Produktbild: Das Vermächtnis der Spione
Band 9

Das Vermächtnis der Spione Ein Smiley-Roman

Aus der Reihe Ein Smiley-Roman
6

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.10.2017

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1734 KB

Übersetzt von

Peter Torberg

Sprache

Deutsch

EAN

9783843717014

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

13.10.2017

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1734 KB

Übersetzt von

Peter Torberg

Sprache

Deutsch

EAN

9783843717014

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  • Bewertung

    aus Mödling

    5/5

    20.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    hervorragend

    wie erwartet in alter Le Carré Qualität - aus altbekanntem einen spannenden Roman gemacht.

  • Bewertung

    4/5

    27.12.2020

    eBook (ePUB 3)

    Spionage-Thriller

    Die Bücher von John le Carre' sind Klassiker des Spionage-Romans. Allerdings gibt es in "Das Vermächtnis der Spione" viele Anspielungen und Hinweise auf früherer Werke, die einem "neuen" Leser das Verständnis etwas erschweren dürften. Nichtsdestotrotz ist auch dieser Roman spannend zu lesen und überzeugend.

  • Baerbel82

    4/5

    11.10.2017

    eBook (ePUB 3)

    Die Vergangenheit holt einen…

    Die Vergangenheit holt einen immer ein John le Carrés neuer Roman „Das Vermächtnis der Spione“ knüpft an die Handlung seiner Erfolge „Der Spion, der aus der Kälte kam“ und „Dame, König, As, Spion“ an. Im Mittelpunkt steht allerdings nicht der berühmte britische Agent George Smiley, sondern sein ehemaliger Assistent Peter Guillam. Worum geht es? Guillam, halb Engländer, halb Franzose, der seinen Ruhestand auf einem alten Bauernhof in der Bretagne genießt, wird nach London zitiert. Es geht um seine damalige Rolle in der Operation WINDFALL, die mitten im Kalten Krieg gegen die STASI geführt wurde und 1961 mit dem Tod des britischen Top-Spions Alec Leamas und seiner Freundin Liz Gold endete. Die Kinder der Spione drohen nun, die Regierung zu verklagen. Warum mussten die beiden Agenten an der Berliner Mauer sterben? Zitat: „Da George nicht verfügbar ist, haben sie mich [Guillam] in der Rolle des Bösewichts besetzt.“ Oder soll Guillam den Sündenbock geben? Guillam muss sich auch damit auseinandersetzen, wie er selbst eine Frau verriet, die er liebte. Gekonnt verbindet John le Carré, in „Das Vermächtnis der Spione“ Vergangenheit und Gegenwart zu einem spannenden Plot über die dunklen Seiten der Geheimdienste. Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive aus Sicht von Guillam. Ab und zu werden aber auch Briefe und Berichte aus jener Zeit eingestreut. Das Verhör ist interessant und informativ, keine Frage. Aber das Lesen der Protokolle ist durch die vielen Decknamen und Abkürzungen anstrengend und ermüdend. Das geht ein bisschen zu Lasten der Spannung. Am Ende ist Guillam auf der Flucht: Zitat: „Wenn die Wahrheit dich einholt, sei kein Held, lauf weg.“ Doch Guillam entschließt sich stattdessen, Smiley aufzuspüren... Immer mal wieder finden sich Bezüge zu den Vorgängern, erscheinen alte Bekannte. Über das Wiedersehen mit Smiley & Co. habe ich mich sehr gefreut. Denn „Der Spion, der aus der Kälte kam“ und „Dame, König, As, Spion“ gehören für mich zu den besten Spionageromanen, die ich je gelesen habe. Fazit: Das große Finale der George Smiley-Serie, spannend und faszinierend zugleich.

  • Bewertung

    aus Berlin

    1/5

    20.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Warum konnte Le Carré Alec Leamas und Liz Gold nicht in Frieden ruhen lassen?

    Jeder, der "Der Spion, der aus der Kälte kam“ oder auch die Figur „George Smiley“ nicht kennt, dürfte mit diesem Buch Verständnisprobleme haben. So gewinnt man keine neuen Leser. Mich hat der Autor das 1. und hoffentlich einzige Mal im negativsten Sinne fassungslos gemacht. Die Klappentextempfehlungen treffen auf alle vorangegangenen Bücher von Le Carré zu, nicht jedoch auf das im beworbenen „Vermächtnis…“ gebotene Sammelsurium, als da die schriftlichen und gedanklichen Rückblicke auf frühere Einsätze durch das Auge eines berenteten Agenten wären. Diese Rückblicke bestehen aus unerträglich zähflüssigen, sich wiederholenden alten Verhörprotokollen und den gedanklichen Erinnerungen des Agenten, die wiederum jeweils auf frühere Romane Bezug nehmen oder Teil eine neue Geschichte bilden. Was die Verhörprotokolle anlangt, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier teilweise ehemals verworfene Versatzstücke aus alten Manuskripten benutzt wurden. Es ist mir unbegreiflich, daß ein Autor SEINEN eigenen und DEN einzigartigen Roman zum Kalten Krieg schlechthin, der ihm zu Weltruhm verholfen hat, nun über 50 Jahre später dazu missbraucht, den Ich-Erzähler eine ähnliche Liebesgeschichte wie Alec erleben zu lassen, Alec und Liz’ Kinder anzukündigen (treten nur marginal in Erscheinung), und Mundt nochmals morden zu lassen. Erwartbar, vorhersehbar, fade, einmal zuviel aufgewärmt... Was hat ihn nur geritten… Dieser Chaos-Planet bietet doch genügend anderen Erzählstoff.

  • Wolfgang Hasenfuss

    aus 38542 Leiferde

    5/5

    24.02.2021

    Das Vermächnis der Spione ...

    .... ein sehr gut geschriebener Spionageroman, eben ein Nachfolger wie alle nach den Beststller: "Der Spion `der aus der Kälte kam," von John le Carre. . Damit fing alles an. Wer seine Spione kennt, wird sie in diesen Roman wiederfinden. Es sind nicht alle Verfilmungen, die man im Kino gesehen hatte, wirklich sehenswert. Ich lese deshalb lieber die Romane, da werde ich nicht von einer schlechten Verfilmung enttäuscht! Empfehlen kann ich alle Spionageromane von John le Carre.

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