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Produktbild: Gruß aus der Küche
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Gruß aus der Küche

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

117697

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.02.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,5/12/2,5 cm

Gewicht

319 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000555353

Beschreibung

Rezension

»Die Grande Dame des raffinierten Verbrechens beherrscht das Metier wie niemand sonst.«
»Die perfekte Mischung zwischen bürgerlicher Idylle und blankem Grauen.«
»Eine Meisterin der liebevollen Raffinesse.«
»Ingrid Noll wird oft als Deutschlands ›Königin des Krimis‹ bezeichnet, und diesen Titel hat sie sich redlich verdient.«
»Ingrid Noll, immer noch die originellste Krimi-Autorin deutscher Sprache.«
»Es ist wieder eine Geschichte im typischen Noll-Sound geworden – viel Augenzwinkern, kleine Bösartigkeiten, ein Schuss schwarzer Humor.«
»Und so erzählt Ingrid Noll wieder einmal schwarzhumorig von den kleinen und nicht so kleinen Verletzungen im ganz alltäglichen Leben.«

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

117697

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.02.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,5/12/2,5 cm

Gewicht

319 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000555353

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
truepages UG (haftungsbeschränkt), Westermühlstrasse 29, DE-80469 München
[email protected]

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Diogenes Verlag AG, Sprecherstrasse 8, CH-8032 Zürich
[email protected]

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Der Hirsch heißt nun Aubergine…

Eva Fl. aus Franken am 08.05.2024

Bewertungsnummer: 2857666

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Hirsch heißt nun Aubergine. Aus dem Gasthaus „Zum Hirschen“ hat Irma ihr Lokal namens „Aubergine“ gemacht. Hier werden vegetarische Gerichte serviert. Neben Irma, der Köchin, sind dort noch weitere Personen tätig, von der jungen Schulverweigerung über den 80-jährigen, fast tauben „Gemüsemann“, den Kellner und Manager, der früher Globetrotter war bis hin zur tratschfreudigen Hilfsköchin. Natürlich gibt’s leider nicht immer nur gute Stimmung, sondern geht durchaus auch turbulent zu. Seit meiner Jugend lese ich immer wieder Bücher von Ingrid Noll, denn ich mag ihren Schreibstil so unheimlich gerne. Auf neue Bücher von ihr bin ich immer wieder gespannt, so auch diesmal. Der Schreibstil ist gewohnt unterhaltsam, diesmal aber noch abwechslungsreicher. Denn es wird aus der Sicht der einzelnen Personen erzählt. So erzählt jeder auf seine eigene Art und Weise, wie er oder sie Abläufe erlebt hat. Natürlich tut dies die 17-jährige Mitarbeiterin ganz anders als der 80-Jährige. so kommt auch ein interessanter Sprachstil zusammen, man lernt in gewisser Weise auch Jugendsprache kennen. Für mich war das sehr amüsant, interessant und absolut abwechslungsreich. Die Geschichte hat mir gut gefallen, denn es war meiner Ansicht nach nichts wirklich vorhersehbar. Allein durch die Tatsache, dass man immer wieder verschiedene Schilderungen hat, ist das Buch sehr quirlig geschrieben. Für mich eine sehr unterhaltsame, lustige und kuriose Lektüre. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine absolute Empfehlung.

Der Hirsch heißt nun Aubergine…

Eva Fl. aus Franken am 08.05.2024
Bewertungsnummer: 2857666
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Hirsch heißt nun Aubergine. Aus dem Gasthaus „Zum Hirschen“ hat Irma ihr Lokal namens „Aubergine“ gemacht. Hier werden vegetarische Gerichte serviert. Neben Irma, der Köchin, sind dort noch weitere Personen tätig, von der jungen Schulverweigerung über den 80-jährigen, fast tauben „Gemüsemann“, den Kellner und Manager, der früher Globetrotter war bis hin zur tratschfreudigen Hilfsköchin. Natürlich gibt’s leider nicht immer nur gute Stimmung, sondern geht durchaus auch turbulent zu. Seit meiner Jugend lese ich immer wieder Bücher von Ingrid Noll, denn ich mag ihren Schreibstil so unheimlich gerne. Auf neue Bücher von ihr bin ich immer wieder gespannt, so auch diesmal. Der Schreibstil ist gewohnt unterhaltsam, diesmal aber noch abwechslungsreicher. Denn es wird aus der Sicht der einzelnen Personen erzählt. So erzählt jeder auf seine eigene Art und Weise, wie er oder sie Abläufe erlebt hat. Natürlich tut dies die 17-jährige Mitarbeiterin ganz anders als der 80-Jährige. so kommt auch ein interessanter Sprachstil zusammen, man lernt in gewisser Weise auch Jugendsprache kennen. Für mich war das sehr amüsant, interessant und absolut abwechslungsreich. Die Geschichte hat mir gut gefallen, denn es war meiner Ansicht nach nichts wirklich vorhersehbar. Allein durch die Tatsache, dass man immer wieder verschiedene Schilderungen hat, ist das Buch sehr quirlig geschrieben. Für mich eine sehr unterhaltsame, lustige und kuriose Lektüre. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine absolute Empfehlung.

Vibes, Auberginen und noch viel mehr

Dauerleserin am 04.03.2024

Bewertungsnummer: 2146131

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Mittelpunkt dieses Romans steht die Gastwirtin Irma. Irma ist um die 40 und Chefin eines vegetarischen Restaurants mit dem vielversprechenden Namen „Aubergine“. Die untersetzte und ein wenig übergewichtige Wirtin hat ein paar relativ ungewöhnliche Angestellte: die siebzehnjährige Lucy, Josch, ein Schönling um die 30, und Nicole, eine ehemalige Schulfreundin Irmas mit Legasthenie. Und dann wäre da noch Vincent, „der Gemüsemann“, ein angeblich tauber, älterer Mann, der im Restaurant aushilft, um nicht den ganzen Tag allein zu sein. Cover und Schreibstil: Wie üblich bei Hardcover-Büchern aus dem Diogenes Verlag ist auf dem Cover von „Gruß aus der Küche“ der Ausschnitt eines Gemäldes zu sehen. Es zeigt eine Frau mittleren Alters, die sehr entschlossen aussieht. Ingrid Nolls Schreibstil ist wie gewohnt spannend und abwechslungsreich. Mitunter benutzt die Autorin eher altmodische Wörter oder Phrasen, aber alles passt gut zusammen. Fazit und Leseempfehlung: Nach der Lektüre von „Gruß aus der Küche“ war ich ein wenig überrascht. Ingrid Noll verwendet viel Energie damit, Irma und ihre Angestellten und vor allem auch die komplizierten Beziehungen untereinander zu beschreiben. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, und wer aufmerksam liest, merkt, dass jede Person einen eigenen Sprachstil hat. Dabei droht Irma bisweilen, die Abgabe des Zepters als Hauptperson, weil sich andere ProtagonistInnen in den Vordergrund drängen. Jede Person in dem Buch hat ihr eigenes Problem und ihre eigene Lebensphilosophie, da verwundert es nicht, dass es fortwährend zu zwischenmenschlichen Konflikten in diesem bunt zusammengewürfelten Team kommt. Das alles liest sich so spannend, dass man sich erst am Ende fragt, wo der Mord in diesem Buch ist. Denn man kennt Ingrid Noll vor allem als erfolgreiche Krimi-Autorin. Aber ein bisschen morbide wird „Gruß aus der Küche“ am Ende dann vielleicht doch – oder nicht?! Wenn etwas nennen müsste, was mich beim Lesen gestört hat, war es das allgegenwärtige Denglish im Buch. Irgendwann fand ich das nämlich überhaupt nicht mehr witzig. Aber einer außergewöhnlichen Autorin wie Ingrid Noll verzeiht man auch das – man liest einfach tapfer weiter und genießt. Und hofft, dass Ingrid Noll noch viele, viele Bücher schreiben wird. Ich vergebe für „Gruß aus der Küche“ fünf Sterne. Es vor allem ist ein Buch für alle, die Ingrid Nolls perfiden Humor und ihre feine Sprache mögen. Die Dauerleserin

Vibes, Auberginen und noch viel mehr

Dauerleserin am 04.03.2024
Bewertungsnummer: 2146131
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Mittelpunkt dieses Romans steht die Gastwirtin Irma. Irma ist um die 40 und Chefin eines vegetarischen Restaurants mit dem vielversprechenden Namen „Aubergine“. Die untersetzte und ein wenig übergewichtige Wirtin hat ein paar relativ ungewöhnliche Angestellte: die siebzehnjährige Lucy, Josch, ein Schönling um die 30, und Nicole, eine ehemalige Schulfreundin Irmas mit Legasthenie. Und dann wäre da noch Vincent, „der Gemüsemann“, ein angeblich tauber, älterer Mann, der im Restaurant aushilft, um nicht den ganzen Tag allein zu sein. Cover und Schreibstil: Wie üblich bei Hardcover-Büchern aus dem Diogenes Verlag ist auf dem Cover von „Gruß aus der Küche“ der Ausschnitt eines Gemäldes zu sehen. Es zeigt eine Frau mittleren Alters, die sehr entschlossen aussieht. Ingrid Nolls Schreibstil ist wie gewohnt spannend und abwechslungsreich. Mitunter benutzt die Autorin eher altmodische Wörter oder Phrasen, aber alles passt gut zusammen. Fazit und Leseempfehlung: Nach der Lektüre von „Gruß aus der Küche“ war ich ein wenig überrascht. Ingrid Noll verwendet viel Energie damit, Irma und ihre Angestellten und vor allem auch die komplizierten Beziehungen untereinander zu beschreiben. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, und wer aufmerksam liest, merkt, dass jede Person einen eigenen Sprachstil hat. Dabei droht Irma bisweilen, die Abgabe des Zepters als Hauptperson, weil sich andere ProtagonistInnen in den Vordergrund drängen. Jede Person in dem Buch hat ihr eigenes Problem und ihre eigene Lebensphilosophie, da verwundert es nicht, dass es fortwährend zu zwischenmenschlichen Konflikten in diesem bunt zusammengewürfelten Team kommt. Das alles liest sich so spannend, dass man sich erst am Ende fragt, wo der Mord in diesem Buch ist. Denn man kennt Ingrid Noll vor allem als erfolgreiche Krimi-Autorin. Aber ein bisschen morbide wird „Gruß aus der Küche“ am Ende dann vielleicht doch – oder nicht?! Wenn etwas nennen müsste, was mich beim Lesen gestört hat, war es das allgegenwärtige Denglish im Buch. Irgendwann fand ich das nämlich überhaupt nicht mehr witzig. Aber einer außergewöhnlichen Autorin wie Ingrid Noll verzeiht man auch das – man liest einfach tapfer weiter und genießt. Und hofft, dass Ingrid Noll noch viele, viele Bücher schreiben wird. Ich vergebe für „Gruß aus der Küche“ fünf Sterne. Es vor allem ist ein Buch für alle, die Ingrid Nolls perfiden Humor und ihre feine Sprache mögen. Die Dauerleserin

Kundinnen und Kunden meinen

Gruß aus der Küche

von Ingrid Noll

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