Produktbild: Kinder mit sexuellen Missbrauchserfahrungen stabilisieren

Kinder mit sexuellen Missbrauchserfahrungen stabilisieren Sexualisierte Gewalt gegen Kinder — Handlungssicherheit für den pädagogischen Alltag

29,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Abbildungen

1 Abb. 3 Tab.

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

22,9/16,9/1,6 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Altweiß / Cognac

Auflage

2., überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03308-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Abbildungen

1 Abb. 3 Tab.

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

22,9/16,9/1,6 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Altweiß / Cognac

Auflage

2., überarbeitete Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03308-9

Herstelleradresse

Reinhardt Ernst
Kemnatenstraße 46
80639 München
DE

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  • Produktbild: Kinder mit sexuellen Missbrauchserfahrungen stabilisieren
  • InhaltEinleitung 11Grundlagen 151 Unterstützungsbedürfnisse von Kindern mitMissbrauchserfahrungen 161.1 Stärkung des Selbstbewusstseins . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .161.2 Hilfen zum Selbstverstehen und zur Selbstkontrolle. . . . . . . . . .171.3 Sicherheit und Orientierung in der Beziehung. . . . . . . . . . . . . .172 Notwendige HandlungskompetenzenpädagogischerFachkräfte . 182.1 Fachkompetenzen (FK). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18Basiswissen zu sexualisierter Gewalt an Kindern. . . . . . . . . . . . .18Folgen von sexuellem Missbrauch und wichtigeEinflussfaktoren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20Abgrenzung altersangemessener Äußerungenkindlicher Sexualität von Übergriffen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .20Die Entstehung eines Traumas nachsexuellen Missbrauchserfahrungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21Grundlagen der Traumapädagogik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .222.2 Methodenkompetenzen (MK). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .24Sexualaufklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .24Förderung der Wahrnehmung von Gefühlen undKörperempfindungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .25Förderung der sozialen Kompetenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .27Psychoedukation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .28Hilfen zur Selbstregulation. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .282.3 Sozial- und Selbstkompetenzen (SSK). . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29Leitlinien der Gesprächsführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .29Stärkung der eigenen wertschätzenden undempathischen Haltung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .30Eigene Entlastung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .33Selbstreflexion. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .35Professionelles Handeln in der Interaktion. . . . . . . . . . . . . . . . .373 Voraussetzungen gelingender Tertiärprävention . 39Praktische Hilfen zum Umgang mit betroffenen Kindern 41Modul 1: Über sexuellen Missbrauch sprechen . 42FK1: Basiswissen zu sexualisierter Gewalt an Kindern. . . . . . . . . . . . .43Definition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .43Rechtliche Regelungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .47Das Ausmaß von sexuellem Missbrauch. . . . . . . . . . . . . . . . . . .49Die Täter:innen und ihre Strategien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .51MK1: Sexualaufklärung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .58Begriffsbestimmungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .59Wichtige Erfahrungen und Botschaften für Kinder. . . . . . . . . .60Themen sinnvoller Sexualerziehung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .61Didaktisches Material . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .65SSK1: Leitlinien der Gesprächsführung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .66Ängste betroffener Kinder vor einem Gespräch . . . . . . . . . . . . .66Hilfreiche Reaktionen im Gespräch. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .68Handlungsschritte nach einem ersten Gespräch. . . . . . . . . . . . .71Modul 2: Belastungsfolgen erkennen und lindern . 75FK 2: Folgen von sexuellem Missbrauchund wichtige Einflussfaktoren. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .76Sonstige Lebensbedingungen des Kindes. . . . . . . . . . . . . . . . . .76Tatumstände . .