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Band 1

Evermore A novel

Aus der Reihe Immortals (Alyson Noel)
5

15,69 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Fated Mates / Soulmates + weitere

Altersempfehlung

12 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2009

Verlag

St. Martin's Press

Seitenzahl

306

Maße (L/B/H)

20,8/13,8/2 cm

Gewicht

433 g

Farbe

Dunkellila

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-312-53275-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Fated Mates / Soulmates
  • High School Romance
  • Rich Boy Poor Girl

Altersempfehlung

12 - 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2009

Verlag

St. Martin's Press

Seitenzahl

306

Maße (L/B/H)

20,8/13,8/2 cm

Gewicht

433 g

Farbe

Dunkellila

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-312-53275-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Spannend, spannend, spannend

Lisa O aus Wien am 17.01.2021

Bewertungsnummer: 603973

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anfangs habe ich mich durch den Plot angesprochen gefühlt - es schien ein guter Mix aus Teeny-Roman und Fantasy (mit ein wenig Ähnlichkeit zu Armstrongs Darkest Power-Serie). Gestern hab ich es gekauft und angefangen zu lesen. Und zu lesen, uns zu lesen, und zu lesen...ich glaub, das macht schon einiges deutlich :) Das ganze Buch hatte ich innerhalb einiger Stunden ausgelesen (Schlaf war nicht mehr wichtig) und es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es dauerte nicht lange, um eine gewisse Paralelle zu Twilight zu finden, was mich erst skeptisch werden ließ - schließlich wollte ich keine Abklatsche lesen - aber der Eindruck veränderte sich langsam. Im Gegensatz zu Twilight ist Evermore düster und geht an die Substanz - allein das erste Kapitel hat mich fast zu Tränen gerührt (was auch daran liegen kann, dass ich nah am Wasser gebaut bin). Ever, die Protagonistin, ist sauber ausgearbeitet - mit Stärken und Schwächen, einer hübschen, idyllischen Vergangenheit (was sie gleich von vielen anderen Personen des Genres abhebt), die sich plötzlich mit persönlichen Problemen und Kräfen, die sie nicht versteht, konfrontiert sieht. Eine gefährliche Mischung, die die Geschichte spannend, berührend und nicht eine Sekunde langweilig machen. Und dann gibt es noch den umwerfenden Helden - Damen Auguste [Esposito] (allein der Name...)- der Evers Welt, die ohnehin schon chaotisch genug ist, vollkommen auf den Kopf stellt. Er ist düster, aber auch süß und irgendwie lustig...ein einfach schön gestalteter Charakter mit so vielen Geheimnissen, dass man am liebsten zwischen die Seiten des Romans schlüpfen würde, um sie ihm zu entlocken. Wer auf Spannung, große Liebe und Fantasy steht, ist mit der The Immortals-Serie absolut goldrichtig!

Spannend, spannend, spannend

Lisa O aus Wien am 17.01.2021
Bewertungsnummer: 603973
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anfangs habe ich mich durch den Plot angesprochen gefühlt - es schien ein guter Mix aus Teeny-Roman und Fantasy (mit ein wenig Ähnlichkeit zu Armstrongs Darkest Power-Serie). Gestern hab ich es gekauft und angefangen zu lesen. Und zu lesen, uns zu lesen, und zu lesen...ich glaub, das macht schon einiges deutlich :) Das ganze Buch hatte ich innerhalb einiger Stunden ausgelesen (Schlaf war nicht mehr wichtig) und es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es dauerte nicht lange, um eine gewisse Paralelle zu Twilight zu finden, was mich erst skeptisch werden ließ - schließlich wollte ich keine Abklatsche lesen - aber der Eindruck veränderte sich langsam. Im Gegensatz zu Twilight ist Evermore düster und geht an die Substanz - allein das erste Kapitel hat mich fast zu Tränen gerührt (was auch daran liegen kann, dass ich nah am Wasser gebaut bin). Ever, die Protagonistin, ist sauber ausgearbeitet - mit Stärken und Schwächen, einer hübschen, idyllischen Vergangenheit (was sie gleich von vielen anderen Personen des Genres abhebt), die sich plötzlich mit persönlichen Problemen und Kräfen, die sie nicht versteht, konfrontiert sieht. Eine gefährliche Mischung, die die Geschichte spannend, berührend und nicht eine Sekunde langweilig machen. Und dann gibt es noch den umwerfenden Helden - Damen Auguste [Esposito] (allein der Name...)- der Evers Welt, die ohnehin schon chaotisch genug ist, vollkommen auf den Kopf stellt. Er ist düster, aber auch süß und irgendwie lustig...ein einfach schön gestalteter Charakter mit so vielen Geheimnissen, dass man am liebsten zwischen die Seiten des Romans schlüpfen würde, um sie ihm zu entlocken. Wer auf Spannung, große Liebe und Fantasy steht, ist mit der The Immortals-Serie absolut goldrichtig!

Erfüllt die Erwartungen

einem Mädchen mit Meinung aus NRW am 17.01.2021

Bewertungsnummer: 632364

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Evermore" hat meine Erwartungen erfüllt. Natürlich bedient es sich am Schema X, das man im Fantasygenre im Moment zuhauf findet: Ein durchschnittliches Mädchen, die Familienverhältnisse irgendwie sonderbar zerrüttet, ein übernatürlich schöner Junge, der irgendwie nicht wie von dieser Welt wirkt, Konflikte mit den bösen, schönen Mädchen... Es gibt Bücher, bei denen diese Klischeeerfüllung aufdringlich, gestellt und konstruiert wirkt, bei "Evermore" ist dies nicht der Fall, da Alyson Noel es schafft, neue Ideen mitzubringen: Unsterblichkeit an sich ist natürlich auch in den Vampirbüchern fest verankert, bei "Evermore" ist die Unsterblichkeit aber keine Begleiterscheinung, sondern steht im Fokus. Die Hauptprotagonistin Ever mag keine Sympathieträgerin sein, obgleich wir Durchschnittsmädchen uns irgendwie mit ihr identifizieren können. (Haben wir nicht auch manchmal Lust, uns mit iPod, Sonnenbrille und Kaputzenpullover von der Außenwelt abzuschotten?) Das besondere aber ist, dass Ever zwar sehr viele Klischees der Fantasyromanhauptprotagonistin mitbringt, aber seit ihrem Unfall schon auf der übernatürlichen Ebene unterwegs ist, es fällt ihr nicht ganz so schwer, sich auf eine Welt einzulassen, die den meisten Menschen als völlig unrealistisch erscheint. Als störend empfand ich das Tempo, mit dem das Buch startet. Alles wirkt ein wenig zu forciert, zu aufdringlich. Auch werden die Motive der Hauptprotagonisten selten wirklich deutlich, die Nebencharaktere werden auf zu viele Klischees reduziert. (Der schwule beste Freund, die Gothicfreundin...) Wer nach einer Alternative zu "Twilight" sucht oder allgemein in das Fantasygenre einsteigen möchte, ist mit "Evermore" aber sehr gut bedient - auch wenn ich davon abrate, die deutsche Übersetzung zu lesen. Ich habe in der Buchhandlung reingelesen und das klang alles so wahnsinnig gewollt. Kauft lieber das Original!

Erfüllt die Erwartungen

einem Mädchen mit Meinung aus NRW am 17.01.2021
Bewertungsnummer: 632364
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Evermore" hat meine Erwartungen erfüllt. Natürlich bedient es sich am Schema X, das man im Fantasygenre im Moment zuhauf findet: Ein durchschnittliches Mädchen, die Familienverhältnisse irgendwie sonderbar zerrüttet, ein übernatürlich schöner Junge, der irgendwie nicht wie von dieser Welt wirkt, Konflikte mit den bösen, schönen Mädchen... Es gibt Bücher, bei denen diese Klischeeerfüllung aufdringlich, gestellt und konstruiert wirkt, bei "Evermore" ist dies nicht der Fall, da Alyson Noel es schafft, neue Ideen mitzubringen: Unsterblichkeit an sich ist natürlich auch in den Vampirbüchern fest verankert, bei "Evermore" ist die Unsterblichkeit aber keine Begleiterscheinung, sondern steht im Fokus. Die Hauptprotagonistin Ever mag keine Sympathieträgerin sein, obgleich wir Durchschnittsmädchen uns irgendwie mit ihr identifizieren können. (Haben wir nicht auch manchmal Lust, uns mit iPod, Sonnenbrille und Kaputzenpullover von der Außenwelt abzuschotten?) Das besondere aber ist, dass Ever zwar sehr viele Klischees der Fantasyromanhauptprotagonistin mitbringt, aber seit ihrem Unfall schon auf der übernatürlichen Ebene unterwegs ist, es fällt ihr nicht ganz so schwer, sich auf eine Welt einzulassen, die den meisten Menschen als völlig unrealistisch erscheint. Als störend empfand ich das Tempo, mit dem das Buch startet. Alles wirkt ein wenig zu forciert, zu aufdringlich. Auch werden die Motive der Hauptprotagonisten selten wirklich deutlich, die Nebencharaktere werden auf zu viele Klischees reduziert. (Der schwule beste Freund, die Gothicfreundin...) Wer nach einer Alternative zu "Twilight" sucht oder allgemein in das Fantasygenre einsteigen möchte, ist mit "Evermore" aber sehr gut bedient - auch wenn ich davon abrate, die deutsche Übersetzung zu lesen. Ich habe in der Buchhandlung reingelesen und das klang alles so wahnsinnig gewollt. Kauft lieber das Original!

Kundinnen und Kunden meinen

Evermore

von Alyson No L.

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