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Nell Ein Kurzroman über eine Frau, die sich 1932 in dem Spiegelkabinett eines Jahrmarkts verirrt und fortan darin gefangen ist.

7

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Time Travel + weitere

Altersempfehlung

ab 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.11.2024

Verlag

Tredition

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

19/12/1,4 cm

Gewicht

202 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-37450-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Time Travel
  • Trapped in Another World
  • Historical Fiction

Altersempfehlung

ab 15 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.11.2024

Verlag

Tredition

Seitenzahl

184

Maße (L/B/H)

19/12/1,4 cm

Gewicht

202 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-37450-9

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • AnnaLovesBooks23

    4/5

    10.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spiegelwelten und dunkle Wahrheiten – Eine Geschichte, die im Kopf bleibt!

    Dieses Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Die Thematik rund um Spiegelbilder, Identität und das geheimnisvolle Spiegellabyrinth ist nicht nur kreativ, sondern auch spannend umgesetzt. Die düstere, fast märchenhafte Atmosphäre hat mich direkt abgeholt und für ein einzigartiges Leseerlebnis gesorgt. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht, und habe die Seiten nur so verschlungen. Was mir besonders gefallen hat: Die Idee hinter der Geschichte ist einfach großartig. Das Spiegellabyrinth und die Regeln dieser Welt wurden spannend dargestellt und haben für viele überraschende Momente gesorgt. Besonders gelungen fand ich die Hintergründe zu Alwin, die einen ganz neuen Blick auf seine Figur ermöglicht haben. Auch die Dynamik zwischen Nell und ihrem Spiegelbild war fesselnd – vor allem in den letzten Kapiteln, die nochmal richtig an Tempo und Dramatik zulegen. Das Finale hat mich emotional mitgerissen, und obwohl einige Szenen sehr heftig waren, hat es die Geschichte perfekt abgerundet. Die Spannung war durchweg hoch, und ich habe mit den Charakteren mitgefiebert. Das Nachwort hat zudem noch einmal eine schöne Botschaft transportiert, die mich zum Nachdenken angeregt hat. Was für mich noch Luft nach oben hatte: So spannend die Geschichte auch war, hätte sie an manchen Stellen etwas mehr Tiefe vertragen können. Gerade die Charaktere und ihre Entwicklungen hätten noch mehr Raum verdient – ich liebe es, in die Gedankenwelt der Protagonisten einzutauchen, und das kam hier manchmal etwas zu kurz. Auch das hohe Erzähltempo hat dazu geführt, dass einige Fragen offenblieben und manche Entwicklungen etwas plötzlich wirkten. Vielleicht hätte die Geschichte mit mehr Seiten noch intensiver wirken können. Fazit: Trotz kleiner Kritikpunkte habe ich das Buch wirklich gerne gelesen. Es war spannend, originell und konnte mich immer wieder überraschen. Die Idee hinter der Geschichte bleibt definitiv im Kopf, und ich bewundere, wie kreativ sie umgesetzt wurde. Ich bin sehr dankbar, dass ich dieses Rezensionsexemplar lesen durfte, und freue mich darauf, mehr von dem Autor zu entdecken!

  • Bewertung

    4/5

    22.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tolle Grundidee, kann aber noch Tiefe vertragen.

    1932: die junge Nell besucht abends heimlich den Jahrmarkt, das Spiegelkabinett fasziniert sie sehr. Es verschluckt sie und spuckt sie nie wieder aus. 100 Jahre später: eine junge Frau sitzt im Café und ist in ein Buch vertieft. Alwin beobachtet sie fasziniert. Es scheint, als steht die Zeit still.. Toller Grundgedanke, aber etwas oberflächlich und mehr Tiefe benötigend. Die Protagonisten könnten noch etwas ausgebessert werden und die Entwicklung der Beziehungenim Buch. Die Personen kennen sich kaum, werden direkt intim miteinander und verlieben sich gefühlt nach einer Stunde Smalltalk ineinander. Es wäre sicherlich bereichernd, wenn die Charaktere mehr Zeit hätten, sich kennenzulernen, bevor sie eine so intensive Verbindung eingehen. Dafür war es aber sehr interessant und vor allem prägnant geschrieben. Unwichtiges wurde weggelassen und das Interesse und die Spannung stiegen. Außerdem würde ich "Nell" auch Jugendlichen empfehlen. 3.5☆

  • Sophia

    3/5

    06.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Ausgangslage in einem Spiegelkabinett - trotzdem ausbaufähig

    1932: Die junge Nell verschwindet in einem Spiegelkabinett auf einem Jahrmarkt. Sie lebt von nun an dort, kann sich zwar außerhalb des Kabinetts frei bewegen, ist jedoch darin gefangen. Sie altert nicht und die Menschen um sie herum nehmen sie nicht wahr. Heute: Alwin ist Illustrator und arbeitet gerne in einem Café an seinen Projekten. Bereits öfter ist ihm eine junge Frau aufgefallen, die dort mit einem Buch sitzt, aber nicht beachtet wird. Sie bestellt nichts und ihre Kleidung und Aufmachung wirken wie aus der Zeit gefallen. Alwin fasst sich ein Herz und spricht Nell an. Die beiden kommen sich näher und verlieben sich - kann die Liebe jedoch unter diesen Umständen bestehen? Der Klappentext verspricht eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, die ein ebenso ungewöhnliches Setting bietet. Ich war sehr gespannt, wurde jedoch eher enttäuscht. Das Cover wirkt wie ein Gemälde, für mich passt die weiße Schrift des Titels nicht zum Rest und geht fast unter in den anderen Farben. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, in dem die junge Nell im Spiegekabinett verschwindet. Man ist sofort im Geschehen, Zeit, Raum und Realität verschwimmen und auch sprachlich haben diese Seiten mich angesprochen. Es folgt ein abrupter Cut, man ist im Hier und Jetzt. Es wird eine Situation im Spiegelkabinett mit drei Jugendlichen geschildert, die auch die heute typische Jugendsprache verwenden. Das hat das Ganze für mich etwas holprig gemacht und man war nicht mehr im Lesefluss wie noch im Prolog. Generell habe ich mir aufgrund des Klappentextes etwas ganz Anderes unter der Geschichte vorgestellt. Die Geschichte rast nur so dahin auf den knapp 180 Seiten. Die Figuren bekommen kaum Tiefe und Farbe, man sympathisiert nicht wirklich mit den Protagonisten. Der Cut nach der ersten Hälfte kam für mich ebenso abrupt wie das erste Kapitel nach dem Prolog. Ich hätte mir viel mehr Beschreibungen gewünscht, eine Atmosphäre wird nicht beschrieben und kommt auch nicht auf beim Lesen.Was zudem den Lesefluss stört ist die wechselnde Sicht der Protagonisten. Oft von Zeile zu Zeile abwechselnd wird aus einer anderen Perspektive geschrieben, sodass man kaum hinterherkommt und die Geschichte eine Dynamik entwickelt, mit der ich nicht zurecht kam. Die Ausgangslage bietet so viel Potenzial: im Spiegelkabinett verschwinden, was hat es damit auf sich? Wie lebt es sich dort, wie können Traum, Fantasie und Wirklichkeit verschwimmen und wie kommt Nell da wieder heraus? Mir haben Details gefehlt, es wird lediglich an der Oberfläche gekratzt, wichtige Fragen bleiben offen. Trotz allem ist es ein ungewöhnliches Buch, dem eine Chance geben sollte, wer Geschichten abseits der breiten Masse sucht. 2,5/5 Sternen

  • Nancy

    3/5

    24.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Plot toll, Umsetzung mangelhaft

    Ich fand die Idee tatsächlich richtig gut, da ich den Plot so noch gar nicht kannte. Leider hat mich das Buch nicht wirklich gepackt. Man wäre sicherlich mit mehr Details und bildlicher Darstellung der Handlung gerecht geworden. Auch gibt es das ein oder andere empfindliche Thema, worauf vielleicht vorab hingewiesen werden sollte.

  • Bewertung

    aus Fockbek

    5/5

    22.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzweilig

    Eine schöne Liebesgeschichte, die ungewöhnlicher nicht sein könnte. Eine junge Frau, die so selbstverliebt ist, dass sie im Spiegellabyrinth eingesperrt wird, um sich jeden Tag aus allen Blickwinkel anzusehen. Irgendwann findet sie einen Weg nach draußen. Sie kann sich zwar tagsüber draußen bewegen, muss aber nachts immer zurück. Nach 100 Jahren trifft sie einen jungen Mann, der seid seiner frühesten Kindheit jeglichen Spiegel vermeindet. ein Paar, dass ungleicher nicht sein könnte, sucht seinen Platz im Leben.

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