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Reykjavík Thriller

11

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27518

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.01.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,4/11,7/2,7 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Schwarz / Mint

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77533-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27518

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.01.2026

Verlag

btb

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,4/11,7/2,7 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Schwarz / Mint

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77533-0

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

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Nicht Fisch nicht Fleisch

Frau Sommer aus Emsdetten am 10.05.2026

Bewertungsnummer: 3134511

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe alle Bücher von Ragnar Jónasson gelesen. Der Stil gefällt mir und ich bin ein Island Fan. Dieses Buch ist mir zu zäh. Es spielt in der Vergangenheit, vom Stil her wird sich an Agatha Christie geklammert, die auch mehrfach erwähnt wird. Nach der Auflösung habe ich zu viele Entscheidungen bzw Handlungen in Frage gestellt. Es gibt zum Beispiel einen anonymen Hinweis auf einem Zettel, bei dem ich mich gefragt habe, warum es dabei zu keinem ganzen Satz gereicht hat. Es hätte keinen Unterschied gemacht. Da wird die Hälfte des Buches gegrübelt, was gemeint sein könnte, anstatt genau das einfach dazuzuschreiben. Da möchte man dem anonymen Schreiber gerne einen leichten Schlag auf den Hinterkopf geben, was ja bekanntlich das Denkvermögen erhöht. Das Buch wäre dann zwar kürzer ausgefallen, aber wenigstens logischer gewesen. Schade.

Nicht Fisch nicht Fleisch

Frau Sommer aus Emsdetten am 10.05.2026
Bewertungsnummer: 3134511
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe alle Bücher von Ragnar Jónasson gelesen. Der Stil gefällt mir und ich bin ein Island Fan. Dieses Buch ist mir zu zäh. Es spielt in der Vergangenheit, vom Stil her wird sich an Agatha Christie geklammert, die auch mehrfach erwähnt wird. Nach der Auflösung habe ich zu viele Entscheidungen bzw Handlungen in Frage gestellt. Es gibt zum Beispiel einen anonymen Hinweis auf einem Zettel, bei dem ich mich gefragt habe, warum es dabei zu keinem ganzen Satz gereicht hat. Es hätte keinen Unterschied gemacht. Da wird die Hälfte des Buches gegrübelt, was gemeint sein könnte, anstatt genau das einfach dazuzuschreiben. Da möchte man dem anonymen Schreiber gerne einen leichten Schlag auf den Hinterkopf geben, was ja bekanntlich das Denkvermögen erhöht. Das Buch wäre dann zwar kürzer ausgefallen, aber wenigstens logischer gewesen. Schade.

Die Wahrheit möchte endlich an die Oberfläche...

Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 16.01.2025

Bewertungsnummer: 2387908

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Buch: Im Sommer 1956 verschwand auf der kleinen Insel Videy vor Reykjavík ein junges Mädchen. Bis heute ist der Fall ungeklärt. Der junge engagierte Journalist Valur bringt eine Serie in einem Wochenblatt darüber heraus. Doch je mehr er sich mit der Geschichte von Lára beschäftigt, umso mehr fesselt ihn diese. Außerdem bekommt er nach dreißig Jahren endlich wichtige Hinweise darauf, was mit Lára geschehen sein kann. Doch nicht jeder möchte, dass die Wahrheit ans Licht kommt… Meine Meinung: Der Fall entwickelt sich, zuerst erfährt man vom damaligen Kriminalkommissar Kristján, was er damals ermittelt hat. Doch wie sich schnell herausstellt, wurde er ausgebremst in seinen Ermittlungen. Auch ihn hat der Fall bis heute nicht losgelassen. Man geht davon aus, dass Lára nicht mehr lebt, aber wissen tut es niemand. Zumindest fast niemand… Durch die erneuten Nachforschungen gerät Valur aber in die Schusslinie von einigen Leuten. Und dann entwickelt sich die Geschichte so rasant, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte! Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel sind mit dem jeweiligen Datum versehen, diese Timeline war für mich ziemlich hilfreich. Zwar unaufgeregt, wie ich es auch schon von anderen isländischen Autoren kenne, aber dennoch spannend! Auch toll fand ich das Namensregister, wo man alle nochmal nachschauen kann, denn es gibt so einige Personen, die hier mitspielen. Am Ende kann man noch ein wenig isländisch lernen, wenn man möchte, hier wird die Aussprache der wichtigsten Laute erklärt. Alleine deswegen behalte ich das Buch schon einmal! Mein Fazit: Dieser Cold Case hat mich mal wieder mitgenommen an einen Sehnsuchtsort, der aber auch manchmal menschenfeindlich ist… Tolle Geschichte, von den beiden Autoren spannend erzählt! Von mir gibt es 4 Sterne!

Die Wahrheit möchte endlich an die Oberfläche...

Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 16.01.2025
Bewertungsnummer: 2387908
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Buch: Im Sommer 1956 verschwand auf der kleinen Insel Videy vor Reykjavík ein junges Mädchen. Bis heute ist der Fall ungeklärt. Der junge engagierte Journalist Valur bringt eine Serie in einem Wochenblatt darüber heraus. Doch je mehr er sich mit der Geschichte von Lára beschäftigt, umso mehr fesselt ihn diese. Außerdem bekommt er nach dreißig Jahren endlich wichtige Hinweise darauf, was mit Lára geschehen sein kann. Doch nicht jeder möchte, dass die Wahrheit ans Licht kommt… Meine Meinung: Der Fall entwickelt sich, zuerst erfährt man vom damaligen Kriminalkommissar Kristján, was er damals ermittelt hat. Doch wie sich schnell herausstellt, wurde er ausgebremst in seinen Ermittlungen. Auch ihn hat der Fall bis heute nicht losgelassen. Man geht davon aus, dass Lára nicht mehr lebt, aber wissen tut es niemand. Zumindest fast niemand… Durch die erneuten Nachforschungen gerät Valur aber in die Schusslinie von einigen Leuten. Und dann entwickelt sich die Geschichte so rasant, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte! Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel sind mit dem jeweiligen Datum versehen, diese Timeline war für mich ziemlich hilfreich. Zwar unaufgeregt, wie ich es auch schon von anderen isländischen Autoren kenne, aber dennoch spannend! Auch toll fand ich das Namensregister, wo man alle nochmal nachschauen kann, denn es gibt so einige Personen, die hier mitspielen. Am Ende kann man noch ein wenig isländisch lernen, wenn man möchte, hier wird die Aussprache der wichtigsten Laute erklärt. Alleine deswegen behalte ich das Buch schon einmal! Mein Fazit: Dieser Cold Case hat mich mal wieder mitgenommen an einen Sehnsuchtsort, der aber auch manchmal menschenfeindlich ist… Tolle Geschichte, von den beiden Autoren spannend erzählt! Von mir gibt es 4 Sterne!

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Reykjavík

von Ragnar Jónasson, Katrín Jakobsdóttir

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