Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
33745
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
26.11.2025
Verlag
KöselSeitenzahl
320
Maße (L/B/H)
21,8/13,7/3 cm
Gewicht
454 g
Farbe
Wollweiß / Aubergine
Originaltitel
Why Brains Need Friends. The Neuroscience of Social ConnectionÜbersetzt von
Gabriele Würdinger
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-466-37348-2
»Ein hervorragendes Buch, das uns daran erinnert, dass unser Gehirn kein Solist, sondern Teil eines Symphonieorchesters ist: Wir sind auf Verbindung programmiert.« Dr. David Eagleman, Bestseller-Autor und Neurowissenschaftler Wir befinden uns in einer Krise der Einsamkeit und das ist gefährlich: Denn unsere Gehirne sind evolutionär auf Verbindung angelegt! Der Neurowissenschaftler Ben Rein taucht in die Forschung zu sozialer Interaktion ein und zeigt, wie unsere Interaktionen unsere Hirngesundheit beeinflussen, warum wir unsere digitalen Kontakte überdenken sollten oder warum manche Gehirne sich »synchronisieren« können. Vom Small Talk bis hin zu tiefgründigen Gesprächen mit Freunden: Dr. Rein weiß, wie wir die »Wissenschaft der Likeability« nutzen können, um besser zu interagieren, und warum es höchste Zeit ist, unser sozialstes Organ ganz neu kennenzulernen. Und wenn Sie keine Menschen mögen … es gibt auch ein Kapitel über Haustiere. In diesem Buch erklärt Ben Rein ... •warum wir alle ein Bedürfnis nach sozialer Interaktion haben und wie wir andere besser verstehen. •warum das Gehirn virtuelle Interaktionen anders verarbeitet als persönliche Begegnungen. •das Geheimnis der Sympathie und neurowissenschaftliche Tipps, mit denen wir einen positiven Eindruck hinterlassen können. •was tiefe emotionale Verbindungen in unserem Gehirn verändern und welche Rolle Empathie dabei spielt. •warum Einsamkeit das Sterblichkeitsrisiko erhöht und welche negativen Auswirkungen sie auf die Gesundheit hat. •wie Beziehungen zu Tieren unsere körperliche und mentale Gesundheit fördern. •warum bestimmte Drogen wie etwa MDMA unsere sozialen Beziehungen stärken können, während andere, etwa Schmerzmittel, sie beeinträchtigen. •welche praktischen Strategien helfen können, soziale Interaktionen für mehr Wohlbefinden zu nutzen.
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