Produktbild: Da, wo ich dich sehen kann
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Da, wo ich dich sehen kann Roman. »Jasmin Schreiber erzählt präzise und tief bewegend von einem Femizid und seinem Nachhall.« WOMAN

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inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

255

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

428 (Printausgabe)

Dateigröße

2017 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

9783751784436

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

255

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

428 (Printausgabe)

Dateigröße

2017 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

9783751784436

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Ein Buch, das nachklingt

Shilo aus Ulm am 16.02.2026

Bewertungsnummer: 3047927

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte ist ruhig gehalten und bleibt nah am Geschehen. Das Lesen benötigt Zeit und Aufmerksamkeit. Im Verlauf bleibt diese Ruhe bestehen. Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt. Es wird nicht alles erklärt, manches bleibt einfach stehen. Das macht das Lesen schwer, aber es wirkt glaubwürdig. Denn nichts wird beschönigt. Im Mittelpunkt stehen das Kind Maja und das, was nach der Tat übrig ist. Nicht nur Trauer, sondern auch Leere, Unsicherheit und viele offene Fragen. Der Alltag geht weiter, aber nichts fühlt sich normal an. Behörden, Gespräche und Entscheidungen laufen über Maja hinweg. Dabei wird spürbar, wie leicht ein Kind in solchen Situationen verloren gehen kann. Mit Liv verändert sich der Ton etwas. Sie ist kein sicherer Halt und weiß selbst oft nicht weiter. Trotzdem entsteht zwischen ihr und Maja Nähe. Es sind einfache Momente, in denen sie zusammen Zeit verbringen. Gespräche, gemeinsames Nachdenken, stilles Beisammensein. Das löst nichts, aber es tut gut und gibt etwas Ruhe. Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt. Jede Perspektive zeigt etwas anderes und ergänzt das Bild. So bekommt man ein Gefühl dafür, wie die Ereignisse alle treffen. Es gibt keine Erklärung, warum alles passiert, nur die Eindrücke der Beteiligten. Die Geschichte hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Sie zeigt, wie Menschen auf Gewalt und Verlust reagieren. Das Lesen fordert Aufmerksamkeit, doch es lohnt sich. Für Leser, die schwere Themen nicht scheuen und bereit sind, mit einem Kind und den Erwachsenen durch diese schwierige Zeit zu gehen, ist das Buch sehr zu empfehlen. Es berührt, ohne zu übertreiben, und bleibt lange im Kopf. 5 Sterne.

Ein Buch, das nachklingt

Shilo aus Ulm am 16.02.2026
Bewertungsnummer: 3047927
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Geschichte ist ruhig gehalten und bleibt nah am Geschehen. Das Lesen benötigt Zeit und Aufmerksamkeit. Im Verlauf bleibt diese Ruhe bestehen. Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt. Es wird nicht alles erklärt, manches bleibt einfach stehen. Das macht das Lesen schwer, aber es wirkt glaubwürdig. Denn nichts wird beschönigt. Im Mittelpunkt stehen das Kind Maja und das, was nach der Tat übrig ist. Nicht nur Trauer, sondern auch Leere, Unsicherheit und viele offene Fragen. Der Alltag geht weiter, aber nichts fühlt sich normal an. Behörden, Gespräche und Entscheidungen laufen über Maja hinweg. Dabei wird spürbar, wie leicht ein Kind in solchen Situationen verloren gehen kann. Mit Liv verändert sich der Ton etwas. Sie ist kein sicherer Halt und weiß selbst oft nicht weiter. Trotzdem entsteht zwischen ihr und Maja Nähe. Es sind einfache Momente, in denen sie zusammen Zeit verbringen. Gespräche, gemeinsames Nachdenken, stilles Beisammensein. Das löst nichts, aber es tut gut und gibt etwas Ruhe. Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt. Jede Perspektive zeigt etwas anderes und ergänzt das Bild. So bekommt man ein Gefühl dafür, wie die Ereignisse alle treffen. Es gibt keine Erklärung, warum alles passiert, nur die Eindrücke der Beteiligten. Die Geschichte hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Sie zeigt, wie Menschen auf Gewalt und Verlust reagieren. Das Lesen fordert Aufmerksamkeit, doch es lohnt sich. Für Leser, die schwere Themen nicht scheuen und bereit sind, mit einem Kind und den Erwachsenen durch diese schwierige Zeit zu gehen, ist das Buch sehr zu empfehlen. Es berührt, ohne zu übertreiben, und bleibt lange im Kopf. 5 Sterne.

Ein schmerzhaft schönes Buch über das Echo einer Gewalttat

Dorothea Koch am 15.02.2026

Bewertungsnummer: 3047048

Bewertet: eBook (ePUB)

Jasmin Schreiber hat mit „Da, wo ich dich sehen kann“ ein Thema angepackt, das wehtut: der Femizid und die Trümmerhaufen, die er hinterlässt. Dieses Buch hat mich emotional regelrecht in die Mangel genommen, auch wenn ich zwischendurch ein wenig mit der Erzählweise zu kämpfen hatte. Die Geschichte der neunjährigen Maja, die ihre Mutter durch einen Femizid verliert, hat mich tief berührt. Nicht nur wegen des Themas, sondern auch wegen der leisen, eindringlichen Art, wie es erzählt wird. Es geht nicht um das Verbrechen selbst, sondern um das Danach. Um die Sprachlosigkeit. Um das Funktionieren-Müssen. Und um eine Kindheit, die abrupt ihre Unbeschwertheit verliert. Ich habe beim Lesen oft innehalten müssen. Majas Perspektive ist so fein und glaubwürdig gezeichnet, dass mir manches regelrecht das Herz zugeschnürt hat. Gleichzeitig war da die Astrophysikerin Liv, die Patentante, die plötzlich Verantwortung trägt und doch selbst zwischen Trauer, Wut und Überforderung schwankt. Diese Mehrstimmigkeit macht die Geschichte intensiv und sehr nah. Was mich besonders berührt hat, waren die leisen Momente zwischen all dem Schmerz. Die Szenen mit dem Teleskop, der Blick in den Himmel – als würde das Universum einen Hauch Trost spenden, wenn auf der Erde alles zerbrochen ist. Diese Bilder bleiben im Kopf. Und trotzdem: Dieses Buch ist keine leichte Lektüre. Die emotionale Dichte ist hoch, stellenweise fast erdrückend. Es gibt kaum Atempausen, kaum Momente, in denen man sich sammeln kann. Manchmal hätte ich mir ein wenig mehr Zurückhaltung gewünscht, etwas mehr Raum zwischen den Gefühlen. Nicht, weil das Thema es nicht verdient, sondern weil die Intensität dauerhaft sehr fordernd sein kann. Zwei kleine Kritikpunkte sind anzumerken: Der Fokus liegt auf dem „Danach“, auf dem Echo der Tat bzw. Gewalt. Das ist wichtig und richtig, aber im Mittelteil zog sich die Geschichte für mich an manchen Stellen wie Kaugummi. Die emotionale Starre, in der die Charaktere gefangen sind, ist zwar realistisch für einen Trauerprozess, machte es mir als Leserin aber manchmal schwer, dranzubleiben. Und dann waren da so Momente, bei denen ich gelegentlich das Gefühl hatte, dass die Rollenverteilung – gerade bei den Großeltern und den Behörden – etwas zu plakativ geraten ist, um die gesellschaftliche Kritik zum Thema Femizid deutlicher zu machen. Dennoch ist „Da, wo ich dich sehen kann“ ist ein wichtiges, aufwühlendes und handwerklich starkes Buch, das eine Stimme für die Hinterbliebenen findet. Es ist keine leichte Kost und braucht Geduld, aber wer emotionalen Tiefgang und eine bildgewaltige Sprache mag, wird dieses Buch mögen. Von mir gibt es eine absolute Lese-Empfehlung und fünf Sterne.

Ein schmerzhaft schönes Buch über das Echo einer Gewalttat

Dorothea Koch am 15.02.2026
Bewertungsnummer: 3047048
Bewertet: eBook (ePUB)

Jasmin Schreiber hat mit „Da, wo ich dich sehen kann“ ein Thema angepackt, das wehtut: der Femizid und die Trümmerhaufen, die er hinterlässt. Dieses Buch hat mich emotional regelrecht in die Mangel genommen, auch wenn ich zwischendurch ein wenig mit der Erzählweise zu kämpfen hatte. Die Geschichte der neunjährigen Maja, die ihre Mutter durch einen Femizid verliert, hat mich tief berührt. Nicht nur wegen des Themas, sondern auch wegen der leisen, eindringlichen Art, wie es erzählt wird. Es geht nicht um das Verbrechen selbst, sondern um das Danach. Um die Sprachlosigkeit. Um das Funktionieren-Müssen. Und um eine Kindheit, die abrupt ihre Unbeschwertheit verliert. Ich habe beim Lesen oft innehalten müssen. Majas Perspektive ist so fein und glaubwürdig gezeichnet, dass mir manches regelrecht das Herz zugeschnürt hat. Gleichzeitig war da die Astrophysikerin Liv, die Patentante, die plötzlich Verantwortung trägt und doch selbst zwischen Trauer, Wut und Überforderung schwankt. Diese Mehrstimmigkeit macht die Geschichte intensiv und sehr nah. Was mich besonders berührt hat, waren die leisen Momente zwischen all dem Schmerz. Die Szenen mit dem Teleskop, der Blick in den Himmel – als würde das Universum einen Hauch Trost spenden, wenn auf der Erde alles zerbrochen ist. Diese Bilder bleiben im Kopf. Und trotzdem: Dieses Buch ist keine leichte Lektüre. Die emotionale Dichte ist hoch, stellenweise fast erdrückend. Es gibt kaum Atempausen, kaum Momente, in denen man sich sammeln kann. Manchmal hätte ich mir ein wenig mehr Zurückhaltung gewünscht, etwas mehr Raum zwischen den Gefühlen. Nicht, weil das Thema es nicht verdient, sondern weil die Intensität dauerhaft sehr fordernd sein kann. Zwei kleine Kritikpunkte sind anzumerken: Der Fokus liegt auf dem „Danach“, auf dem Echo der Tat bzw. Gewalt. Das ist wichtig und richtig, aber im Mittelteil zog sich die Geschichte für mich an manchen Stellen wie Kaugummi. Die emotionale Starre, in der die Charaktere gefangen sind, ist zwar realistisch für einen Trauerprozess, machte es mir als Leserin aber manchmal schwer, dranzubleiben. Und dann waren da so Momente, bei denen ich gelegentlich das Gefühl hatte, dass die Rollenverteilung – gerade bei den Großeltern und den Behörden – etwas zu plakativ geraten ist, um die gesellschaftliche Kritik zum Thema Femizid deutlicher zu machen. Dennoch ist „Da, wo ich dich sehen kann“ ist ein wichtiges, aufwühlendes und handwerklich starkes Buch, das eine Stimme für die Hinterbliebenen findet. Es ist keine leichte Kost und braucht Geduld, aber wer emotionalen Tiefgang und eine bildgewaltige Sprache mag, wird dieses Buch mögen. Von mir gibt es eine absolute Lese-Empfehlung und fünf Sterne.

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Da, wo ich dich sehen kann

von Jasmin Schreiber

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