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All the Way to the River Deutschsprachige Ausgabe

58

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43579

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.09.2025

Abbildungen

ca. 54 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21/13,8/4,1 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Rost / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Britt Somann-Jung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397180-4

Beschreibung

Rezension

[...] radikal ehrliche, autobiografische Geschichte ("Freundin")
Ein zutiefst bewegendes Buch ("Flow")
[...] was Gilbert da offenbart, ist verdammt mutig. ("Welt.de")
Sehr kraftvoll, tröstlich und klug. ("TV Hören und Sehen")
Ein hartes, steiniges Buch, schwer auszuhalten in seiner elenden Intimität. ("DONNA")
[...] ein Buch, das man als Dokument einer großen Liebe lesen kann, einer tiefen Freundschaft, als Geschichte einer Heilung ("Die Presse")

Produktdetails

Verkaufsrang

43579

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.09.2025

Abbildungen

ca. 54 schwarzweisse -Abbildungen

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21/13,8/4,1 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Rost / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Britt Somann-Jung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397180-4

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    5/5

    02.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Must-Read!

    **** Mein Eindruck **** Bei diesem Buch ist mir vor allem die Sprache der Autorin aufgefallen. Die Wortwahl ist präzise, die Übergänge zwischen Dialogen und Erzählung fließend, immer wieder begleitet von warmen Worten – Momenten, die klein, aber umso besonderer wirken. Genau diese Sprache trägt die Geschichte: Das Leben ist besonders, wenn wir es besonders machen. Das Buch behandelt Themen wie Sucht, Co-Abhängigkeit und autobiografische Erfahrungen auf erschütternde, ehrliche und ausdrucksstarke Weise. Es zeigt die engsten Freundschaften und Beziehungsgeflechte, verschobene Grenzen und Pseudorealitäten. Es ist einfach: wow. Krass. Wow. Schockierend, schmerzhaft und gleichzeitig Augen öffnend. Es zwingt einen, zu erkennen, zu handeln – oder Teil der Dunkelheit zu sein. Die Autorin nimmt kein Blatt vor den Mund und zeigt die dunkelsten, ehrlichsten Gedanken ungeschönt. Es geht um Liebe und Zerstörung, um Rohheit, Ungefiltertes und kraftvolle Emotionen. Zwischen Versteckspiel und Wahrheit verwebt das Buch zahlreiche Kontraste und schafft so eine Geschichte, die gleichermaßen erschüttert, berührt und nachhallt. **** Empfehlung? **** Für Leser*innen, die intensive, ehrliche und kraftvoll erzählte Geschichten schätzen. Wer sich auf rohe Gefühle, ungeschönte Realität und die Abgründe menschlicher Beziehungen einlassen möchte, findet hier ein Buch, das lange nachwirkt und beeindruckt.

  • Bewertung

    5/5

    20.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Welch ein Hammer!

    Das meint sowohl die inhaltliche Qiualität des neuen Buches "All the way to the river" von Elizabeth Gilbert, wie auch die Wirkung auf mich als Leser / Hörer - es hat mich schlicht hammermäßig umgehauen. Die Leser:innen erwartet ein regelrechtes Wechselbad der Gefühle... in einigen Momenten kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen, in anderen würde man es am liebsten in irgendeine Ecke pfeffern. Mit schonungsloser Offenheit (ich weiß gar nicht, ob es überhaupt noch offener ginge) erzählt Elisabeth die Geschichte ihrer großen Liebe, die auch ihr Untergang hätte werden können. Elisabeth trifft ihre große Liebe Rayya in einem Friseursalon, in einer Phase, in der Rayya, eine schwer süchtige aber ungeheuer faszinierende Person, seit kurzem 'clean' ist. Was Elisabeth noch nicht weiß ist, dass auch in ihr ein süchtiger Charakter steckt, nicht nur der Alkohol sondern vor allem ihre Sex- und Liebessucht prädestinieren sie zu einer stark coabhängigen Beziehung mir Rayya... und beide kämpfen über viele auszehrende Jahre hinweg um ihre Liebe und ihr Leben, gegen Verzweiflung und Tod. Zu Beginn der Geschichte erscheint Rayya Elisabeth 5 Jahre nach ihrem Krebstod und regt an, ihrer beider Geschichte aufzuschreiben. Daraus entstanden ist eine beeindruckende Geschichte, die an vielen Stellen nur schwer aushaltbar ist, aber für jeden, der sich einlassen kann, eine gewaltige Bereicherung darstellt. Und wem es am Ende ein wenig zu spirituell zugeht, der mag dies einfach ausblenden.

  • Bewertung

    aus Rösrath

    5/5

    20.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Welch ein Hammer...

    Welch ein Hammer! Das meint sowohl die inhaltliche Qiualität des neuen Buches "All the way to the river" von Elizabeth Gilbert, wie auch die Wirkung auf mich als Leser / Hörer - es hat mich schlicht hammermäßig umgehauen. Die Leser:innen erwartet ein regelrechtes Wechselbad der Gefühle... in einigen Momenten kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen, in anderen würde man es am liebsten in irgendeine Ecke pfeffern. Mit schonungsloser Offenheit (ich weiß gar nicht, ob es überhaupt noch offener ginge) erzählt Elisabeth die Geschichte ihrer großen Liebe, die auch ihr Untergang hätte werden können. Elisabeth trifft ihre große Liebe Rayya in einem Friseursalon, in einer Phase, in der Rayya, eine schwer süchtige aber ungeheuer faszinierende Person, seit kurzem 'clean' ist. Was Elisabeth noch nicht weiß ist, dass auch in ihr ein süchtiger Charakter steckt, nicht nur der Alkohol sondern vor allem ihre Sex- und Liebessucht prädestinieren sie zu einer stark coabhängigen Beziehung mir Rayya... und beide kämpfen über viele auszehrende Jahre hinweg um ihre Liebe und ihr Leben, gegen Verzweiflung und Tod. Zu Beginn der Geschichte erscheint Rayya Elisabeth 5 Jahre nach ihrem Krebstod und regt an, ihrer beider Geschichte aufzuschreiben. Daraus entstanden ist eine beeindruckende Geschichte, die an vielen Stellen nur schwer aushaltbar ist, aber für jeden, der sich einlassen kann, eine gewaltige Bereicherung darstellt. Und wem es am Ende ein wenig zu spirituell zugeht, der mag dies einfach ausblenden.

  • Bewertung

    aus Braunschweig

    5/5

    28.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mut zur Wahrheit – Elizabeth Gilbert und die Tiefe der Selbstbefreiung

    Elizabeth Gilberts neues Werk All the Way to the River: Love, Loss and Liberation hat mich tief bewegt, weil es weit mehr ist als nur eine Erzählung über Trauer und Heilung – es ist ein schonungsloser Bericht über Abhängigkeit, Liebe und die Suche nach Freiheit. Das Cover hat mich sofort angesprochen: schlicht, in dunklen Tönen gehalten, mit goldener Schrift, vermittelt es auf subtile Weise den melancholischen und zugleich hoffnungsvollen Grundton des Buches. Die Gestaltung mit kleinen Zeichnungen, Gedichtfragmenten und tagebuchartigen Notizen wirkt sehr persönlich und spiegelt die innere Zerrissenheit der Autorin eindrucksvoll wider. Inhaltlich erzählt Gilbert von einer intensiven, aber auch zerstörerischen Beziehung, von Krankheit, Verlust und den eigenen Schattenseiten. Ohne zu viel zu verraten: Sie beschreibt, wie Liebe und Abhängigkeit ineinander übergehen können und wie schwer es ist, sich selbst inmitten dieses Chaos wiederzufinden. Besonders beeindruckt hat mich, dass sie dabei weder sich selbst noch ihre Partnerin schont. Gilbert zeigt die Widersprüche einer Beziehung, die zugleich tröstet und zerstört. Diese Ehrlichkeit macht das Buch für mich glaubwürdig und kraftvoll. Manchmal allerdings verliert sich die Erzählung etwas in spirituellen oder therapeutischen Betrachtungen, wodurch der Lesefluss leicht stockt. Dennoch ist der emotionale Gehalt so stark, dass man weiterliest, weil man spürt, dass hier jemand wirklich um Wahrheit ringt. Ihr Schreibstil ist, wie man ihn von Gilbert kennt, sehr persönlich, fast intim. Sie schreibt nicht mit Distanz, sondern lässt den Leser an ihren innersten Gedanken teilhaben. Manche Passagen wirken fast wie ein innerer Monolog, roh und ungeschliffen, aber genau das hat mich überzeugt. Gilbert schreibt mit einem Mut, der selten ist – sie zeigt ihre Fehler, ihre Co-Abhängigkeit und ihre Versuche, sich davon zu lösen. Dadurch wird sie nicht zur Heldin, sondern zu einem zutiefst menschlichen Charakter. Die Figuren sind authentisch, besonders die Beziehung zwischen Gilbert und ihrer Partnerin ist komplex und glaubwürdig. Die Nebenfiguren bleiben zwar etwas blass, doch das stört kaum, da der Fokus klar auf Gilberts innerem Wandel liegt. Mich persönlich hat das Buch vor allem deshalb interessiert, weil ich Gilbert schon von Eat Pray Love kannte. Dort suchte sie Erleuchtung und Selbstfindung in der äußeren Welt – hier sucht sie sie in der inneren Dunkelheit. Dieser Kontrast hat mich fasziniert und gezeigt, wie sehr sich die Autorin weiterentwickelt hat. Insgesamt ist All the Way to the River ein intensives, emotional tiefes Buch über Verlust, Sucht und Selbstbefreiung. Es verlangt den Leser*innen einiges ab, belohnt aber mit ehrlicher Reflexion und sprachlicher Schönheit. Ich empfehle es allen, die keine seichte Lebenshilfe, sondern echte, schonungslose Auseinandersetzung mit menschlicher Zerbrechlichkeit suchen. Für Fans von Elizabeth Gilbert ist es ein Muss – und für alle anderen ein Buch, das noch lange nachhallt.

  • Bewertung

    5/5

    27.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Starker Tobak!

    Die Überschrift, die ich für meine Rezension gewählt habe, bezieht sich auf die Tabu Themen: Krebserkrankung, Sucht und Entzug, Liebe zwischen Frauen und nicht zuletzt die extreme Hingabe bis zur Selbstaufgabe in der Pflege und Begleitung auf dem Weg der geliebten Person über die Regenbogenbrücke. Es ist Balsam für eine verwundete Seele, aber es schockt auch und triggert, je nach Betroffenheit. Elizabeth Gilbert betreibt eine sich selbst sezierende, sehr detailierte Selbstreflexion und trifft dabei auf die spontane Gefühlsintensität ihrer Freundin, die nichts in ihrer Lebenserfahrung ausgelassen hat. Ich zitiere: "Was zieht die zuviel gebende Person aus diesem offenkundig ungleichen Arrangement?" (Seite 94) - Warum lässt sich so eine Abhängigkeit, die derart in Schieflage geraten ist, nicht abbrechen, auch wenn es beiden Beteiligsten offenkundig schadet, nicht nur materiell, sondern auch durch Versickern der eigenen Lebenskraft und sozialem Abstieg? Welche geheimen Emotionen halten uns in dieser Lage fest? Es ist ein Roman und damit unwichtig, ob das Narrativ autobiographisch ist oder nur einen Nerv unserer Zeit trifft. Als Journalistin hat sie gründlichst recherchiert, auch das 12 Schritte Programm der anonymen Abhängigen, die ihre Heilung durch Zugang zu einer spirituellen Ebene oder zu Gott erlangen können. Für mich ist dieser Teil nicht ganz überzeugend, da müsste mensch Betroffene und deren Begleiter interviewen. Deep Talk, lebendige Sprache, die immer wieder durch flüchtige Skizzen und mindmaps aufgelockert wird. Eine klare Empfehlung für diejenigen welche mehr über das Leben in seine Tiefe erfahren wollen. Keine leichte Kost.

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