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Die Überfahrt Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2018

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,7 cm

Gewicht

569 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Färjan

Übersetzt von

Antje Rieck-Blankenburg

Sprache

Deutsch

EAN

2710000115083

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

Muss diesen Sommer mit auf jede schwedische Fähre: Vampire machen die Kreuzfahrt des kleinen Mannes zur Hölle. ("Brigitte")
Am Roman [...] fasziniert, dass er Figuren schildert, die aus dem Leben gegriffen sind. Dabei wirkt die Ostseefähre als Schauplatz der Handlung ebenso originell wie unheimlich. ("Börsenblatt")
Der spannende Horror-Roman von Mats Strandberg erinnert an die Bücher von Steven King - nichts für zarte Gemüter! ("Welcome Aboard")
Wer dieses Buch gelesen hat, setzt so schnell keinen Fuß mehr auf ein Schiff ... ("Südhessen Woche")
Tolle Figuren, eine Spannung die sich immer höher schraubt, ein Buch wie ein fieser Kinofilm. Klasse. ("kamikazeradio")
Für mich ein absolut hervorragendes Unterhaltungsbuch, ganz großes Kino, mit wirklich allem drum und daran, aber auf eine Fähre kriegt mich jetzt keiner mehr. ("sharon.baker liest")
...Strandberg führt seine Figuren und deren Gefühlswelten sehr geschickt, fein und mit Liebe zum Detail ein. [...] Das ist richtig gut gemacht. ("Die Buchbloggerin")
Wenn ein Autor mit den Größen der Literatur verglichen wird, so muss dem Leser schon etwas geboten werden. Und das tut dieses Buch. ("Franks Bücherwelt")

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Gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2018

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,7 cm

Gewicht

569 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Färjan

Übersetzt von

Antje Rieck-Blankenburg

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Deutsch

EAN

2710000115083

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Überraschend Spannend

Bewertung am 10.03.2026

Bewertungsnummer: 3071801

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu Beginn plätschert die Geschichte erst gemütlich vor sich hin, zieht dann aber doch ordentlich an. So ordentlich, dass ich es wirklich nicht mehr weg legen konnte. Eine Empfehlung, für alle die sich wirklich gruseln wollen.

Überraschend Spannend

Bewertung am 10.03.2026
Bewertungsnummer: 3071801
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu Beginn plätschert die Geschichte erst gemütlich vor sich hin, zieht dann aber doch ordentlich an. So ordentlich, dass ich es wirklich nicht mehr weg legen konnte. Eine Empfehlung, für alle die sich wirklich gruseln wollen.

Albtraum auf der Ostsee – bitte nicht ans Deck gehen!

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 16.10.2025

Bewertungsnummer: 2627870

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer hätte gedacht, dass eine gemütliche Fährfahrt so rasant in die Hölle abbiegen kann? Anfangs schwappt hier noch die typische Ostsee-Partystimmung über – laute Musik, billiger Alkohol, peinliche Karaoke-Einlagen – man riecht fast den Bierdunst zwischen den Seiten. Doch dann schleichen Mutter und Kind an Bord, und plötzlich kippt die Stimmung schneller als ein Tablett Schnaps bei Seegang. Mats Strandberg hat’s drauf, die scheinbar harmlosen Szenen mit so einer unterschwelligen Unruhe aufzuladen, dass einem schon mulmig wird, bevor das Grauen überhaupt richtig losgeht. Und wenn es dann losgeht, dann aber volle Breitseite: blutig, fies, überraschend emotional. Ich hatte Gänsehaut, Schweißhände und kurzzeitig ernsthaft den Gedanken, alle Fährreisen für die nächsten 20 Jahre abzusagen. Was Strandberg besonders gut kann, ist diese Mischung aus Gesellschaftsstudie und Horror. Jeder Charakter ist glaubwürdig – von der müden Barkeeperin über den prolligen Junggesellen bis hin zum kleinen Kind, das eigentlich nur schlafen will, während draußen die Hölle losbricht. Der Horror ist nicht nur im Übernatürlichen zu finden, sondern auch in den Menschen selbst. Ein paar Längen schleichen sich zwischendurch ein, und der Horror hätte zum Ende hin noch eine Spur mehr Wumms vertragen können. Trotzdem: „Die Überfahrt“ ist wie eine Nacht auf See mit bösem Erwachen – beklemmend, intensiv und mit einem literarischen Wellengang, der ordentlich nachschwingt. Wer Fitzek zu brav findet und King zu langatmig, wird hier glücklich – oder zumindest herrlich verstört. Fazit: Skandinavischer Horror mit Gänsehautgarantie und überraschend viel Herz. Danach trinkt man lieber an Land.

Albtraum auf der Ostsee – bitte nicht ans Deck gehen!

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 16.10.2025
Bewertungsnummer: 2627870
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer hätte gedacht, dass eine gemütliche Fährfahrt so rasant in die Hölle abbiegen kann? Anfangs schwappt hier noch die typische Ostsee-Partystimmung über – laute Musik, billiger Alkohol, peinliche Karaoke-Einlagen – man riecht fast den Bierdunst zwischen den Seiten. Doch dann schleichen Mutter und Kind an Bord, und plötzlich kippt die Stimmung schneller als ein Tablett Schnaps bei Seegang. Mats Strandberg hat’s drauf, die scheinbar harmlosen Szenen mit so einer unterschwelligen Unruhe aufzuladen, dass einem schon mulmig wird, bevor das Grauen überhaupt richtig losgeht. Und wenn es dann losgeht, dann aber volle Breitseite: blutig, fies, überraschend emotional. Ich hatte Gänsehaut, Schweißhände und kurzzeitig ernsthaft den Gedanken, alle Fährreisen für die nächsten 20 Jahre abzusagen. Was Strandberg besonders gut kann, ist diese Mischung aus Gesellschaftsstudie und Horror. Jeder Charakter ist glaubwürdig – von der müden Barkeeperin über den prolligen Junggesellen bis hin zum kleinen Kind, das eigentlich nur schlafen will, während draußen die Hölle losbricht. Der Horror ist nicht nur im Übernatürlichen zu finden, sondern auch in den Menschen selbst. Ein paar Längen schleichen sich zwischendurch ein, und der Horror hätte zum Ende hin noch eine Spur mehr Wumms vertragen können. Trotzdem: „Die Überfahrt“ ist wie eine Nacht auf See mit bösem Erwachen – beklemmend, intensiv und mit einem literarischen Wellengang, der ordentlich nachschwingt. Wer Fitzek zu brav findet und King zu langatmig, wird hier glücklich – oder zumindest herrlich verstört. Fazit: Skandinavischer Horror mit Gänsehautgarantie und überraschend viel Herz. Danach trinkt man lieber an Land.

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Die Überfahrt

von Mats Strandberg

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