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Zuversicht Von den kleinen Wundern des Lebens

3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.11.2025

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,3/12/2,1 cm

Gewicht

245 g

Farbe

Smaragd / Hellgrün

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07359-1

Beschreibung

Rezension

»Ein ganz wichtiges Buch für diese Zeiten. Es geht um die kleinen Wunder des Lebens, die es jeden Tag zu entdecken gibt.«


»Eine Anleitung zum stillen Glück.«


»Es lädt dazu ein, das Schöne zu sehen und ihm mehr Aufmerksamkeit zu schenken.«


»Louise Brown hat mit ihrem wunderbaren Buch einen sprachlich kunstvollen Leitfaden für mehr Zuversicht im Alltag geschaffen.«


»Reflexionen, Gedanken, Erlebnisse, die sehr nachdenkenswert und ansteckend sind.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.11.2025

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,3/12/2,1 cm

Gewicht

245 g

Farbe

Smaragd / Hellgrün

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07359-1

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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Kein Zufall

Europeantravelgirl am 25.11.2025

Bewertungsnummer: 2662904

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal finden wir Bücher, und manchmal finden Bücher zu uns. Im genau richtigen und eigentlich unfassbar unwahrscheinlichen Moment. Nach meiner Rückkehr aus London stöberte ich durch mein Regal und überlegte, was ich lesen könnte, blätterte hier und da. Wie elektrisiert blieb ich an diesem schmalen Band hängen, denn die Ich-Erzählerin beginnt mit der Schilderung ihrer Rückreise aus London und schlagartig war ich im Moment und in der Erzählung angekommen. Weit gefehlt, dass mich die in diesem Büchlein geschilderten Episoden nur auf einer Ebene zufälliger Parallelen abholen. Natürlich sind es vordergründig ähnliche Erfahrungen, die mich mit der Erzählerin verbinden lassen, verlorene Koffer, Hitzeerlebnisse in New York, aber auch verbindende Gewohnheiten wie der Zwang, keinen Satz in einem Buch zu überspringen. Aber darüber hinaus ist es ihr Reflektieren, ihr Blick über diese Welt hinaus, der etwas in mir berührt hat. Ich mag ihre Gedanken, ihre Assoziationen und ihre geschilderten Begegnungen über ein ganzes Jahr hinweg. Gelesen habe ich „Zuversicht“ exakt in den Tagen vor dem Totensonntag. Ist das eines dieser Zeichen, von der die Ich-Erzählerin, die ja Trauerrednerin ist, immer wieder spricht? Ich glaube JA.

Kein Zufall

Europeantravelgirl am 25.11.2025
Bewertungsnummer: 2662904
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal finden wir Bücher, und manchmal finden Bücher zu uns. Im genau richtigen und eigentlich unfassbar unwahrscheinlichen Moment. Nach meiner Rückkehr aus London stöberte ich durch mein Regal und überlegte, was ich lesen könnte, blätterte hier und da. Wie elektrisiert blieb ich an diesem schmalen Band hängen, denn die Ich-Erzählerin beginnt mit der Schilderung ihrer Rückreise aus London und schlagartig war ich im Moment und in der Erzählung angekommen. Weit gefehlt, dass mich die in diesem Büchlein geschilderten Episoden nur auf einer Ebene zufälliger Parallelen abholen. Natürlich sind es vordergründig ähnliche Erfahrungen, die mich mit der Erzählerin verbinden lassen, verlorene Koffer, Hitzeerlebnisse in New York, aber auch verbindende Gewohnheiten wie der Zwang, keinen Satz in einem Buch zu überspringen. Aber darüber hinaus ist es ihr Reflektieren, ihr Blick über diese Welt hinaus, der etwas in mir berührt hat. Ich mag ihre Gedanken, ihre Assoziationen und ihre geschilderten Begegnungen über ein ganzes Jahr hinweg. Gelesen habe ich „Zuversicht“ exakt in den Tagen vor dem Totensonntag. Ist das eines dieser Zeichen, von der die Ich-Erzählerin, die ja Trauerrednerin ist, immer wieder spricht? Ich glaube JA.

Kein Zufall Manchmal finden…

Europeantravelgirl am 25.11.2025

Bewertungsnummer: 2972771

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kein Zufall Manchmal finden wir Bücher, und manchmal finden Bücher zu uns. Im genau richtigen und eigentlich unfassbar unwahrscheinlichen Moment. Nach meiner Rückkehr aus London stöberte ich durch mein Regal und überlegte, was ich lesen könnte, blätterte hier und da. Wie elektrisiert blieb ich an diesem schmalen Band hängen, denn die Ich-Erzählerin beginnt mit der Schilderung ihrer Rückreise aus London und schlagartig war ich im Moment und in der Erzählung angekommen. Weit gefehlt, dass mich die in diesem Büchlein geschilderten Episoden nur auf einer Ebene zufälliger Parallelen abholen. Natürlich sind es vordergründig ähnliche Erfahrungen, die mich mit der Erzählerin verbinden lassen, verlorene Koffer, Hitzeerlebnisse in New York, aber auch verbindende Gewohnheiten wie der Zwang, keinen Satz in einem Buch zu überspringen. Aber darüber hinaus ist es ihr Reflektieren, ihr Blick über diese Welt hinaus, der etwas in mir berührt hat. Ich mag ihre Gedanken, ihre Assoziationen und ihre geschilderten Begegnungen über ein ganzes Jahr hinweg. Gelesen habe ich „Zuversicht“ exakt in den Tagen vor dem Totensonntag. Ist das eines dieser Zeichen, von der die Ich-Erzählerin, die ja Trauerrednerin ist, immer wieder spricht? Ich glaube JA.

Kein Zufall Manchmal finden…

Europeantravelgirl am 25.11.2025
Bewertungsnummer: 2972771
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kein Zufall Manchmal finden wir Bücher, und manchmal finden Bücher zu uns. Im genau richtigen und eigentlich unfassbar unwahrscheinlichen Moment. Nach meiner Rückkehr aus London stöberte ich durch mein Regal und überlegte, was ich lesen könnte, blätterte hier und da. Wie elektrisiert blieb ich an diesem schmalen Band hängen, denn die Ich-Erzählerin beginnt mit der Schilderung ihrer Rückreise aus London und schlagartig war ich im Moment und in der Erzählung angekommen. Weit gefehlt, dass mich die in diesem Büchlein geschilderten Episoden nur auf einer Ebene zufälliger Parallelen abholen. Natürlich sind es vordergründig ähnliche Erfahrungen, die mich mit der Erzählerin verbinden lassen, verlorene Koffer, Hitzeerlebnisse in New York, aber auch verbindende Gewohnheiten wie der Zwang, keinen Satz in einem Buch zu überspringen. Aber darüber hinaus ist es ihr Reflektieren, ihr Blick über diese Welt hinaus, der etwas in mir berührt hat. Ich mag ihre Gedanken, ihre Assoziationen und ihre geschilderten Begegnungen über ein ganzes Jahr hinweg. Gelesen habe ich „Zuversicht“ exakt in den Tagen vor dem Totensonntag. Ist das eines dieser Zeichen, von der die Ich-Erzählerin, die ja Trauerrednerin ist, immer wieder spricht? Ich glaube JA.

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Zuversicht

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