Produktbild: Überleben ist alles

Überleben ist alles Thriller | Ein packender Prepper-Thriller in den schottischen Highlands

83

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.02.2025

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

441 (Printausgabe)

Dateigröße

2200 KB

Originaltitel

How to Survive Everything (OT)

Übersetzt von

Karl-Heinz Ebnet

Sprache

Deutsch

EAN

9783518780831

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.02.2025

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

441 (Printausgabe)

Dateigröße

2200 KB

Originaltitel

How to Survive Everything (OT)

Übersetzt von

Karl-Heinz Ebnet

Sprache

Deutsch

EAN

9783518780831

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  • Ancaxy

    5/5

    23.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gefangen in der Isolation: Eine erschütternde Geschichte über Überleben und Familiendynamik in einer Pandemie Umgebung

    In diesem Roman steht die 15-jährige Haley Cooper Crowe im Mittelpunkt, die zusammen mit ihrem jüngeren Bruder Ben von ihrem hochintelligenten, aber psychisch instabilen Vater in ein abgelegenes Prepper-Lager in den schottischen Bergen gebracht wird. Das Setting – ein isolierter Bunker, konzipiert für das Überleben während eines apokalyptischen Lockdowns – schafft eine dichte, spannungsgeladene Atmosphäre, die das gesamte Werk prägt. Der Vater ist überzeugt, dass eine bevorstehende Pandemie, die COVID-19 weit übertrifft, die Menschheit bedroht. Diese Überzeugung verleiht der Handlung eine reale Dringlichkeit und verbindet aktuelle gesellschaftliche Ängste mit psychologischer Spannung. Besonders bemerkenswert: Die Erzählperspektive bleibt konsequent bei Haley, wodurch ihre emotionalen Herausforderungen und die Unsicherheit, ob es sich um eine reale Gefahr oder bloß um die Paranoia ihres Vaters handelt, in den Fokus rücken. Haleys physische und informative Isolation zwingt sie dazu, ihre eigene Wahrnehmung, ihre Überlebensstrategien und ihr Vertrauen zu hinterfragen. Dadurch entwickelt sich die Geschichte zu einem Psychodrama mit mehreren Ebenen, das weit über klassische dystopische Szenarien hinausgeht. Die fortwährende Unsicherheit treibt die Handlung dynamisch voran und bindet die Leserschaft nachhaltig. Zusammenfassend bietet dieser Roman eine anspruchsvolle Auseinandersetzung mit Themen wie Angst, Familiendynamik und der Belastbarkeit der menschlichen Psyche. Die Verbindung von Spannung und emotionaler Tiefe macht den Text zu einer lohnenden Lektüre, insbesondere für Interessenten an Psychothrillern und postapokalyptischen Settings.

  • Bewertung

    5/5

    12.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Beklemmend

    Beklemmend „Das Buch zur Pandemie“ – wurde aber auch mal Zeit, oder? Ist es aber gar nicht, nein, es ist schlimmer, viel schlimmer. Aus der Sicht des Teenagers Haley wird ein Szenario ausgerollt, von dem wir bestimmt alle hoffen, dass es niemals wahr wird. Haleys Vater ist ein Prepper und Verschwörungstheoretiker. Als er die Frühwarnzeichen einer neuen viel schlimmeren Pandemie als Corona erkennt, schnappt er sich kurzerhand seine Kinder und entführt sie in ein weit abgelegenes Safehouse in den schottischen Highlands. Drei Getreue und ein heranwachsender Junge sind schon da. Haley berichtet davon, zitiert ausgiebig aus dem Prepper-Handbuch des Vaters und zeigt dabei die Realität dieses Hauses, packt eigene Verhaltensweisen dazu und ist offen und ehrlich gegenüber den eigenen Unzulänglichkeiten und Fehlern. Das Buch beginnt damit, dass sie auf Patrouille am äußeren Grenzzaun ist, in Deckung, mit einer schweren Armbrust bewaffnet. Da sieht sie einen Kerl draußen, höchste Gefahr! Ein Infizierter? Ein marodierender Plünderer, der für eine bewaffnete Gruppe die Gegend ausspäht? Soldaten, die alles konfiszieren, was brauchbar ist? Sie schießt. Dann der Rückblick, wie das alles so weit kommen konnte. Unheimlich! Schritt für Schritt kommen sie, ihr Bruder und schlussendlich auch ihre Mutter in der neuen Realität an. Milliarden Tote, Sterbende, Chaos. Nur dort, wo sie sind, sieht und hört man nichts davon. Alles nur Fake? Ist ihr Vater ein fanatischer Spinner? Als der erzählerische Höhepunkt erreicht wird – die Identifikation des Fremden und der Grund seines Auftauchens- steht Haley vor der Wahl. Und das konnte sie noch nie gut, sich entscheiden. Und so gibt es nach der Wende noch eine weitere. Puh, das ist hardcore und wird hier nicht verraten.

  • Mops

    aus Chemnitz

    5/5

    04.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts für schwache Nerven

    Morrison hat hier ein Jugendbuch vorgelegt, dass definitiv nichts für schwache Nerven ist. Das Buch handelt von einer Prepper-Familie, die sich vor einem weltweit grassierenden Virus versteckt. Das ganze wird aus der Sicht der 15jährigen Tochter Hailey beschrieben. Ich bin ehrlich, ich konnte das Buch nicht in einem Stück lesen. Einfach weil es Themen behandelt, die einem schon ganz schön auf den Magen schlagen können. Das fängt an mit dem toxischen Elternhaus. Der Vater ist ein Prepper mit psychischen Problemen, der beide Kinder einfach entführt und in seinem Safe-House einsperrt. Später kommt noch die Mutter hinzu, die das Ganze noch getoppt hat. Ihr Verhalten war einfach nur manipulativ und zerstörerisch. Das Hailey solche Probleme mit Entscheidungen hat und insgesamt immer wieder mit der Welt hadert, liegt einfach an dem Mobbing der Mutter. Ich habe so mit ihr mitgelitten. Der Autor wusste aber auch wie man die Spannung hält. Bis zum Schluß ist nicht ganz klar, ob es nun eine weltweite, zerstörerische Pandemie gibt oder nicht. Selbst das Ende bleibt vage. Dafür zeigt er aber auch gut auf, wie Prepper sich verhalten und was in einer Pandemie wichig ist und was nicht. Da kommt man selbst immer wieder ins grübeln, wie man sich auf Katastrophen besser vorbereiten kann. Ich möchte aber auch eine Warnung aussprechen: Neben dem toxischen Elternhaus werden hier detailliert Szenen beschrieben (bspw. eine Amputation), die sicher manche triggern könnten. Genau wegen solcher Szenen musste ich immer mal ab und zu das Buch aus der Hand legen. Dennoch mein Fazit: Ein faszinierender Einblick in ein Prepper-Leben, das einen berühren kann, und das zum nachdenken anregt.

  • Mops

    aus Chemnitz

    5/5

    04.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts für schwache Nerven…

    Nichts für schwache Nerven Morrison hat hier ein Jugendbuch vorgelegt, dass definitiv nichts für schwache Nerven ist. Das Buch handelt von einer Prepper-Familie, die sich vor einem weltweit grassierenden Virus versteckt. Das ganze wird aus der Sicht der 15jährigen Tochter Hailey beschrieben. Ich bin ehrlich, ich konnte das Buch nicht in einem Stück lesen. Einfach weil es Themen behandelt, die einem schon ganz schön auf den Magen schlagen können. Das fängt an mit dem toxischen Elternhaus. Der Vater ist ein Prepper mit psychischen Problemen, der beide Kinder einfach entführt und in seinem Safe-House einsperrt. Später kommt noch die Mutter hinzu, die das Ganze noch getoppt hat. Ihr Verhalten war einfach nur manipulativ und zerstörerisch. Das Hailey solche Probleme mit Entscheidungen hat und insgesamt immer wieder mit der Welt hadert, liegt einfach an dem Mobbing der Mutter. Ich habe so mit ihr mitgelitten. Der Autor wusste aber auch wie man die Spannung hält. Bis zum Schluß ist nicht ganz klar, ob es nun eine weltweite, zerstörerische Pandemie gibt oder nicht. Selbst das Ende bleibt vage. Dafür zeigt er aber auch gut auf, wie Prepper sich verhalten und was in einer Pandemie wichig ist und was nicht. Da kommt man selbst immer wieder ins grübeln, wie man sich auf Katastrophen besser vorbereiten kann. Ich möchte aber auch eine Warnung aussprechen: Neben dem toxischen Elternhaus werden hier detailliert Szenen beschrieben (bspw. eine Amputation), die sicher manche triggern könnten. Genau wegen solcher Szenen musste ich immer mal ab und zu das Buch aus der Hand legen. Dennoch mein Fazit: Ein faszinierender Einblick in ein Prepper-Leben, das einen berühren kann, und das zum nachdenken anregt.

  • Bewertung

    5/5

    01.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Extrem spannend

    Mit „Überleben ist Alles“ hat Ewan Morrison einen extrem spannenden und vielseitigen sowie sehr unterhaltsamen Thriller geschaffen. Nicht nur das Cover des Buches und der Titel versprechen viel, sondern auch die Handlung lässt in keinem Fall zu Wünschen übrig. Der Spannungsaufbau ist ausgezeichnet und zieht sich mit sehr vielen, aber interessanten Wendungen durch das ganze Buch. Das Ende kommt zwar etwas abrupt aber passt trotzdem sehr gut zu dem gesamten Buch. Der Autor hat die Charaktere super beschrieben und dargestellt, sodass man sie sich fast bildlich vorstellen kann und möchte! Das Thema des Buches ist faszinierend und fesselnd auf der einen Seite aber auch etwas beängstigend auf der anderen Seite. Für mich ist dieses Buch eine klare Empfehlung und eine super Bereicherung für jeden der gerne liest und im Genre der Thriller Zuhause ist.

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