Zwei Spieler. Zwei Typen. Eine Rivalität – und der Beginn einer neuen Zeitrechnung im Tennis.Jannik Sinner, aufgewachsen inmitten der Berge Südtirols, zunächst ein herausragendes Ski-Talent – findet er erst über Umwege den Weg zum Tennis. Carlos Alcaraz, geboren unter der brennenden Sonne Murcias im Südosten Spaniens, das Talent scheinbar in die Wiege gelegt. Unterschiedlicher könnten Herkunft und Aufstieg kaum sein. Doch heute stehen sie gemeinsam an der Spitze – und spielen in ihrer ganz eigenen Liga.Sinner vs Alcaraz – Die neue Macht im Tennis, verfasst von Daniel Müksch, der bereits mit Biografien über Novak Djokovic und Boris Becker begeisterte, erzählt die Geschichte zweier Ausnahmespieler, die nicht nur die Zukunft verkörpern, sondern längst die Realität des Welttennis dominieren – kreiert durch pure Brillanz auf dem Platz. Um zu verstehen, was sie heute leisten, muss man ihre Vergangenheit kennen.Trainer, enge Vertraute und Wegbegleiter kommen zu Wort und zeigen, wie zwei Ausnahmeathleten zu dem wurden, was sie heute schon sind: keine bloßen Hoffnungsträger – sondern Helden des modernen Tennis. Ihr Potenzial? Keine Vision, sondern die neue Normalität. Ihre Normalität.Ein Buch über Leistung, Herkunft und Haltung. Und über ein Duell, das den Tennissport verändert. Für immer.
Kundinnen und Kunden meinen
2.0/5.0
Bewertung
2/5
07.02.2026
Buch (Taschenbuch)
umfassende Storyline aber enttäuschende Fehler
Dieses Buch liest sich leicht, beschreibt umfassend Hintergründe des Heranwachsens zweier Tennisstars, die heute den Sport maßgeblich prägen bis hin zu rezenten Begegnungen zwischen den beiden.
Alles in allem ein gutes Buch, ABER...
ich bin extrem enttäuscht, relativ am Ende der Lektüre die Beschreibung eines konkretes Tennismatches VÖLLIG FALSCH dokumentiert zu sehen (Seite 223): Der Autor beschreibt ein Halbfinale der Australian Open 2025, das so nie stattgefunden hat: Sinner hat angeblich Djokovic besiegt - Aber gespielt hat Sinner gegen Ben Shelton (das Ergebnis des Matches wird ebenso falsch zitiert, falls der Autor sich "im Namen des Gegners geirrt haben sollte"!). Djokovic hatte gegen Zverev verloren im Halbfinale.
UND Zverev hat 2025 gar nicht in Doha gespielt, was aber auf Seite 228 behauptet wird.
Wenn man als Zverev-Fan, wie ich es bin, alle Ergebnisse mehr oder weniger exaktest im Kopf hat, ist man von diesem Buch enttäuscht, wenn die viel zitierten Matchergebnisse des Buches von Alcaraz und Sinner hiermit hinterfragt werden müssen.
Was stimmt davon dann???
Daher bekommt das Buch leider nur 2 Sterne von mir.
Am Ende sehr schade und enttäuschend.
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