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Gebraucht Band 9

Das Vermächtnis der Spione Ein Smiley-Roman

Aus der Reihe Ein Smiley-Roman
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

105573

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.03.2019

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

A Legacy of Spies

Übersetzt von

Peter Torberg

Sprache

Deutsch

EAN

2710000883357

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Nicht nur deshalb lohnt es, das Spätwerk dieses Chronisten des Kalten Krieges zur Hand zu nehmen. Die Ideologien jener Jahre mögen sich überholt haben, die düsteren Wahrheiten, die John le Carré serviert, sind leider zeitlos."

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

105573

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.03.2019

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

A Legacy of Spies

Übersetzt von

Peter Torberg

Sprache

Deutsch

EAN

2710000883357

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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  • Wolfgang Hasenfuss

    aus 38542 Leiferde

    5/5

    24.02.2021

    Das Vermächnis der Spione ...

    .... ein sehr gut geschriebener Spionageroman, eben ein Nachfolger wie alle nach den Beststller: "Der Spion `der aus der Kälte kam," von John le Carre. . Damit fing alles an. Wer seine Spione kennt, wird sie in diesen Roman wiederfinden. Es sind nicht alle Verfilmungen, die man im Kino gesehen hatte, wirklich sehenswert. Ich lese deshalb lieber die Romane, da werde ich nicht von einer schlechten Verfilmung enttäuscht! Empfehlen kann ich alle Spionageromane von John le Carre.

  • Bewertung

    aus Mödling

    5/5

    20.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    hervorragend

    wie erwartet in alter Le Carré Qualität - aus altbekanntem einen spannenden Roman gemacht.

  • Bewertung

    4/5

    27.12.2020

    eBook (ePUB 3)

    Spionage-Thriller

    Die Bücher von John le Carre' sind Klassiker des Spionage-Romans. Allerdings gibt es in "Das Vermächtnis der Spione" viele Anspielungen und Hinweise auf früherer Werke, die einem "neuen" Leser das Verständnis etwas erschweren dürften. Nichtsdestotrotz ist auch dieser Roman spannend zu lesen und überzeugend.

  • Baerbel82

    4/5

    11.10.2017

    eBook (ePUB 3)

    Die Vergangenheit holt einen…

    Die Vergangenheit holt einen immer ein John le Carrés neuer Roman „Das Vermächtnis der Spione“ knüpft an die Handlung seiner Erfolge „Der Spion, der aus der Kälte kam“ und „Dame, König, As, Spion“ an. Im Mittelpunkt steht allerdings nicht der berühmte britische Agent George Smiley, sondern sein ehemaliger Assistent Peter Guillam. Worum geht es? Guillam, halb Engländer, halb Franzose, der seinen Ruhestand auf einem alten Bauernhof in der Bretagne genießt, wird nach London zitiert. Es geht um seine damalige Rolle in der Operation WINDFALL, die mitten im Kalten Krieg gegen die STASI geführt wurde und 1961 mit dem Tod des britischen Top-Spions Alec Leamas und seiner Freundin Liz Gold endete. Die Kinder der Spione drohen nun, die Regierung zu verklagen. Warum mussten die beiden Agenten an der Berliner Mauer sterben? Zitat: „Da George nicht verfügbar ist, haben sie mich [Guillam] in der Rolle des Bösewichts besetzt.“ Oder soll Guillam den Sündenbock geben? Guillam muss sich auch damit auseinandersetzen, wie er selbst eine Frau verriet, die er liebte. Gekonnt verbindet John le Carré, in „Das Vermächtnis der Spione“ Vergangenheit und Gegenwart zu einem spannenden Plot über die dunklen Seiten der Geheimdienste. Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive aus Sicht von Guillam. Ab und zu werden aber auch Briefe und Berichte aus jener Zeit eingestreut. Das Verhör ist interessant und informativ, keine Frage. Aber das Lesen der Protokolle ist durch die vielen Decknamen und Abkürzungen anstrengend und ermüdend. Das geht ein bisschen zu Lasten der Spannung. Am Ende ist Guillam auf der Flucht: Zitat: „Wenn die Wahrheit dich einholt, sei kein Held, lauf weg.“ Doch Guillam entschließt sich stattdessen, Smiley aufzuspüren... Immer mal wieder finden sich Bezüge zu den Vorgängern, erscheinen alte Bekannte. Über das Wiedersehen mit Smiley & Co. habe ich mich sehr gefreut. Denn „Der Spion, der aus der Kälte kam“ und „Dame, König, As, Spion“ gehören für mich zu den besten Spionageromanen, die ich je gelesen habe. Fazit: Das große Finale der George Smiley-Serie, spannend und faszinierend zugleich.

  • Bewertung

    aus Markt Rettenbach

    3/5

    06.11.2017

    Hörbuch-Download

    Als Hörbuch etwas anstrengend

    Das Cover der Hörbuchbox wirkt etwas altmodisch. Nach dem Hören finde ich aber, das dass ganz gut zur Geschichte passt. Denn in den Erinnerungen des ehemaligen Spions Peter Guillam sind wir mitten im Kalten Krieg. Die Geschichte ist dadurch ganz interessant gestaltet, dass sie auf zwei Zeitebenen abläuft. Peters Erinnerungen aus seiner Laufbahn im "Circus" und der aktuellen Zeit, in welcher er als Ruheständler nach London beordert wird um bei der Aufklärung von zwei längst vergangenen Todesfällen mitzuwirken, weil die Kinder der Opfer jetzt die Regierung wegen des Todes ihrer Elternteile verklagen wollen. Die Geschichte, die durch den Ostblock, das England der Sechziger und Siebziger und auch nach Frankreich führt ist wirklich spannend und hat einige Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte, z.B. den Erzählstrang zur ostdeutschen Informantin "Tulip" (scheinbar hat man beim Geheimdienst eine Vorliebe für Blumen als Decknamen?). Ein Kritikpunkt, an dem das Format des Hörbuchs schuld ist, ist die manchmal etwas anstrengende Art in der Berichte und Notizen welche zwischen Spionen und Behörden hin und her geschickt werden vorgelesen werden. Mit kompletter Empfängerzeile, unter Erwähnung von "covered" (ich nehme an in der Printausgabe wird dort eine geschwärzte Stelle sein???) und allen exakten Details. Das macht es manchmal etwas mühselig zu folgen und unterbricht den Fluss der Geschichte, was schade ist. Ein interessanter Spionageroman, den ich aber eher als Printausgabe empfehlen würde. Im Hörbuch zieht sich die Geschichte leider, trotz des sehr guten Sprechers, durch die minutiös exakte Wiedergabe der, sehr häufigen, Berichte und Notizen die Geschichte an einigen Stellen arg in die Länge und strapaziert die Konzentration des Hörers.

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