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Nell Ein Kurzroman über eine Frau, die sich 1932 in dem Spiegelkabinett eines Jahrmarkts verirrt und fortan darin gefangen ist.

7

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.11.2024

Verlag

Tredition

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/1,6 cm

Gewicht

299 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-37451-6

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.11.2024

Verlag

Tredition

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/1,6 cm

Gewicht

299 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-37451-6

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Bewertung

    aus Fockbek

    5/5

    22.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzweilig

    Eine schöne Liebesgeschichte, die ungewöhnlicher nicht sein könnte. Eine junge Frau, die so selbstverliebt ist, dass sie im Spiegellabyrinth eingesperrt wird, um sich jeden Tag aus allen Blickwinkel anzusehen. Irgendwann findet sie einen Weg nach draußen. Sie kann sich zwar tagsüber draußen bewegen, muss aber nachts immer zurück. Nach 100 Jahren trifft sie einen jungen Mann, der seid seiner frühesten Kindheit jeglichen Spiegel vermeindet. ein Paar, dass ungleicher nicht sein könnte, sucht seinen Platz im Leben.

  • Julia

    4/5

    09.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anders, als erwartet

    Der Klappentext verspricht hier eine total interessante Geschichte, über eine junge Frau, die sich 1932 in einem Spiegelkabinett verirrt und darin gefangen bleibt. Wie gut oder schlecht dieses Potential der Geschichte genutzt wurde, darüber lässt sich streiten, denn hier handelt es sich um eine Kurzgeschichte und da kann natürlich nicht alles mit so viel Tiefgang betrachtet werden, wie bei einem 500 Seiten Roman. Aber genau das macht diese Geschichte meiner Meinung nach auch aus. Denn die Geschichte rund um Nell soll auch ein wenig die Schnelllebigkeit der heutigen Zeit widerspiegeln und genau das schafft sie auf zwei Wegen. Einerseits durch die Knappheit der Geschichte, andererseits durch den sehr gelungenen Schreibstil des Autors. Während des Lesens kommt es immer wieder zu unvorhergesehenen und schnellen Wendungen. Anfangs tat ich mich bei den Perspektivenwechseln innerhalb der Kapitel etwas schwer zu folgen, aus welcher Sicht wir die Geschichte gerade erleben, mit der Zeit kam ich aber sehr gut damit klar. Die Kernaussage des Buches wird auf jeden Fall gut rübergebracht und auch noch einmal durch das Nachwort ergänzt. Eine aus meiner Sicht gelungene Geschichte, die zwar kurz scheint, aber auch im Nachgang immer wieder zum Nachdenken anregt.

  • Bewertung

    3/5

    29.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Potenzial verschenkt

    gelesen als EBook, 184 Seiten Ich beginne mal mit dem Cover, das gefällt mir nämlich wirklich gut. Zu sehen sind hier Elemente des Jahrmarkts mit dem Spiegelkabinett als zentralem Element. Dies wird auch dadurch hervorgehoben, dass es das einzig Bunte ist. Worum handelt die Geschichte? Die junge Nell besucht im Jahr 1932 heimlich einen Jahrmarkt und verschwindet dort im Spiegelkabinett. 90 Jahre ist sie inzwischen dort gefangen. Sie altert nicht, aber die einzige Gesellschaft ist ihr Spiegelbild. Alwin bemerkt in seinem Lieblingscafé eine junge Frau, die aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Er spricht sie an. Kann es wirklich sein? Er kann sie sehen? Nell fasst sich ein Herz und erzählt ihm ihre unglaubliche Geschichte. Zwischen ihnen entspinnt sich sehr schnell eine Liebesgeschichte, bis sie sich zwei Wochen später verabschieden müssen. Denn Nell ist an das Kabinett gebunden. Ein Jahr später sehen sie sich wieder.... Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Die Idee, die Oberflächlichkeit der Gesellschaft darzustellen, hat mir grundsätzlich sehr gut gefallen. Leider ist die Umsetzung ironischerweise zu oberflächlich geblieben. Nell und Alwin als Personen bleiben sehr blass, ihre Gedanken und Emotionen werden nur angekratzt. Und warum sie nach kürzester Zeit bereits intim werden, erschließt sich mir auch nicht. Warum lernen sie sich nicht auf herkömmliche Art richtig kennen? Vielleicht soll auch das auf die Oberflächlichkeit der Gesellschaft hinweisen, aber das habe ich nicht wirklich nachvollziehen können. Für die Idee und das Cover gebe ich 3 gut gemeinte ⭐️⭐️⭐️ Sterne.

  • AnnaLovesBooks23

    4/5

    10.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spiegelwelten und dunkle Wahrheiten – Eine Geschichte, die im Kopf bleibt!

    Dieses Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Thematik rund um Spiegelbilder, Identität und das geheimnisvolle Spiegellabyrinth ist nicht nur kreativ, sondern auch spannend umgesetzt. Die düstere, fast märchenhafte Atmosphäre hat mich direkt abgeholt und für ein einzigartiges Leseerlebnis gesorgt. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht, und habe die Seiten nur so verschlungen. Was mir besonders gefallen hat: Die Idee hinter der Geschichte ist einfach großartig. Das Spiegellabyrinth und die Regeln dieser Welt wurden spannend dargestellt und haben für viele überraschende Momente gesorgt. Besonders gelungen fand ich die Hintergründe zu Alwin, die einen ganz neuen Blick auf seine Figur ermöglicht haben. Auch die Dynamik zwischen Nell und ihrem Spiegelbild war fesselnd – vor allem in den letzten Kapiteln, die nochmal richtig an Tempo und Dramatik zulegen. Das Finale hat mich emotional mitgerissen, und obwohl einige Szenen sehr heftig waren, hat es die Geschichte perfekt abgerundet. Die Spannung war durchweg hoch, und ich habe mit den Charakteren mitgefiebert. Das Nachwort hat zudem noch einmal eine schöne Botschaft transportiert, die mich zum Nachdenken angeregt hat. Was für mich noch Luft nach oben hatte: So spannend die Geschichte auch war, hätte sie an manchen Stellen etwas mehr Tiefe vertragen können. Gerade die Charaktere und ihre Entwicklungen hätten noch mehr Raum verdient – ich liebe es, in die Gedankenwelt der Protagonisten einzutauchen, und das kam hier manchmal etwas zu kurz. Auch das hohe Erzähltempo hat dazu geführt, dass einige Fragen offenblieben und manche Entwicklungen etwas plötzlich wirkten. Vielleicht hätte die Geschichte mit mehr Seiten noch intensiver wirken können. Fazit: Trotz kleiner Kritikpunkte habe ich das Buch wirklich gerne gelesen. Es war spannend, originell und konnte mich immer wieder überraschen. Die Idee hinter der Geschichte bleibt definitiv im Kopf, und ich bewundere, wie kreativ sie umgesetzt wurde. Ich bin sehr dankbar, dass ich dieses Rezensionsexemplar lesen durfte, und freue mich darauf, mehr von dem Autor zu entdecken!

  • Bewertung

    4/5

    22.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tolle Grundidee, kann aber noch Tiefe vertragen.

    1932: die junge Nell besucht abends heimlich den Jahrmarkt, das Spiegelkabinett fasziniert sie sehr. Es verschluckt sie und spuckt sie nie wieder aus. 100 Jahre später: eine junge Frau sitzt im Café und ist in ein Buch vertieft. Alwin beobachtet sie fasziniert. Es scheint, als steht die Zeit still.. Toller Grundgedanke, aber etwas oberflächlich und mehr Tiefe benötigend. Die Protagonisten könnten noch etwas ausgebessert werden und die Entwicklung der Beziehungenim Buch. Die Personen kennen sich kaum, werden direkt intim miteinander und verlieben sich gefühlt nach einer Stunde Smalltalk ineinander. Es wäre sicherlich bereichernd, wenn die Charaktere mehr Zeit hätten, sich kennenzulernen, bevor sie eine so intensive Verbindung eingehen. Dafür war es aber sehr interessant und vor allem prägnant geschrieben. Unwichtiges wurde weggelassen und das Interesse und die Spannung stiegen. Außerdem würde ich "Nell" auch Jugendlichen empfehlen. 3.5☆

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