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Abgefahren. Vom Mut, aufzubrechen und anzufangen Geschichten aus dem Café-Bus - SPIEGEL-Bestseller

10

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27424

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Abbildungen

durchgehend vierfarbig gestaltet

Verlag

Gütersloher Verlagshaus

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,8/15,5/2,4 cm

Gewicht

594 g

Farbe

Hellbraun / Weiß

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-579-08260-8

Beschreibung

Rezension

»Irre, was der sich und der Welt zutraut. Das ist der Kontrast zur Hass-Gesellschaft: Es gibt ihn. Die Menschen in diesem Buch sind gelebte Hoffnung.« ("Hartmut Meesmann, ehemaliger Leitender Redakteur des Ressorts »Kirchen/Religionen/Theologie« bei Publik-Forum")
»... eine berührende, humorvolle und inspirierende Sammlung von Geschichten über Aufbruch, Mut und Menschlichkeit.« ("moments by moments 3/2025, S. 71")
»... mit der Leichtigkeit von Milchschaum erzählt ...« ("Westfälische Nachrichten")
»Eine wahre Geschichte, die unter die Haut geht und das Herz berührt.« ("Klassikradio Lesezeit")
»Spannende Reisegeschichten!« ("Deutschlandfunk Kultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

27424

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Abbildungen

durchgehend vierfarbig gestaltet

Verlag

Gütersloher Verlagshaus

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,8/15,5/2,4 cm

Gewicht

594 g

Farbe

Hellbraun / Weiß

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-579-08260-8

Herstelleradresse

Guetersloher Verlagshaus
Am Ölbach 19
33334 Gütersloh
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    26.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der Jakobsweg „Mal anders“

    Es gibt unzählige Bücher über den Jakobsweg, von Menschen, die ihn gepilgert sind, Menschen die ihn mit dem Fahrrad, mit einem Esel, mit einem Pferd, mit einem Motorrad oder klassisch zu Fuß gegangen sind. Da gibt es sehr gute Bücher und auch einigen Mist. Dieses Buch hiervunterschridet sich von allen bisher von mir gelesenen Büchern über den Jakobsweg. Erzählt wird die Geschichte von Michel und später auch Helene. Zwei Menschen in der Mitte des Lebens, welche sich in einer Sinnkrise befinden. Michel, Pfarrer, mental fertig, begibt sich in eine Klinik um Hilfe zu bekommen. Im Anschluss kündigt er seinen Beruf und kauft letztendlich einen Doppeldeckerbus, aus welchem er ein rollendes Café macht. Und mit diesem Café begibt er sich auf den Weg nach Santiago de Compostella. Helene, Grundschullehrerin. Sie liebt ihren Beruf, ihr fehlt aber etwas in ihrem Leben. Bei einem Besuch im Cafébus setzt sich in ihr der Funke fest, mitzufahren. Und nach einigem Hin und Her steigt sie ein. Das Buch lebt von den Begegnungen mit den Menschen am Weg. Dem Erleben von Hilfsbereitschaft. Der Offenheit der Erzählungen fremder Menschen. Dem Wahrnehmen von Schicksalen. Ich bin selbst Veteran auf verschiedenen Jakobswegen in Europa und vieles habe ich genau so erlebt und wahrgenommen. Hier ist nichts beschönigt oder hinzugedichtet, alles wird sich wie beschrieben abgespielt haben. Der Schreibstil, mal aus Sicht von Michel, mal aus Sicht von Helene, ist mitnehmend und inspirierend. Dazu kommen noch viele Fotos aus dem Bus, teils passend zu den Episoden. Ich werde dieses Buch jetzt an einen lieben Menschen weiter geben, welcher mich vor acht Jahren auf dem Caminho Portugues da Costa begleitet hatte.

  • Sternzauber

    5/5

    20.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die außergewöhnliche, aber wahre Geschichte eines Neuanfangs

    „Abgefahren“ ist der Titel dieses außergewöhnlichen Buches und „angefahren“ ist auch die Geschichte, die die Seiten erzählen: Denn Michel ist eigentlich Pfarrer und führt ein ganz bodenständig-normales Familien-Leben, bis ihn ein Burn-out aus seinem Alltag reißt. Es stellt sich ihm die Frage, was er mit seinem Leben in Zukunft eigentlich anfangen will und diese Überlegungen verändern alles. Er kündigt, kauft einen alten Berliner Doppeldeckerbus und baut diesen zu einem fahrenden Cafe um. Mit seinem neuen Auftrag der Verbreitung von „Love, Peace & Coffee“ macht er sich schließlich auf den Weg – zu den Menschen, zu sich selbst und nach Santiago de Compostela… Helene Volkensfeld stößt unterwegs dazu und gemeinsam berichten die beiden in ihrem Buch von einer sehr außergewöhnlichen Mission, von einer inspirierenden Reise und von vielen herzerwärmenden, aber auch aufregenden Momenten. Für mich war es die reinste Freude, dieses Buch lesen zu dürfen, denn neben den tollen Texten, die sich so anfühlen, als würden die beiden Autoren mir ganz persönlich von ihren Erlebnissen berichten, ist dieses Buch auch ansonsten wunderschön gestaltet. Auf vielen Seiten sind tolle Fotos eingefügt, die oft sogar noch wunderschön weitergezeichnet wurden und irgendwie versprüht das ganze Buch eine schier unglaubliche Lebendigkeit und Lebensfreude - obwohl auch durchaus bedrückende und existenzielle Themen zur Sprache kommen. Nicht selten war ich, ob der Abenteuer der drei Reisenden (Michel, Helene und Bus) fassungslos und absolut fasziniert und bin von einer Ungläubigkeit in die nächste gerutscht. Was für ein Mut! Welches Durchhaltevermögen und welche Kraft im Glauben an das Gute! Eine fesselnde und einfach wunderbare Mischung! Mich hat „Abgefahren“ wirklich begeistert und ich würde mich sehr freuen, wenn es eine Fortsetzung der „Geschichten aus dem Cafebus“ geben würde. Denn er fährt weiter und ich hoffe von nun an sehr, dass ich ihm irgendwo einmal wirklich begegnen werde… steigt ein und genießt die wilde Fahrt einer ganz besonderen Geschichte! Viel Freude beim Lesen!

  • Bewertung

    5/5

    12.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Inspirierend und Mut machend

    Dies ist ein Buch, das zeigt, dass alles möglich ist, wenn wir nur fest genug daran glauben. Ein Buch voller inspirierender Geschichten von den unterschiedlichsten Menschen aus allen möglichen Ländern. Es ist faszinierend, wie vielen Menschen Michel und Helene auf ihrem Weg nach Santiago de Compostela begegnet sind. Offen und voller Herzlichkeit wurde jeder einzelne von ihnen im Café-Bus begrüßt und durfte hier einfach sein. Eine Gemeinschaft entstand. Die unterschiedlichsten Menschen kamen miteinander ins Gespräch. Jung und alt unterhielten sich und teilten ihre Zeit miteinander. Der Café-Bus ist eine eigene kleine Welt, in der alles möglich zu sein scheint. Alles begann mit Michels verrücktem Plan, einen alten Doppeldeckerbus zu einem rollenden Café umzubauen. Learning by Doing war hier das Motto und es zeigt, dass es nichts gibt, was unmöglich ist. Ein mutiger Schritt, ein Schritt in die Freiheit und ein Neuanfang. Die Geschichten sind so herzlich erzählt und voller Wärme und Inspiration. Der Schreibstil so locker und leicht, dass ich nur so durch die Seiten hindurchgeflogen bin. Ein Abenteuer, das soviel mehr ist, als nur eine Reise. Es ist auch eine Reise zu sich selbst. Ein wundervolles Buch, dass ich sehr gerne gelesen habe und wer weiß, vielleicht gibt es ja bald eine Fortsetzung dieser Reise. Ich würde mich freuen, mehr vom Doppeldecker-Café zu lesen.

  • Bewertung

    5/5

    27.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wilde Fahrt

    Nach seinem Burnout entscheidet sich Michel, den Beruf als Pastor an den Nagel zu hängen und stattdessen einen ganz verrückten Plan zu verfolgen: Er kauft sich einen alten Doppeldeckerbus, mit dem er herumreist und Love, Peace und Café an die Menschen verteilt. Ich fand den ungewöhnlichen Weg, den Michel einschlug, mutig, verrückt aber vor allem sehr inspirierend! Und umso großartiger fand ich es, dass er uns an seiner Reise mit diesem Buch teilhaben lässt. Offen und ehrlich berichtet Michel von den Herausforderungen seines Neuanfangs, z.B. von steilen Bergen, die der Bus kaum bewältigen kann und Standplatzproblemen. Doch vor allem zeigt er, dass man sich von diesen Herausforderungen nicht aufhalten lassen darf. Michel sucht nach Lösungen, schaut nach vorne und kann allem etwas Positives abgewinnen. Und genau deshalb habe ich ihn so gern begleitet. Ich konnte gut nachvollziehen, weshalb sich seine Gäste bei ihm und seiner sympathischen Begleitung Helene wohlfühlen. Durch die Fotos, die immer wieder im Buch auftauchten, wurde die Geschichte der beiden noch anschaulicher. Ich fühlte mich am Ende als Teil der Busfamilie und wäre sehr gerne weiter mitgefahren. Denn eins ist klar: Langweilig wird es in diesem Cafébus sicher nie! Fazit: Michels Geschichte inspiriert und zeigt, dass das Leben so schön sein kann, wenn man sich getraut den eigenen Weg zu gehen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    16.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Beeindruckend und inspirierend

    Michel war Pastor, doch nach einem Burnout wird ihm klar, dass er darin nicht seine Zukunft und Erfüllung findet. Zusammen mit engen Freunden reift sein mutiger Plan mit einem Cafébus durch die Gegend zu reisen. Trotz wenig Ahnung von Bussen oder dem Cafebetrieb ist kein Rückschlag schwer genug um Michel von seinem Plan abzubringen. Und das Vorhaben gelingt beindruckenderweise richtig gut. Was für eine inspirierende Geschichte. Das Buch besticht durch gnadenlose Ehrlichkeit und wunderschöne Fotos. Der Leser darf Michel und Helene auf ihrer Reise nach Santiago begleiten. Ich habe das Buch verschlungen. Mehrmals blieb mit der Atem weg über die Unerschütterlichkeit und an manchen Stellen auch Dreistigkeit mit der hier das Ziel verfolgt wird, Kaffee auszuschenken und Begegnungen zu ermöglichen. Es war mir ein Vergnügen dieses Buch zu lesen.

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