Produktbild: Was dicke Bücher und grüne Bananen mit dem Tod zu tun haben

Was dicke Bücher und grüne Bananen mit dem Tod zu tun haben ... und andere Dinge, die ich über Leben und Sterben gelernt habe - Der Sunday Times-Bestseller jetzt auf Deutsch

1

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.09.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

4536 KB

Originaltitel

A Beginner's Guide to Dying

Übersetzt von

Annika Tschöpe

Sprache

Deutsch

EAN

9783641336103

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

10.09.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

4536 KB

Originaltitel

A Beginner's Guide to Dying

Übersetzt von

Annika Tschöpe

Sprache

Deutsch

EAN

9783641336103

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Verena B.

    aus Köln

    4/5

    03.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Vermächtnis ganz anderer Art

    4,5 / 5 * Im Zentrum des Buches steht Simon Boas, bei dem mit Mitte vierzig Speiseröhrenkrebs diagnostiziert wird. In seinem Buch geht es aber nicht um die Krankheit an sich, es ist auch keine klassische Autobiografie, sondern eher eine lose Erzählung von Episoden, in denen Simon Boas erzählt, was er übers Leben und Sterben in seiner Situation denkt und gelernt hat. Er greift Situationen aus seinem Alltag auf, aber vor allem auch Erinnerungen aus seinem früheren Leben. Es geht um Familie, Arbeit und Glauben an das Gute im Menschen. Das Buch ist in thematische Schwerpunkte unterteilt wie Gott und Religion, Perspektive oder Der Kummer der anderen. Dadurch lässt sich das Buch gut lesen. Aber natürlich geht es auch darum, wie man mit der Diagnose „unheilbar“ so umgeht (auch aus Sicht der Zugehörigen) und dass das eigene Leben nicht (nur) auf die Rolle des Krebspatienten fokussiert wird. Simon Boas wollte „so sterben, wie er gelebt hat“: optimistisch, fröhlich, anderen gegenüber immer positiv zugewandt… Immer wieder betont er, dass es ihm wichtiger ist, WIE er die verbleibende Zeit füllt, als darüber zu verzweifeln sein Ende irgendwie zu verlänger. Auch sollte man ihn nicht wie einen Exoten behandeln, aber auch nicht fragen, wie es ihm geht! Somit gibt er an alle, die auch von Krebs betroffen sind oder jemanden kennen und nicht wissen, wie sie mit ihm, der Krankheit umzugehen haben, hilfreiche Tipps! ( Alles ohne Gewähr!) Ich glaube, wenn mein Arzt so spät erst den Krebs erkannt hätte, obwohl ich immer wieder über Beschwerden geklagt habe – ich weiß nicht, wie ich reagiert hätte. Simon Boas allerdings hegt keinen Groll. Ja, der Krebs wurde zu spät entdeckt und hat es sich in seinem Körper bequem gemacht, Heilung ausgeschlossen. Er versucht die Verzweiflung nicht Oberhand gewinnen zu lassen. Simon Boas stellt sich jetzt vielmehr die Frage, was im Leben wirklich wichtig ist: Zeit mit seiner Frau und einem leckeren Muscadet, Freunde und Familie! Eigentlich ganz normale Dinge, die man aber im alltäglichen Trubel oft nicht zu schätzen weiß, die für ihn dann unbezahlbar wurden. Auch ist ihm wichtig, dem Tod und dem Sterben bewusst einen Platz im Leben einzuräumen; als etwas, worüber man sprechen darf und soll, gerade weil es Angst macht. Simon Boas hat mit seinem Vermächtnis – was es ja letztendlich ist – ein bittersüßes, von Humor durchzogenes Buch geschrieben. Wenn Boas etwa mit Formulierungen wie „Sterben für Anfänger“ spielt, nimmt er sich und seine Situation ein Stück weit selbst aufs Korn und nimmt damit die Schwere, die auf dem Thema liegt. Mich hat das Buch dennoch sehr berührt, besonders die Trauerrede seines besten Freundes James, den der Verlag am Ende abgedruckt hat; spätestens da braucht ihr Taschentücher!! „Was dicke Bücher und grüne Bananen mit dem Tod zu tun haben“ ist kein Leitfaden für Erkrankte oder Betroffene, aber es zeigt einen Umgang mit dem Sterben auf, der hilfreich sein kann, für den ein oder anderen. Im Original heißt das Buch „A Beginner´s Guide to Dying“, aber eigentlich ist es mehr ein Buch an das Leben! Übrigens, der Titel spielt darauf an, dass derjenige „keine grünen Bananen mehr kaufen“ soll, der nicht mehr lange zu leben hat – ebenso macht es dann auch keinen Sinn mehr,  “dicke Bücher“ anzufangen Aber das habt ihr euch wahrscheinlich schon gedacht

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

1

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (1)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Was dicke Bücher und grüne Bananen mit dem Tod zu tun haben