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#egoland Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.04.2018

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/3,3 cm

Gewicht

512 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000117506

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

"Es geht um Dating, Bindungsangst und Pornosucht: Michael Nast spricht einer Generation aus der Seele." ("Fit for Fun")
"Eine Gesellschafts-Story mit Augenzwinkern!" ("JWD.")
"Es ist dieses Vexierspiel zwischen Fiktion und Wirklichkeit, das den Reiz von #EGOLAND ausmacht. Literarischer Zeitgeist!" ("emotion")
"Michael Nast beherrscht sein Handwerk als Geschichtenerzähler. Und er spart auch nicht mit schwarzem Humor, Ironie und Selbstkritik." ("Wiener Journal/Zeitung (A)")

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Zustand

Sehr gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.04.2018

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/3,3 cm

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3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

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Sehr spannend

Bewertung aus Troisdorf am 07.07.2018

Bewertungsnummer: 1116217

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Roman #Egoland von Michael Nast geht es um den Selbstmord seines Kollegen Andreas Landwehr, der in Manipulationen und Intrigen verstrickt waren und die Michael Nast zu recherchieren beginnt und daraus diesen Roman schreibt. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Mir gefällt wie der Gesellschaft ein Spiegel vorgehalten wird, dass die Schnelllebigkeit immer überall das Neueste zu haben und dann das Alte einfach zurückzulassen zwar überall praktiziert wird, das vielleicht jedoch nicht der richtige und einzige Weg ist. Mich hat jedoch trotzdem überrascht wie manipulativ Menschen sein können ohne dass die anderen das merken und wie viel mit dieser Manipulation tatsächlich zerstört werden kann. Ich würde jedem das Buch empfehlen, der auch bereit ist über den heutigen Umgang miteinander nachzudenken und vielleicht etwas zu ändern. Großartiger Denkanstoß.

Sehr spannend

Bewertung aus Troisdorf am 07.07.2018
Bewertungsnummer: 1116217
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Roman #Egoland von Michael Nast geht es um den Selbstmord seines Kollegen Andreas Landwehr, der in Manipulationen und Intrigen verstrickt waren und die Michael Nast zu recherchieren beginnt und daraus diesen Roman schreibt. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Mir gefällt wie der Gesellschaft ein Spiegel vorgehalten wird, dass die Schnelllebigkeit immer überall das Neueste zu haben und dann das Alte einfach zurückzulassen zwar überall praktiziert wird, das vielleicht jedoch nicht der richtige und einzige Weg ist. Mich hat jedoch trotzdem überrascht wie manipulativ Menschen sein können ohne dass die anderen das merken und wie viel mit dieser Manipulation tatsächlich zerstört werden kann. Ich würde jedem das Buch empfehlen, der auch bereit ist über den heutigen Umgang miteinander nachzudenken und vielleicht etwas zu ändern. Großartiger Denkanstoß.

Manipulation

Bewertung aus Groß-Gerau am 27.06.2018

Bewertungsnummer: 1113413

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Michael Nast bekommt die Aufgabe, ein unvollendetes Manuskript des fiktiven ( nach eigenen Angaben existierenden, aber namentlich veränderten) Andreas Landwehr zu schreiben bzw. zu beenden, der ihn in seinem Nachlass dazu benannt hat. Landwehr hat einen Suizid begangen und Nast taucht in die Welt seines früheren Bekannten ein und entdeckt ein Werk aus Manipulationen, Narzissmus und dem egoistischen Selbstdarstellen und - Erhöhung der eigenen Person als Universalkunstwerk in der digitalen Gesellschaft. Illusionen, falsche Wege, Ängste vor dem selbst, vor eigenen Zielen und Bedürfnissen, die alle hinter einer Fassade der Instagram- Glückseligkeiten zurückbleiben. Wie nannte es eine Person im Buch. Wenn Du keinen Instagram Account hast, existierst Du nicht. Nast greift in seinem Buch die bröckelnde Identität einer Generation auf, die sich verloren hat und die ihre Mängel in Selbstdarstellung und - optimierung überpoliert, bis sie in der Unendlichkeit der Gleichheit auf einen Nenner im digitalen Logarithmus gebracht werden. Dabei werden nicht die Medien verteufelt, sondern die Abhängigkeiten , die sich daraus ergeben. Die Unfähigkeit sich einem Menschen wirklich öffnen zu wollen und hinter die Fassade zu blicken. Ein Buch voller Dramatik und außergewöhnlichen Protagonisten, die alle irgendwie Lost sind und sich voller Angst in der Ambivalenz aus Nähe, Distanz uns einen gesellschaftlichen Spiegel vorhalten. Dieses Buch wird nicht jedem gefallen, zu sehr denken wir dabei an eigene Fassaden und Mauern, die uns zu einem Teil des Egolandes machen.

Manipulation

Bewertung aus Groß-Gerau am 27.06.2018
Bewertungsnummer: 1113413
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Michael Nast bekommt die Aufgabe, ein unvollendetes Manuskript des fiktiven ( nach eigenen Angaben existierenden, aber namentlich veränderten) Andreas Landwehr zu schreiben bzw. zu beenden, der ihn in seinem Nachlass dazu benannt hat. Landwehr hat einen Suizid begangen und Nast taucht in die Welt seines früheren Bekannten ein und entdeckt ein Werk aus Manipulationen, Narzissmus und dem egoistischen Selbstdarstellen und - Erhöhung der eigenen Person als Universalkunstwerk in der digitalen Gesellschaft. Illusionen, falsche Wege, Ängste vor dem selbst, vor eigenen Zielen und Bedürfnissen, die alle hinter einer Fassade der Instagram- Glückseligkeiten zurückbleiben. Wie nannte es eine Person im Buch. Wenn Du keinen Instagram Account hast, existierst Du nicht. Nast greift in seinem Buch die bröckelnde Identität einer Generation auf, die sich verloren hat und die ihre Mängel in Selbstdarstellung und - optimierung überpoliert, bis sie in der Unendlichkeit der Gleichheit auf einen Nenner im digitalen Logarithmus gebracht werden. Dabei werden nicht die Medien verteufelt, sondern die Abhängigkeiten , die sich daraus ergeben. Die Unfähigkeit sich einem Menschen wirklich öffnen zu wollen und hinter die Fassade zu blicken. Ein Buch voller Dramatik und außergewöhnlichen Protagonisten, die alle irgendwie Lost sind und sich voller Angst in der Ambivalenz aus Nähe, Distanz uns einen gesellschaftlichen Spiegel vorhalten. Dieses Buch wird nicht jedem gefallen, zu sehr denken wir dabei an eigene Fassaden und Mauern, die uns zu einem Teil des Egolandes machen.

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