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Gebraucht Band 2

FEUER - Mord auf den Färöern Thriller | Fesselnder Nervenkitzel aus Skandinavien

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.12.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/2,7 cm

Gewicht

378 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Den nittende ø

Übersetzt von

Maike Dörries

Sprache

Deutsch

EAN

2710000840923

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Atmosphärisch dicht, packend, reich an überraschenden Wendungen sowie vielfältig inspirierend.« ("B & B – Bücher & Bilder (Blog)")
»Super spannend, bietet interessante Charaktere und ist gespickt mit Hinweisen und Andeutungen!« ("Krimikiste (Blog)")
""FEUER" ist ein spannender und wendungsreicher Pageturner, der durch seine harten Kontraste und Spitzfindigkeiten eisige Schauer über den Rücken treibt." ("Mo und die Macht der Buchstaben (Blog)")
»Die Thriller-Reihe aus Dänemark hat das Zeug zum Pageturner und bietet rasant-düsteren Nervenkitzel für Fans skandinavischer Thriller.« ("medien-info.com")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.12.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/2,7 cm

Gewicht

378 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Den nittende ø

Übersetzt von

Maike Dörries

Sprache

Deutsch

EAN

2710000840923

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    01.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    FEUER - Mord auf den Färöern

    Die Task-Force 14 ermittelt wieder in einem Fall, der dem Leser förmlich den Atem verschlägt! Man muss schon einiges ertragen können bei den geschilderten Grausamkeiten und der Brutalität. Aber der Fall ist spannend und zieht den Leser auf jeden Fall in seinen Bann! Nichts für Zartbesaitete!

  • Ladybug.liest

    aus .

    5/5

    04.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Nach „Nacht – Die Toten von…

    Nach „Nacht – Die Toten von Jütland“ ist „Feuer – Mord auf den Färöern“ der zweite Band der dänischen Thriller-Reihe um die Sonderermittler der Task Force 14. Bereits Band eins gefiel mir vor allem wegen seinem tollen Ende und so war ich sehr gespannt, wie es hier um die Kopenhagener Task Force 14 weiter ging. Das Cover wurde ähnlich aufgebaut, jedoch farblich komplett anders gestaltet, so dass erst mal kein Zusammenhang zum ersten Buch zu erkennen war. Lucas Stage bleibt weiterhin ein Charakter, den man akzeptieren muss, aber ich finde er passt mit seiner speziellen Art perfekt in diese Story. Der Plot ist wieder spannend, brutal und mitreißend und die Seiten flogen nur so dahin. Das Setting ist wunderbar bildlich dargestellt, so dass ich das Geschehenen stets vor Augen hatte. Der angenehme und extrem flüssige Schreibstil trugen zum schnellen Lesefluss bei, so dass ich sehr zufrieden und begeistert diese Fortsetzung beendet habe.

  • MoMe

    5/5

    06.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Grandiose Unterhaltung

    „FEUER – Mord auf den Färöern“ beginnt sofort atmosphärisch und führt mich direkt auf die Färöer-Inseln. Im Fokus steht eine kleine bibeltreue Inselgemeinde, dessen scheinbar friedliches Leben von einer brutalen Tat überschattet wird. In einer Kirche werden die abgeschlachteten Körper vier toter Priester gefunden. Das Blutbad schockiert selbst hart gesottene Beamte und so wird der Fall an die Task Force 14 abgegeben. Die Entwicklung von „FEUER – Mord auf den Färöern“ ist anders, als ich gedacht habe. Die Handlung ist fast vollständig losgelöst vom ersten Fall „NACHT – Die Toten von Jütland“. Und doch schlägt Thomas Bagger einen ganz kleinen, aber feinen Bogen und beantwortet mir damit eine brennende Frage, die seit dem Ende von „NACHT – Die Toten von Jütland“ in mir schwelt. Auch wird logisch erklärt, weshalb David Flugt nicht mit von der Partie ist. Ein bisschen bin ich traurig, mochte ich ihn doch gern. Doch „FEUER – Mord auf den Färöern“ funktioniert auch wunderbar ohne den lieb gewonnenen Ermittler. Beide Teile der Serie Ein Fall für die Task Force 14 sind völlig unabhängig voneinander lesbar. Ich empfehle aber dennoch, sie zusammenhängend zu lesen, weil ein klitzekleiner Handlungspunkt immer wieder aufflammt und diese Serie zur Suchtgefahr werden lässt. „FEUER – Mord auf den Färöern“ ist ganz anders als sein Vorgänger und steht ihm doch in nichts nach. Thomas Bagger hat ein unglaublich interessantes Charakterensemble erschaffen, dass durch die unterschiedlichen gesellschaftlichen Strukturen besonders aufblüht. Auf der einen Seite stehen die Inselbewohner, die misstrauisch Fremden gegenüber sind und in diesem Landstrich sehr gläubig und fest in ihren Traditionen verankert sind. Auf der anderen Seite steht ihnen das Ermittlungsteam, bestehend aus Lucas Stage von der Task Force 14 und die Kriminaltechnikerin Sidsel Jensen gegenüber. Mir gefällt bei der Charakterisierung sehr, dass es keine reinen guten oder schlechten Personen gibt. Er zeichnet realistische Figuren, die beide Seiten in sich tragen. Nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint und garantiert nicht schwarz-weiß. „FEUER – Mord auf den Färöern“ lebt von der teilweise extremen Figurensprachen, die passend auf den jeweiligen Charakter zugeschnitten ist. Das muss der Lesende definitiv abkönnen, denn manches ist schon richtig derb und bisweilen obszön. Auch die sehr bildlichen Beschreibungen bedienen sich mitunter sehr deutlichen Worten. Für mich macht das den Reiz dieses Thrillers aus, denn es weckt unterschiedlichste Emotionen in mir. Der Schreibstil ist unglaublich rasant, mitreißend und leicht verständlich. Besonders fällt dies bei Beschreibungen der Arbeit einer Kriminaltechnikerin auf. Sehr faszinierend finde ich die Infos zur Blutspurenanalyse. Im Verlauf der Geschichte wird Lucas Stage immer interessanter für mich. Fand ich ihn im ersten Band noch unerträglich, erfahre ich in „FEUER – Mord auf den Färöern“ in Rückblenden von seiner Vergangenheit. Diese werden im Buch auch durch ein Fingerabdruckprofil kenntlich gemacht. Das gefällt mir sehr gut. Endlich verstehe ich Lucas besser und ich komme nicht umhin, sein analytisches und beinahe emotionsloses Vorgehen zu bewundern. Doch bei Lucas muss ich auf der Hut sein, denn bei ihm gilt es noch stärker als bei allen anderen: Bei ihm ist nichts so, wie es auf den ersten Blick den Anschein hat. Auch Sidsel Jensen ist ein spannender Charakter. Nicht nur ihre Arbeit fasziniert mich, sondern auch das Familiengeheimnis, welches sie umgibt. Denn ursprünglich hat sie genau in diesem Dorf einmal gelebt. Der Kontrast zwischen der Dorfgemeinschaft und dem Ermittlerteam ist groß. Dies macht den Reiz der Story definitiv aus und so entwickelt sich ein rasanter Pageturner, den ich nicht mehr weglegen möchte. Der Spannungsbogen bleibt konsequent hoch und wechselt sich mit packender Action und ruhigeren Sequenzen homogen ab. Oft laufen mir eisige Schauer über den Rücken, so sehr nimmt mich „FEUER – Mord auf den Färöern“ gefangen. Manche Handlungsfäden sind bewusst so ausgelegt, dass ich auf die Entwicklung komme. Aber die Asse im Ärmel des Autors machen mich jedes Mal sprachlos. Das Finale ist überraschend, lässt mich sprachlos zurück und beantwortet mir die meisten meiner drängenden Fragen. Und wieder warte ich sehnsüchtig auf den nächsten Band. Fazit: „Feuer“ ist ein spannender und wendungsreicher Pageturner, der durch seine harten Kontraste und Spitzfindigkeiten eisige Schauer über den Rücken treibt.

  • Book-addicted

    5/5

    01.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Grandiose Fortsetzung, die mir noch ein bisschen besser gefiel, als der Vorgänger!

    *Meine Meinung* Wer nordische Thriller mag, der ist bei diesem Buch definitiv an der richtigen Adresse: „Feuer“ ist mitreißend, blutig, alles andere als langweilig und die Charaktere sind etwas besonderes. Lucas Stage ist sehr speziell und genau das mag ich an ihm: er ist kein aalglatter Ermittler, aber auch nicht der Dr. House unter den Polizisten. Trotzdem ist er speziell und das erschwert ihm die Arbeit auf den Färöern gewaltig, denn die Menschen dort sind alles andere als vertrauensselig. Auch Sidsel hat eine ganz eigene Geschichte, die sie zu einer Persönlichkeit macht und ihre Rückkehr auf die Insel erschwert. Der Plot ist extrem spannend, mitreißend und fesselnd. Dies mag mitunter auch durch den Ort des Geschehens beeinflusst sein, denn das Leben auf der Insel mit ihren extrem engstirnigen Bewohnern trägt viel zur Atmosphäre bei. Diese ist nicht nur ziemlich düster, sondern auch sehr beklemmend, macht die Lektüre aber umso lesenswerter. Der Schreibstil ist angenehm, gut verständlich und man kann sich gedanklich wunderbar auf die Insel versetzen. *Fazit* Eine grandiose Fortsetzung vom „Nacht“, die mir sogar noch etwas besser gefiel! Wertung: 5 von 5 Sterne

  • Book-addicted

    aus www.book-addicted.blogspot.com

    5/5

    01.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    *Meine Meinung* Wer nordische…

    *Meine Meinung* Wer nordische Thriller mag, der ist bei diesem Buch definitiv an der richtigen Adresse: „Feuer“ ist mitreißend, blutig, alles andere als langweilig und die Charaktere sind etwas besonderes. Lucas Stage ist sehr speziell und genau das mag ich an ihm: er ist kein aalglatter Ermittler, aber auch nicht der Dr. House unter den Polizisten. Trotzdem ist er speziell und das erschwert ihm die Arbeit auf den Färöern gewaltig, denn die Menschen dort sind alles andere als vertrauensselig. Auch Sidsel hat eine ganz eigene Geschichte, die sie zu einer Persönlichkeit macht und ihre Rückkehr auf die Insel erschwert. Der Plot ist extrem spannend, mitreißend und fesselnd. Dies mag mitunter auch durch den Ort des Geschehens beeinflusst sein, denn das Leben auf der Insel mit ihren extrem engstirnigen Bewohnern trägt viel zur Atmosphäre bei. Diese ist nicht nur ziemlich düster, sondern auch sehr beklemmend, macht die Lektüre aber umso lesenswerter. Der Schreibstil ist angenehm, gut verständlich und man kann sich gedanklich wunderbar auf die Insel versetzen. *Fazit* Eine grandiose Fortsetzung vom „Nacht“, die mir sogar noch etwas besser gefiel! Wertung: 5 von 5 Sterne

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