Produktbild: Gruß aus der Küche

Gruß aus der Küche

Aus der Reihe detebe
33

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.02.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,5/12/2,5 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Altweiß / Tanne

Auflage

02. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07277-8

Beschreibung

Rezension

»Die Grande Dame des raffinierten Verbrechens beherrscht das Metier wie niemand sonst.«
»Die perfekte Mischung zwischen bürgerlicher Idylle und blankem Grauen.«
»Eine Meisterin der liebevollen Raffinesse.«
»Ingrid Noll wird oft als Deutschlands ›Königin des Krimis‹ bezeichnet, und diesen Titel hat sie sich redlich verdient.«
»Ingrid Noll, immer noch die originellste Krimi-Autorin deutscher Sprache.«
»Es ist wieder eine Geschichte im typischen Noll-Sound geworden – viel Augenzwinkern, kleine Bösartigkeiten, ein Schuss schwarzer Humor.«
»Und so erzählt Ingrid Noll wieder einmal schwarzhumorig von den kleinen und nicht so kleinen Verletzungen im ganz alltäglichen Leben.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.02.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,5/12/2,5 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Altweiß / Tanne

Auflage

02. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07277-8

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Eva Fl.

    aus Franken

    5/5

    08.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Hirsch heißt nun Aubergine…

    Der Hirsch heißt nun Aubergine. Aus dem Gasthaus „Zum Hirschen“ hat Irma ihr Lokal namens „Aubergine“ gemacht. Hier werden vegetarische Gerichte serviert. Neben Irma, der Köchin, sind dort noch weitere Personen tätig, von der jungen Schulverweigerung über den 80-jährigen, fast tauben „Gemüsemann“, den Kellner und Manager, der früher Globetrotter war bis hin zur tratschfreudigen Hilfsköchin. Natürlich gibt’s leider nicht immer nur gute Stimmung, sondern geht durchaus auch turbulent zu. Seit meiner Jugend lese ich immer wieder Bücher von Ingrid Noll, denn ich mag ihren Schreibstil so unheimlich gerne. Auf neue Bücher von ihr bin ich immer wieder gespannt, so auch diesmal. Der Schreibstil ist gewohnt unterhaltsam, diesmal aber noch abwechslungsreicher. Denn es wird aus der Sicht der einzelnen Personen erzählt. So erzählt jeder auf seine eigene Art und Weise, wie er oder sie Abläufe erlebt hat. Natürlich tut dies die 17-jährige Mitarbeiterin ganz anders als der 80-Jährige. so kommt auch ein interessanter Sprachstil zusammen, man lernt in gewisser Weise auch Jugendsprache kennen. Für mich war das sehr amüsant, interessant und absolut abwechslungsreich. Die Geschichte hat mir gut gefallen, denn es war meiner Ansicht nach nichts wirklich vorhersehbar. Allein durch die Tatsache, dass man immer wieder verschiedene Schilderungen hat, ist das Buch sehr quirlig geschrieben. Für mich eine sehr unterhaltsame, lustige und kuriose Lektüre. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine absolute Empfehlung.

  • Dauerleserin

    5/5

    04.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vibes, Auberginen und noch viel mehr

    Im Mittelpunkt dieses Romans steht die Gastwirtin Irma. Irma ist um die 40 und Chefin eines vegetarischen Restaurants mit dem vielversprechenden Namen „Aubergine“. Die untersetzte und ein wenig übergewichtige Wirtin hat ein paar relativ ungewöhnliche Angestellte: die siebzehnjährige Lucy, Josch, ein Schönling um die 30, und Nicole, eine ehemalige Schulfreundin Irmas mit Legasthenie. Und dann wäre da noch Vincent, „der Gemüsemann“, ein angeblich tauber, älterer Mann, der im Restaurant aushilft, um nicht den ganzen Tag allein zu sein. Cover und Schreibstil: Wie üblich bei Hardcover-Büchern aus dem Diogenes Verlag ist auf dem Cover von „Gruß aus der Küche“ der Ausschnitt eines Gemäldes zu sehen. Es zeigt eine Frau mittleren Alters, die sehr entschlossen aussieht. Ingrid Nolls Schreibstil ist wie gewohnt spannend und abwechslungsreich. Mitunter benutzt die Autorin eher altmodische Wörter oder Phrasen, aber alles passt gut zusammen. Fazit und Leseempfehlung: Nach der Lektüre von „Gruß aus der Küche“ war ich ein wenig überrascht. Ingrid Noll verwendet viel Energie damit, Irma und ihre Angestellten und vor allem auch die komplizierten Beziehungen untereinander zu beschreiben. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, und wer aufmerksam liest, merkt, dass jede Person einen eigenen Sprachstil hat. Dabei droht Irma bisweilen, die Abgabe des Zepters als Hauptperson, weil sich andere ProtagonistInnen in den Vordergrund drängen. Jede Person in dem Buch hat ihr eigenes Problem und ihre eigene Lebensphilosophie, da verwundert es nicht, dass es fortwährend zu zwischenmenschlichen Konflikten in diesem bunt zusammengewürfelten Team kommt. Das alles liest sich so spannend, dass man sich erst am Ende fragt, wo der Mord in diesem Buch ist. Denn man kennt Ingrid Noll vor allem als erfolgreiche Krimi-Autorin. Aber ein bisschen morbide wird „Gruß aus der Küche“ am Ende dann vielleicht doch – oder nicht?! Wenn etwas nennen müsste, was mich beim Lesen gestört hat, war es das allgegenwärtige Denglish im Buch. Irgendwann fand ich das nämlich überhaupt nicht mehr witzig. Aber einer außergewöhnlichen Autorin wie Ingrid Noll verzeiht man auch das – man liest einfach tapfer weiter und genießt. Und hofft, dass Ingrid Noll noch viele, viele Bücher schreiben wird. Ich vergebe für „Gruß aus der Küche“ fünf Sterne. Es vor allem ist ein Buch für alle, die Ingrid Nolls perfiden Humor und ihre feine Sprache mögen. Die Dauerleserin

  • Bewertung

    aus Mannheim

    5/5

    22.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beste Unterhaltung

    Klappentext: Irma, 40, hat aus dem Gasthaus »Zum Hirschen« die beliebte vegetarische »Aubergine« gemacht. Die kreative Inhaberin beschäftigt eine bunte Truppe: eine 17-jährige Schulverweigerin als Mädchen für alles; eine tratschfreudige Hilfsköchin; einen Ex-Weltenbummler als Kellner und Manager. Und den 80-jährigen »Gemüsemann«, der beim Gemüseschnippeln hilft und angeblich fast taub ist. Und wie in jeder engen Gemeinschaft herrschen nicht nur positive Vibes, sondern gibt es einige Turbulenzen. Meine Meinung: Mit „Gruß aus der Küche“ hat die Erfolgsautorin Ingrid Noll wieder einmal bewiesen wie man kurzweilige Romane schreibt, solche, die man in einem Rutsch verschlingen kann. Ich war ein wenig überrascht, denn in ihren vorangegangenen Werken hagelt es geradezu Tote, ihre Krimödien sind legendär und ein Garant für Hochspannung. Hier gibt es keine Opfer zu beklagen, zumindest keine, die das Zeitliche segnet. Dem Klappentest ist bereits zu entnehmen, was uns Lesern erwartet. Die 40-jährige etwas mollige Irma, die aus dem Gasthaus »Zum Hirschen« die vegetarische Gaststätte »Aubergine« gezaubert hatte. Ausdrücklich vegetarisch, nicht vegan… Ihre mehr als individuelle Gefolgschaft wird nun in diesem Roman vorgestellt. Jedem werden ein oder gleich mehrer Kapitel gewidmet, um wen es sich handelt lässt sich aus dem Titel des Kapitels erkennen. Jeder stellt sich aus der Ego-Perspektive vor und auch wer mit wem hier wie verbandelt ist. Eine richtige Handlung gibt es nicht direkt, aber dennoch sehr humorvoll und lesenswert beschrieben mit vielen Seitenhieben. Sämtliche Charaktere werden sehr leibhaftig beschrieben, so dass man sie beinahe real vor Augen hat. Auf rund 300 Seiten kam keine Sekunde Langeweile auf. Ich habe mich hervorragend unterhalten gefühlt und fiebere schon dem nächsten Roman der Autorin entgegen. @esposa1969

  • esposa1969

    aus Mannheim

    5/5

    22.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meine Meinung: Mit „Gruß aus…

    Meine Meinung: Mit „Gruß aus der Küche“ hat die Erfolgsautorin Ingrid Noll wieder einmal bewiesen wie man kurzweilige Romane schreibt, solche, die man in einem Rutsch verschlingen kann. Ich war ein wenig überrascht, denn in ihren vorangegangenen Werken hagelt es geradezu Tote, ihre Krimödien sind legendär und ein Garant für Hochspannung. Hier gibt es keine Opfer zu beklagen, zumindest keine, die das Zeitliche segnet. Dem Klappentest ist bereits zu entnehmen, was uns Lesern erwartet. Die 40-jährige etwas mollige Irma, die aus dem Gasthaus »Zum Hirschen« die vegetarische Gaststätte »Aubergine« gezaubert hatte. Ausdrücklich vegetarisch, nicht vegan… Ihre mehr als individuelle Gefolgschaft wird nun in diesem Roman vorgestellt. Jedem werden ein oder gleich mehrer Kapitel gewidmet, um wen es sich handelt lässt sich aus dem Titel des Kapitels erkennen. Jeder stellt sich aus der Ego-Perspektive vor und auch wer mit wem hier wie verbandelt ist. Eine richtige Handlung gibt es nicht direkt, aber dennoch sehr humorvoll und lesenswert beschrieben mit vielen Seitenhieben. Sämtliche Charaktere werden sehr leibhaftig beschrieben, so dass man sie beinahe real vor Augen hat. Auf rund 300 Seiten kam keine Sekunde Langeweile auf. Ich habe mich hervorragend unterhalten gefühlt und fiebere schon dem nächsten Roman der Autorin entgegen. @esposa1969

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    21.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Aubergine

    Ingrid Noll war eine bekannte Kriminalautorin. Jetzt schreibt sie auch Romane, das gefällt mir. „Gruß aus der Küche“ ist ein uriger Roman. Die Autorin lässt alle Personen ihre Ansichten einbringen. Jeder hat seinen eigenen Ton, bei manchen hört es sich etwas eigen an. Irma hat ein vegetarisches Restaurant eröffnet. Sie hat Angestellte von der Straße. Besonders nett ist der Alte, der sich gerne in der Küche aufhält, er schnippelt Gemüse, damit er richtig lange unter Menschen bleiben kann. Es wird vermutet, das er arm und taub ist. Die anderen machen sich oft lustig über ihn, nur Irma nicht. Die Figur ist von der Autorin toll gestaltet. Oft musste ich beim Lesen etwas grinsen. Die Atmosphäre in dem Lokal ist einfach gut. Da gibt es dann noch Eifersüchteleien und Liebesgeschichten. Der Roman liest sich gut und macht Spaß.

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