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Gebraucht - 62%

Überleben ist alles Thriller | Ein packender Prepper-Thriller in den schottischen Highlands

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.02.2025

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

438

Maße (L/B/H)

21,4/13,3/3,5 cm

Gewicht

482 g

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

How to Survive Everything (OT)

Übersetzt von

Karl-Heinz Ebnet

Sprache

Deutsch

EAN

2710000811091

Beschreibung

Rezension

»Ein komplexes, zum Nachdenken anregendes Drama über fake news, reale Ängste und ausgefranste Familienbande, spannend und erschreckend zugleich ... ein kühnes und fesselndes Buch.« ("The Herald")
»Ewan Morrisons Thriller zieht einen in den Bann.« ("Der Standard, Wien")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.02.2025

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

438

Maße (L/B/H)

21,4/13,3/3,5 cm

Gewicht

482 g

Auflage

1 Auflage Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

How to Survive Everything (OT)

Übersetzt von

Karl-Heinz Ebnet

Sprache

Deutsch

EAN

2710000811091

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: [email protected]

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Gefangen in der Isolation: Eine erschütternde Geschichte über Überleben und Familiendynamik in einer Pandemie Umgebung

Ancaxy am 23.06.2025

Bewertungsnummer: 2522761

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Roman steht die 15-jährige Haley Cooper Crowe im Mittelpunkt, die zusammen mit ihrem jüngeren Bruder Ben von ihrem hochintelligenten, aber psychisch instabilen Vater in ein abgelegenes Prepper-Lager in den schottischen Bergen gebracht wird. Das Setting – ein isolierter Bunker, konzipiert für das Überleben während eines apokalyptischen Lockdowns – schafft eine dichte, spannungsgeladene Atmosphäre, die das gesamte Werk prägt. Der Vater ist überzeugt, dass eine bevorstehende Pandemie, die COVID-19 weit übertrifft, die Menschheit bedroht. Diese Überzeugung verleiht der Handlung eine reale Dringlichkeit und verbindet aktuelle gesellschaftliche Ängste mit psychologischer Spannung. Besonders bemerkenswert: Die Erzählperspektive bleibt konsequent bei Haley, wodurch ihre emotionalen Herausforderungen und die Unsicherheit, ob es sich um eine reale Gefahr oder bloß um die Paranoia ihres Vaters handelt, in den Fokus rücken. Haleys physische und informative Isolation zwingt sie dazu, ihre eigene Wahrnehmung, ihre Überlebensstrategien und ihr Vertrauen zu hinterfragen. Dadurch entwickelt sich die Geschichte zu einem Psychodrama mit mehreren Ebenen, das weit über klassische dystopische Szenarien hinausgeht. Die fortwährende Unsicherheit treibt die Handlung dynamisch voran und bindet die Leserschaft nachhaltig. Zusammenfassend bietet dieser Roman eine anspruchsvolle Auseinandersetzung mit Themen wie Angst, Familiendynamik und der Belastbarkeit der menschlichen Psyche. Die Verbindung von Spannung und emotionaler Tiefe macht den Text zu einer lohnenden Lektüre, insbesondere für Interessenten an Psychothrillern und postapokalyptischen Settings.

Gefangen in der Isolation: Eine erschütternde Geschichte über Überleben und Familiendynamik in einer Pandemie Umgebung

Ancaxy am 23.06.2025
Bewertungsnummer: 2522761
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Roman steht die 15-jährige Haley Cooper Crowe im Mittelpunkt, die zusammen mit ihrem jüngeren Bruder Ben von ihrem hochintelligenten, aber psychisch instabilen Vater in ein abgelegenes Prepper-Lager in den schottischen Bergen gebracht wird. Das Setting – ein isolierter Bunker, konzipiert für das Überleben während eines apokalyptischen Lockdowns – schafft eine dichte, spannungsgeladene Atmosphäre, die das gesamte Werk prägt. Der Vater ist überzeugt, dass eine bevorstehende Pandemie, die COVID-19 weit übertrifft, die Menschheit bedroht. Diese Überzeugung verleiht der Handlung eine reale Dringlichkeit und verbindet aktuelle gesellschaftliche Ängste mit psychologischer Spannung. Besonders bemerkenswert: Die Erzählperspektive bleibt konsequent bei Haley, wodurch ihre emotionalen Herausforderungen und die Unsicherheit, ob es sich um eine reale Gefahr oder bloß um die Paranoia ihres Vaters handelt, in den Fokus rücken. Haleys physische und informative Isolation zwingt sie dazu, ihre eigene Wahrnehmung, ihre Überlebensstrategien und ihr Vertrauen zu hinterfragen. Dadurch entwickelt sich die Geschichte zu einem Psychodrama mit mehreren Ebenen, das weit über klassische dystopische Szenarien hinausgeht. Die fortwährende Unsicherheit treibt die Handlung dynamisch voran und bindet die Leserschaft nachhaltig. Zusammenfassend bietet dieser Roman eine anspruchsvolle Auseinandersetzung mit Themen wie Angst, Familiendynamik und der Belastbarkeit der menschlichen Psyche. Die Verbindung von Spannung und emotionaler Tiefe macht den Text zu einer lohnenden Lektüre, insbesondere für Interessenten an Psychothrillern und postapokalyptischen Settings.

Beklemmend

Bewertung am 12.04.2025

Bewertungsnummer: 2464751

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beklemmend „Das Buch zur Pandemie“ – wurde aber auch mal Zeit, oder? Ist es aber gar nicht, nein, es ist schlimmer, viel schlimmer. Aus der Sicht des Teenagers Haley wird ein Szenario ausgerollt, von dem wir bestimmt alle hoffen, dass es niemals wahr wird. Haleys Vater ist ein Prepper und Verschwörungstheoretiker. Als er die Frühwarnzeichen einer neuen viel schlimmeren Pandemie als Corona erkennt, schnappt er sich kurzerhand seine Kinder und entführt sie in ein weit abgelegenes Safehouse in den schottischen Highlands. Drei Getreue und ein heranwachsender Junge sind schon da. Haley berichtet davon, zitiert ausgiebig aus dem Prepper-Handbuch des Vaters und zeigt dabei die Realität dieses Hauses, packt eigene Verhaltensweisen dazu und ist offen und ehrlich gegenüber den eigenen Unzulänglichkeiten und Fehlern. Das Buch beginnt damit, dass sie auf Patrouille am äußeren Grenzzaun ist, in Deckung, mit einer schweren Armbrust bewaffnet. Da sieht sie einen Kerl draußen, höchste Gefahr! Ein Infizierter? Ein marodierender Plünderer, der für eine bewaffnete Gruppe die Gegend ausspäht? Soldaten, die alles konfiszieren, was brauchbar ist? Sie schießt. Dann der Rückblick, wie das alles so weit kommen konnte. Unheimlich! Schritt für Schritt kommen sie, ihr Bruder und schlussendlich auch ihre Mutter in der neuen Realität an. Milliarden Tote, Sterbende, Chaos. Nur dort, wo sie sind, sieht und hört man nichts davon. Alles nur Fake? Ist ihr Vater ein fanatischer Spinner? Als der erzählerische Höhepunkt erreicht wird – die Identifikation des Fremden und der Grund seines Auftauchens- steht Haley vor der Wahl. Und das konnte sie noch nie gut, sich entscheiden. Und so gibt es nach der Wende noch eine weitere. Puh, das ist hardcore und wird hier nicht verraten.

Beklemmend

Bewertung am 12.04.2025
Bewertungsnummer: 2464751
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beklemmend „Das Buch zur Pandemie“ – wurde aber auch mal Zeit, oder? Ist es aber gar nicht, nein, es ist schlimmer, viel schlimmer. Aus der Sicht des Teenagers Haley wird ein Szenario ausgerollt, von dem wir bestimmt alle hoffen, dass es niemals wahr wird. Haleys Vater ist ein Prepper und Verschwörungstheoretiker. Als er die Frühwarnzeichen einer neuen viel schlimmeren Pandemie als Corona erkennt, schnappt er sich kurzerhand seine Kinder und entführt sie in ein weit abgelegenes Safehouse in den schottischen Highlands. Drei Getreue und ein heranwachsender Junge sind schon da. Haley berichtet davon, zitiert ausgiebig aus dem Prepper-Handbuch des Vaters und zeigt dabei die Realität dieses Hauses, packt eigene Verhaltensweisen dazu und ist offen und ehrlich gegenüber den eigenen Unzulänglichkeiten und Fehlern. Das Buch beginnt damit, dass sie auf Patrouille am äußeren Grenzzaun ist, in Deckung, mit einer schweren Armbrust bewaffnet. Da sieht sie einen Kerl draußen, höchste Gefahr! Ein Infizierter? Ein marodierender Plünderer, der für eine bewaffnete Gruppe die Gegend ausspäht? Soldaten, die alles konfiszieren, was brauchbar ist? Sie schießt. Dann der Rückblick, wie das alles so weit kommen konnte. Unheimlich! Schritt für Schritt kommen sie, ihr Bruder und schlussendlich auch ihre Mutter in der neuen Realität an. Milliarden Tote, Sterbende, Chaos. Nur dort, wo sie sind, sieht und hört man nichts davon. Alles nur Fake? Ist ihr Vater ein fanatischer Spinner? Als der erzählerische Höhepunkt erreicht wird – die Identifikation des Fremden und der Grund seines Auftauchens- steht Haley vor der Wahl. Und das konnte sie noch nie gut, sich entscheiden. Und so gibt es nach der Wende noch eine weitere. Puh, das ist hardcore und wird hier nicht verraten.

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Überleben ist alles

von Ewan Morrison

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