Produktbild: Die den Schnee fürchten
Gebraucht Band 1

Die den Schnee fürchten Thriller

Aus der Reihe Bjørk Isdahl
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2023

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,5 cm

Gewicht

380 g

Originaltitel

Den som frykter snøen

Übersetzt von

Maike Dörries + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

2710000684794

Beschreibung

Rezension

»Ein vielschichtiger Krimi über Familiengeheimnisse und die Macht trügerischer Erinnerungen.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Packender Start einer neuen Psychothriller-Serie.« ("Kulturnews")
»Thriller-Spannung aus Norwegen.« ("Schöne Welt")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2023

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,5 cm

Gewicht

380 g

Originaltitel

Den som frykter snøen

Übersetzt von

  • Maike Dörries
  • Günther Frauenlob

Sprache

Deutsch

EAN

2710000684794

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Manuela Hahn

    4/5

    03.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die den Schnee fürchten

    Der Roman beginnt mit einer beängstigenden Szene. Eine Person ist angekettet und eingeschlossen von Schnee sie ist sich vollkommen bewusst, dass sie sich nicht selbst helfen kann, sondern warten muss, bis sie befreit wird. Das beschreibt schon sehr gut die Stimmung, die im Krimi vorherrscht, und der Einstieg macht im Zusammenhang mit dem Klappentext neugierig auf die Story. Die eigentliche Story beginnt mit einem Anruf. Die ehemalige Profilerin Bjørk Isdahl arbeitet mittlerweile als Wut-Coach, nachdem sie auch mit der Arbeit in einer Drogenberatungsstelle gescheitert ist. Sie versucht, ihren Klientinnen und Klienten zu helfen, ihr Leben in den Griff zu bekommen, und bräuchte doch selbst Hilfe. Bjørk leidet unter wiederkehrenden Albträumen. Der Anruf ihrer ehemaligen Klientin Azora, die sich mit ihr treffen will und die sie zunächst abwimmeln will, doch ein Satz Azoras ändert ihre Meinung: „Ich weiß, wieso du Albträume hast.“ „Die den Schnee fürchten“ punktet an erster Stelle mit seiner besonderen Stimmung: Das winterliche Norwegen wird intensiv und bedrohlich beschrieben, sodass man die Kälte förmlich spürt. Die Protagonistin Bjørk Isdahl ist differenziert gezeichnet – ihr Bruch mit der Vergangenheit, die psychischen Narben und ihre ruppige Art waren manchmal etwas nervig, ihre Probleme sind vielleicht etwas zu überspitzt, doch die Autorin H. S. Palladino schildert ihre Kämpfe mit Schuld, Albträumen und den eigenen Grenzen gut, nur weil mir Bjørk nicht sehr sympathisch war, blieb sie mir leider etwas fremd, auch ihre Motivation für das, was sie tat, konnte ich nicht immer nachvollziehen, ändert das nichts an der meiner Meinung nach guten Erzählweise der Autorin. Kritisch sehe ich allerdings die Dramaturgie des Romans. Der Einstieg ist spannend, im Mittelteil allerdings verliert sich die Handlung zeitweise in psychologischen Beschreibungen und Rückblenden, das lässt das Lesevergnügen doch etwas schwächeln. Manche Passagen wirken konstruiert oder zu verschachtelt – insbesondere das Spiel mit Realität und Traum sorgt gelegentlich für Verwirrung, ohne wirklich zusätzliche Spannung zu erzeugen. Wer einen klassischen, stringenten Thriller erwartet, wird vermutlich enttäuscht; hier überwiegen psychologische Tiefe und die Auseinandersetzung mit persönlichen Problemen. Nichtsdestotrotz gelingt es dem Buch, immer wieder überraschende Wendungen einzubauen und ganz zum Schluss den Bogen zum Anfang überzeugend zu schließen. Für Leserinnen und Leser, die Skandinavien-Krimis mit Mut zu psychologischer Komplexität suchen, ist der Roman definitiv empfehlenswert. Wer jedoch großen Wert auf einen rasanten Plot legt, sollte seine Erwartungen anpassen. Insgesamt ein atmosphärisch dichter und eigensinniger Auftakt – mit kleinen Schwächen, aber Potenzial für kommende Bände.

  • Lines Books

    aus Nentershausen

    4/5

    28.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannendes Debüt!

    "Die den Schnee fürchten" von H.S. Palladino habe ich durch Zufall entdeckt. Das Cover gefiel mir unglaublich gut und auch der Klappentext klang richtig gut! Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht denn der Schreibstil der Autorin ist fesselnd, einnehmend, authentisch und bildhaft. Bereits nach wenigen Seiten konnte ich dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen. Unsere Protagonistin Bjørk ist wirklich ein außergewöhnlicher Charakter. Durch ein Fehlurteil hat sie einigen Gegenwind bekommen und ist in Ungnade gefallen. Sie ist selbst psychisch gesehen in keiner guten Verfassung zudem quälen sie rätselhafte Albträume. Die Geschichte beginnt ziemlich ruhig und die Spannung steigt langsam an. Dennoch konnte mich die komplette Handlung in den Bann ziehen. Die Story faszinierte mich einfach. Es gab hier kleinere Längen die mich aber nicht groß störten. Die Puzzleteile setzten sich langsam zusammen und die ganze Tragödie kam zu Tage. Das hat mich echt sprachlos gemacht. Ich war geschockt und erst langsam verstand ich das komplette Ausmaß. Ich hatte mit vielen gerechnet aber definitiv nicht damit. Fazit: Mit vier Sternen bewerte ich dieses Buch als ein überzeugendes Werk. Trotz kleinerer Schwächen bleibt das Gesamterlebnis unglaublich gut, und die Geschichte hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

  • Leseflamingo

    aus Dinslaken

    4/5

    22.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe skandinavische thriller

    Meine Meinung zu dem Buch : Ich habe ja einen richtigen febel für Skandinavischethriller. Allein schon das Setting liebe ich an den Büchern immer Sehr. Das Cover passt für meinen Geschmack perfekt zu der Handlung des Buches. Die erste Seite von dem Buch hat mich total nur gierig gemacht und gepackt, nur leider als es ein bisschen auf das Ende losgehen also so auf ca Seite 350 bis Seite 400 hat es da mal ein wenig geschwächelt was mich jetzt aber nicht wirklich gestört hat. Die Zeit Sprünge bzw kapitelsprünge waren für mich manchmal sehr groß so dass einige Lücken für mich beim Lesen entstanden sind. Björk isdahl ist eigentlich Profilerin bei der Polizei leider ist sie durch einen Fehlurteil und Nase gefallen, so dass Sie Ihre Polizei Karriere etwas auf den Spiel steht Punkt sie arbeitet zur Zeit als Wut Coach und Drogenberaterin, hat aber selber mit sich genug zu tun da sie auch sehr viel Wut in sich trägt und auch keine stabile Psyche hat zurzeit. Sie wird zusätzlich noch von schlimmen und wiederkehrenden Albträumen um eine Schneelandschaft fast jeden Abend heimgekehrt. Als ich eine Drogenabhängige Patientin bei Björk telefonisch meldet um sie zu einem Treffen bittet ist sie erst etwas zögerlich sie stimmt den aber zu da Azora Sie am Telefon sagt dass sie weiß warum sie Albträume hat. Als sie zu den Treffpunkt kommt sieht sie wie Azora in dem Freitod springt. Nach dem schrecklichen Ereignis probiert Björk erst einmal alles zu verdauen. Nach und nach gerät sie immer mehr in den Fokus der Polizei weil sie die einzige war die Azora vor ihrem Tod gesprochen hat, und nachdem die Polizisten noch ein Foto bei azora von Björk gefunden haben, sind sie immer mehr der Meinung dass sie etwas mit dem Tod von ihr zu tun haben könnte. Bei Björk bilden sich immer mehr kleine Flashbacks in ihren Erinnerungen und sie beginnt auf eigene Gefahr und Verantwortung zu ermitteln..... Mein Fazit zu dem Buch: Mir hat das Buch sehr gut gefallen, vor allen Dingen die Hauptprotagonistin Björk, der Autor hat es sehr gut geschafft sie sehr emotionsvoll und taff zu beschreiben. Die Spannung war fast immer gegeben, bis auf ein paar kleine Schwächen war das ein sehr tolles Buch. Es bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung. Denn mit den spektakulären Ende hätte ich niemals gerechnet.

  • Pia

    4/5

    08.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    gutes Debüt

    wir begleiten in diesem Buch Bjork, die als Profilerin in Verruf geraten ist und seither mit einer kleinen Gruppe Männer an ihren Wutproblemen als Coach arbeiten. Das Buch ist komplett aus ihrer Sicht in der Ich-Perspektive geschrieben. Direkt am Anfang ist sie Augenzeugin bei einem Mord, in den sie sehr verwickelt sein wird, da die Beweise gegen sie stehen. Dadurch konnte man sich anfangs schon denken, in welche Richtung die Geschichte geht. Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und das Buch lässt sich leicht lesen. Die Kapitel sind von ihrer Länge her in Ordnung und ich wollte ständig wissen, wie es weitergeht, es war permanent spannend. Das Buch ähnelt eher einem Kriminalroman, weniger einem Thriller und ist deswegen auch für Einsteiger in diesem Genre geeignet. Brutal ist es eher weniger. Die Protagonistin wird zunehmend mehr zur unzuverlässigen Erzählerin, was das ganze natürlich noch spannender und undurchsichtiger werden lässt. Das Ende hat mich überraschen können und ich finde, für einen Debütroman kann sich das wirklich sehen lassen.

  • MissBookRead

    aus Hessen

    2/5

    05.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unheimliche Träume von Schnee

    ❄️ Meine Meinung ❄️ Wenn irgendwo Norwegen und Thriller draufsteht, dann muss das eigentlich ein Buch für mich sein, aber bei diesem hier musste ich nach der letzten Zeile überlegen, worum ging es eigentlich und was habe ich beim Lesen empfunden. Bjørk Isdahl, die Hauptperson, ist mir bis zum Ende fremd geblieben. Es ist zwar endlich mal ein anderer Charakter, mit Ecken und Kanten, aber irgendwie habe ich sie, ihr handeln und denken nicht verstanden bzw. nachvollziehen können. Sie hat kein geregeltes Leben und balanciert immer so gerade am Abgrund entlang. Was mich dann doch noch zu zwei Sternen hat hinreißen lassen ist, das die Autorin atmosphärisch punkten konnte. Das Osloer Drogen- und Obdachlosenmilieu ist sehr gut beschrieben und bildlich dargestellt und die Auflösung war sehr überraschend, aber das war auch schon alles, was mich begeistern konnte.

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