Produktbild: Die Buchhändlerin von Paris
Band 4933

Die Buchhändlerin von Paris Roman | Die berühmteste Buchhandlung Frankreichs, das »gefährlichste Buch des Jahrhunderts« und eine Liebe im Paris der 1920er

Aus der Reihe Insel-Taschenbücher
125

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

47003

Erscheinungsdatum

14.09.2022

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

391 (Printausgabe)

Dateigröße

2573 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Paris Bookseller

Übersetzt von

Claudia Feldmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783458775027

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Verkaufsrang

47003

Erscheinungsdatum

14.09.2022

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

391 (Printausgabe)

Dateigröße

2573 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Paris Bookseller

Übersetzt von

Claudia Feldmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783458775027

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  • Bücherwurm

    4/5

    19.09.2022

    eBook (ePUB)

    Mehr als eine Buchhandlung

    Kerri Maher - Die Buchhändlerin von Paris Das Cover ist passend und ansprechend gestaltet. Besonders gut gefällt mir das kleine Detail, dass Sylvia Beachs kleiner Hund auch abgebildet ist. Solche Details sind immer etwas schönes. Inhaltlich stellt Kerri Maher das Leben von Sylvia Beach dar und somit auch von vielen weiteren bekannten Persönlichkeiten wie Adrienne Monnier, James Joyce oder Ernest Hemingway, die in ihrem Leben keine unwichtige Rolle gespielt haben. Damit schafft sie ein einprägsames und einheitliches Bild der Literaturszene in Paris in den 1920er Jahren. Das Buch lässt sich trotz zahlreicher Details gut lesen und eignet sich hervorragend für alle die sich für Literatur und diese Epoche begeistern. Ich war jedenfalls sehr begeistert und werde auch noch mehr von ihr lesen. Wirklich herausragend geschrieben.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    2/5

    12.06.2026

    eBook (ePUB)

    Leichte Lektüre, die mich nicht überzeugt

    Die Amerikanerin Sylvia Beach eröffnet 1919 die legendäre, englischsprachige Buchhandlung “Shakespeare & Company” in Paris. Die französische Hauptstadt war in den 20er Jahren Hotspot der literarischen und künstlerischen Szene und “Shakespeare & Company” ein beliebter Treffpunkt. Viele Größen der Literatur und Kunst wie bspw. Ernest Hemingway, F. Schott Fitzgerald, James Joyce, Ezra Pound, Gertrude Stein, Pablo Picasso u.v.m. verweilten zu dieser Zeit in Paris. Sie waren nach den Schrecken des 1. Weltkrieges auf der Suche nach Freiheit und Veränderung. Sie wollten jeden Moment genießen und im hier und jetzt leben. Paris war Sinnbild dieser Ära, der sogenannten “verlorenen Generation”. Das Buch stellt die Persönlichkeit Sylvia Beach, ihre Liebesbeziehung zu Adrienne Monnier und ihren Kampf für die Erscheinung des Jahrhundertwerkes Ulysses von James Joyce, in den Mittelpunkt. Wir lernen zwei starke Frauen kennen, die sich in der Männerwelt behaupten, gegen alle Widerstände für ihre Überzeugungen kämpfen und ohne deren Einsatz, die Veröffentlichung des Klassikers Ulysses nicht möglich gewesen wäre. Auch finden viele Persönlichkeiten der damaligen Zeit in der Geschichte ihren Platz.  Paris der 20er Jahre ist heute unweigerlich mit dem Namen Sylvia Beach und ihrer Buchhandlung “Shakespeare & Company” verbunden. Ich mag sehr die Zeit der 20er Jahre in Paris. Hemingway, Fitzgerald gehören zu meinen Lieblingsautoren. Ich habe einige Bücher über die Zeit gelesen, in denen auch die Treffen bei Gertrude Stein und die Buchhandlung “Shakespeare & Company” thematisiert wurden. Mich hat das vorliegende Buch enttäuscht. Der Schreibstil, die Wortwahl passt für mich nicht in die Zeit. Ich habe mir ein wort-gewaltigeres Buch vorgestellt. Es ist eine leichte Lektüre, der der Tiefgang fehlt. Es werden viele bedeutende Personen angesprochen, ohne auf sie näher einzugehen. Wenn man sich in dieser Epoche nicht auskennt, ist es meines Erachtens schwierig, die Persönlichkeiten einzuordnen. Viele Themen werden kurz angerissen und dann wieder fallengelassen.  Im Nachwort erklärt die Autorin, bei welchen Passagen sie sich im Roman an historische Fakten gehalten hat und bei welchen sie davon abgewichen ist und wie sie zu dem Buch recherchiert hat. Das finde ich sehr gut und ehrlich. Es hat mir aber gezeigt, dass es für mich nicht die passende Art ist, die Geschichte um Sylvia Beach wiederzugeben. Für mich wird das Buch der Persönlichkeit Sylvia Beach, ihrem historischen Handeln und Einfluss nicht gerecht.

  • Milienne

    aus Essen

    5/5

    14.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    „Paris war einfach die Stadt”…

    „Paris war einfach die Stadt” S.1 Sylvia Bleach geht als junge Amerikanerin 1919 nach Paris. Ihre Liebe zur französischen Literatur führt sie in eine kleine Buchhandlung. Dort entdeckt sie nicht nur Bücher, die sie begeistern, auch die Besitzerin Adrienne hat es ihr angetan. Sie freunden sich an, Adrienne ist jedoch bereits mit Suzanne liiert. So schmiedet Sylvia eigene Pläne: Eine Buchhandlung in New York, fern von der unerfüllten Sehnsucht. Doch wie das Leben so spielt, kommt alles anders und sie wird nicht nur einer Pariser Buchhändlerin, sondern auch Freundin, Lebensgefährtin, Unterstützerin, Verlegerin und letztlich auch ein wichtiger literarischer Standpunkt der Pariser Literatur. Wie das alles kam und was James Joyce damit zu tun hat, erfährt man in dem Roman. Denn dieser erzählt eine wahre Geschichte. Am Anfang ahnt man nicht, wie viel man lernen und mitnehmen wird. Die Gespräche, der Briefwechsel und die Beschreibungen wirken so authentisch, da müssen Fakten hinterstecken. Spätestens im Nachwort erfährt man von der detaillierten Recherche Kerri Mahers, die die Geschichte der echten Sylvia Beach in einen Roman eingebettet hat. Selbst als fiktive Figur, ist Sylvia Beach eine beeindruckende Frau, zu erfahren, dass sie tatsächlich gelebt und wahrhaftig James Joyces Roman Ulysses verlegt hat, ließ die Bewunderung ins Unermessliche steigen. Der Roman bietet der Frau, die die Fäden gezogen hat, die Bühne, die sie verdient hat. Man erfährt zusätzlich einiges über das damalige Leben in Paris und die Literaturszene, für Bücherliebende also ein Muss. Unabhängig vom Inhalt, fliegt man dank des angenehmen Schreibstils durch die Seiten und man möchte am Ende eigentlich nur noch mehr erfahren - dafür sollte man definitiv das Nachwort lesen!

  • Darts

    aus Essen

    5/5

    12.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sylvia Beach, Shakespeare und Company und Ulysses

    Mich hatte der Titel neugierig gemacht und als ich das Buch in den Händen hielt, war ich gleich vom Cover begeistert und habe gleich mit dem Lesen begonnen. Leider haben mich zuerst die vielen, fast offen geführten, homosexuellen Beziehungen verwundert und ich dachte es wäre reine Fantasie. Ich war auf dem Holzweg, wie ich dem Nachwort entnehmen konnte. Andererseits schreibt die Autorin Kerri Maher dort ebenfalls, dass sie die Lebensgeschichte  von Sylvia Beach als Fiktionalisierung geschrieben hat. Mich hat diese Geschichte begeistert, Sylvias Mut, ihre Heimat zu verlassen, eine lesbische Beziehung zu führen, ihren Traum als Buchhändlerin mit einem eigenen Geschäft: 'Shakespeare und Company' zu verwirklichen und obendrein noch als Verlegerin von Ulysses von James Joyce Geschichte zu schreiben. Diesem Unterfangen widmet die Autorin einen grossen Teil ihres Romans. Ich habe diese Entwicklung bis zum fertigen Buch mit Spannung verfolgt und mit Sylvia bei jedem Rückschlag mitgelitten. Ich weiss nicht, was ich mir eigentlich vorgestellt hatte bei dem Titel: Die Buchhändlerin von Paris. Vielleicht hätte ich auch eine Vorschau lesen sollen, aber so war meine Überraschung umso größer. Der flüssige Schreibstil hat mich zusätzlich durch diesen Roman fliegen lassen.

  • Knopf

    5/5

    12.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mich hatte der Titel neugierig…

    Mich hatte der Titel neugierig gemacht und als ich das Buch in den Händen hielt, war ich gleich vom Cover begeistert und habe gleich mit dem Lesen begonnen. Leider haben mich zuerst die vielen, fast offen geführten, homosexuellen Beziehungen verwundert und ich dachte es wäre reine Fantasie. Ich war auf dem Holzweg, wie ich dem Nachwort entnehmen konnte. Andererseits schreibt die Autorin Kerri Maher dort ebenfalls, dass sie die Lebensgeschichte  von Sylvia Beach als Fiktionalisierung geschrieben hat. Mich hat diese Geschichte begeistert, Sylvias Mut, ihre Heimat zu verlassen, eine lesbische Beziehung zu führen, ihren Traum als Buchhändlerin mit einem eigenen Geschäft: 'Shakespeare und Company' zu verwirklichen und obendrein noch als Verlegerin von Ulysses von James Joyce Geschichte zu schreiben. Diesem Unterfangen widmet die Autorin einen grossen Teil ihres Romans. Ich habe diese Entwicklung bis zum fertigen Buch mit Spannung verfolgt und mit Sylvia bei jedem Rückschlag mitgelitten. Ich weiss nicht, was ich mir eigentlich vorgestellt hatte bei dem Titel: Die Buchhändlerin von Paris. Vielleicht hätte ich auch eine Vorschau lesen sollen, aber so war meine Überraschung umso größer. Der flüssige Schreibstil hat mich zusätzlich durch diesen Roman fliegen lassen.

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