Produktbild: Nicht Anfang und nicht Ende

Nicht Anfang und nicht Ende Roman einer Rückkehr

4

17,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.03.2015

Verlag

Limmat Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1591 KB

Übersetzt von

Trude Fein

Sprache

Deutsch

EAN

9783038550181

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

25.03.2015

Verlag

Limmat Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1591 KB

Übersetzt von

Trude Fein

Sprache

Deutsch

EAN

9783038550181

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Val Bavona vor 100 Jahren

Bewertung am 12.03.2024

Bewertungsnummer: 2152153

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch beschreibt sehr einfühlsam die Zeit unserer Grosseltern in einem abgelegenen Tal im Tessin. Wie bescheiden, karg und von Entbehrungen geprägt war das Leben damals. Das Buch passt sehr gut zum Film „Jakobs Ross“ in welchem genau dieses Leben berührend eingefangen ist. Wärmste Empfehlung für Buch und Film!

Val Bavona vor 100 Jahren

Bewertung am 12.03.2024
Bewertungsnummer: 2152153
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch beschreibt sehr einfühlsam die Zeit unserer Grosseltern in einem abgelegenen Tal im Tessin. Wie bescheiden, karg und von Entbehrungen geprägt war das Leben damals. Das Buch passt sehr gut zum Film „Jakobs Ross“ in welchem genau dieses Leben berührend eingefangen ist. Wärmste Empfehlung für Buch und Film!

Zwischen den Welten

Alexandra (Mitglied der Book Circle Community) am 23.11.2025

Bewertungsnummer: 2661221

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman über das karge Leben der Bauern im Maggiatal um 1927. Der Autor schreibt in der Ich-Form aus Sicht von Gori. Es ist Gori’s Geschichte. Es ist sein Leben. Der Autor hat seinen Roman mit echten Zeitgeschehnissen verknüpft. Gori’s Leben und das Leben der Bauern zur damaligen Zeit, war geprägt von extremer Armut, harter Landarbeit mit Unfällen welche zu einer hohen Sterblichkeit geführt haben, mit einer extrem hohen Kindersterblichkeit, einer fehlenden Zukunftsperspektive, einer strengen religiösen Ordnung und soziale Kontrolle der Dorfgemeinschaft. Der Autor schildert realistisch und schonungslos. Man lebte mehr von Entbehrungen als von Hoffnung. Die Hauptfigur Gori wandert nach Amerika aus und kommt nach 20Jahren wieder zurück. Doch die Hoffnung sein Heimweh vergehe dadurch, wird schnell zerstört. In Amerika war er erfolgreich, doch ohne Erfüllung. Zurück in der Heimat, ist nichts mehr so wie es mal war. Nichts ist mehr so, wie er sich seine Heimat, in seinem Heimweh noch vorgestellt hat. Er ist gefangen zwischen 2 Welten und zu keiner gehört er mehr vollständig. “Äusserung des Pfarrers zur hohen Kindersterblichkeit, um Trost zu spenden: Jede Familie braucht ihre eigenen Engel.” “Die einzige Zeit ohne Sorgen war für die Männer der Militärdienst.” “Auswanderer tragen ihr Heimweh wie eine Krankheit mit sich herum.” “Die Mutter erholte sich zwischen einer Geburt und der nächsten nicht mehr so weit, dass sie das Bett verlassen konnte. Zum Glück schaute der Herrgott von Zeit zu Zeit hinab und holte sich ein Engelchen.” “Die Leute verstehen ihre Krätze zu verstecken.” Ein reflektierter Roman über Heimat, Verlust, Identität und Zeit.

Zwischen den Welten

Alexandra (Mitglied der Book Circle Community) am 23.11.2025
Bewertungsnummer: 2661221
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Roman über das karge Leben der Bauern im Maggiatal um 1927. Der Autor schreibt in der Ich-Form aus Sicht von Gori. Es ist Gori’s Geschichte. Es ist sein Leben. Der Autor hat seinen Roman mit echten Zeitgeschehnissen verknüpft. Gori’s Leben und das Leben der Bauern zur damaligen Zeit, war geprägt von extremer Armut, harter Landarbeit mit Unfällen welche zu einer hohen Sterblichkeit geführt haben, mit einer extrem hohen Kindersterblichkeit, einer fehlenden Zukunftsperspektive, einer strengen religiösen Ordnung und soziale Kontrolle der Dorfgemeinschaft. Der Autor schildert realistisch und schonungslos. Man lebte mehr von Entbehrungen als von Hoffnung. Die Hauptfigur Gori wandert nach Amerika aus und kommt nach 20Jahren wieder zurück. Doch die Hoffnung sein Heimweh vergehe dadurch, wird schnell zerstört. In Amerika war er erfolgreich, doch ohne Erfüllung. Zurück in der Heimat, ist nichts mehr so wie es mal war. Nichts ist mehr so, wie er sich seine Heimat, in seinem Heimweh noch vorgestellt hat. Er ist gefangen zwischen 2 Welten und zu keiner gehört er mehr vollständig. “Äusserung des Pfarrers zur hohen Kindersterblichkeit, um Trost zu spenden: Jede Familie braucht ihre eigenen Engel.” “Die einzige Zeit ohne Sorgen war für die Männer der Militärdienst.” “Auswanderer tragen ihr Heimweh wie eine Krankheit mit sich herum.” “Die Mutter erholte sich zwischen einer Geburt und der nächsten nicht mehr so weit, dass sie das Bett verlassen konnte. Zum Glück schaute der Herrgott von Zeit zu Zeit hinab und holte sich ein Engelchen.” “Die Leute verstehen ihre Krätze zu verstecken.” Ein reflektierter Roman über Heimat, Verlust, Identität und Zeit.

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Nicht Anfang und nicht Ende

von Plinio Martini

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