Produktbild: Meine Mutter

Meine Mutter Roman

126

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

49267

Erscheinungsdatum

04.09.2025

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3300 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313475

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

49267

Erscheinungsdatum

04.09.2025

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3300 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313475

Kundinnen und Kunden meinen

126 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Eine tragische Familiengeschichte

leseratte1310 am 04.12.2025

Bewertungsnummer: 2669787

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Als Bettina Flitner in ihre Heimatstadt Celle zurückkehrt, kommen Erinnerungen in ihr hoch und sie setzt sich mit Fragen auseinander, mit denen sie sich zuvor nicht beschäftigen wollte. Sie taucht ein in die Vergangenheit ihrer Familie. Mütter und Töchter haben oft ein schwieriges Verhältnis, aber in dieser Geschichte geht es auch um die tragischen Geschehnisse in der Familie, die zur Depression wurden und zum Suizid führten. Die Autorin muss sich weit in die Vergangenheit begeben und damit in die Nazizeit und den Krieg, der zu Flucht und Vertreibung führte. Erst nachdem sich die Autorin intensiv mit der Geschichte ihrer Familie auseinandergesetzt hat, gelingt es ihr, sich posthum mit der Mutter auszusöhnen. Bei den verzweigten verwandtschaftlichen Verknüpfungen ist es nicht immer einfach den Überblick zu behalten. Bettinas Mutter Gila ist in gut bürgerlichen Verhältnissen ausgewachsen, doch schon die historischen Entwicklungen bereiten ihrem Gemütszustand Schwierigkeiten. War ihr Suizid vorauszusehen? Auch wenn sich Hinterbliebene oft Vorwürfe machen, dass sie Anzeichen nicht erkannt haben, denke ich nicht, dass man es hätte verhindern können. Der Schreibstil ist recht distanziert, lässt sich aber gut lesen. Doch mir fehlte die angekündigte Hochspannung und auch die vielen Sprünge haben mich etwas gestört. Dieses Buch ist keine einfache Lektüre, aber durchaus eine interessante Geschichte.

Eine tragische Familiengeschichte

leseratte1310 am 04.12.2025
Bewertungsnummer: 2669787
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Als Bettina Flitner in ihre Heimatstadt Celle zurückkehrt, kommen Erinnerungen in ihr hoch und sie setzt sich mit Fragen auseinander, mit denen sie sich zuvor nicht beschäftigen wollte. Sie taucht ein in die Vergangenheit ihrer Familie. Mütter und Töchter haben oft ein schwieriges Verhältnis, aber in dieser Geschichte geht es auch um die tragischen Geschehnisse in der Familie, die zur Depression wurden und zum Suizid führten. Die Autorin muss sich weit in die Vergangenheit begeben und damit in die Nazizeit und den Krieg, der zu Flucht und Vertreibung führte. Erst nachdem sich die Autorin intensiv mit der Geschichte ihrer Familie auseinandergesetzt hat, gelingt es ihr, sich posthum mit der Mutter auszusöhnen. Bei den verzweigten verwandtschaftlichen Verknüpfungen ist es nicht immer einfach den Überblick zu behalten. Bettinas Mutter Gila ist in gut bürgerlichen Verhältnissen ausgewachsen, doch schon die historischen Entwicklungen bereiten ihrem Gemütszustand Schwierigkeiten. War ihr Suizid vorauszusehen? Auch wenn sich Hinterbliebene oft Vorwürfe machen, dass sie Anzeichen nicht erkannt haben, denke ich nicht, dass man es hätte verhindern können. Der Schreibstil ist recht distanziert, lässt sich aber gut lesen. Doch mir fehlte die angekündigte Hochspannung und auch die vielen Sprünge haben mich etwas gestört. Dieses Buch ist keine einfache Lektüre, aber durchaus eine interessante Geschichte.

Wie war meine Mutter eigentlich wirklich?

Lesenswert aus Bielefeld am 04.09.2025

Bewertungsnummer: 2586724

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich kannte den Vorgängerband "Meine Schwester" von Bettina Flitner nicht. Trotzdem hat der Klappentext mich gereizt, zu diesem Roman zu greifen. Ich wurde nicht enttäuscht! Die Autorin beschreibt in diesem Roman ihre Spurensuche zu ihrer Mutter, die sich vor 40 Jahren das Leben genommen hat. Bei einer Lesereise zu ihrem Buch "Meine Schwester" nach Celle besucht sie den Friedhof, auf dem ihre Mutter begraben liegt. Erinnerungsfetzen an die Beerdigung tauchen vor ihr auf und die Frage "Wer war eigentlich meine Mutter und warum war sie so, wie sie ist?". Sie begibt sich auf die Reise in deren Heimat Schlesien und taucht ein in die Vergangenheit. Anhand von Fotos, Briefen und Tagebüchern erfährt sie mehr über ihre Familie und deren Sanatorium in Schlesien, in dem ihre Mutter als Kind gelebt hat. Sie liest über die Flucht der Familie nach Celle, die Heirat ihrer Mutter und deren unglückliche Ehe. Ich fand den Schreibstil der Autorin richtig gut. Sie schildert zum Teil sehr distanziert, dann aber auch wieder mit viel Wärme. Sie verfällt in ihrem Roman nicht in kitschige Darstellungen, sondern beschreibt Tatsachen. Und gerade das hat mir an diesem Roman gefallen. Der Roman folgt keinem üblichen Muster, die Chronologie gerät schonmal durcheinander, z.B. wenn sie sich ihre eigenen Gedanken zu den ehemaligen Ereignissen macht. Eine Beschreibung folgt der anderen, die der Familiengeschichte gemischt mit ihren eigenen Gedanken. Leser:innen müssen schon aufpassen, nicht durcheinander zu kommen. Ich persönlich fand das kleine Büchlein gut, sowohl Flitners Recherche als auch ihre Art zu erzählen. Der Roman über die Schwester steht jetzt auf meiner Wunschliste! Gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung gibt es von mir!

Wie war meine Mutter eigentlich wirklich?

Lesenswert aus Bielefeld am 04.09.2025
Bewertungsnummer: 2586724
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ich kannte den Vorgängerband "Meine Schwester" von Bettina Flitner nicht. Trotzdem hat der Klappentext mich gereizt, zu diesem Roman zu greifen. Ich wurde nicht enttäuscht! Die Autorin beschreibt in diesem Roman ihre Spurensuche zu ihrer Mutter, die sich vor 40 Jahren das Leben genommen hat. Bei einer Lesereise zu ihrem Buch "Meine Schwester" nach Celle besucht sie den Friedhof, auf dem ihre Mutter begraben liegt. Erinnerungsfetzen an die Beerdigung tauchen vor ihr auf und die Frage "Wer war eigentlich meine Mutter und warum war sie so, wie sie ist?". Sie begibt sich auf die Reise in deren Heimat Schlesien und taucht ein in die Vergangenheit. Anhand von Fotos, Briefen und Tagebüchern erfährt sie mehr über ihre Familie und deren Sanatorium in Schlesien, in dem ihre Mutter als Kind gelebt hat. Sie liest über die Flucht der Familie nach Celle, die Heirat ihrer Mutter und deren unglückliche Ehe. Ich fand den Schreibstil der Autorin richtig gut. Sie schildert zum Teil sehr distanziert, dann aber auch wieder mit viel Wärme. Sie verfällt in ihrem Roman nicht in kitschige Darstellungen, sondern beschreibt Tatsachen. Und gerade das hat mir an diesem Roman gefallen. Der Roman folgt keinem üblichen Muster, die Chronologie gerät schonmal durcheinander, z.B. wenn sie sich ihre eigenen Gedanken zu den ehemaligen Ereignissen macht. Eine Beschreibung folgt der anderen, die der Familiengeschichte gemischt mit ihren eigenen Gedanken. Leser:innen müssen schon aufpassen, nicht durcheinander zu kommen. Ich persönlich fand das kleine Büchlein gut, sowohl Flitners Recherche als auch ihre Art zu erzählen. Der Roman über die Schwester steht jetzt auf meiner Wunschliste! Gute 4 Sterne und eine Leseempfehlung gibt es von mir!

Kundinnen und Kunden meinen

Meine Mutter

von Bettina Flitner

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Meine Mutter