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Band 11

Am Hang des Todes Ein Fall für Commissario Grauner

17

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4816

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19,1/12,5/1,8 cm

Gewicht

200 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00880-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4816

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19,1/12,5/1,8 cm

Gewicht

200 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00880-7

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • scouter

    aus Unna

    5/5

    14.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Kunstschuss

    Der junge Skirennläufer Phil Ungerer aus dem Grödner Tal, stürzt bei einem Skirennen auf der Saslong vor den Augen von mehreren tausend Menschen. Es ist allerdings kein Sturz, sondern er wurde mitten in den Kopf geschossen. Ein wahrer Kunstschuss. Commissario Grauner und sein Tema ermitteln, doch sie finden keinen Zugriff. Gerade der Commissario findet nach einer langen Weltreise mit seiner Frau, keinen richtigen Zugriff zu seiner Arbeit. Doch die Öffentlichkeit will wissen, wer der Mörder ist. Also übernehmen Saltapepe und seine Frau Tappeiner den Hauptteil der Ermittlungen. Aber auch Grauner hat ein sehr großes Anliegen den Fall zu lösen, will er doch in Frühpension. Der Südtirol Krimi „Am Hang des Todes“ von Lenz Koppenstätter spielt in einem sehr öffentlichkeitswirksamen Business, dem Skirennsport. Das Titelbild zeigt einen Blick auf die wolkenverhangenen Dolomiten und auf der ersten Seite im Buch, noch vor dem Prolog, weist eine Karte der Dolomiten auf den Ort des Geschehens hin. Die Polizisten sind die bekannte, die in dieser Reihe spielen, der Commissario Grauner, der aber auch halb Bauer auf seinem Hof ist, und Saltapepe und Tappeiner, die verheiratet sind. Mir gefällt die Beschreibung von Grauner sehr gut, der mit sich ringt, was seine Zukunft betrifft. Der Fall spielt in einem Business, dass die Region kennzeichnet Skisport und so auch für sie ökonomische Seite der Region wichtig ist. Gerade hier geschieht ein Mord und dann noch ein wahrhaftes Kunststück an einem der Ihren. Leicht sind die Ermittlungen nicht, weil sie auch in viele verschiedene Richtungen ermitteln müssen. Die Story ist absolut nachvollziehbar und der Prolog ist in diesem Krimi sehr wichtig, aber auch sehr kryptisch. Die Sprache, die der Autor benutzt, ist sehr bildhaft und die Handlung zieht an meinem inneren Auge, wie ein Film vorbei in den ich eintauchen kann. Die Spannung ist sehr gut aufgebaut und weist in viele verschiedene Richtungen, bis sie am Ende zu einem Ergebnis zusammengeführt werden. Ich mag diese regionalen Krimis und gerade aus Südtirol, da ich diese Region mag, aber auch im Winter schon dort zum Skifahren war und so mir einige Ecken sehr bekannt sind. Ich kann den Krimi sehr gut empfehlen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    03.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bin begeistert

    Am Hang des Todes von Lenz Koppelstätter ist bereits Band 11 und konnte mich wieder eimal von Anfang bis Ende begeistern. Commissario Grauner hat mit seiner Frau Alba endlich eine Weltreise unternommen. Dort entscheidet er sich nach seiner Rückkehr alles deutlich ruhiger zu gestalten. Das ist aber leichter gesagt als getan, denn im Gnödental passiert ein Unglück beim Skiweltcup und das endet tödlich. Wieso aber wurde der junge Lokalmatador erschossen? Also habe ich Grauner, Saltapepe und Co. bei den Ermittlungen unterstützt. Man merkt, Grauner wird älter, hadert ein wenig mit sich und der Welt, aber auch das macht ihn nur noch sympathischer. Ich mag seinen etwas grummeligen und nachdenklichen Charakter. Koppelstätter hat einen lebendigen Commissario geschaffen, mit dem ich gut zurecht komme. Auch sein Team scheint sich in seiner Abwesenheit weiter entwickelt zu haben, was ja durchaus normal erscheint. Das Setting, ist Südtirol, man kann es sich anfangs auf dem Kartenmaterial anschauen. Eigentlich bin ich eher der Meertyp, hier ist jedoch die Atmosphäre so gut gegeben, dass ich an manchen Stellen echt Lust bekommen habe mich selbst einmal auf Skier auf die Piste zu begeben. Die Ermittlungen sind gemächlich, allerdings zu keiner Zeit langatmig. Es ergibt sich so nach und nach ein stimmiges Bild mit einer für mich überraschenden Auflösung. Ein Krimi, der mich von Anfang bis Ende begeistern konnte.

  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    30.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, authentisch, realistisch

    Der elfte Fall für Commissario Grauner beginnt spannend und es macht Spaß, Grauner und sein sympathisches Team bei den Ermittlungen zu begleiten. Die Charaktere gefallen mir sehr gut, sie sind mit ihren charmanten, kleinen Eigenheiten sehr glaubhaft und realitätsnah. Besonders gut gefallen hat mir, dass der Autor sehr ausgewogen in der Darstellung der Ermittlungsschritte ist. Eindeutige Dinge werden nicht langgezogen, sondern schnell und klar dargestellt und da wo es Aufwand und Nachforschungen braucht, da wird dann auch richtig ermittelt. Auch der Fall ist realistisch und es zeichnet ihn aus, dass er zum Setting passt, weil er nicht überall auf der Welt so passieren könnte. Ich habe noch nicht alle Bücher aus dieser Reihe gelesen, aber für mich scheint es das Ziel es Autors zu sein, für die Region Südtirol typische Fälle zu schildern. Das ist genau das, was ich von einem Regionenkrimi erwarte. Lenz Koppelstätter verbindet aktuelle, zeitgenössische Themen mit dem Setting in einer traditionsbewussten Region. Das Ganze hat Charme und ist sehr atmosphärisch. In diesem Fall ist die Spannungskurve gut gelungen, mir hat das Buch großen Spaß gemacht. Der Schreibstil ist einwandfrei und ich kann diesen Fall und auch die ganze Reihe empfehlen.

  • Anna

    5/5

    17.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und stimmungsvoll

    Kaum zurück von seiner Weltreise, wartet in der Bergwelt Südtirols ein neuer Fall für Commissario Grauner. Beim Skiweltcup wurde ein einheimischer Athlet während der Abfahrt auf der Piste erschossen. Ein anderer ist spurlos verschwunden. Gibt es einen Zusammenhang? Die Ermittlungen gewähren einen Einblick in die harte Welt des Profisports, aber auch in die Konflikte zweier alteingesessener Familien. Und da kommt einiges ans Licht! Ich fand die Geschichte schlau konstruiert, und so geschrieben, dass keine Sekunde Langweile aufkam. Interessant vom Thema her, klasse was die Umsetzung angeht. Sofort war ich auch wieder drin in diesem Kommissar-Gauner-Krimi. Der Lese-Flow stellte sich schon nach den ersten Seiten ein. Und dann diese Stimmung, der so ein Hauch Melodramatik beiwohnt. Die Berge, die Täler, Saltapepe, Tappeiner. Grauner mit seinen Unsicherheiten, seiner Vorliebe für alte Derrick-Folgen und seiner Liebe für die Musik von Mahler - all das ist so vertraut. Schön war es wieder, spannend und unterhaltsam. Soll es das jetzt gewesen sein? Bitte nicht!

  • Peter Klein

    aus Bodenheim

    5/5

    15.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Blutiges Familiendrama auf der Saslong

    Comissario Grauner ist von seiner Weltreise zurück, Er hat sich dabei sehr verändert und steht unter den Einflüssen, die ihn auf der Reise beeindruckt und geprägt haben. Aber die Liebe zur Ruhe, seinen Kühen und Mahler ist geblieben. Als bei der Weltcupabfahrt in Gröden der Lokalmatador auf der Piste erschossen wird, beginnt die Suche nach dem Mörder. Das gesamte Team um Grauner, Saltapepe und Tappeiner bringt sich in die Ermittlungen ein. Und so nimmt das Lösungsmosaik langsam Formen an. Wieder einmal lässt Lenz Koppelstätter seine Leserinnen und Leser in menschliche Abgründe blicken. Umrahmt von einer wundervollen Bergwelt zwischen mediterranem Flair und natürlicher Urgewalt der der Südtiroler Berge ergibt sich der perfekte Raum für Kriminalgeschichten zur besten Unterhaltung der Leserschaft. Ob es mit der Serie weitergehen wird lässt Koppelstätter offen. Wenn nein, dann ist ihm für eine wunderbare Krimireihe Dank und Anerkennung auszusprechen. Und zum Glück hat er ja auch schon die Gardasee-Reihe um Gianna Pitti.

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