  • Melanie Enns

    aus L.

    5/5

    18.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roman der emotionalen Nachhaltigkeit

    "Miss Veronica und das Wunder der Pinguine" stach mir auf der Verlagsseite regelrecht ins Auge, da ich Pinguine einfach wunderschön und interessant finde. Pinguine haben in diesem Roman einen sehr hohen Stellenwert und es war faszinierend in ihre Welt einzutauchen. Manches liest sich wie ein Sachbuch und ist äußerst lehrreich, ohne dabei langweilig zu wirken. Die Natur hat ihre eigenen Gesetze und manches ist grauenvoll, wobei es aber natürlich eher nebenbei eingeflochten wird und die Schönheit der Antarktis Überhand nimmt. Für mich ein Roman, der nachklingt und nachdenklich stimmt. Viele Tierarten sind bedroht, was darauf zurückzuführen ist, das wir viel zu sorglos mit unserem Klima umgegangen sind. Die Autorin erhebt keinesfalls den Zeigefinger, nicht das es so klingt, es sind lediglich meine eigenen bescheidenen Gedanken nach Beenden des Buches. Die Protagonistin Veronica wirkt zunächst sehr oberflächlich, was sich im weiteren Verlauf des Romans schnell ändert, sehe ich doch eine sehr verletzte alte Dame, die sich aufgrund von Schmerz und Enttäuschungen verbietet zu trauern und Gefühle zu zeigen. In Rückblenden liest man von einer jüngeren Ausgabe Veronikas, die lebensfroh und lebensbejahend ist, bis Schicksalsschläge sie soweit verändern, dass sie sich kaum traut, erneut Gefühle und Empfindungen zuzulassen. In der Antarktis verändert sie sich zum Positiven und kann sich Menschen anvertrauen. Ihre Reise dort soll dienlich sein, das Projekt der Adeliepinguine zu fördern und zu unterstützen. Sie wird zu einer geschätzten Person des Teams, aber zunächst erfährt sie natürlich erstmal Ablehnung und muss sich ihren Platz in dem Team der Forscher erst erkämpfen. In diesem Roman wird vieles vereint und es gab Momente, die bewegten mich sehr. Es ist Trauerarbeit, Neuanfang und Familienzusammenkunft in Einem. Emotional wirklich herausragend, aber auch bildlich durch die Kulisse der Antarktis eindeutig anders. Für mich ein sehr gelungenes Abenteuer, welches ich gerne weiterempfehlen möchte. Cover und Klappentext hält was es verspricht, daher kann ich keinerlei Kritik ausüben, sondern nur empfehlen, diesen Roman zu lesen. *****

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    12.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine alte Granny, ein fremder…

    Eine alte Granny, ein fremder Enkel, viele Pinguine und eine Forschungsstation in der Antarktis – ein Buch, (herz)erwärmend wie eine Wolldecke an kalten Tagen Veronica, millionenschwer, gefühlsmäßig eher auf der kalten Seite und alleinlebend, bleibt beim Zappen durch die TV-Kanäle an einer Doku über Pinguine hängen und fasst einen folgenschweren Entschluss: sie will zur Forschungsstation der Adeliepinguine reisen, um sich dort ein Bild zu machen und zu entscheiden, ob die Einrichtung sich als Erbe ihres Millionenvermögens eignet. Schließlich hat sie keine Familie – oder halt, doch, da wäre noch ein Enkel, den sie erst kürzlich ausfindig gemacht hat. Also erst mal den kennenlernen und dann über das Erbe entscheiden. Doch Patrick entspricht nicht so den Vorstellungen der korrekten Veronica. Also: auf in die Antarktis. Dort wird sie nicht gerade begeistert empfangen, doch das ist ihr egal. Sie bleibt erst mal und schließlich wollen die ja auch ihr Geld haben. Patrick hält den Kontakt zu seiner Granny aufrecht und so nach und nach kann sie sich nun doch auch für ihn erwärmen. Am allermeisten jedoch liebt sie die Pinguine, vor allem den Babyvogel Pip, der mitten in ihr Herz gewatschelt ist und Veronica lehrt, Gefühle wieder zuzulassen. Wer berührende Bücher mag, die sich um die Themen Familie, Liebe, Verlust, Älterwerden, Umweltschutz drehen, der kommt hier voll auf seine Kosten. Was für ein wundervolles, herzerwärmendes Buch! Die Tagebucheinträge von Veronica, aus ihrer vom Krieg beeinflussten Jugendzeit, offenbaren einem immer mehr von ihrer traurigen Familiengeschichte und lassen so Verständnis dafür wachsen, warum sie so ist, wie sie eben ist. Hazel Prior beschreibt ihre Charaktere und deren Erlebnisse detailreich und voller Humor und Gefühl. Ich musste oft lachen, mir aber auch mal ein Tränchen wegwischen. Als dann das Pinguinbaby Pip mit ins Spiel kam, war es komplett um mich geschehen – wie auch um Veronica. Der Schreibstil liest sich absolut flüssig und löste Kopfkino in mir aus sowie den Wunsch, mir unbedingt mehr über Adeliepinguine anzulesen. Ein Buch, dass sich wie eine warme Decke um einen legt und Gefühle auslöst wie Freude, Erheiterung, Trauer, Mitgefühl etc. Und das es schaffte, mir immer dann ein dümmliches, völlig verzaubertes Grinsen ins Gesicht zu malen, wenn es um Pip ging. Ich liebe dieses Buch, es wirkt nach und ist für mich ein Lesehighlight, dass ich euch sehr gerne empfehle.

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    12.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine alte Granny, ein fremder Enkel, viele Pinguine und eine Forschungsstation in der Antarktis – ein Buch, (herz)erwärmend wie eine Wolldecke an kalten Tagen

    Veronica, millionenschwer, gefühlsmäßig eher auf der kalten Seite und alleinlebend, bleibt beim Zappen durch die TV-Kanäle an einer Doku über Pinguine hängen und fasst einen folgenschweren Entschluss: sie will zur Forschungsstation der Adeliepinguine reisen, um sich dort ein Bild zu machen und zu entscheiden, ob die Einrichtung sich als Erbe ihres Millionenvermögens eignet. Schließlich hat sie keine Familie – oder halt, doch, da wäre noch ein Enkel, den sie erst kürzlich ausfindig gemacht hat. Also erst mal den kennenlernen und dann über das Erbe entscheiden. Doch Patrick entspricht nicht so den Vorstellungen der korrekten Veronica. Also: auf in die Antarktis. Dort wird sie nicht gerade begeistert empfangen, doch das ist ihr egal. Sie bleibt erst mal und schließlich wollen die ja auch ihr Geld haben. Patrick hält den Kontakt zu seiner Granny aufrecht und so nach und nach kann sie sich nun doch auch für ihn erwärmen. Am allermeisten jedoch liebt sie die Pinguine, vor allem den Babyvogel Pip, der mitten in ihr Herz gewatschelt ist und Veronica lehrt, Gefühle wieder zuzulassen. Wer berührende Bücher mag, die sich um die Themen Familie, Liebe, Verlust, Älterwerden, Umweltschutz drehen, der kommt hier voll auf seine Kosten. Was für ein wundervolles, herzerwärmendes Buch! Die Tagebucheinträge von Veronica, aus ihrer vom Krieg beeinflussten Jugendzeit, offenbaren einem immer mehr von ihrer traurigen Familiengeschichte und lassen so Verständnis dafür wachsen, warum sie so ist, wie sie eben ist. Hazel Prior beschreibt ihre Charaktere und deren Erlebnisse detailreich und voller Humor und Gefühl. Ich musste oft lachen, mir aber auch mal ein Tränchen wegwischen. Als dann das Pinguinbaby Pip mit ins Spiel kam, war es komplett um mich geschehen – wie auch um Veronica. Der Schreibstil liest sich absolut flüssig und löste Kopfkino in mir aus sowie den Wunsch, mir unbedingt mehr über Adeliepinguine anzulesen. Ein Buch, dass sich wie eine warme Decke um einen legt und Gefühle auslöst wie Freude, Erheiterung, Trauer, Mitgefühl etc. Und das es schaffte, mir immer dann ein dümmliches, völlig verzaubertes Grinsen ins Gesicht zu malen, wenn es um Pip ging. Ich liebe dieses Buch, es wirkt nach und ist für mich ein Lesehighlight, dass ich euch sehr gerne empfehle.

  • Chrissysbooks

    5/5

    06.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein unterhaltsamer, wunderbarer und auch emotionaler Roman, der meine Erwartungen übertroffen hat

    Veronica McCreedy lebt mit ihren 86 Jahren recht einsam auf ihrem großen Anwesen an der schottischen Küste. Ihre Haushaltshilfe Eileen ist der einzige nähere Kontakt zu anderen Menschen. Des Öfteren stellt sie sich die Frage, wem sie ihr Vermögen vermachen soll. Als sie eines abends die interessante Sendung über die Adeliepinguine in der Antarktis anschaut, ist sie von der Arbeit des Forschungsteam dort mehr als beeindruckt und möchte diese mit ihrem Vermögen unterstützen. Doch vorerst möchte sie den Pinguinen einen Besuch abstatten und sich beim Forscherteam einquartieren. Und was sich Veronica einmal in den Kopf gesetzt hat, davon lässt sie sich auch nicht mehr abbringen… „Miss Veronica und das Wunder der Pinguine“ ist ein ganz wunderbarer, unterhaltsamer und vielseitiger Roman. Das Buch hat meine Erwartungen übertroffen mit seinem ungewöhnlichen Setting. Dabei konnten mich nicht nur die Pinguine begeistern, in diesem emotionalen Roman sondern einfach das Gesamtpaket. Die Autorin hat einen flüssigen und fesselnden Schreibstil, bei dem Leser etwas über das Leben der Adeliepinguine an der Antarktis erfährt. Die mürrische und resolute Veronica ist ein Unikat und ich habe sie trotz ihrer unnahbaren Art sofort ins Herz geschlossen. Sie ist es nicht gewohnt, sich näher mit anderen Menschen zu befassen. Schon in der Kindheit waren Tiere das Wichtigste in ihrem Leben. Durch ihre Tagebucheinträge gibt es immer wieder Rückblicke in Veronicas Kindheit und Jugend in den Kriegsjahren, die aufzeigen, welche Schicksalsschläge sie erleben musste. Auch das Forscherteam hat mir mit den sehr unterschiedlichen Charakteren sehr gefallen. Die Ablehnung sowie auch Zuneigung, generell der Umgang mit Veronica, hat die Autorin gut dargestellt. Herzerwärmend ist der kleine Pinguin, in den ich mich, wie Veronica sofort verliebt habe. Der Roman ist schon alleine wegen der Pinguine ein Highlight doch die Abwechslung zwischen Liebesgeschichte, Humor, der außergewöhnlichen Charaktere sowie starken Gefühlen machen das Buch noch zusätzlich lesenswert.

Kundinnen und Kunden meinen

5

19

4

8

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (28)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Miss Veronica und das Wunder der Pinguine