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Produktbild: Stalingrad

Stalingrad Roman

1

30,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.04.2025

Herausgeber

Carsten Gansel

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

21,5/14/4,2 cm

Gewicht

598 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-04252-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Was bleibt, ist eine tiefe Erschöpfung und gleichzeitig Dankbarkeit. Dankbarkeit dafür, dass dieser Roman existiert und sich jeder Verklärung des Krieges widersetzt.« ("Instagram")
»Ein Roman, der auch heute noch gelesen werden muss, weil er klar macht, wohin Größenwahn und Militarismus führen.« ("Blog")
»ein gewaltiges Tableau ohne Helden« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Ein Antikriegsroman, der Krieg in einer so direkten und ungeschminkten Form beschreibt, wie ich es bisher noch nicht gelesen habe.« ("Literaturblog")
»Ein großes, ein bleibendes Werk der Antikriegsliteratur.« ("Neues Deutschland")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.04.2025

Herausgeber

Carsten Gansel

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

21,5/14/4,2 cm

Gewicht

598 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-351-04252-3

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Zeitloses Meisterwerk voller Wucht und Wahrheit

Silvi aus Wismar am 09.09.2025

Bewertungsnummer: 2591015

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ℝ Ich habe Stalingrad von Theodor Plievier nun endlich gelesen, und ich muss sagen: selten hat mich ein Buch so gepackt und gleichzeitig so erschüttert. Plievier verzichtet komplett auf Pathos oder das Aufstellen von Heldenfiguren – und genau das macht diesen Roman so kraftvoll. Stattdessen begegnet man Menschen, die mitten im Inferno versuchen, ihre Menschlichkeit nicht zu verlieren. Schon nach den ersten Seiten war mir klar, dass es sich hier nicht um einen klassischen Kriegsroman handelt, sondern um ein großes Werk der deutschen Nachkriegszeit. Plievier schreibt mit einer Intensität, die kaum auszuhalten ist, aber gerade deshalb so notwendig wirkt. Man spürt in jeder Zeile den Wahnsinn und die Absurdität dieses Krieges, und doch ist da immer wieder diese stille Hoffnung auf Läuterung und Einsicht. Die Figuren wirken dabei nicht wie erfundene Charaktere, sondern wie Zeitzeugen, die ihre Erfahrungen direkt an den Leser weitergeben. Das verleiht dem Text eine Authentizität, die mir oft Gänsehaut beschert hat. Besonders beeindruckt hat mich, wie Plievier es schafft, ohne große moralische Zeigefinger auszukommen – die Realität selbst spricht hier so laut und brutal, dass es keiner zusätzlichen Belehrung bedarf. Für mich ist Stalingrad nicht nur ein Stück Literatur, sondern auch ein Mahnmal. Ein Roman, der auch heute noch gelesen werden muss, weil er klar macht, wohin Größenwahn und Militarismus führen. Intensiv, schonungslos, aber gleichzeitig literarisch von einer Wucht, die lange nachhallt.

Zeitloses Meisterwerk voller Wucht und Wahrheit

Silvi aus Wismar am 09.09.2025
Bewertungsnummer: 2591015
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ℝ Ich habe Stalingrad von Theodor Plievier nun endlich gelesen, und ich muss sagen: selten hat mich ein Buch so gepackt und gleichzeitig so erschüttert. Plievier verzichtet komplett auf Pathos oder das Aufstellen von Heldenfiguren – und genau das macht diesen Roman so kraftvoll. Stattdessen begegnet man Menschen, die mitten im Inferno versuchen, ihre Menschlichkeit nicht zu verlieren. Schon nach den ersten Seiten war mir klar, dass es sich hier nicht um einen klassischen Kriegsroman handelt, sondern um ein großes Werk der deutschen Nachkriegszeit. Plievier schreibt mit einer Intensität, die kaum auszuhalten ist, aber gerade deshalb so notwendig wirkt. Man spürt in jeder Zeile den Wahnsinn und die Absurdität dieses Krieges, und doch ist da immer wieder diese stille Hoffnung auf Läuterung und Einsicht. Die Figuren wirken dabei nicht wie erfundene Charaktere, sondern wie Zeitzeugen, die ihre Erfahrungen direkt an den Leser weitergeben. Das verleiht dem Text eine Authentizität, die mir oft Gänsehaut beschert hat. Besonders beeindruckt hat mich, wie Plievier es schafft, ohne große moralische Zeigefinger auszukommen – die Realität selbst spricht hier so laut und brutal, dass es keiner zusätzlichen Belehrung bedarf. Für mich ist Stalingrad nicht nur ein Stück Literatur, sondern auch ein Mahnmal. Ein Roman, der auch heute noch gelesen werden muss, weil er klar macht, wohin Größenwahn und Militarismus führen. Intensiv, schonungslos, aber gleichzeitig literarisch von einer Wucht, die lange nachhallt.

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Stalingrad

von Theodor Plievier

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