Produktbild: FEUER - Mord auf den Färöern
Band 2

FEUER - Mord auf den Färöern Thriller | Fesselnder Nervenkitzel aus Skandinavien

15

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

21191

Erscheinungsdatum

01.12.2023

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3548 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Maike Dörries

Sprache

Deutsch

EAN

9783426466285

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

21191

Erscheinungsdatum

01.12.2023

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3548 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Maike Dörries

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Deutsch

EAN

9783426466285

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  • Susi Aly

    5/5

    17.12.2023

    eBook (ePUB 3)

    Sehr atmosphärisch, perfide und nervenaufreibend

    Die düstere dänische Thriller Reihe um die Task Force 14 ist etwas völlig anderes, als ich gewohnt bin. Dabei geht es um mehr als menschliche Abgründe. “Feuer” ist der zweite Band aus der Feder von Thomas Bagger und dieser hat es definitiv in sich. Der Schreibstil ist extrem fesselnd und mitreißend. Die Atmosphäre ist sehr düster und unheilvoll. Im Fokus stehen die beiden Ermittler Sidsel und Lucas. Zwei völlig unterschiedliche Persönlichkeiten, die aber jeder für sich unglaublich faszinierend und interessant sind. Beide haben kein leichtes Gepäck zu schultern, denn jeder von ihnen trägt seine eigenen Dämonen mit sich herum. Während Sidsel ihnen entkommen möchte, geht Lucas sehr aggressiv auf Konfrontationskurs. Von beiden erfahren wir dabei auch die Perspektiven, was Ihnen mehr Raum und Tiefe verschafft. Aber nicht nur die Persönlichkeiten dieser beiden Protagonisten sind herausragend, sondern auch wie sie agieren. Daneben punkten die Nebencharaktere auf jeder erdenklichen Ebene. Impulsiv, dramatisch und gläubig. Sie sind authentisch und durchweg mit Leben gefüllt. Man kann sich wunderbar in sie hineinversetzen und ihr Innerstes nach außen kehren. Sidsel und Lucas verschlägt es auf die Färöern. Und alleine das Setting ist unglaublich interessant und beängstigend zugleich. Man erfährt viel über die Art dort zu leben und dass eben in dieser Gemeinde der Glauben über allem steht. Der Mordfall hat es definitiv in sich. Denn es geht um drei tote Priester, die förmlich in Blut gebadet haben und ein weiterer Priester wird vermisst. Das allein ist schon verstörend genug, noch beängstigender wird es, wenn es persönlicher wird und dich die Vergangenheit einholt und dich zum Handeln zwingt. Verdächtige gibt es genug, doch was ist das Motiv? Ist es persönlicher Natur oder ist hier ein wahrer Blutrausch vonstatten gegangen? Ein Dorf voller Geheimnisse. Man rennt förmlich gegen die Mauern des Schweigens. Denn jeder hat seinen Glauben und dieser Glauben beherrscht einfach alles. Außenstehende werden nicht geduldet oder gar mundtot gemacht. Thomas Bagger geht hier sehr intensiv auf die psychologischen Aspekte ein und bringt dabei auch ernste Themen zur Sprache, die definitiv nicht kalt lassen und zum Innehalten zwingen. Und obwohl man das weiß, hat man bis zum Schluss keine Ahnung, worauf es hinauslaufen soll. Daneben erfährt man auch eine sehr persönliche und dramatisch-tragische Geschichte eines Jungen, die zutiefst verstörend, aber auch emotional ist. Dabei wird ersichtlich ,dass der Mensch oft nicht zählt, ja nicht einmal etwas wert ist. Aber irgendwie muss dieser Mensch überleben. Es ist zutiefst erschütternd, welche Kreise hier gezogen werden. Vor allem, was es mit der Person selbst macht und wie sie sich daraufhin verändert und wandelt. Was extrem beängstigend, aber auch sehr tiefgreifend und tragend ist. Mich haben dieser Mordfall, aber auch die Geschichte, die parallel verläuft wahnsinnig mitgenommen. Zumal hier niemals etwas offensichtlich ist und man das Gefühl hat, dem Bösen ins Auge zu blicken. Den Grundgedanken hinter der Auflösung habe ich schon früh erahnt. Aber wie sich das Ganze entwickelt, gewandelt und vollzogen hat, war einfach heftig. Besonders das Ende hat mir nochmal richtig den Boden unter den Füßen weggezogen, das hat mich extrem schockiert. Zumal ich niemals damit gerechnet hätte. Fakt ist ,ich brenne nicht nur auf Band 3, sondern muss auch unbedingt noch den ersten lesen. Definitiv eine Leseempfehlung. Da schlägt das Thriller Herz höher. Fazit: Mit “Feuer” von Thomas Bagger geht es für die Task Force 14 in die zweite Runde. Sehr atmosphärisch, perfide und nervenaufreibend. Ein vielschichtiger und nervenaufreibender Thriller, der zutiefst beklemmend und erschütternd ist und dir aufzeigt, dass dich die Vergangenheit immer einholt. Unbedingt lesen.

  • Bewertung

    5/5

    01.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    FEUER - Mord auf den Färöern

    Die Task-Force 14 ermittelt wieder in einem Fall, der dem Leser förmlich den Atem verschlägt! Man muss schon einiges ertragen können bei den geschilderten Grausamkeiten und der Brutalität. Aber der Fall ist spannend und zieht den Leser auf jeden Fall in seinen Bann! Nichts für Zartbesaitete!

  • Ladybug.liest

    aus .

    5/5

    04.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Nach „Nacht – Die Toten von…

    Nach „Nacht – Die Toten von Jütland“ ist „Feuer – Mord auf den Färöern“ der zweite Band der dänischen Thriller-Reihe um die Sonderermittler der Task Force 14. Bereits Band eins gefiel mir vor allem wegen seinem tollen Ende und so war ich sehr gespannt, wie es hier um die Kopenhagener Task Force 14 weiter ging. Das Cover wurde ähnlich aufgebaut, jedoch farblich komplett anders gestaltet, so dass erst mal kein Zusammenhang zum ersten Buch zu erkennen war. Lucas Stage bleibt weiterhin ein Charakter, den man akzeptieren muss, aber ich finde er passt mit seiner speziellen Art perfekt in diese Story. Der Plot ist wieder spannend, brutal und mitreißend und die Seiten flogen nur so dahin. Das Setting ist wunderbar bildlich dargestellt, so dass ich das Geschehenen stets vor Augen hatte. Der angenehme und extrem flüssige Schreibstil trugen zum schnellen Lesefluss bei, so dass ich sehr zufrieden und begeistert diese Fortsetzung beendet habe.

  • MoMe

    5/5

    06.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Grandiose Unterhaltung

    „FEUER – Mord auf den Färöern“ beginnt sofort atmosphärisch und führt mich direkt auf die Färöer-Inseln. Im Fokus steht eine kleine bibeltreue Inselgemeinde, dessen scheinbar friedliches Leben von einer brutalen Tat überschattet wird. In einer Kirche werden die abgeschlachteten Körper vier toter Priester gefunden. Das Blutbad schockiert selbst hart gesottene Beamte und so wird der Fall an die Task Force 14 abgegeben. Die Entwicklung von „FEUER – Mord auf den Färöern“ ist anders, als ich gedacht habe. Die Handlung ist fast vollständig losgelöst vom ersten Fall „NACHT – Die Toten von Jütland“. Und doch schlägt Thomas Bagger einen ganz kleinen, aber feinen Bogen und beantwortet mir damit eine brennende Frage, die seit dem Ende von „NACHT – Die Toten von Jütland“ in mir schwelt. Auch wird logisch erklärt, weshalb David Flugt nicht mit von der Partie ist. Ein bisschen bin ich traurig, mochte ich ihn doch gern. Doch „FEUER – Mord auf den Färöern“ funktioniert auch wunderbar ohne den lieb gewonnenen Ermittler. Beide Teile der Serie Ein Fall für die Task Force 14 sind völlig unabhängig voneinander lesbar. Ich empfehle aber dennoch, sie zusammenhängend zu lesen, weil ein klitzekleiner Handlungspunkt immer wieder aufflammt und diese Serie zur Suchtgefahr werden lässt. „FEUER – Mord auf den Färöern“ ist ganz anders als sein Vorgänger und steht ihm doch in nichts nach. Thomas Bagger hat ein unglaublich interessantes Charakterensemble erschaffen, dass durch die unterschiedlichen gesellschaftlichen Strukturen besonders aufblüht. Auf der einen Seite stehen die Inselbewohner, die misstrauisch Fremden gegenüber sind und in diesem Landstrich sehr gläubig und fest in ihren Traditionen verankert sind. Auf der anderen Seite steht ihnen das Ermittlungsteam, bestehend aus Lucas Stage von der Task Force 14 und die Kriminaltechnikerin Sidsel Jensen gegenüber. Mir gefällt bei der Charakterisierung sehr, dass es keine reinen guten oder schlechten Personen gibt. Er zeichnet realistische Figuren, die beide Seiten in sich tragen. Nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint und garantiert nicht schwarz-weiß. „FEUER – Mord auf den Färöern“ lebt von der teilweise extremen Figurensprachen, die passend auf den jeweiligen Charakter zugeschnitten ist. Das muss der Lesende definitiv abkönnen, denn manches ist schon richtig derb und bisweilen obszön. Auch die sehr bildlichen Beschreibungen bedienen sich mitunter sehr deutlichen Worten. Für mich macht das den Reiz dieses Thrillers aus, denn es weckt unterschiedlichste Emotionen in mir. Der Schreibstil ist unglaublich rasant, mitreißend und leicht verständlich. Besonders fällt dies bei Beschreibungen der Arbeit einer Kriminaltechnikerin auf. Sehr faszinierend finde ich die Infos zur Blutspurenanalyse. Im Verlauf der Geschichte wird Lucas Stage immer interessanter für mich. Fand ich ihn im ersten Band noch unerträglich, erfahre ich in „FEUER – Mord auf den Färöern“ in Rückblenden von seiner Vergangenheit. Diese werden im Buch auch durch ein Fingerabdruckprofil kenntlich gemacht. Das gefällt mir sehr gut. Endlich verstehe ich Lucas besser und ich komme nicht umhin, sein analytisches und beinahe emotionsloses Vorgehen zu bewundern. Doch bei Lucas muss ich auf der Hut sein, denn bei ihm gilt es noch stärker als bei allen anderen: Bei ihm ist nichts so, wie es auf den ersten Blick den Anschein hat. Auch Sidsel Jensen ist ein spannender Charakter. Nicht nur ihre Arbeit fasziniert mich, sondern auch das Familiengeheimnis, welches sie umgibt. Denn ursprünglich hat sie genau in diesem Dorf einmal gelebt. Der Kontrast zwischen der Dorfgemeinschaft und dem Ermittlerteam ist groß. Dies macht den Reiz der Story definitiv aus und so entwickelt sich ein rasanter Pageturner, den ich nicht mehr weglegen möchte. Der Spannungsbogen bleibt konsequent hoch und wechselt sich mit packender Action und ruhigeren Sequenzen homogen ab. Oft laufen mir eisige Schauer über den Rücken, so sehr nimmt mich „FEUER – Mord auf den Färöern“ gefangen. Manche Handlungsfäden sind bewusst so ausgelegt, dass ich auf die Entwicklung komme. Aber die Asse im Ärmel des Autors machen mich jedes Mal sprachlos. Das Finale ist überraschend, lässt mich sprachlos zurück und beantwortet mir die meisten meiner drängenden Fragen. Und wieder warte ich sehnsüchtig auf den nächsten Band. Fazit: „Feuer“ ist ein spannender und wendungsreicher Pageturner, der durch seine harten Kontraste und Spitzfindigkeiten eisige Schauer über den Rücken treibt.

  • Book-addicted

    5/5

    01.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Grandiose Fortsetzung, die mir noch ein bisschen besser gefiel, als der Vorgänger!

    *Meine Meinung* Wer nordische Thriller mag, der ist bei diesem Buch definitiv an der richtigen Adresse: „Feuer“ ist mitreißend, blutig, alles andere als langweilig und die Charaktere sind etwas besonderes. Lucas Stage ist sehr speziell und genau das mag ich an ihm: er ist kein aalglatter Ermittler, aber auch nicht der Dr. House unter den Polizisten. Trotzdem ist er speziell und das erschwert ihm die Arbeit auf den Färöern gewaltig, denn die Menschen dort sind alles andere als vertrauensselig. Auch Sidsel hat eine ganz eigene Geschichte, die sie zu einer Persönlichkeit macht und ihre Rückkehr auf die Insel erschwert. Der Plot ist extrem spannend, mitreißend und fesselnd. Dies mag mitunter auch durch den Ort des Geschehens beeinflusst sein, denn das Leben auf der Insel mit ihren extrem engstirnigen Bewohnern trägt viel zur Atmosphäre bei. Diese ist nicht nur ziemlich düster, sondern auch sehr beklemmend, macht die Lektüre aber umso lesenswerter. Der Schreibstil ist angenehm, gut verständlich und man kann sich gedanklich wunderbar auf die Insel versetzen. *Fazit* Eine grandiose Fortsetzung vom „Nacht“, die mir sogar noch etwas besser gefiel! Wertung: 5 von 5 Sterne

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