Produktbild: Die den Schnee fürchten
Band 1

Die den Schnee fürchten Thriller

Aus der Reihe Bjørk Isdahl
5

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2023

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,5 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Cool Grey / Bordeaux

Originaltitel

Den som frykter snøen

Übersetzt von

Maike Dörries + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1271-3

Beschreibung

Rezension

»Ein vielschichtiger Krimi über Familiengeheimnisse und die Macht trügerischer Erinnerungen.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Packender Start einer neuen Psychothriller-Serie.« ("Kulturnews")
»Thriller-Spannung aus Norwegen.« ("Schöne Welt")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2023

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3,5 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Cool Grey / Bordeaux

Originaltitel

Den som frykter snøen

Übersetzt von

  • Maike Dörries
  • Günther Frauenlob

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1271-3

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Die den Schnee fürchten

Manuela Hahn am 03.08.2025

Bewertungsnummer: 2556853

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman beginnt mit einer beängstigenden Szene. Eine Person ist angekettet und eingeschlossen von Schnee sie ist sich vollkommen bewusst, dass sie sich nicht selbst helfen kann, sondern warten muss, bis sie befreit wird. Das beschreibt schon sehr gut die Stimmung, die im Krimi vorherrscht, und der Einstieg macht im Zusammenhang mit dem Klappentext neugierig auf die Story. Die eigentliche Story beginnt mit einem Anruf. Die ehemalige Profilerin Bjørk Isdahl arbeitet mittlerweile als Wut-Coach, nachdem sie auch mit der Arbeit in einer Drogenberatungsstelle gescheitert ist. Sie versucht, ihren Klientinnen und Klienten zu helfen, ihr Leben in den Griff zu bekommen, und bräuchte doch selbst Hilfe. Bjørk leidet unter wiederkehrenden Albträumen. Der Anruf ihrer ehemaligen Klientin Azora, die sich mit ihr treffen will und die sie zunächst abwimmeln will, doch ein Satz Azoras ändert ihre Meinung: „Ich weiß, wieso du Albträume hast.“ „Die den Schnee fürchten“ punktet an erster Stelle mit seiner besonderen Stimmung: Das winterliche Norwegen wird intensiv und bedrohlich beschrieben, sodass man die Kälte förmlich spürt. Die Protagonistin Bjørk Isdahl ist differenziert gezeichnet – ihr Bruch mit der Vergangenheit, die psychischen Narben und ihre ruppige Art waren manchmal etwas nervig, ihre Probleme sind vielleicht etwas zu überspitzt, doch die Autorin H. S. Palladino schildert ihre Kämpfe mit Schuld, Albträumen und den eigenen Grenzen gut, nur weil mir Bjørk nicht sehr sympathisch war, blieb sie mir leider etwas fremd, auch ihre Motivation für das, was sie tat, konnte ich nicht immer nachvollziehen, ändert das nichts an der meiner Meinung nach guten Erzählweise der Autorin. Kritisch sehe ich allerdings die Dramaturgie des Romans. Der Einstieg ist spannend, im Mittelteil allerdings verliert sich die Handlung zeitweise in psychologischen Beschreibungen und Rückblenden, das lässt das Lesevergnügen doch etwas schwächeln. Manche Passagen wirken konstruiert oder zu verschachtelt – insbesondere das Spiel mit Realität und Traum sorgt gelegentlich für Verwirrung, ohne wirklich zusätzliche Spannung zu erzeugen. Wer einen klassischen, stringenten Thriller erwartet, wird vermutlich enttäuscht; hier überwiegen psychologische Tiefe und die Auseinandersetzung mit persönlichen Problemen. Nichtsdestotrotz gelingt es dem Buch, immer wieder überraschende Wendungen einzubauen und ganz zum Schluss den Bogen zum Anfang überzeugend zu schließen. Für Leserinnen und Leser, die Skandinavien-Krimis mit Mut zu psychologischer Komplexität suchen, ist der Roman definitiv empfehlenswert. Wer jedoch großen Wert auf einen rasanten Plot legt, sollte seine Erwartungen anpassen. Insgesamt ein atmosphärisch dichter und eigensinniger Auftakt – mit kleinen Schwächen, aber Potenzial für kommende Bände.

Die den Schnee fürchten

Manuela Hahn am 03.08.2025
Bewertungsnummer: 2556853
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman beginnt mit einer beängstigenden Szene. Eine Person ist angekettet und eingeschlossen von Schnee sie ist sich vollkommen bewusst, dass sie sich nicht selbst helfen kann, sondern warten muss, bis sie befreit wird. Das beschreibt schon sehr gut die Stimmung, die im Krimi vorherrscht, und der Einstieg macht im Zusammenhang mit dem Klappentext neugierig auf die Story. Die eigentliche Story beginnt mit einem Anruf. Die ehemalige Profilerin Bjørk Isdahl arbeitet mittlerweile als Wut-Coach, nachdem sie auch mit der Arbeit in einer Drogenberatungsstelle gescheitert ist. Sie versucht, ihren Klientinnen und Klienten zu helfen, ihr Leben in den Griff zu bekommen, und bräuchte doch selbst Hilfe. Bjørk leidet unter wiederkehrenden Albträumen. Der Anruf ihrer ehemaligen Klientin Azora, die sich mit ihr treffen will und die sie zunächst abwimmeln will, doch ein Satz Azoras ändert ihre Meinung: „Ich weiß, wieso du Albträume hast.“ „Die den Schnee fürchten“ punktet an erster Stelle mit seiner besonderen Stimmung: Das winterliche Norwegen wird intensiv und bedrohlich beschrieben, sodass man die Kälte förmlich spürt. Die Protagonistin Bjørk Isdahl ist differenziert gezeichnet – ihr Bruch mit der Vergangenheit, die psychischen Narben und ihre ruppige Art waren manchmal etwas nervig, ihre Probleme sind vielleicht etwas zu überspitzt, doch die Autorin H. S. Palladino schildert ihre Kämpfe mit Schuld, Albträumen und den eigenen Grenzen gut, nur weil mir Bjørk nicht sehr sympathisch war, blieb sie mir leider etwas fremd, auch ihre Motivation für das, was sie tat, konnte ich nicht immer nachvollziehen, ändert das nichts an der meiner Meinung nach guten Erzählweise der Autorin. Kritisch sehe ich allerdings die Dramaturgie des Romans. Der Einstieg ist spannend, im Mittelteil allerdings verliert sich die Handlung zeitweise in psychologischen Beschreibungen und Rückblenden, das lässt das Lesevergnügen doch etwas schwächeln. Manche Passagen wirken konstruiert oder zu verschachtelt – insbesondere das Spiel mit Realität und Traum sorgt gelegentlich für Verwirrung, ohne wirklich zusätzliche Spannung zu erzeugen. Wer einen klassischen, stringenten Thriller erwartet, wird vermutlich enttäuscht; hier überwiegen psychologische Tiefe und die Auseinandersetzung mit persönlichen Problemen. Nichtsdestotrotz gelingt es dem Buch, immer wieder überraschende Wendungen einzubauen und ganz zum Schluss den Bogen zum Anfang überzeugend zu schließen. Für Leserinnen und Leser, die Skandinavien-Krimis mit Mut zu psychologischer Komplexität suchen, ist der Roman definitiv empfehlenswert. Wer jedoch großen Wert auf einen rasanten Plot legt, sollte seine Erwartungen anpassen. Insgesamt ein atmosphärisch dichter und eigensinniger Auftakt – mit kleinen Schwächen, aber Potenzial für kommende Bände.

Ein spannendes Debüt!

Lines Books aus Nentershausen am 28.01.2024

Bewertungsnummer: 2118305

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die den Schnee fürchten" von H.S. Palladino habe ich durch Zufall entdeckt. Das Cover gefiel mir unglaublich gut und auch der Klappentext klang richtig gut! Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht denn der Schreibstil der Autorin ist fesselnd, einnehmend, authentisch und bildhaft. Bereits nach wenigen Seiten konnte ich dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen. Unsere Protagonistin Bjørk ist wirklich ein außergewöhnlicher Charakter. Durch ein Fehlurteil hat sie einigen Gegenwind bekommen und ist in Ungnade gefallen. Sie ist selbst psychisch gesehen in keiner guten Verfassung zudem quälen sie rätselhafte Albträume. Die Geschichte beginnt ziemlich ruhig und die Spannung steigt langsam an. Dennoch konnte mich die komplette Handlung in den Bann ziehen. Die Story faszinierte mich einfach. Es gab hier kleinere Längen die mich aber nicht groß störten. Die Puzzleteile setzten sich langsam zusammen und die ganze Tragödie kam zu Tage. Das hat mich echt sprachlos gemacht. Ich war geschockt und erst langsam verstand ich das komplette Ausmaß. Ich hatte mit vielen gerechnet aber definitiv nicht damit. Fazit: Mit vier Sternen bewerte ich dieses Buch als ein überzeugendes Werk. Trotz kleinerer Schwächen bleibt das Gesamterlebnis unglaublich gut, und die Geschichte hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Ein spannendes Debüt!

Lines Books aus Nentershausen am 28.01.2024
Bewertungsnummer: 2118305
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die den Schnee fürchten" von H.S. Palladino habe ich durch Zufall entdeckt. Das Cover gefiel mir unglaublich gut und auch der Klappentext klang richtig gut! Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht denn der Schreibstil der Autorin ist fesselnd, einnehmend, authentisch und bildhaft. Bereits nach wenigen Seiten konnte ich dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen. Unsere Protagonistin Bjørk ist wirklich ein außergewöhnlicher Charakter. Durch ein Fehlurteil hat sie einigen Gegenwind bekommen und ist in Ungnade gefallen. Sie ist selbst psychisch gesehen in keiner guten Verfassung zudem quälen sie rätselhafte Albträume. Die Geschichte beginnt ziemlich ruhig und die Spannung steigt langsam an. Dennoch konnte mich die komplette Handlung in den Bann ziehen. Die Story faszinierte mich einfach. Es gab hier kleinere Längen die mich aber nicht groß störten. Die Puzzleteile setzten sich langsam zusammen und die ganze Tragödie kam zu Tage. Das hat mich echt sprachlos gemacht. Ich war geschockt und erst langsam verstand ich das komplette Ausmaß. Ich hatte mit vielen gerechnet aber definitiv nicht damit. Fazit: Mit vier Sternen bewerte ich dieses Buch als ein überzeugendes Werk. Trotz kleinerer Schwächen bleibt das Gesamterlebnis unglaublich gut, und die Geschichte hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

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Die den Schnee fürchten

von H.S. Palladino

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