Produktbild: Casalias Erbe

Casalias Erbe

1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

19/12/2,3 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7693-5156-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

318

Maße (L/B/H)

19/12/2,3 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7693-5156-9

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Lesefrust statt Leselust

Bewertung am 09.10.2025

Bewertungsnummer: 2620469

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein klassischer "O-Bein-Roman", aber leider auf ganz, ganz simpler Ebene. Erzählt wird aus zwei Perspektiven, wo es auch tatsächlich zu einer Verwechslung kommt, was natürlich nicht so sein sollte. Irritierende Formulierungen wie in etwa "streicht sich die Strähne aus dem Haar" (gemeint ist wohl eher "aus dem Gesicht"?) oder "eisigsten Freund" (gemeint ist "einziger Freund") wie auch u. a. unzählige Wiederholungen an unpassender Stelle tragen dazu bei, dass sich die Geschichte nur zäh lesen lässt. Man merkt, dass die Schreiberin (Autorin mag man nicht sagen) hier ihr Erstlingswerk verfasst hat, aber keinen Wert auf Lesbarkeit gelegt hat, legen wollte ... oder gar konnte. Alles liest sich sehr schleppend: die Schreiberin hat viel zu sagen, vermag es aber nicht, dieses gekonnt umzusetzen oder gar elegant zu lösen. Leider bleiben die Protagonisten sehr oberflächlich. Und ja, man versucht verzweifelt mit oft unglücklichen Formulierungen dem Ganzen einen erotischen Touch zu verleihen, was aber auch nicht so richtigen gelingen will, weil - und hier kommt man zu dem größten Kritikpunkt - Orthografie und Grammatik absolut katastrophal sind und der Text sich dementsprechend schlecht lesen lässt. Und so macht das dann auch keinen Spaß. Ich denke, dass nicht jedes Buch ein Bestseller sein kann oder muss, aber man sollte wenigstens erwarten können, dass korrekt geschrieben wird. Es hat ja einen Grund, dass es Regeln gibt. Hier wurde offensichtlich kein Geld für fachliche Überarbeitung in die Hand genommen. Das rächt sich nun in Form von Unleserlichkeit. Ganz verwundert kann man zum Schluss über die Danksagung sein, indem die Schreiberin sich seitenweise selber Talent attestiert, als müsse sie sich Mut zusprechen, doch noch etwas zu haben, in dem sie gut ist?! Ich dachte immer, Talent bescheinigen einem die Leute, die Ahnung haben?! Schade ums Geld, absolut keine Kaufempfehlung. Da ist noch sehr! viel Luft nach oben. Mit Literatur hat das nicht viel zu tun, es liest sich eher wie ein schlechter Schulaufsatz. Wer etwas anderes behauptet, hat leider keine Ahnung. Schade.

Lesefrust statt Leselust

Bewertung am 09.10.2025
Bewertungsnummer: 2620469
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein klassischer "O-Bein-Roman", aber leider auf ganz, ganz simpler Ebene. Erzählt wird aus zwei Perspektiven, wo es auch tatsächlich zu einer Verwechslung kommt, was natürlich nicht so sein sollte. Irritierende Formulierungen wie in etwa "streicht sich die Strähne aus dem Haar" (gemeint ist wohl eher "aus dem Gesicht"?) oder "eisigsten Freund" (gemeint ist "einziger Freund") wie auch u. a. unzählige Wiederholungen an unpassender Stelle tragen dazu bei, dass sich die Geschichte nur zäh lesen lässt. Man merkt, dass die Schreiberin (Autorin mag man nicht sagen) hier ihr Erstlingswerk verfasst hat, aber keinen Wert auf Lesbarkeit gelegt hat, legen wollte ... oder gar konnte. Alles liest sich sehr schleppend: die Schreiberin hat viel zu sagen, vermag es aber nicht, dieses gekonnt umzusetzen oder gar elegant zu lösen. Leider bleiben die Protagonisten sehr oberflächlich. Und ja, man versucht verzweifelt mit oft unglücklichen Formulierungen dem Ganzen einen erotischen Touch zu verleihen, was aber auch nicht so richtigen gelingen will, weil - und hier kommt man zu dem größten Kritikpunkt - Orthografie und Grammatik absolut katastrophal sind und der Text sich dementsprechend schlecht lesen lässt. Und so macht das dann auch keinen Spaß. Ich denke, dass nicht jedes Buch ein Bestseller sein kann oder muss, aber man sollte wenigstens erwarten können, dass korrekt geschrieben wird. Es hat ja einen Grund, dass es Regeln gibt. Hier wurde offensichtlich kein Geld für fachliche Überarbeitung in die Hand genommen. Das rächt sich nun in Form von Unleserlichkeit. Ganz verwundert kann man zum Schluss über die Danksagung sein, indem die Schreiberin sich seitenweise selber Talent attestiert, als müsse sie sich Mut zusprechen, doch noch etwas zu haben, in dem sie gut ist?! Ich dachte immer, Talent bescheinigen einem die Leute, die Ahnung haben?! Schade ums Geld, absolut keine Kaufempfehlung. Da ist noch sehr! viel Luft nach oben. Mit Literatur hat das nicht viel zu tun, es liest sich eher wie ein schlechter Schulaufsatz. Wer etwas anderes behauptet, hat leider keine Ahnung. Schade.

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Casalias Erbe

von Julia Kühne

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