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Produktbild: Die Leuchttürme der Stevensons
Artikelbild von Die Leuchttürme der Stevensons
Sabine Weiss

1. Die Leuchttürme der Stevensons

Die Leuchttürme der Stevensons

Gesprochen von
29

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Konstantin Marsch

Spieldauer

13 Stunden und 28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.08.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

262

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754012635

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Konstantin Marsch

Spieldauer

13 Stunden und 28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.08.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

262

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754012635

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Schottland, Leuchttürme und Geschichten

Bewertung am 21.09.2024

Bewertungsnummer: 2297592

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem historischen Roman wird die Kindheit des Schriftstellers Robert Louis Stevenson – Autor von „Die Schatzinsel“ und „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ – beschrieben. Als Kind eines Leuchtturmbauers in einer Leuchtturmbauerdynastie in Schottland sieht sein Weg vorherbestimmt aus und seine Eltern lassen auch keinen Zweifel daran aufkommen, dass Robert die Familientradition fortführen wird. Sein Vater erzieht ihn, vor allem da er merkt, dass Louis eigentlich andere Ambitionen hat, sehr streng. Er lässt ihn früh an den Aufgaben der Leuchtturmbauer teilhaben, bürdet ihm später trotz labiler Gesundheit Inspektionsreisen im rauen Klima Schottlands auf und überhäuft ihn neben dem Studium mit Arbeiten für die Firma, damit er ja nicht auf andere Gedanken kommt. Seine Mutter unterstützt seine „Schreibereien“ und seinen Hang zum Theater zwar anfänglich wie ein Hobby, weil sie merkt, dass es ihrem fantasievollen Einzelkind guttut. Aber auch sie zieht die Grenzen enger und mit ihrem Mann an einem Strang, als Robert anfängt das Studium und seine Büroarbeiten zu vernachlässigen. So lebt der junge Robert Louis Stevenson ständig in Anspannung zwischen den Ansprüchen und der Tradition seiner Familie und seinen eigenen Anlagen und Wünschen. Noch dazu ist er oft krank. Bis Robert sich traut und es schafft, seinem Vater zu sagen, dass er nicht Leuchtturmbauer werden wird, vergeht eine Menge Zeit, auch geht er dabei noch den Umweg über ein Jurastudium. Sabine Weiss erzählt die frühen Jahre des Autors fast wie in einem Tagebuch, aber nicht in Ich-Form. Ruhige Zeiten wechseln mit turbulenteren Phasen ab. Dabei arbeitet sie die Gefühlswelt des Hauptprotagonisten stets plastisch heraus, angefangen von den Ängsten des kranken Kindes über die Last des Studiums, das erste Verliebtsein, seine sehr gute Beobachtungsgabe und Menschenzugewandtheit bis hin zum Bruch mit der Familientradition. Die Leserin kann seine Gedanken und Entscheidungen meist gut nachvollziehen und mitfühlen, obwohl diese zum großen Teil aus den historischen Umständen in einem strenggläubigen Elternhaus heraus getroffen wurden und der heutigen LeserIn dadurch nicht immer ganz verständlich sind. Der Autorin gelingt es die historische Zeit gekonnt einzufangen und das Leben damals in Schottland in vielen Facetten darzustellen, von arm bis reich, von jung bis alt, Frau und Mann, usw. Dabei laufen die Lebensjahre und – erlebnisse des jungen Stevenson wie ein roter Faden hindurch. Sie beschreibt ihren Hauptprotagonisten, wie auch die anderen Charaktere sehr glaubwürdig. Der Epilog am Ende des Buches der einen kurzen Einblick in sein späteres Leben und Schaffen gibt, rundet den Roman gekonnt ab. Im ausführlichen Nachwort schildert die Autorin, wie sie zum Schreiben dieses Romans kam, was nach seinem Tod mit seinen Werken geschah, über Fakten und Fiktion in ihrer Geschichte, u. v. m. Dabei zeigt sich, dass Frau Weiss sehr genau recherchiert hat, und damit weckt sie die Neugier ihrer LeserInnen an, sich nun ebenfalls zu informieren (Fotos der Leuchttürme anzusehen, ist sehr zu empfehlen!). Als schöne Beigaben enthält das Buch im Einband vorne und hinten noch eine Karte der Leuchttürme, eine kurze Übersicht über die Stevenson-Ingenieure und ein Glossar zu schottischen Ausdrücken. Ein gelungener historischer Roman zum Leben eines Autors in seiner Zeit!

Schottland, Leuchttürme und Geschichten

Bewertung am 21.09.2024
Bewertungsnummer: 2297592
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem historischen Roman wird die Kindheit des Schriftstellers Robert Louis Stevenson – Autor von „Die Schatzinsel“ und „Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ – beschrieben. Als Kind eines Leuchtturmbauers in einer Leuchtturmbauerdynastie in Schottland sieht sein Weg vorherbestimmt aus und seine Eltern lassen auch keinen Zweifel daran aufkommen, dass Robert die Familientradition fortführen wird. Sein Vater erzieht ihn, vor allem da er merkt, dass Louis eigentlich andere Ambitionen hat, sehr streng. Er lässt ihn früh an den Aufgaben der Leuchtturmbauer teilhaben, bürdet ihm später trotz labiler Gesundheit Inspektionsreisen im rauen Klima Schottlands auf und überhäuft ihn neben dem Studium mit Arbeiten für die Firma, damit er ja nicht auf andere Gedanken kommt. Seine Mutter unterstützt seine „Schreibereien“ und seinen Hang zum Theater zwar anfänglich wie ein Hobby, weil sie merkt, dass es ihrem fantasievollen Einzelkind guttut. Aber auch sie zieht die Grenzen enger und mit ihrem Mann an einem Strang, als Robert anfängt das Studium und seine Büroarbeiten zu vernachlässigen. So lebt der junge Robert Louis Stevenson ständig in Anspannung zwischen den Ansprüchen und der Tradition seiner Familie und seinen eigenen Anlagen und Wünschen. Noch dazu ist er oft krank. Bis Robert sich traut und es schafft, seinem Vater zu sagen, dass er nicht Leuchtturmbauer werden wird, vergeht eine Menge Zeit, auch geht er dabei noch den Umweg über ein Jurastudium. Sabine Weiss erzählt die frühen Jahre des Autors fast wie in einem Tagebuch, aber nicht in Ich-Form. Ruhige Zeiten wechseln mit turbulenteren Phasen ab. Dabei arbeitet sie die Gefühlswelt des Hauptprotagonisten stets plastisch heraus, angefangen von den Ängsten des kranken Kindes über die Last des Studiums, das erste Verliebtsein, seine sehr gute Beobachtungsgabe und Menschenzugewandtheit bis hin zum Bruch mit der Familientradition. Die Leserin kann seine Gedanken und Entscheidungen meist gut nachvollziehen und mitfühlen, obwohl diese zum großen Teil aus den historischen Umständen in einem strenggläubigen Elternhaus heraus getroffen wurden und der heutigen LeserIn dadurch nicht immer ganz verständlich sind. Der Autorin gelingt es die historische Zeit gekonnt einzufangen und das Leben damals in Schottland in vielen Facetten darzustellen, von arm bis reich, von jung bis alt, Frau und Mann, usw. Dabei laufen die Lebensjahre und – erlebnisse des jungen Stevenson wie ein roter Faden hindurch. Sie beschreibt ihren Hauptprotagonisten, wie auch die anderen Charaktere sehr glaubwürdig. Der Epilog am Ende des Buches der einen kurzen Einblick in sein späteres Leben und Schaffen gibt, rundet den Roman gekonnt ab. Im ausführlichen Nachwort schildert die Autorin, wie sie zum Schreiben dieses Romans kam, was nach seinem Tod mit seinen Werken geschah, über Fakten und Fiktion in ihrer Geschichte, u. v. m. Dabei zeigt sich, dass Frau Weiss sehr genau recherchiert hat, und damit weckt sie die Neugier ihrer LeserInnen an, sich nun ebenfalls zu informieren (Fotos der Leuchttürme anzusehen, ist sehr zu empfehlen!). Als schöne Beigaben enthält das Buch im Einband vorne und hinten noch eine Karte der Leuchttürme, eine kurze Übersicht über die Stevenson-Ingenieure und ein Glossar zu schottischen Ausdrücken. Ein gelungener historischer Roman zum Leben eines Autors in seiner Zeit!

Auf den Spuren von Robert Louis Stevenson

antiquariat_der_träume am 20.09.2024

Bewertungsnummer: 2296737

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dunkle Wogen, windgepeitscht, mein kleines Seelenschiffchen inmitten des schäumenden Kessels. So manches Wort hallt in meinem Herzen nach und ich betrachte nachdenklich das Buch – Die Leuchttürme der Stevensons, aus der Feder von Sabine Weiß, erschienen im Lübbe Verlag – das wunderschöne Cover, so schlicht gehalten wie ein altes Gemälde und auf seine ganz eigene Weise atmosphärisch. Wie gern hätte ich ihm gesagt was seine Geschichten für mich bedeuten. Die Schatzinsel, Der seltsame Fall des Dr. Jekill und Mr. Hyde, von denen viele schon mal gehört haben ohne so recht zu wissen wer sie eigentlich schrieb. Doch Sabine Weiß erschuf mit ihrem historischen Roman ein Werk, welches uns diesen besonderen Mann ein wenig näher bringt. Robert Louis Stevenson. Ich hatte es nicht schwer in die Geschichte hinein zu finden. Welch ungewöhnlicher Schreibstil, ganz verträumt mit all seinen wunderbar seltsamen Worten, beschreibend, belebend, ein bisschen fremd hier und da, dennoch oder vielleicht gerade deswegen, spannend und fesselnd. Ich habe mich gleich wohl gefühlt und folgte gebannt dem Geschehen, welches schon zu Beginn ganz schön Wind in den Segeln trägt. Schon der Prolog führt uns in ein wahrlich düsteres Kapitel. Louis Stevenson, zarte 6 Jahre alt, ist ein kränkliches Kind und erleidet nicht nur leidvolle Hustenanfälle, sondern auch fiebrige Albträume, die seine arme, kleine Seele, aber auch seine Eltern und seine Amme in Angst und Schrecken versetzen. Ich konnte als geneigte Leserin so mitfühlen, dass ich ganz erleichtert war, als auf der nächsten Seite die geschwungene 1 auf das erste Kapitel hinwies. Doch während dieses Kapitel, ich kann es nicht anders sagen, denn ich liebe das Meer, so sanft und gemütlich beginnt, schlagen auch hier bald die Wellen hoch und bringen mein Seelenschiffchen ganz schön ins trudeln. Louis Albträume scheinen wirklich sehr real gewesen zu sein und er tut mir ehrlich leid. So etwas wieder und wieder zu erleben muss schrecklich gewesen sein. Die Beschreibungen der Orte und Begebenheiten las ich gern – vielleicht weil ich derartige Bücher gewohnt bin und sie gern mag, sie wirkten auf mich sehr atmosphärisch und passend zu den Geschichten Stevensons selbst. Die Charaktere waren mir indes allesamt angenehm. Viele waren mir sympathisch und ich konnte ihr Handeln und Denken nachvollziehen. Louis als unser Hauptcharakter ließ mich besonders mitfühlen und mitfiebern. Seine kleinen Flegeleien und Albernheiten ließen ihn herrlich lebhaft wirken, er ließ sich durch seine Kränklichkeit und durch die Albträume nicht die Freude am Leben nehmen. Das finde ich sehr bewundernswert. Allein seine zögerliche Art ließen mich hier und da die Augen verdrehen. Er wirkte so... voller Tatendrang und doch tatenlos. Er schob vor sich her, schwänzte, scheute und sehnte sich doch nach so viel mehr. So lege ich das Buch mit einem angenehm nachdenklichen Gefühl in mein Regal. Inmitten all der Zwänge, der Einschränkungen und (zu hohen) Erwartungen versuchte ein junger Louis Stevenson sich selbst und seinen Weg zu finden. Geplagt von Selbstzweifeln und tiefen Schuldgefühlen (insbesondere seinen Eltern und seiner ersten großen Liebe gegenüber) führte ihn diese Suche immer wieder in ziemlich extreme Situationen. Immer wieder, während ich von Louis Gedanken las und seine innere Zerrissenheit in meinem Herzen spürte, dachte ich, wie gern hätte ich ihm gesagt, was seine Geschichten – vor allem Die Schatzinsel – für mich bedeuten. Ich habe das Gefühl, dass hier sehr gut recherchiert und ausgearbeitet wurde und durch den wirklich wundervollen Schreibstil wurden Charaktere, Orte, Zeit und Lebensgeschichte so wunderbar beschrieben, dass ich wirklich viel daraus mitnehmen, daraus lernen konnte. Von mir eine klare Leseempfehlung.

Auf den Spuren von Robert Louis Stevenson

antiquariat_der_träume am 20.09.2024
Bewertungsnummer: 2296737
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dunkle Wogen, windgepeitscht, mein kleines Seelenschiffchen inmitten des schäumenden Kessels. So manches Wort hallt in meinem Herzen nach und ich betrachte nachdenklich das Buch – Die Leuchttürme der Stevensons, aus der Feder von Sabine Weiß, erschienen im Lübbe Verlag – das wunderschöne Cover, so schlicht gehalten wie ein altes Gemälde und auf seine ganz eigene Weise atmosphärisch. Wie gern hätte ich ihm gesagt was seine Geschichten für mich bedeuten. Die Schatzinsel, Der seltsame Fall des Dr. Jekill und Mr. Hyde, von denen viele schon mal gehört haben ohne so recht zu wissen wer sie eigentlich schrieb. Doch Sabine Weiß erschuf mit ihrem historischen Roman ein Werk, welches uns diesen besonderen Mann ein wenig näher bringt. Robert Louis Stevenson. Ich hatte es nicht schwer in die Geschichte hinein zu finden. Welch ungewöhnlicher Schreibstil, ganz verträumt mit all seinen wunderbar seltsamen Worten, beschreibend, belebend, ein bisschen fremd hier und da, dennoch oder vielleicht gerade deswegen, spannend und fesselnd. Ich habe mich gleich wohl gefühlt und folgte gebannt dem Geschehen, welches schon zu Beginn ganz schön Wind in den Segeln trägt. Schon der Prolog führt uns in ein wahrlich düsteres Kapitel. Louis Stevenson, zarte 6 Jahre alt, ist ein kränkliches Kind und erleidet nicht nur leidvolle Hustenanfälle, sondern auch fiebrige Albträume, die seine arme, kleine Seele, aber auch seine Eltern und seine Amme in Angst und Schrecken versetzen. Ich konnte als geneigte Leserin so mitfühlen, dass ich ganz erleichtert war, als auf der nächsten Seite die geschwungene 1 auf das erste Kapitel hinwies. Doch während dieses Kapitel, ich kann es nicht anders sagen, denn ich liebe das Meer, so sanft und gemütlich beginnt, schlagen auch hier bald die Wellen hoch und bringen mein Seelenschiffchen ganz schön ins trudeln. Louis Albträume scheinen wirklich sehr real gewesen zu sein und er tut mir ehrlich leid. So etwas wieder und wieder zu erleben muss schrecklich gewesen sein. Die Beschreibungen der Orte und Begebenheiten las ich gern – vielleicht weil ich derartige Bücher gewohnt bin und sie gern mag, sie wirkten auf mich sehr atmosphärisch und passend zu den Geschichten Stevensons selbst. Die Charaktere waren mir indes allesamt angenehm. Viele waren mir sympathisch und ich konnte ihr Handeln und Denken nachvollziehen. Louis als unser Hauptcharakter ließ mich besonders mitfühlen und mitfiebern. Seine kleinen Flegeleien und Albernheiten ließen ihn herrlich lebhaft wirken, er ließ sich durch seine Kränklichkeit und durch die Albträume nicht die Freude am Leben nehmen. Das finde ich sehr bewundernswert. Allein seine zögerliche Art ließen mich hier und da die Augen verdrehen. Er wirkte so... voller Tatendrang und doch tatenlos. Er schob vor sich her, schwänzte, scheute und sehnte sich doch nach so viel mehr. So lege ich das Buch mit einem angenehm nachdenklichen Gefühl in mein Regal. Inmitten all der Zwänge, der Einschränkungen und (zu hohen) Erwartungen versuchte ein junger Louis Stevenson sich selbst und seinen Weg zu finden. Geplagt von Selbstzweifeln und tiefen Schuldgefühlen (insbesondere seinen Eltern und seiner ersten großen Liebe gegenüber) führte ihn diese Suche immer wieder in ziemlich extreme Situationen. Immer wieder, während ich von Louis Gedanken las und seine innere Zerrissenheit in meinem Herzen spürte, dachte ich, wie gern hätte ich ihm gesagt, was seine Geschichten – vor allem Die Schatzinsel – für mich bedeuten. Ich habe das Gefühl, dass hier sehr gut recherchiert und ausgearbeitet wurde und durch den wirklich wundervollen Schreibstil wurden Charaktere, Orte, Zeit und Lebensgeschichte so wunderbar beschrieben, dass ich wirklich viel daraus mitnehmen, daraus lernen konnte. Von mir eine klare Leseempfehlung.

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