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Gebraucht Band 2

Das Mörderarchiv: Der Tod, der am Dienstag kommt

Aus der Reihe Die Mörderarchiv-Reihe
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

13479

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.01.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/2,8 cm

Gewicht

377 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

How to Seal Your Own Fate

Übersetzt von

Susann Rehlein

Sprache

Deutsch

EAN

2710000570035

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

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Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

13479

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.01.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/2,8 cm

Gewicht

377 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

How to Seal Your Own Fate

Übersetzt von

Susann Rehlein

Sprache

Deutsch

EAN

2710000570035

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: Rowohlt Taschenbuch Verlag

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  • Bewertung

    5/5

    02.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Cozy Crime zum Miträtseln

    Ein Cozy Krimi, wie er im Buche steht – charmant, unterhaltsam und mit einem clever gestrickten Plot, der mich am Ende richtig überrascht hat. Aber fangen wir vorne an: Der Einstieg war für mich etwas holprig. Es dauert ein bisschen, bis die Geschichte richtig ins Rollen kommt. Viele Figuren werden erwähnt, die man im ersten Band gar nicht so sehr beachtet hat, die Atmosphäre wird aufgebaut und man muss sich erst einmal wieder in das kleine englische Dorf und die Vergangenheit von Frances einfühlen. Doch sobald man einmal drin ist, entwickelte sich ein Sog, der mich bis zur letzten Seite nicht mehr losließ. Der Schreibstil ist insgesamt eher schlicht gehalten – leicht verständlich, ohne Schnörkel, aber angenehm flüssig. Für mich hat das aber super zum Genre gepasst. Man merkt, dass hier nicht die Sprache im Mittelpunkt steht, sondern die Geschichte, die Figuren und das Rätsel rund um den Mord. Und das funktioniert richtig gut. Im Zentrum stehen zwei Zeitebenen: Die Vergangenheit, in der Frances als junges Mädchen prophezeit bekommt, dass sie eines Tages ermordet wird und gleichzeitig versucht, ein Verbrechen aufzuklären – und die Gegenwart, in der ihre Nichte Annie eben genau dieses Verbrechen aufklärt. Diese Konstruktion fand ich wieder extrem spannend. Hier griff es sogar noch mehr ineinander als in Band 1. Die Kapitel wechseln zwischen damals und heute, geben nach und nach Hinweise auf die Geschehnisse – und zeigen, wie sehr die Vergangenheit bis in die Gegenwart hineinwirkt. Denn eines ist schnell klar: Das, was damals passiert ist, schwelt immer noch in den Menschen im Dorf … Was mir besonders gefallen hat: Obwohl wir es hier mit Mord und dunklen Geheimnissen zu tun haben, ist die Stimmung nie bedrückend. Die Dorfbewohner:innen – von skurril über herzlich bis verschroben – wachsen einem richtig schnell ans Herz. Ich mochte es total, wie viel Liebe in den kleinen Szenen steckt, in Gesprächen über Tee, in alten Fotos, in stichelnden Nachbarschaftskommentaren. Man merkt: Dieses Dorf lebt. Und je mehr man über die Leute erfährt, desto schwieriger wird es, wirklich jemandem zu misstrauen – was die Auflösung des Falls umso überraschender macht. Denn ja – das Ende hat mich kalt erwischt. Die Auflösung war für mich absolut nicht vorhersehbar, aber im Nachhinein total stimmig. Ich liebe es, wenn ein Krimi es schafft, alle Fäden am Ende logisch zusammenzuführen, ohne dass ich es beim Lesen schon komplett durchschaut habe. Besonders gelungen fand ich dabei, wie die Ereignisse der Vergangenheit und die Morde in der Gegenwart miteinander verknüpft sind – das gibt der Geschichte noch mal eine ganz andere Tiefe und sorgt für ordentlich Spannung. Zudem fand ich es wieder cool, wie ernst auf einmal alles wurde. Zum Finale hin löst sich dieses ganze langsame Herumrätseln auf und wird zu etwas, was über Leben und Tod entscheidet. UND ein ganz bisschen geht es auch mit Annie und dem Detective weiter. Zwar immer noch nicht so sehr, wie ich es gerne hätte, aber ich habe noch Hoffnung für die beiden. Ebenso wie für Annie und ihre Mutter, die sich hier wieder ein Stück mehr einander annähern. Fazit: Das Mörderarchiv – Der Tod, der am Dienstag kommt ist ein rundum gelungener Cozy Crime mit toller Atmosphäre, liebenswerten Figuren und einem Plot, der Vergangenheit und Gegenwart klug miteinander verwebt. Trotz eines etwas langsamen Einstiegs entfaltet sich eine wunderbar spannende Geschichte mit einer absolut unerwarteten Auflösung. Wer gerne miträtselt, Tee trinkt und schrullige Dörfer liebt – bitte lesen! 5 von 5 Sterne von mir.

  • Franzi

    aus Sachsen

    5/5

    21.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    mitreißende Fortsetzung

    Auch im zweiten Teil hat es Perrin wieder geschafft mich von Beginn an als Teil des Buches fühlen zu lassen. Ich hoffe sehr dass es weitere Teile geben wird. Immerhin sind noch einige Fragen offen. Was steht in den Briefen? Ist es eine Weissagung oder ein Brief für Anni? Und was wird aus Anni und Crane? Ich bin sehr gespannt und freue mich auf neue Werke.

  • Franzi

    aus Sachsen

    5/5

    21.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    spannende Flucht in die Welt der Bücher

    Bis zum Schluss war ich überzeugt zu wissen wer der Mörder war, doch am Ende Kristen Perrin die Wendung gebracht und mich erstaunt. Sie hat eine fesselnde Schreibweise die den Leser mitnimmt.

  • zauberblume

    5/5

    03.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Neuigkeiten aus Castle Knoll

    Auf Band 2 der Buchreihe „Das Mörderarchiv“ aus der Feder der Spiegel Bestsellerautorin Kristen Perin habe ich mich schon riesig gefreut. Wieder ein Spiegel Bestseller aus Großbritannien. Wieder ein sensationelles Krimiereignis. Und wieder entführt uns die Autorin in das idyllische Dorf Castle Knoll und hier gibt es das einzige Mörderarchiv der Welt, angelegt von Tante Frances, die leider in Band 1 ermordet wurde. Nun tritt ihre Großnichte Annie in ihre Fußstapfen. Sie sammelt jedoch keine Geheimnisse, sie löst Verbrechen. Der Inhalt: «Jemand hat Olivia Gravesdown umgebracht.» Das sagt Peony Lane, als sie die Krimischriftstellerin Annie bei einem nebligen Morgenspaziergang trifft. Wahrsagerin Lane ist im beschaulichen Castle Knoll berüchtigt, denn in ihren Prophezeiungen kommt oft das Wort «Sterben» vor. Einige nehmen diese ernst, während andere über Sprüche wie «Der Tod kommt an einem Dienstag» nur lachen. Kurz darauf wird eine Leiche gefunden: die Wahrsagerin. Im Gewächshaus von Annie. Und die Mordwaffe steckt im Rücken der Toten: Es ist ein antiker Dolch, auf dem es vor Annies Fingerabdrücken nur so wimmelt. Wer hat das Schicksal der Schicksalsbringerin besiegelt? Und wer will der jungen Schriftstellerin den Mord anhängen? Da kann nur das Mörderarchiv der verstorbenen Tante mit all den verborgenen Informationen über jede Person im Dorf helfen. Je mehr Schubladen Annie dort aufzieht, desto näher kommt sie dem Geheimnis, das jemand unbedingt bewahren will. Wow! Wieder ein toller Kriminalroman, der keine Wünsche offen lässt. Noch jetzt nach Beendigung der Lektüre läuft das Gelesene wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Ein absoluter Wohlfühlkrimi, bei dem es auch einiges zum Schmunzeln gibt. Der jedoch auch super spannend ist und bei mir auch für Gänsehautfeeling gesorgt hat. Mittlerweile lebt Annie, die ihre Großtante nie kennengelernt hat, auf dem herrschaftlichen Anwesen. Dieses Landgut ist schon etwas ganz besonderes und wenn man das Mörderarchiv betrachtet, würde man am liebsten gleich reißaus nehmen. Und es ist kaum zu glauben, Annie ist plötzlich wieder in einen Mordfall verwickelt. Doch um diesen zu lösen, gibt es noch dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit, die an die Oberfläche drängen. Annie ist wieder mal besonders mutig und bringt sich dadurch auch in Gefahr. Unterstützung bekommt Anne von Detective Crane. Mir gefällt auch die Reise in die Vergangenheit, in der wir Tante Frances noch näher kennenlernen dürfen. Die Spannung steigt von Seite zu Seite und ich war total neugierig, wer die Mörder war. Habe fleißig mitgerätselt und war manchmal auf der falschen Fährte. Ein fantastischer Kriminalroman, den ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe. Das Cover hat für mich schon Wiedererkennungswert. Selbstverständlich vergebe ich für dieses Lesevergnügen sehr gerne 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    26.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Neues aus Castle Knoll

    Bei dem Buch „Das Mörderarchiv - Der Tod, der am Dienstag kommt“ handelt es sich um den zweite Teil der Reihe, den ich ohne Vorkenntnis des ersten Bandes gelesen habe. Nach dem Mord an Tante Frances war es einige Zeit ruhig in Castle Knoll, bevor ein weiterer Mord die Idylle stört. Die Wahrsagerin Peony Lane wird mit einem Beweismittel aus einem früheren Mord im Rücken in der Orangerie von Annies Haus gefunden. Ich hatte zu Beginn ein paar Probleme die Handlung und die Personen, die im ersten Band vorgestellt wurden, nachzuvollziehen. Trotzdem hat mich der Schreibstil von Anfang an begeistert. Ich war nah am Geschehen, konnte mit den Personen mitfühlen und war richtig heimisch in Castle Knoll. Die Geschichte ist in zwei Erzählstränge unterteilt, einen in der Gegenwart und Einträge aus Tante Frances Tagebuch aus den 60er Jahren, was mir sehr gut gefallen hat. Ich habe mir nach Beendigung des Bandes gleich den Ersten bestellt, um die ganze Geschichte zu kennen.

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