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Gebraucht Band 1

Evermore A novel

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

13 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2009

Verlag

St. Martin's Press

Seitenzahl

306

Maße (L/B/H)

20,8/13,8/1,9 cm

Gewicht

433 g

Sprache

Englisch

EAN

2710000421412

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Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

13 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2009

Verlag

St. Martin's Press

Seitenzahl

306

Maße (L/B/H)

20,8/13,8/1,9 cm

Gewicht

433 g

Sprache

Englisch

EAN

2710000421412

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: Libri GmbH

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  • Lisa O

    aus Wien

    5/5

    17.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, spannend, spannend

    Anfangs habe ich mich durch den Plot angesprochen gefühlt - es schien ein guter Mix aus Teeny-Roman und Fantasy (mit ein wenig Ähnlichkeit zu Armstrongs Darkest Power-Serie). Gestern hab ich es gekauft und angefangen zu lesen. Und zu lesen, uns zu lesen, und zu lesen...ich glaub, das macht schon einiges deutlich :) Das ganze Buch hatte ich innerhalb einiger Stunden ausgelesen (Schlaf war nicht mehr wichtig) und es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es dauerte nicht lange, um eine gewisse Paralelle zu Twilight zu finden, was mich erst skeptisch werden ließ - schließlich wollte ich keine Abklatsche lesen - aber der Eindruck veränderte sich langsam. Im Gegensatz zu Twilight ist Evermore düster und geht an die Substanz - allein das erste Kapitel hat mich fast zu Tränen gerührt (was auch daran liegen kann, dass ich nah am Wasser gebaut bin). Ever, die Protagonistin, ist sauber ausgearbeitet - mit Stärken und Schwächen, einer hübschen, idyllischen Vergangenheit (was sie gleich von vielen anderen Personen des Genres abhebt), die sich plötzlich mit persönlichen Problemen und Kräfen, die sie nicht versteht, konfrontiert sieht. Eine gefährliche Mischung, die die Geschichte spannend, berührend und nicht eine Sekunde langweilig machen. Und dann gibt es noch den umwerfenden Helden - Damen Auguste [Esposito] (allein der Name...)- der Evers Welt, die ohnehin schon chaotisch genug ist, vollkommen auf den Kopf stellt. Er ist düster, aber auch süß und irgendwie lustig...ein einfach schön gestalteter Charakter mit so vielen Geheimnissen, dass man am liebsten zwischen die Seiten des Romans schlüpfen würde, um sie ihm zu entlocken. Wer auf Spannung, große Liebe und Fantasy steht, ist mit der The Immortals-Serie absolut goldrichtig!

  • einem Mädchen mit Meinung

    aus NRW

    4/5

    17.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Erfüllt die Erwartungen

    "Evermore" hat meine Erwartungen erfüllt. Natürlich bedient es sich am Schema X, das man im Fantasygenre im Moment zuhauf findet: Ein durchschnittliches Mädchen, die Familienverhältnisse irgendwie sonderbar zerrüttet, ein übernatürlich schöner Junge, der irgendwie nicht wie von dieser Welt wirkt, Konflikte mit den bösen, schönen Mädchen... Es gibt Bücher, bei denen diese Klischeeerfüllung aufdringlich, gestellt und konstruiert wirkt, bei "Evermore" ist dies nicht der Fall, da Alyson Noel es schafft, neue Ideen mitzubringen: Unsterblichkeit an sich ist natürlich auch in den Vampirbüchern fest verankert, bei "Evermore" ist die Unsterblichkeit aber keine Begleiterscheinung, sondern steht im Fokus. Die Hauptprotagonistin Ever mag keine Sympathieträgerin sein, obgleich wir Durchschnittsmädchen uns irgendwie mit ihr identifizieren können. (Haben wir nicht auch manchmal Lust, uns mit iPod, Sonnenbrille und Kaputzenpullover von der Außenwelt abzuschotten?) Das besondere aber ist, dass Ever zwar sehr viele Klischees der Fantasyromanhauptprotagonistin mitbringt, aber seit ihrem Unfall schon auf der übernatürlichen Ebene unterwegs ist, es fällt ihr nicht ganz so schwer, sich auf eine Welt einzulassen, die den meisten Menschen als völlig unrealistisch erscheint. Als störend empfand ich das Tempo, mit dem das Buch startet. Alles wirkt ein wenig zu forciert, zu aufdringlich. Auch werden die Motive der Hauptprotagonisten selten wirklich deutlich, die Nebencharaktere werden auf zu viele Klischees reduziert. (Der schwule beste Freund, die Gothicfreundin...) Wer nach einer Alternative zu "Twilight" sucht oder allgemein in das Fantasygenre einsteigen möchte, ist mit "Evermore" aber sehr gut bedient - auch wenn ich davon abrate, die deutsche Übersetzung zu lesen. Ich habe in der Buchhandlung reingelesen und das klang alles so wahnsinnig gewollt. Kauft lieber das Original!

  • Bewertung

    4/5

    17.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    ganz okay

    Evermore ist ein interessantes und auch spannendes Buch. Jedoch hat es einen gewissen twilight-touch: Die Hauptpersonen sind: Ever, ein Mädchen, welches sich von den anderen unterscheidet (siehe Bella) und Damen, ein gutaussehender Junge, der ein Geheimnis birgt (siehe Edward). Trotzdem empfehle ich das Buch weiter: Es hat einen schönen Schreibstil und man kann es daher auch als Schüler gut und schnell auf Englisch durchlesen.

  • Barbara

    aus Wien

    3/5

    17.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    etwas enttäuscht

    Ich habe mir von diesem Buch eigentlich doch recht viel versprochen, nachdem es auf verschiedenen Seiten durchaus positive Kritik gibt... Jedoch konnte es mich nicht wirklich überzeugen. Hier die Gründe: 1. Es geht echt die GANZE Geschichte lang nur darum ob er sie jetzt nun liebt oder es doch nur vortäuscht. Immer wenn man denkt, dass die Beiden jetzt endlich WIRKLICH ein Paar wären und es Mal um etwas anderes gehen würde, passiert wieder irgendetwas wodurch die Protagonistin an seiner Liebe zu zweifeln beginnt... 2. Die Charaktere fand ich leider ziemlich flach und ehrlich gesagt auch ein wenig dumm. So manche Handlung ergab für mich einfach keinen Sinn. 3. Fand ich das vorläufige Ende (das "Geheimnis um Ever's Person) ziiieemlich weit hergeholt... Ich möchte darauf nicht Näher eingehen, da ich sonst zu viel verraten würde... Das klingt jetzt seehr negativ. Da muss ich schon dazu sagen, dass es nicht so grottenschlecht war wie es klingt... Aber natürlich kann es mit Büchern wie "TWILIGHT" (mit dem es so gerne verglichen wird) meiner Meinung nach ÜBERHAUPT nicht mithalten. Trotz alledem werde ich mir den Folgeband zulegen und hoffe darauf, dass zumindest der zweite Band mehr an Action vorzuweisen hat.

  • Sarah

    2/5

    10.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    never more

    Eigentlich ist diese Art von Buch total meins und auch der Schreibstil an sich war okay. Allerdings habe ich selten einen Hauptchara so wenig leiden können wie Damen (wie spricht man den überhaupt aus? allgemein waren die Namen außer Miles seltsam..)- Es gab ein paar richtig gute Ideen, Evers Fähigkeiten zum Beispiel und dass ihre Geisterschwester sie besucht hat. sie war auch eienr der wenigen Charactere, die ich wirklich gemocht habe. Ever ging mir mitunder echt auf die Nerven, vor allem mit ihren Hass auf Ava obwohl ich schon verstehe, dass sie einfach ein Ventil für ihren Hass brauchte. Die Ansätze der Trauer/des Traumas waren auch gut und auch der Teil mit der Alkohol eskalation aber irgendwie zu wenig, zu unausgereift. Damen war ..aufdringlich und ein schlechter Einfluss. Drina war irgendwie ein schlechter Bösewicht, ihre Grundmotivation fand ich gut aber ihre dialoge waren irgendwie nervig und redundant und die Lösung dieses Problems zu schnell und einfach. Evers Freunde wirkten auch sehr egozentrisch, Miles war nur am Handy mit seinen Liebschaften immer wenn sie zusammen waren, richtiges Freundschaftsgefühl kam da nicht auf, aber sie war wohl auch erst ein paar Monate dort? Alles in allem einige gute Ideen aber meienr Meinung nach nicht so gut umgesetzt. Obwohl es alle Elemente hatte die ich sonst mag war das leider gar nichts für mich und ich werde die Reihe auch nicht weiter lesen.

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