Produktbild: Lindenblütenzeit
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Simona Wernicke

1. Lindenblütenzeit

Lindenblütenzeit Roman

Gesprochen von
13

27,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Ursula Berlinghof

Spieldauer

19 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

26.06.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

27

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783987859519

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Ursula Berlinghof

Spieldauer

19 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

26.06.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

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27

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783987859519

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  • Anabelle

    aus Hessen

    5/5

    14.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unbedingt lesen

    mit Leseempfehlung „unbedingt lesen!“ Das Buch hat mich mitfiebern und mitleiden lassen - aber auch schockiert. Die reale und nah das momentane Weltgeschehen an der Geschichte dieses Buches (Kriegsangriff auf Marisol) ist beängstigend. Das eine Vergewaltigung von Frauen und Kinder durch Soldaten nun mal zum Krieg dazu gehört und Frau/Kind froh sein soll den Krieg überhaupt überlebt zu haben - schockiert mich immer wieder aufs Neue und macht mich unfassbar wütend.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    25.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    packender Familienroman

    534 Seiten fasst dieser Familienroman, und er hat mich von der ersten an gepackt. Wir begleiten hier die junge Clara, die in der brandenburgischen Provinz aufwächst. Ihre Familie hat Landwirtschaft, sie sind nicht arm, aber auch nicht wirklich wohlhabend, und Clara möchte raus aus der Provinz. So nimmt sie Ende der 20er die Chance wahr und zieht zur Tante nach Berlin, um dort ein neues Leben zu beginnen. Das Berliner Leben ist hart, aber Clara ist jung und motiviert, und sie findet dort die Liebe ihres Lebens – den feschen Friseur Otto, und gemeinsam betreiben sie einen Friseursalon und gründen eine Familie. Es könnte alles wunderbar sein, doch dann kommt der Krieg, und wie der Klappentext schon sagt (und ganz nebenbei, endlich mal wieder ein gescheiter Klappentext, der was über den Buchinhalt aussagt und nicht nur irgendwelche generalisierten Meinungen von Kritikern wiedergibt, die ich eh nicht kenne...!), muss Clara plötzlich alleine klarkommen mit Geschäft und Kindern zu Zeiten, in denen Berlin im Bombenhagel versank.....während Otto eingezogen wird und erst einmal eine relativ entspannte Zeit als Friseur im Versorgungstrupp erleben darf, bevor auch für ihn schlimme Zeiten an der Front anbrechen..... Wir begleiten Clara und Otto und ihre Familie bis weit in die Nachkriegszeit, und für mich war das eine wirklich spannende Familiensaga zu bewegenden Zeiten. Eigentlich ein Stück Zeitgeschichte, eingepackt in einen spannenden Familienroman. Schlimme Zeiten während des Krieges in Berlin; Clara und die Kinder flüchten zur Familie aufs Land, als die Versorgungslage zu prekär wird, und auch hier ist nicht alles eitel Sonnenschein..... Ich habe gelesen, dass die Autorin in ihren Romanen einen Gutteil ihrer eigenen Familiengeschichte literarisch verarbeitet, und man merkt ihr die Liebe zu den Figuren an. Die Geschichte aller Beteiligten ist sehr emotional, und auch – finde ich – sehr realistisch beschrieben. Ich fühlte mich beim Lesen an viele Dinge erinnert, die ich selbst von meinen Großeltern und anderen Verwandten gehört habe: die Kinderlandverschickungen, die Bombenalarme, das Flüchten aus der Stadt heraus aufs Land, wo dann aber auch irgendwann alles knapp wurde und die Kinder immer und überall Essbares aufgelesen haben..... Spannend fand ich auch Ottos Kriegserlebnisse. Ein junger Mann, der ohne Überzeugung in den Krieg zieht und von den Ereignissen überrollt wird. Der einfach nichts machen kann, außer mitmachen, denn Verweigern ist nicht. Der Anfangs heilfroh ist, im halbwegs friedlichem besetzten Paris fernab der Gewalt sein zu dürfen, und der irgendwann dennoch nicht mehr verschont bleibt. Ich hab hier echt mitgefühlt. Und nach dem Krieg die Frage: wie geht man mit den gemachten Erfahrungen um? Was macht das mit einem? Okay, lest das Buch – sonst spoiler ich zu viel :-). Aber auch hier muss ich sagen, ich fand die Beschreibungen allesamt sehr realistisch. Heutzutage würde man wohl fast allen Charakteren eine Therapie anraten, damals – und das ist ja noch gar nicht so lange her – musste man einfach weitermachen. Aber hey, das hört sich jetzt so extrem negativ an, der Roman hat durchaus auch immer wieder Positives: das Glück ist durchaus präsent; die Liebe ist präsent, und auch in schwierigen Zeiten ist das Leben lebenswert. Ein Roman mit viel Tiefgang, sehr gut lesbar in einem flüssigem Stil. Ich weiß nicht, ob das jetzt ein Roman für jedermann ist; ich glaube, die ganz jungen Leser und Leserinnen werden eventuell nicht viel hiermit anfangen können; aber für mich (ich bin Ü50), die ich aufgewachsen bin mit Eltern der ersten Nachkriegsgeneration, war das, ich wiederhole mich, sehr spannend. Ich fühlte mich an viele Dinge meiner eigenen (Familien)-Geschichte erinnert. Richtig gute Story, sehr gut historisch recherchiert, authentische Charaktere – von mir gibt es volle Punktzahl hierfür!

  • Bewertung

    5/5

    25.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tolles zeitgeschichtliches Buch

    Das Glück kommt, wenn man es am wenigsten erwartet. Sinngemäß formuliert Clara diese Worte an ihre Tochter am Ende des Buches. Was für ein Credo. Ich bin beeindruckt. In Kranzig geht die Zeit einen gemächlichen Gang. Es wird täglich viel gearbeitet, denn eine Bauernfamilie ist Selbstversorger. Man könnte es fast idyllisch nennen, aber das war das Leben dort bestimmt nicht, und Clara, eine junge heranwachsende Frau , fühlte sich eingeengt, wollte unbedingt das Leben in der nahen Großstadt Berlin kennen lernen. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Clara ist geblendet von den Verlockungen der Großstadt, wobei sie erkennen muss, dass dahinter für die meisten Menschen sehr harte Arbeit steckt. Für Clara erfüllen sich die Träume, als sie den Friseur Otto trifft. Die beiden sind für mich ein Paar der Extraklasse, denn ihrer Liebe konnte in all den Jahren von 1928 bis hinein in die Fünfziger keine Hürde etwas anhaben. Die zwei sind für mich ein Muster der Entwicklung von Partnerschaft und Familie, und liebe LeserInnen, ihr werdet viel davon lesen, was es heißt, einen Krieg zu überstehen. Die Zwänge und Nöte, die diese Jahre mit sich brachten, sind weit mehr als eine harte Prüfung. „Lindenblütenzeit“ ist so wie „Kornblumenzeit“ ein Zeitdokument aus der Perspektive der sogenannten kleinen Leute. Wie standen sie zu den geschichtlichen Ereignissen, wie war es möglich, heimlich Protest zu üben, ohne in Bedrängnis zu geraten? Vor allem sehen wir, wie sehr die Menschen mit ihrem Alltag beschäftigt waren und versuchten, die Propaganda auszublenden und ihren Kindern trotz staatlichem Drill Menschenwürde, Liebe und Respekt zu vermitteln. Es ist wichtig, auch die furchtbaren Ereignisse dieser Zeit darzustellen, wie es Simona Wernicke mit einem Bombenangriff tat, als die Familie im Luftschutzkeller in Lebensgefahr geriet. Und es ist wichtig, die Wahrheit darüber zu sagen, wie die Menschen den Einzug der Roten Armee erlebt haben, was auch insbesondere den Frauen dabei massenhaft widerfahren ist. Das darf kein Tabu sein. Simona Wernicke hat einen Roman erschaffen, den wir unbedingt lesen sollten, gerade in der heutigen Zeit, in der es immer schwieriger wird, Ereignisse zu bewerten und Orientierung zu behalten. Es sind nicht nur die schnellen Bilder in den Medien, die uns beeinflussen. Stattdessen sollten wir viel häufiger zum Buch greifen und die Erfahrungen von Hass, Hetze, Krieg und Elend langsam erarbeiten, erlesen, nachspüren. Vielen Dank, liebe Simona, du hast dafür einen sehr guten Beitrag geleistet.

  • Büchertanz.de

    aus Freiburg

    5/5

    11.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein aufwühlendes, emotionales und wichtiges Buch

    Kranzig 1926: Das Leben der jungen Clara ist von der beschwerlichen Arbeit auf dem elterlichen Hof geprägt – ihre eigenen Wünsche und Träume haben hier keinen Platz. Deshalb wünscht sich Clara sehnlichst, zu ihrer Tante ins nahegelegene Berlin zu ziehen und dort ihre Freiheit und ihr persönliches Glück zu finden. Doch das Leben in der großen Stadt bringt auch große Veränderungen mit sich: Als Clara den jungen Friseur Otto kennenlernt, ist es Liebe auf den ersten Blick und die Beiden machen sich mit einem eigenen Salon selbstständig. Als Otto 1940 zum Wehrdienst antreten muss, bleibt Clara mit dem Salon und ihren Kindern allein zurück und sie muss die schwierigen Kriegsjahre ohne ihren Mann durchstehen. Und dann fallen Bomben auf Berlin und Clara und ihren Kindern bleibt als Ausweg nur noch die Flucht. Im Juli 2023 habe ich mit großer Begeisterung das Debüt „Kornblumenzeit – Eine ostpreußische Familiengeschichte“ von Simona Wernicke gelesen. Diese starke und unvergessliche Geschichte, welche ebenfalls auf wahren Begebenheiten beruht, mich zu Tränen gerührt, mich mitgerissen und nicht mehr losgelassen. Deshalb freute ich mich sehr, als die Autorin ihr neues Buch „Lindenblütenzeit“ ankündigte – diesen Roman wollte ich sehr gerne lesen. Freundlicherweise bekam ich das Buch vom Gmeiner Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchte. Das Buch ist eine schön gestaltete Klappbroschur mit 544 Seiten. Der Inhalt des Buches gliedert sich in 16 – mitunter sehr lange – Kapitel auf und spielt von 1926 bis 1952. Schön fand ich die Überschriften der einzelnen Kapitel und auch die Orts- und Zeitangaben, die für eine gute Orientierung in der Geschichte sorgen. Ein Personenregister gibt es nicht, welches ich auch zu keiner Zeit vermisst habe – ich konnte jedem Charakter und dessen Geschichte immer gut folgen. Mit ihrem bildhaften und sehr flüssigen Sprachstil nahm mich Simona Wernicke ab der ersten Seite mit in eine Geschichte, an der ich gerne dran geblieben bin. Wie in ihrem Roman „Kornblumenzeit“ beschreibt sie mit viel Gespür die damalige Zeit und die verschiedenen Örtlichkeiten so detailliert, dass ich mir alles gut vorstellen konnte – auch die fiktiven Orte wie zum Beispiel der Ort Kranzig. Zu keiner Zeit kam während des Lesens Langweile auf und ich flog nur so durch die Seiten. Clara ist eine der Figuren, die im Mittelpunkt der Geschichte stehen. Die Leserin/ der Leser lernt Clara direkt zu Beginn der Geschichte kennen – und ich schloss sie schnell in mein Herz. Ihr Wunsch nach Freiheit führt sie weg von ihrem kleinen Heimatdorf in die große Stadt Berlin. Dort muss Clara einige Rückschläge hinnehmen, verfolgt ihre Träume und Ziele trotzdem weiterhin ehrgeizig. Als sie auf Otto trifft, lernt sie die Liebe kennen.Ich fand es spannend zu verfolgen, wie sich Clara im Laufe der Geschichte von einer jungen Frau, die die Welt noch kennenlernen muss, zu einer liebevollen und auch kämpferischen Mutter und Ehefrau entwickelt, die für ihre Kinder – und auch für ihren Mann – viel und oft zurücksteckt und dann über sich selbst hinauswächst. Simona Wernicke hat für Clara und deren Lebensgeschichte ihre Großmutter als Vorbild genommen und hat mit ihr eine sympathische und lebensechte Figur geschaffen, die ich ab der ersten Seite sehr gemocht habe und deren Schicksal mich stellenweise sehr mitgenommen hat. Neben Clara steht Otto – Claras erste und große Liebe. Ab dem ersten Moment habe ich das Knistern zwischen den Beiden gespürt und verfolgte deren beiden Lebensgeschichten sehr gerne. Auch wenn ich mit seinen Ansichten und Taten nicht immer ganz einverstanden war – er bürdet seiner Frau mitunter viel auf – mochte ich seine lebensfrohe Art. Auch er durchläuft eine große Wandlung und muss durch den Krieg einiges hinter sich lassen. Neben diesen beiden Hauptfiguren stehen noch einige weitere Figuren : Hier ist zum Beispiel die Familie von Clara zu nennen: Ihre Geschwister und ihre Eltern leben nach dem Umzug von Clara weiterhin in dem Ort Kranzig. Hier haben sich alle eingerichtet und Clara kommt mit ihrer eigenen Familie immer wieder hier hin zu Besuch. Innerhalb der Familie in Kranzig gibt es immer wieder Probleme, Streitereien und Reibereien – es überwiegt aber der familiäre Zusammenhalt. Einerseits verspürt Clara eine Sehnsucht nach dem Ort ihrer Kindheit und zu ihrer Familie, auf der anderen Seite liebt sie das Leben und die Freiheit in der Großstadt, wo sie sich ein eigenes Leben aufgebaut hat. Auf die vielen anderen Figuren, die in diesem Roman große und kleinere Rollen spielen, möchte ich nicht genauer eingehen, da ich sonst zu viel von der Handlung vorwegnehme. Wie ich bereits angemerkt habe, konnte ich jeder Figur und deren Geschichte gut folgen. Simona Wernicke zeichnet mit ihnen allen ein gutes Bild der damaligen Gesellschaft und Zeit und verknüpft sie mit den vielen historischen Ereignissen. Dabei waren auch die inneren und äußeren Konflikte der Figuren immer wahrnehmbar und ich wollte immer wissen, wie es mit ihnen allen weitergeht. Den geschichtlichen Hintergrund bilden die Jahre von 1926 bis 1952. Die mitunter komplexen und sehr schweren geschichtlichen Themen und Hintergründe stellt Simona Wernicke in ihrem Roman eindringlich und ungeschönt da und verbindet diese unmittelbar mit ihren Figuren und deren Geschichten. Neben der Situation an der Heimatfront schildert Simona Wernicke auch den Verlauf des Krieges durch die Augen von Otto an der West- und Ostfront. Stellenweise musste ich sehr mit den Tränen kämpfen, so sehr nahm mich die Geschichte, die an die Familiengeschichte der Autorin angelehnt ist, mit. Sie zeigt, wie unsagbar schwer und entbehrungsreich die Zeiten während und nach dem Krieg waren, aber auch, dass sich die Menschen trotz des erfahrenen Leids und der vielen unfassbaren Schicksalsschläge nicht unterkriegen ließen und ihre Leben so gut es ging gelebt haben. Danke liebe Simone Wernicke für dieses bemerkenswerte und bewegende Lese-Erlebnis. Fazit: Der Roman „Lindenblütenzeit“ von Simona Wernicke ist an wahre Begebenheiten angelehnt und hat mich von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhalten. Ich bin einfach nur begeistert und tief berührt von dieser eindrucksvollen Geschichte, in der ich völlig versunken bin. Stellenweise konnte ich nicht schnell genug lesen, um zu erfahren, wie es mit den liebgewonnen Figuren weitergeht… und ja: Es fällt mir gerade sehr sehr schwer, mich von diesen zu verabschieden und deren Welt zu verlassen. Absolut lesens- und empfehlenswert.

  • Jürg K.

    5/5

    21.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eindrückliches Buch

    Die junge Clara träumt1928 davon in Berlin ihr Glück zu finden. Den Friseur Otto lernt sie im Alten Eierhäuschen in Treptow kennen. Die Weltwirtschaftskrise lässt die Eheleute mit ihrem Friseurladen scheitern. 1940 wird Otto eingezogen. Für Clara brechen schwere Zeiten an. Beim Bombenhagel sieht sie nur einen Ausweg, Flucht. Von diesem Buch bin ich sehr angetan. Simona Wernicke versteht es dem Leser die damalige Zeit nahe zu bringen. Die Beschreibung des Alltages von Clara und Otto wird sehr realistisch geschildert. Man kann der Entwicklung der beiden sehr gut folgen und wird in den Bann mitgezogen. Auf jeder Seite, die man liest, wird die Atmosphäre, die damals vorherrschte, spürbar. Das Lesen ist spannend und interessant, aber auch unterhaltend. Man muss dieses Buch selber lesen, um sich ein Bild zu machen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

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