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Die Namen Roman. Drei Vornamen, drei Lebenswege. »Eine tolle Geschichte, die mich gefesselt hat« Christine Westermann, WDR 2

167

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1679

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,9/14,4/3,5 cm

Gewicht

506 g

Farbe

Karamell

Auflage

4. Auflage 2026

Originaltitel

The Names

Übersetzt von

Lisa Kögeböhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0229-4

Beschreibung

Rezension

»Eine tolle und fesselnde Geschichte ... ein spannendes Gedankenexperiment« CHRISTINE WESTERMANN, WDR 2 »Ein brillantes Debüt« WELT AM SONNTAG »Richtig spannend und sehr ergreifend« WDR 4 »Der beste Debütroman seit Jahren hat mich einfach umgehauen ... Eine geniale Idee« SUNDAY TIMES »Sehr originell und emotional tiefgründig« OBSERVER »Bewegend, aufrüttelnd und absolut überzeugend« THE TIMES »Ein wunderbarer, ganz und gar ergreifender Roman!« ANN NAPOLITANO

Produktdetails

Verkaufsrang

1679

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,9/14,4/3,5 cm

Gewicht

506 g

Farbe

Karamell

Auflage

4. Auflage 2026

Originaltitel

The Names

Übersetzt von

Lisa Kögeböhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0229-4

Herstelleradresse

Eichborn Verlag
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

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  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr klug ...

    DIE NAMEN Florence Knapp ET: 02.03.26 1987: Gordon drängt seine Frau endlich zum Standesamt zu gehen, um den Namen ihres gemeinsamen Sohnes eintragen zu lassen. Doch Cora fühlt sich unwohl bei dem Gedanken, die Familientradition fortzuführen und ihrem Sohn denselben Namen wie seinem Vater und Großvater zu geben. Auf dem Weg zum Amt erklärt die große Schwester Maia, dass sie den Namen Bear viel schöner und passender für ihren kleinen Bruder fände. Cora gerät ins Grübeln. Auch sie kann sich Bear gut für ihr Baby vorstellen. Gleichzeitig lässt sie ihr eigener Wunschname, Julian, nicht los. Doch wie würde ihr zur Gewalt neigender Mann reagieren, wenn sie mit einer anderen Entscheidung nach Hause käme? Florence Knapp hat hier einen außergewöhnlichen Roman geschrieben. Aus einer einzigen Entscheidung entstehen drei unterschiedliche Lebenswege: Einer, in dem der Junge den Namen seines Vaters erhält, einer als Bear und einer als Julian. Die Autorin begleitet jede dieser Versionen der Familie über viele Jahre hinweg und springt dabei immer wieder sieben Jahre in die Zukunft. Besonders faszinierend fand ich, wie sich die einzelnen Geschichten trotz vieler Gemeinsamkeiten unterschiedlich entwickeln. Die drei Jungen begegnen denselben Menschen und erleben dieselben historischen Ereignisse – vom Attentat in Paris bis zur Corona-Pandemie. Doch je nach Lebensweg nehmen sie diese Erfahrungen anders wahr und gehen unterschiedlich mit ihnen um. Dadurch entsteht ein spannendes Gedankenspiel darüber, welchen Einfluss scheinbar kleine Entscheidungen auf ein ganzes Leben haben können. Fazit: Ein klug aufgebauter und originell erzählter Roman, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Die Idee ist ebenso raffiniert wie die Umsetzung. Große Leseempfehlung. 5/5

  • Bewertung

    5/5

    12.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut Lesenswert

    Ein Buch was unter die Haut geht. Alle drei Lebenswege so unterschiedlich und absolut fesselnd beschrieben. Ein gelungenes Experiment. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und für mich gab es nicht eine langweilige Passage. Ich werde "Die Namen" auf jeden Fall weiterempfehlen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eltern entscheiden über das Schicksal der Kinder

    Drei Namen - drei Lebenswege. Das Buch vereint drei Geschichten. Wie verläuft das Leben eines Jungen und dessen Familie, abhängig von seinem Namen? Für Cora, die Mutter des Jungen, gibt es drei mögliche Namen für ihr Baby. Wie entwickelt sich das Leben des Kindes und der ganzen Familie, wenn es den einen oder den anderen Namen trägt? Wir tauchen ein in das Leben von Bear, dessen Namen seine große Schwester für ihn ausgesucht hat.  Wir erfahren, wie sich Julian, der Wunschname seiner Mutter, durchs Leben schlägt. Und wir erleben, was es für Gordon bedeutet, die männliche Familientraditionen weiterzuführen und den Namen seines Großvaters und Vaters zu tragen. Ausgangspunkt jedes der drei  Lebenswege ist der gewalttätige Vater. Jede Geschichte entwickelt sich in eine andere Richtung, aber die Gewalt, die vor allem die Mutter, aber auch die Kinder erleben, prägt das weitere Leben der Familie allumfassend. Das Buch ist brilliant geschrieben. Die Idee und Umsetzung finde ich großartig. Ich war allerdings immer sehr angespannt, als ich das Buch gelesen habe, da man nicht vorhersehen konnte, wie sich die Ereignisse entwickeln. Auch habe ich mit den Protagonisten mit gelitten. Es ist also keine leichte Lektüre zum entspannen, lässt sich aber sehr flüssig lesen.

  • Bewertung

    5/5

    02.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kleine Entscheidung, große Auswirkungen

    Dieses Buch ist ein berührendes Experiment: Wie unterschiedlich können Leben verlaufen, wenn eine kleine Entscheidung anders getroffen wird? Ausgangspunkt ist hierbei die Wahl des Namens des neugeborenen Sohns - soll er Bear, Julian oder Gordon heißen? Teilweise gab es hierbei Elemente, die darauf schließen ließen, dass der Name selbst den Charakter des Kindes beeinflusst hat, überwiegend resultierten die verschiedenen Lebenspfade jedoch aus der Beziehung der Eltern: Rebelliert die Mutter gegen den gewalttätigen Vater oder bleibt sie in der Ehe gefangen? Als großer Fan von solchen Gedankenexperimenten und der Erkundung der Frage "Was wäre wenn" habe ich diese Geschichte und den Aufbau geliebt. Wir befinden uns im gleichen Jahr, aber lesen die Erlebnisse der Familie hintereinander für jeden der drei Namen. Im Anschluss springen wir 7 Jahre in die Zukunft und erfahren so, wie es für alle weitergeht, von 1987 bis 2022. Manchmal muss man sich nochmal kurz ins Gedächtnis rufen, was in dieser Realität vorher passiert ist, jedoch fand ich dies nicht sonderlich kompliziert. Auch der Schreibstil war angenehm zu lesen, recht schlicht aber trotzdem ganz schön. Die Charaktere sind mir teilweise echt ans Herz gewachsen, am Ende gab es auch die ein oder andere Träne, und ich war durchweg neugierig, wie es 7 Jahre später für alle weitergeht bzw. wie die Familie auf einer anderen "Namensebene" das entsprechende Jahr erlebt. Gut gemacht fand ich hierbei auch, dass es keinen "richtigen" Weg gab, jeder Pfad hatte seine ganz eigenen Herausforderungen, glückliche Momente und Tragödien. Für mich wurde die Geschichte dadurch nochmal authentischer, man konnte null vorhersagen was passieren wird und selbst Tage nach der letzten Seite spuken mir die verschiedenen Wege noch im Kopf rum.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    02.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartiger Debütroman

    An den Roman „ Die Namen“ von Florence Knapp hatte ich sehr hohe Erwartungen, da ich bereits im Vorfeld viel Positives gehört hatte! Und tatsächlich wurde ich nicht enttäuscht! Im Mittelpunkt der Geschichte steht Cora mit ihrer Familie, eine junge Frau, die gerade ihr zweites Kind, einen kleinen Jungen bekommen hat. Dieser soll und muss natürlich einen Namen bekommen, doch hieran scheiden sich die Geister. Coras Ehemann Gordon will, dass der kleine seinen eigenen Namen erhält, da dies seit Generationen so üblich war. Die große Schwester des Neugeborenen möchte unbedingt den etwas außergewöhnlichen Namen „Bear“ auswählen, und Cora, die Mutter, hat sich für Julian entschieden. Florence Knapp wählt einen, wie ich finde, sehr originellen Weg, sie spielt in drei parallelen Erzählsträngen durch, wie sich die Geschichte der Familie entwickelt hätte, wenn der kleine Junge den jeweils anderen Namen erhalten hätte. Die Namensvariante „Gordon“ steht dabei sinnbildlich für den gewalttätigen, diktatorischen Vater, unter dem die gesamte Familie leidet. Wir erfahren vieles über die toxische Beziehung zwischen Cora und ihrem Mann, und wie diese darunter leidet, hat mich stellenweise sehr erschüttert. Florence Knapp erzählt all das trotz des wichtigen und ernsten Themas in einem leichtgängigen und wunderbaren Schreibstil, der einen das Buch schnell „weglesen“ lässt. Ich fand die Idee des Plots großartig, und von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung! Ich hoffe, wir hören bald mehr von dieser beeindruckenden Autorin!

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