Produktbild: Casalias Erbe

Casalias Erbe

1

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.03.2025

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

318 (Printausgabe)

Dateigröße

1843 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783769348170

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

19.03.2025

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

318 (Printausgabe)

Dateigröße

1843 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783769348170

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  • Bewertung

    1/5

    09.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Lesefrust statt Leselust

    Ein klassischer "O-Bein-Roman", aber leider auf ganz, ganz simpler Ebene. Erzählt wird aus zwei Perspektiven, wo es auch tatsächlich zu einer Verwechslung kommt, was natürlich nicht so sein sollte. Irritierende Formulierungen wie in etwa "streicht sich die Strähne aus dem Haar" (gemeint ist wohl eher "aus dem Gesicht"?) oder "eisigsten Freund" (gemeint ist "einziger Freund") wie auch u. a. unzählige Wiederholungen an unpassender Stelle tragen dazu bei, dass sich die Geschichte nur zäh lesen lässt. Man merkt, dass die Schreiberin (Autorin mag man nicht sagen) hier ihr Erstlingswerk verfasst hat, aber keinen Wert auf Lesbarkeit gelegt hat, legen wollte ... oder gar konnte. Alles liest sich sehr schleppend: die Schreiberin hat viel zu sagen, vermag es aber nicht, dieses gekonnt umzusetzen oder gar elegant zu lösen. Leider bleiben die Protagonisten sehr oberflächlich. Und ja, man versucht verzweifelt mit oft unglücklichen Formulierungen dem Ganzen einen erotischen Touch zu verleihen, was aber auch nicht so richtigen gelingen will, weil - und hier kommt man zu dem größten Kritikpunkt - Orthografie und Grammatik absolut katastrophal sind und der Text sich dementsprechend schlecht lesen lässt. Und so macht das dann auch keinen Spaß. Ich denke, dass nicht jedes Buch ein Bestseller sein kann oder muss, aber man sollte wenigstens erwarten können, dass korrekt geschrieben wird. Es hat ja einen Grund, dass es Regeln gibt. Hier wurde offensichtlich kein Geld für fachliche Überarbeitung in die Hand genommen. Das rächt sich nun in Form von Unleserlichkeit. Ganz verwundert kann man zum Schluss über die Danksagung sein, indem die Schreiberin sich seitenweise selber Talent attestiert, als müsse sie sich Mut zusprechen, doch noch etwas zu haben, in dem sie gut ist?! Ich dachte immer, Talent bescheinigen einem die Leute, die Ahnung haben?! Schade ums Geld, absolut keine Kaufempfehlung. Da ist noch sehr! viel Luft nach oben. Mit Literatur hat das nicht viel zu tun, es liest sich eher wie ein schlechter Schulaufsatz. Wer etwas anderes behauptet, hat leider keine Ahnung. Schade.

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