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Die Überfahrt

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.09.2026

Illustriert von

Vicente Cifuentes

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

112

Maße (L/B)

32,3/23,2 cm

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Le Ferry

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96792-334-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.09.2026

Illustriert von

Vicente Cifuentes

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

112

Maße (L/B)

32,3/23,2 cm

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Le Ferry

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96792-334-6

Herstelleradresse

Splitter Verlag
Detmolder Strasse 23
33604 Bielefeld
DE

Email: [email protected]

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3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Überraschend Spannend

Bewertung am 10.03.2026

Bewertungsnummer: 3071801

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu Beginn plätschert die Geschichte erst gemütlich vor sich hin, zieht dann aber doch ordentlich an. So ordentlich, dass ich es wirklich nicht mehr weg legen konnte. Eine Empfehlung, für alle die sich wirklich gruseln wollen.

Überraschend Spannend

Bewertung am 10.03.2026
Bewertungsnummer: 3071801
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu Beginn plätschert die Geschichte erst gemütlich vor sich hin, zieht dann aber doch ordentlich an. So ordentlich, dass ich es wirklich nicht mehr weg legen konnte. Eine Empfehlung, für alle die sich wirklich gruseln wollen.

Albtraum auf der Ostsee – bitte nicht ans Deck gehen!

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 16.10.2025

Bewertungsnummer: 2627870

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer hätte gedacht, dass eine gemütliche Fährfahrt so rasant in die Hölle abbiegen kann? Anfangs schwappt hier noch die typische Ostsee-Partystimmung über – laute Musik, billiger Alkohol, peinliche Karaoke-Einlagen – man riecht fast den Bierdunst zwischen den Seiten. Doch dann schleichen Mutter und Kind an Bord, und plötzlich kippt die Stimmung schneller als ein Tablett Schnaps bei Seegang. Mats Strandberg hat’s drauf, die scheinbar harmlosen Szenen mit so einer unterschwelligen Unruhe aufzuladen, dass einem schon mulmig wird, bevor das Grauen überhaupt richtig losgeht. Und wenn es dann losgeht, dann aber volle Breitseite: blutig, fies, überraschend emotional. Ich hatte Gänsehaut, Schweißhände und kurzzeitig ernsthaft den Gedanken, alle Fährreisen für die nächsten 20 Jahre abzusagen. Was Strandberg besonders gut kann, ist diese Mischung aus Gesellschaftsstudie und Horror. Jeder Charakter ist glaubwürdig – von der müden Barkeeperin über den prolligen Junggesellen bis hin zum kleinen Kind, das eigentlich nur schlafen will, während draußen die Hölle losbricht. Der Horror ist nicht nur im Übernatürlichen zu finden, sondern auch in den Menschen selbst. Ein paar Längen schleichen sich zwischendurch ein, und der Horror hätte zum Ende hin noch eine Spur mehr Wumms vertragen können. Trotzdem: „Die Überfahrt“ ist wie eine Nacht auf See mit bösem Erwachen – beklemmend, intensiv und mit einem literarischen Wellengang, der ordentlich nachschwingt. Wer Fitzek zu brav findet und King zu langatmig, wird hier glücklich – oder zumindest herrlich verstört. Fazit: Skandinavischer Horror mit Gänsehautgarantie und überraschend viel Herz. Danach trinkt man lieber an Land.

Albtraum auf der Ostsee – bitte nicht ans Deck gehen!

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 16.10.2025
Bewertungsnummer: 2627870
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer hätte gedacht, dass eine gemütliche Fährfahrt so rasant in die Hölle abbiegen kann? Anfangs schwappt hier noch die typische Ostsee-Partystimmung über – laute Musik, billiger Alkohol, peinliche Karaoke-Einlagen – man riecht fast den Bierdunst zwischen den Seiten. Doch dann schleichen Mutter und Kind an Bord, und plötzlich kippt die Stimmung schneller als ein Tablett Schnaps bei Seegang. Mats Strandberg hat’s drauf, die scheinbar harmlosen Szenen mit so einer unterschwelligen Unruhe aufzuladen, dass einem schon mulmig wird, bevor das Grauen überhaupt richtig losgeht. Und wenn es dann losgeht, dann aber volle Breitseite: blutig, fies, überraschend emotional. Ich hatte Gänsehaut, Schweißhände und kurzzeitig ernsthaft den Gedanken, alle Fährreisen für die nächsten 20 Jahre abzusagen. Was Strandberg besonders gut kann, ist diese Mischung aus Gesellschaftsstudie und Horror. Jeder Charakter ist glaubwürdig – von der müden Barkeeperin über den prolligen Junggesellen bis hin zum kleinen Kind, das eigentlich nur schlafen will, während draußen die Hölle losbricht. Der Horror ist nicht nur im Übernatürlichen zu finden, sondern auch in den Menschen selbst. Ein paar Längen schleichen sich zwischendurch ein, und der Horror hätte zum Ende hin noch eine Spur mehr Wumms vertragen können. Trotzdem: „Die Überfahrt“ ist wie eine Nacht auf See mit bösem Erwachen – beklemmend, intensiv und mit einem literarischen Wellengang, der ordentlich nachschwingt. Wer Fitzek zu brav findet und King zu langatmig, wird hier glücklich – oder zumindest herrlich verstört. Fazit: Skandinavischer Horror mit Gänsehautgarantie und überraschend viel Herz. Danach trinkt man lieber an Land.

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Die Überfahrt

von Mats Strandberg

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