Produktbild: Nicht Anfang und nicht Ende
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Nicht Anfang und nicht Ende Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.07.2023

Herausgeber

Trude Fein

Verlag

Limmat

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19,7/12,1/2,7 cm

Gewicht

308 g

Auflage

4. unveränderte Auflage

Originaltitel

Il fondo del sacco

Übersetzt von

Trude Fein

Sprache

Deutsch

EAN

2710000412212

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.07.2023

Herausgeber

Trude Fein

Verlag

Limmat

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19,7/12,1/2,7 cm

Gewicht

308 g

Auflage

4. unveränderte Auflage

Originaltitel

Il fondo del sacco

Übersetzt von

Trude Fein

Sprache

Deutsch

EAN

2710000412212

EU-Ansprechpartner

GVA Verlagsauslieferung
Anna-Vandenhoeck-Ring 36, 37081 - DE, Göttingen
beier@gva-verlage.de

Herstelleradresse

Limmat
Quellenstr. 25, 8031 - CH, Zürich
vertrieb@limmatverlag.ch

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Val Bavona vor 100 Jahren

Bewertung am 12.03.2024

Bewertungsnummer: 2152153

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch beschreibt sehr einfühlsam die Zeit unserer Grosseltern in einem abgelegenen Tal im Tessin. Wie bescheiden, karg und von Entbehrungen geprägt war das Leben damals. Das Buch passt sehr gut zum Film „Jakobs Ross“ in welchem genau dieses Leben berührend eingefangen ist. Wärmste Empfehlung für Buch und Film!

Val Bavona vor 100 Jahren

Bewertung am 12.03.2024
Bewertungsnummer: 2152153
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch beschreibt sehr einfühlsam die Zeit unserer Grosseltern in einem abgelegenen Tal im Tessin. Wie bescheiden, karg und von Entbehrungen geprägt war das Leben damals. Das Buch passt sehr gut zum Film „Jakobs Ross“ in welchem genau dieses Leben berührend eingefangen ist. Wärmste Empfehlung für Buch und Film!

Zwischen den Welten

Alexandra (Mitglied der Book Circle Community) am 23.11.2025

Bewertungsnummer: 2661221

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman über das karge Leben der Bauern im Maggiatal um 1927. Der Autor schreibt in der Ich-Form aus Sicht von Gori. Es ist Gori’s Geschichte. Es ist sein Leben. Der Autor hat seinen Roman mit echten Zeitgeschehnissen verknüpft. Gori’s Leben und das Leben der Bauern zur damaligen Zeit, war geprägt von extremer Armut, harter Landarbeit mit Unfällen welche zu einer hohen Sterblichkeit geführt haben, mit einer extrem hohen Kindersterblichkeit, einer fehlenden Zukunftsperspektive, einer strengen religiösen Ordnung und soziale Kontrolle der Dorfgemeinschaft. Der Autor schildert realistisch und schonungslos. Man lebte mehr von Entbehrungen als von Hoffnung. Die Hauptfigur Gori wandert nach Amerika aus und kommt nach 20Jahren wieder zurück. Doch die Hoffnung sein Heimweh vergehe dadurch, wird schnell zerstört. In Amerika war er erfolgreich, doch ohne Erfüllung. Zurück in der Heimat, ist nichts mehr so wie es mal war. Nichts ist mehr so, wie er sich seine Heimat, in seinem Heimweh noch vorgestellt hat. Er ist gefangen zwischen 2 Welten und zu keiner gehört er mehr vollständig. “Äusserung des Pfarrers zur hohen Kindersterblichkeit, um Trost zu spenden: Jede Familie braucht ihre eigenen Engel.” “Die einzige Zeit ohne Sorgen war für die Männer der Militärdienst.” “Auswanderer tragen ihr Heimweh wie eine Krankheit mit sich herum.” “Die Mutter erholte sich zwischen einer Geburt und der nächsten nicht mehr so weit, dass sie das Bett verlassen konnte. Zum Glück schaute der Herrgott von Zeit zu Zeit hinab und holte sich ein Engelchen.” “Die Leute verstehen ihre Krätze zu verstecken.” Ein reflektierter Roman über Heimat, Verlust, Identität und Zeit.

Zwischen den Welten

Alexandra (Mitglied der Book Circle Community) am 23.11.2025
Bewertungsnummer: 2661221
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman über das karge Leben der Bauern im Maggiatal um 1927. Der Autor schreibt in der Ich-Form aus Sicht von Gori. Es ist Gori’s Geschichte. Es ist sein Leben. Der Autor hat seinen Roman mit echten Zeitgeschehnissen verknüpft. Gori’s Leben und das Leben der Bauern zur damaligen Zeit, war geprägt von extremer Armut, harter Landarbeit mit Unfällen welche zu einer hohen Sterblichkeit geführt haben, mit einer extrem hohen Kindersterblichkeit, einer fehlenden Zukunftsperspektive, einer strengen religiösen Ordnung und soziale Kontrolle der Dorfgemeinschaft. Der Autor schildert realistisch und schonungslos. Man lebte mehr von Entbehrungen als von Hoffnung. Die Hauptfigur Gori wandert nach Amerika aus und kommt nach 20Jahren wieder zurück. Doch die Hoffnung sein Heimweh vergehe dadurch, wird schnell zerstört. In Amerika war er erfolgreich, doch ohne Erfüllung. Zurück in der Heimat, ist nichts mehr so wie es mal war. Nichts ist mehr so, wie er sich seine Heimat, in seinem Heimweh noch vorgestellt hat. Er ist gefangen zwischen 2 Welten und zu keiner gehört er mehr vollständig. “Äusserung des Pfarrers zur hohen Kindersterblichkeit, um Trost zu spenden: Jede Familie braucht ihre eigenen Engel.” “Die einzige Zeit ohne Sorgen war für die Männer der Militärdienst.” “Auswanderer tragen ihr Heimweh wie eine Krankheit mit sich herum.” “Die Mutter erholte sich zwischen einer Geburt und der nächsten nicht mehr so weit, dass sie das Bett verlassen konnte. Zum Glück schaute der Herrgott von Zeit zu Zeit hinab und holte sich ein Engelchen.” “Die Leute verstehen ihre Krätze zu verstecken.” Ein reflektierter Roman über Heimat, Verlust, Identität und Zeit.

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von Plinio Martini

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