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Produktbild: Bad Actors
Band 8
Artikelbild von Bad Actors
Mick Herron

1. Bad Actors

Bad Actors Ein Fall für die Slow Horses

Aus der Reihe Slow Horses
Gesprochen von
42

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Konstantin Marsch

Spieldauer

11 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

10.12.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

23

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Stefanie Schäfer

Sprache

Deutsch

EAN

9783257696264

Beschreibung

Rezension

»Herrons unterhaltsame, aber auch ganz schön hintergründige Romane leben von komischen Situationen und brillanten Dialogen.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Konstantin Marsch

Spieldauer

11 Stunden und 47 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

10.12.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

23

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Stefanie Schäfer

Sprache

Deutsch

EAN

9783257696264

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Wieder sehr unterhaltsam

leseratte1310 (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 21.02.2026

Bewertungsnummer: 3053121

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der ehemalige Chef des MI5, Claude Whelan, soll eine wichtige Mitarbeiterin des Premiers finden, die spurlos verschwunden ist. Dabei trifft er auf seine Nachfolgerin und Erzfeindin Diana Taverner und dann auch zum Slough House, wo Jackson Lamb mit seiner Truppe beschäftigt ist. In diese Außenstelle wurden Mitarbeiter abgeschoben, die nicht erwartungsgemäß funktioniert haben und deshalb boshafter Weise die „Slow Horses“ genannt werden. Ich habe schon einige Bücher aus der Reihe um die Slow Horses gelesen. Auch wenn jedes Buch in sich abgeschlossen ist, so ist es doch sinnvoll, die Bände der Reihe nach zu lesen, was manches verständlicher macht. Ich mag diese Reihe, denn die Krimis sind spannend, aber auch sehr unterhaltsam. Der Schreibstil ist witzig und oft recht sarkastisch. Die Agenten des „Slough House“ sind alle ziemlich spezielle Einzelgänger, die nur eins im Sinn haben, nämlich möglichst bald wieder in den normalen Dienst zurück zu können. Eigentlich sollten sie im Team zusammenarbeiten, doch meist kämpft jeder für sich gegen seine eigenen Probleme. Aber was will man auch erwarten bei dem exzentrischen Chef. Jackson Lamb hat schlechte Manieren und ein schmuddeliges Äußeres, doch man sollte ihn nicht unterschätzen. Er ist clever und durchschaut Situationen sehr schnell. Dann zieht er die Fäden und lässt sich von niemandem reinreden. Auch dieses Mal gibt es Machtspielchen, Intrigen und – wie könnte es anders sein – viel Chaos. Die Geschichte ist komplex und spannend und bietet viel schwarzem britischen Humor. Es war mir eine Freude, das Buch zu lesen.

Wieder sehr unterhaltsam

leseratte1310 (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 21.02.2026
Bewertungsnummer: 3053121
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der ehemalige Chef des MI5, Claude Whelan, soll eine wichtige Mitarbeiterin des Premiers finden, die spurlos verschwunden ist. Dabei trifft er auf seine Nachfolgerin und Erzfeindin Diana Taverner und dann auch zum Slough House, wo Jackson Lamb mit seiner Truppe beschäftigt ist. In diese Außenstelle wurden Mitarbeiter abgeschoben, die nicht erwartungsgemäß funktioniert haben und deshalb boshafter Weise die „Slow Horses“ genannt werden. Ich habe schon einige Bücher aus der Reihe um die Slow Horses gelesen. Auch wenn jedes Buch in sich abgeschlossen ist, so ist es doch sinnvoll, die Bände der Reihe nach zu lesen, was manches verständlicher macht. Ich mag diese Reihe, denn die Krimis sind spannend, aber auch sehr unterhaltsam. Der Schreibstil ist witzig und oft recht sarkastisch. Die Agenten des „Slough House“ sind alle ziemlich spezielle Einzelgänger, die nur eins im Sinn haben, nämlich möglichst bald wieder in den normalen Dienst zurück zu können. Eigentlich sollten sie im Team zusammenarbeiten, doch meist kämpft jeder für sich gegen seine eigenen Probleme. Aber was will man auch erwarten bei dem exzentrischen Chef. Jackson Lamb hat schlechte Manieren und ein schmuddeliges Äußeres, doch man sollte ihn nicht unterschätzen. Er ist clever und durchschaut Situationen sehr schnell. Dann zieht er die Fäden und lässt sich von niemandem reinreden. Auch dieses Mal gibt es Machtspielchen, Intrigen und – wie könnte es anders sein – viel Chaos. Die Geschichte ist komplex und spannend und bietet viel schwarzem britischen Humor. Es war mir eine Freude, das Buch zu lesen.

Wenn Spione mehr fluchen als schießen

Alrik Gerlach (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 09.02.2026

Bewertungsnummer: 3040338

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwischen zynischen Seitenhieben, britischer Bürokratie und dem Duft von abgestandenem Kaffee stolpert man direkt wieder in die wunderbar kaputte Welt der Slow Horses. Schon nach wenigen Seiten sitzt dieses Gefühl im Kopf, als würde Jackson Lamb persönlich gegenübergrinsen – ungepflegt, respektlos und leider erschreckend brillant. Genau dieser Mix macht süchtig. Die Handlung rund um das Verschwinden einer engen Mitarbeiterin des Premierministers klingt zunächst nach klassischem Spionageplot, entwickelt sich aber schnell zu einem bissigen Machtspiel voller Intrigen, verletzter Egos und politischer Spielchen. Mick Herron jongliert dabei mit trockenem Humor und messerscharfen Dialogen, dass man gleichzeitig grinsen und die Stirn runzeln muss. Action gibt es, aber viel stärker wirkt dieses leise, giftige Knistern zwischen den Figuren. Besonders stark: Niemand ist hier wirklich Held. Alle haben Macken, Geheimnisse oder schlicht einen schlechten Tag – und genau deshalb fühlt sich alles so verdammt echt an. Jackson Lamb bleibt das schmutzige Herz der Reihe, doch auch die Nebenfiguren bekommen genug Raum, um zu glänzen oder grandios zu scheitern. Dieses Chaos hat Methode, und die funktioniert erstaunlich gut. Am Ende bleibt dieses zufriedene Gefühl, einen cleveren, schwarzhumorigen Spionageroman gelesen zu haben, der mehr über Menschen erzählt als über Geheimdienste. Nicht ganz perfekt, weil manche Wendung bewusst verwirrend bleibt – aber genau das gehört hier irgendwie dazu. Der Kaffee wird kalt, das Grinsen bleibt. Und plötzlich will man doch wieder zurück in dieses heruntergekommene Büro voller hoffnungsloser Fälle.

Wenn Spione mehr fluchen als schießen

Alrik Gerlach (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 09.02.2026
Bewertungsnummer: 3040338
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zwischen zynischen Seitenhieben, britischer Bürokratie und dem Duft von abgestandenem Kaffee stolpert man direkt wieder in die wunderbar kaputte Welt der Slow Horses. Schon nach wenigen Seiten sitzt dieses Gefühl im Kopf, als würde Jackson Lamb persönlich gegenübergrinsen – ungepflegt, respektlos und leider erschreckend brillant. Genau dieser Mix macht süchtig. Die Handlung rund um das Verschwinden einer engen Mitarbeiterin des Premierministers klingt zunächst nach klassischem Spionageplot, entwickelt sich aber schnell zu einem bissigen Machtspiel voller Intrigen, verletzter Egos und politischer Spielchen. Mick Herron jongliert dabei mit trockenem Humor und messerscharfen Dialogen, dass man gleichzeitig grinsen und die Stirn runzeln muss. Action gibt es, aber viel stärker wirkt dieses leise, giftige Knistern zwischen den Figuren. Besonders stark: Niemand ist hier wirklich Held. Alle haben Macken, Geheimnisse oder schlicht einen schlechten Tag – und genau deshalb fühlt sich alles so verdammt echt an. Jackson Lamb bleibt das schmutzige Herz der Reihe, doch auch die Nebenfiguren bekommen genug Raum, um zu glänzen oder grandios zu scheitern. Dieses Chaos hat Methode, und die funktioniert erstaunlich gut. Am Ende bleibt dieses zufriedene Gefühl, einen cleveren, schwarzhumorigen Spionageroman gelesen zu haben, der mehr über Menschen erzählt als über Geheimdienste. Nicht ganz perfekt, weil manche Wendung bewusst verwirrend bleibt – aber genau das gehört hier irgendwie dazu. Der Kaffee wird kalt, das Grinsen bleibt. Und plötzlich will man doch wieder zurück in dieses heruntergekommene Büro voller hoffnungsloser Fälle.

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Bad Actors

von Mick Herron

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