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Produktbild: Reykjavík
Artikelbild von Reykjavík
Ragnar Jónasson

1. Reykjavík

Reykjavík Roman

Gesprochen von
11

21,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Matthias Scherwenikas

Spieldauer

10 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

30.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

141

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

REYKJAVÍK (Bjartur Veröld)

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

EAN

9783844550719

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Matthias Scherwenikas

Spieldauer

10 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

30.10.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

141

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

REYKJAVÍK (Bjartur Veröld)

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

EAN

9783844550719

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Alexa K.

    aus Bad Oeynhausen

    4/5

    16.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Wahrheit möchte endlich an die Oberfläche...

    Zum Buch: Im Sommer 1956 verschwand auf der kleinen Insel Videy vor Reykjavík ein junges Mädchen. Bis heute ist der Fall ungeklärt. Der junge engagierte Journalist Valur bringt eine Serie in einem Wochenblatt darüber heraus. Doch je mehr er sich mit der Geschichte von Lára beschäftigt, umso mehr fesselt ihn diese. Außerdem bekommt er nach dreißig Jahren endlich wichtige Hinweise darauf, was mit Lára geschehen sein kann. Doch nicht jeder möchte, dass die Wahrheit ans Licht kommt… Meine Meinung: Der Fall entwickelt sich, zuerst erfährt man vom damaligen Kriminalkommissar Kristján, was er damals ermittelt hat. Doch wie sich schnell herausstellt, wurde er ausgebremst in seinen Ermittlungen. Auch ihn hat der Fall bis heute nicht losgelassen. Man geht davon aus, dass Lára nicht mehr lebt, aber wissen tut es niemand. Zumindest fast niemand… Durch die erneuten Nachforschungen gerät Valur aber in die Schusslinie von einigen Leuten. Und dann entwickelt sich die Geschichte so rasant, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte! Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel sind mit dem jeweiligen Datum versehen, diese Timeline war für mich ziemlich hilfreich. Zwar unaufgeregt, wie ich es auch schon von anderen isländischen Autoren kenne, aber dennoch spannend! Auch toll fand ich das Namensregister, wo man alle nochmal nachschauen kann, denn es gibt so einige Personen, die hier mitspielen. Am Ende kann man noch ein wenig isländisch lernen, wenn man möchte, hier wird die Aussprache der wichtigsten Laute erklärt. Alleine deswegen behalte ich das Buch schon einmal! Mein Fazit: Dieser Cold Case hat mich mal wieder mitgenommen an einen Sehnsuchtsort, der aber auch manchmal menschenfeindlich ist… Tolle Geschichte, von den beiden Autoren spannend erzählt! Von mir gibt es 4 Sterne!

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    09.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ungelöste Vergangenheit

    Im Jahr 1956 verschwindet die fünfzehnjährige Lára spurlos. Damals lässt dieses Verschwinden eines Menschen die Polizei von Reykjavík ermitteln. Allerdings ohne Erfolg. Jetzt, 30 Jahre später, erhält der Journalist Valur Hinweise zu Lára und beginnt erneut zu ermitteln, denn so richtig losgelassen hat dieser Fall die Einwohner Reykjavíks nie. Doch Valur begibt sich damit in Gefahr, denn wenn Lára damals ermordet wurde, wird der Täter doch alles tun, um sich zu schützen. Dann ist Valur ein Journalist und kein Polizist und er ist jung und damit geht er vielleicht etwas zu unbedarft an diesen Fall heran.  Damit ist doch eine hervorragende Ausgangssituation erschaffen worden, aus der die beiden Autoren doch etwas zaubern können. Der erfolgreiche Autor Ragnar Jónasson und der isländischen Premierministerin Katrín Jakobsdóttir haben sich für dieses Buch hier zusammengetan, weil sie etwas verbindet, eine gewisse Liebe zur Krimigöttin Agatha Christie. Dies kann ich nur zu gut verstehen. War doch Agatha Christie vor vielen Jahren, neben P. D. James, Raymond Chandler, Dashiell Hammett und Georges Simenon mein inspirierender Einstieg in die Welt der Kriminalliteratur. Diese Liebe zu Christie führt die beiden Autoren nun zu diesem Buch hier. Ein interessanter Plot ist hier schon einmal gezeichnet, Landschaft und Personal überzeugen auch, doch das Feuer von „Dunkel“ wird nicht erreicht, dem Buch, welches ich von Ragnar Jónasson schon kenne. Dazu plätschert „Reykjavík“ in meinen Augen zu sehr. Das Buch ist nicht direkt langweilig, hat nur manchmal einige Längen, überzeugt mich aber dennoch. 4 Sterne sind ja auch eine Ansage von mir. Aber man darf auch nicht vergessen, ich bin keine Leserin, deren Fokus völlig auf Krimis und Thriller ausgerichtet ist. Ich lese Krimis zwischendurch, wenn ich mal eine Auszeit vom Anspruch/von der Literatur brauche, mich etwas treiben lassen möchte und für diesen Anspruch reicht „Reykjavík“ völlig aus. Denn „Reykjavík“ ist spannend und interessant, dennoch bin ich der Meinung, dass Ragnar Jónasson in „Dunkel“ deutlich besser war. „Reykjavík“ ist ein spannendes Buch um einen zurückliegenden Fall um ein vermisstes Mädchen, an dem polizeifremde Ermittler arbeiten, die Klarheit um das Verschwinden von Lára schaffen möchten. Von daher bekommt der Fall auch noch einige Sympathiepunkte von mir. 

  • World of books and dreams

    4/5

    07.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend mit Längen in der Handlung

    Es war das Jahr 1956 als die gerade erst fünfzehnjährige Lára von einer kleinen Insel etwas abgelegen von Reykjavik spurlos verschwindet. Dort hatte sie über den Sommer als Haushaltshilfe bei einem reichen Rechtsanwalt und seiner Ehefrau gearbeitet, doch laut Aussage der beiden, wollt sie nach Hause zurück. Dort kam sie niemals an. Dreißig Jahre sind seitdem vergangen, der damals leitende Detektiv hat nie mit dem Fall abgeschlossen und auch Láras Eltern haben die Hoffnung nie aufgegeben. Als der junge Reporter Valur neue Hinweise zu dem Fall erhält, beginnt er wieder nachzuforschen und gerät dabei selbst in tödliche Gefahr. Ich finde Cold Cases immer irgendwie besonders tragisch und auch spannend und dementsprechend neugierig wurde ich auf Reykjavik. Schon der Einstieg, der im Jahr 1956 beginnt, macht das Buch recht spannend und dank des leichten und flüssigen Schreibstils wurde man schnell mitten in die Handlung gezogen. In den ersten Kapiteln macht die Handlung dann Zeitsprünge bis ins Jahr 1986, in dem Valur wieder anfängt, Artikel über die verschwundene Fünfzehnjährige zu schreiben. Als er dann noch Hinweise erhält, beginnt er richtig mit seinen Nachforschungen und stößt dabei auf viele Ungereimtheiten, die damals scheinbar keine Beachtung erhielten. Diese Parts rund um die Ermittlungen des Reporters und später die seiner Schwester fand ich unheimlich spannend. Stück für Stück kommt man der Auflösung näher und immer wieder gibt es neue Wendungen und Überraschungen, von denen ich einige nicht im geringsten geahnt hätte. Was mir die Spannung etwas rausnahm, waren die ellenlangen Erklärungen, wenn der Blickwinkel wieder auf neue Charaktere fiel. In diesem Bereich hätte es gerne etwas kürzer erzählt werden können, doch nichtsdestotrotz fand ich die Handlung insgesamt spannend. Der Fall hat mich richtig betroffen gemacht, ein junges Mädchen, das plötzlich verschwindet und trotzdem weiß angeblich niemand etwas. Ich versetze mich bei soetwas immer in die Gefühlswelt der Eltern, zumal meine eigene Tochter in dem Alter ist. Die Hoffnung der Eltern hier konnte ich sehr gut nachvollziehen. Es gab eine Vielzahl an Charakteren, über diverse Bereiche stehen aber der Reporter Valur und seine Schwester Sunna im Mittelpunkt. Dadurch, dass sich die Handlung mehr um die Ermittlungen drehen, lernt man die Charaktere nicht allzu intensiv kennen. Doch vor allem Sunna wurde mir äußerst sympathisch. Sie ist hartnäckig und äußerst clever und zieht immer wieder interessante Schlüsse. Ansonsten gibt es wirklich viele Nebencharaktere, von denen so manch einer verdächtig wird. Jeder einzelne ist wichtig für die Fortsetzung der Handlung, auch wenn man von den meisten nur erfährt, was sie machen. Das Setting, die Stadt Rykjavik und auch die kleine Insel geben der Geschichte die typisch skandinavische Atmosphäre. Gerade die Momente auf der Insel hatten etwas schweres, düsteres und konnte überzeugen. Mein Fazit Insgesamt ein wirklich spannender Fall der mit vielen kleinen Puzzleteilen erst am Ende ein klares Bild ergibt und den Leser dementsprechen miträtseln lässt. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und ich mochte es Valur und Sunna bei ihren Überlegungen zu begleiten. Hin und wieder gab es Längen, die ein wenig die Geschichte in die Länge zogen und meiner Meinung nach nicht unbedingt wichtige Informationen beinhalteten. Atmsphärisch, spannend und mit einigen Überraschungsmomenten.

  • Elisabeth

    aus Wien

    4/5

    25.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nach einem anonymen Tipp will...

    Nach einem anonymen Tipp will der junge Journalist Valur einem dreißig Jahre alten Vermisstenfall auf den Grund gehen. Zum Jahrestag des Verschwindens von Lára schreibt er für die Zeitung darüber. Aber je näher er der Lösung kommt, umso gefährlicher wird es für ihn.

  • Bewertung

    4/5

    22.01.2024

    eBook (ePUB)

    Cold case über ein vermisstes Mädchen in Island

    Die Geschichte beginnt im Jahre 1956, als ein Mädchen spurlos auf einer isländischen Insel verschwindet - niemand kann sie oder ihr Gepäck mehr ausfindig machen. Lebt sie noch? Ist sie vielleicht ohne jemandem Bescheid zu sagen weggegangen um ein neues Leben anzufangen? Aber sie war doch erst 15 Jahre alt... Alle 10 Jahre wird der Fall wieder in der regionalen Zeitung neu aufgerollt, da immer noch die Hoffnung besteht herauszufinden, was damals geschehen ist. Im Jahre 1986, also 30 Jahre nach dem Verschwinden, ist es Valur, der den Fall nochmals im Regionalblatt bringt. Und er ist fest dazu entschlossen, etwas Neues zu finden - nicht nur um die Ermittlungen wieder aufzugreifen und Antworten zu finden, aber auch um die Zeitung etwas zu fördern und sich beruflich einen Namen zu machen. Da meldet sich plötzlich jemand anonym und behauptet zu wissen, was mit Lara passiert sei. Kann Valur mit dessen Tipp den fall endlich lösen? Ein atmosphärischer Krimi, perfekte Unterhaltung für einen kalten Abend, aber, da muss ich den weiteren Rezensionen recht geben - definitiv kein Thriller. In den ersten Seiten hatte ich etwas Mühe, da man erstmals mit isländischen Namen vollgeballert wird (dazu hat es hinten im Buch eine nützliche Ausspracheanleitung), aber sobald das Setting steht, war es ein gemütlicher Krimi mit journalistischen Ermittlungen. Es war als Leser interessant, die Aussagen von den gleichen Personen in 1956 und 1986 zu hören und auf Unterschiede zu achten und seine eigenen Theorie aufzustellen.

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