• Produktbild: Die Buchhändlerin von Paris
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Gebraucht Band 4933

Die Buchhändlerin von Paris Roman | Die berühmteste Buchhandlung Frankreichs, das »gefährlichste Buch des Jahrhunderts« und eine Liebe im Paris der 1920er

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.05.2024

Verlag

Insel

Seitenzahl

390

Maße (L/B/H)

19/11,6/3 cm

Gewicht

366 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Paris Bookseller

Übersetzt von

Claudia Feldmann

Sprache

Deutsch

EAN

2710000312253

Beschreibung

Rezension

»Kerri Maher schmückt geschickt die nachgewiesenen Tatsachen mit vielen fiktionalen Dialogen und Szenen, die sie literarisch für wahr erfindet.« ("Aachener Zeitung")
» Die Buchhändlerin von Paris ist eine Liebeserklärung an all die Buchläden, Bibliotheken und die leidenschaftlichen und engagierten Frauen, die sie führen.« ("New York Journal of Books")
»Ein ganz und gar fesselnder literarischer Streifzug durch Paris ... ein bezaubernder Blick auf die geschichtsträchtige Lost Generation aus weiblicher Perspektive.« ("Toronto Star")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.05.2024

Verlag

Insel

Seitenzahl

390

Maße (L/B/H)

19/11,6/3 cm

Gewicht

366 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Paris Bookseller

Übersetzt von

Claudia Feldmann

Sprache

Deutsch

EAN

2710000312253

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  • Milienne

    aus Essen

    5/5

    14.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    „Paris war einfach die Stadt”…

    „Paris war einfach die Stadt” S.1 Sylvia Bleach geht als junge Amerikanerin 1919 nach Paris. Ihre Liebe zur französischen Literatur führt sie in eine kleine Buchhandlung. Dort entdeckt sie nicht nur Bücher, die sie begeistern, auch die Besitzerin Adrienne hat es ihr angetan. Sie freunden sich an, Adrienne ist jedoch bereits mit Suzanne liiert. So schmiedet Sylvia eigene Pläne: Eine Buchhandlung in New York, fern von der unerfüllten Sehnsucht. Doch wie das Leben so spielt, kommt alles anders und sie wird nicht nur einer Pariser Buchhändlerin, sondern auch Freundin, Lebensgefährtin, Unterstützerin, Verlegerin und letztlich auch ein wichtiger literarischer Standpunkt der Pariser Literatur. Wie das alles kam und was James Joyce damit zu tun hat, erfährt man in dem Roman. Denn dieser erzählt eine wahre Geschichte. Am Anfang ahnt man nicht, wie viel man lernen und mitnehmen wird. Die Gespräche, der Briefwechsel und die Beschreibungen wirken so authentisch, da müssen Fakten hinterstecken. Spätestens im Nachwort erfährt man von der detaillierten Recherche Kerri Mahers, die die Geschichte der echten Sylvia Beach in einen Roman eingebettet hat. Selbst als fiktive Figur, ist Sylvia Beach eine beeindruckende Frau, zu erfahren, dass sie tatsächlich gelebt und wahrhaftig James Joyces Roman Ulysses verlegt hat, ließ die Bewunderung ins Unermessliche steigen. Der Roman bietet der Frau, die die Fäden gezogen hat, die Bühne, die sie verdient hat. Man erfährt zusätzlich einiges über das damalige Leben in Paris und die Literaturszene, für Bücherliebende also ein Muss. Unabhängig vom Inhalt, fliegt man dank des angenehmen Schreibstils durch die Seiten und man möchte am Ende eigentlich nur noch mehr erfahren - dafür sollte man definitiv das Nachwort lesen!

  • Darts

    aus Essen

    5/5

    12.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sylvia Beach, Shakespeare und Company und Ulysses

    Mich hatte der Titel neugierig gemacht und als ich das Buch in den Händen hielt, war ich gleich vom Cover begeistert und habe gleich mit dem Lesen begonnen. Leider haben mich zuerst die vielen, fast offen geführten, homosexuellen Beziehungen verwundert und ich dachte es wäre reine Fantasie. Ich war auf dem Holzweg, wie ich dem Nachwort entnehmen konnte. Andererseits schreibt die Autorin Kerri Maher dort ebenfalls, dass sie die Lebensgeschichte  von Sylvia Beach als Fiktionalisierung geschrieben hat. Mich hat diese Geschichte begeistert, Sylvias Mut, ihre Heimat zu verlassen, eine lesbische Beziehung zu führen, ihren Traum als Buchhändlerin mit einem eigenen Geschäft: 'Shakespeare und Company' zu verwirklichen und obendrein noch als Verlegerin von Ulysses von James Joyce Geschichte zu schreiben. Diesem Unterfangen widmet die Autorin einen grossen Teil ihres Romans. Ich habe diese Entwicklung bis zum fertigen Buch mit Spannung verfolgt und mit Sylvia bei jedem Rückschlag mitgelitten. Ich weiss nicht, was ich mir eigentlich vorgestellt hatte bei dem Titel: Die Buchhändlerin von Paris. Vielleicht hätte ich auch eine Vorschau lesen sollen, aber so war meine Überraschung umso größer. Der flüssige Schreibstil hat mich zusätzlich durch diesen Roman fliegen lassen.

  • Knopf

    5/5

    12.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mich hatte der Titel neugierig…

    Mich hatte der Titel neugierig gemacht und als ich das Buch in den Händen hielt, war ich gleich vom Cover begeistert und habe gleich mit dem Lesen begonnen. Leider haben mich zuerst die vielen, fast offen geführten, homosexuellen Beziehungen verwundert und ich dachte es wäre reine Fantasie. Ich war auf dem Holzweg, wie ich dem Nachwort entnehmen konnte. Andererseits schreibt die Autorin Kerri Maher dort ebenfalls, dass sie die Lebensgeschichte  von Sylvia Beach als Fiktionalisierung geschrieben hat. Mich hat diese Geschichte begeistert, Sylvias Mut, ihre Heimat zu verlassen, eine lesbische Beziehung zu führen, ihren Traum als Buchhändlerin mit einem eigenen Geschäft: 'Shakespeare und Company' zu verwirklichen und obendrein noch als Verlegerin von Ulysses von James Joyce Geschichte zu schreiben. Diesem Unterfangen widmet die Autorin einen grossen Teil ihres Romans. Ich habe diese Entwicklung bis zum fertigen Buch mit Spannung verfolgt und mit Sylvia bei jedem Rückschlag mitgelitten. Ich weiss nicht, was ich mir eigentlich vorgestellt hatte bei dem Titel: Die Buchhändlerin von Paris. Vielleicht hätte ich auch eine Vorschau lesen sollen, aber so war meine Überraschung umso größer. Der flüssige Schreibstil hat mich zusätzlich durch diesen Roman fliegen lassen.

  • Bewertung

    5/5

    12.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte der Sylvia Beach,...

    Die Geschichte der Sylvia Beach, einer amerikanischen Buchhändlerin im Paris der 1920er Jahre, deren Buchhandlung zum literarischen Treffpunkt wird und die unerschrocken zur Verlegerin wird. Sie veröffentlicht den in den USA verbotenen Roman Ulysses von James Joyce. Stark.

  • Bewertung

    aus Altendorf

    5/5

    06.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Bücher, Künstler und Paris in den 20er

    Die Buchhändlerin von Paris ist für mich eine sehr gelungene Biografie über Sylvia Beach und ihr Buchladen Shakespeare and Company und ihrer langen Lebensgefährtin Adrienne Monnier. Es beginnt als Sylvia in Paris nach langer Zeit wieder ankommt und durch Zufall in die Buchhandlung von Adrienne und Suzanne stolpert. Das weckt in ihr den Wunsch selbst einen Laden zu eröffnen und zudem verliebt sie sich in Adrienne was sie aber für aussichtslos sieht. Leider stirbt dann Suzanne. Sylvia beginnt ihre Eröffnung des Ladens zu planen und kommt Adrienne langsam näher. Ihr erster Laden ist ein paar Straßen von Adriennes entfernt, später bezieht sie einen Laden gegenüber von Adriennes Laden. Im konservativen Amerika wird das Buch von James Joyce verboten und Sylvia beschließt das Buch zu verlegen. Mir gefiel die Biografie sehr gut und kann sie jeden der historische Romane liebt ans Herz legen.

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