Produktbild: Die Verdorbenen

Die Verdorbenen Roman

14

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

20598

Erscheinungsdatum

28.01.2025

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

1686 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446283732

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

20598

Erscheinungsdatum

28.01.2025

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

1686 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446283732

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  • meerblick

    5/5

    29.01.2025

    eBook (ePUB)

    Dreiecksbeziehung

    Während des Studiums der Germanistik und der wissenschaftlichen Politik in Marburg an der Lahm Anfang der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts macht Johann die Bekanntschaft mit dem Pärchen Tommi und Christiane, deren Tutor er ist. Die Beiden können auf eine sehr langjährige Beziehung zurückblicken, erwecken den Anschein von großer Vertrautheit und Unzertrennlichkeit. Dennoch entwickelt sich eine, wenn auch recht zwiespältige Beziehung, zwischen den dreien, die zunächst unvorstellbar erscheint. Der Eigenbrötler Johann, verändert sein alltägliches Auftreten, obwohl er gedanklich auf ganz anderen Wegen wandelt, was schließlich zu absurden Konflikthandlungen führt. Michael Köhlmeier legt mit 'Die Verdorbenen' einen Roman vor, der nicht auf dem ersten Blick offenbart, wohin die Reise geht und welche Verbindung die Geschichte zum Titel hat. Unaufgeregt berichtete er von Liebe, Schuld, Besessenheit und vorgelebte Schwächen. Er gestaltet seine Charaktere mit psychologischem Tiefgang und wirft damit Fragen nach den Ursachen von zwanghaftem Verhalten auf. Sprachlich brillant ausgearbeitet, ist dieser Roman ein Leseerlebnis der besonderen Art und verdient unbedingte Leseempfehlung.

  • meerblick

    5/5

    29.01.2025

    eBook (ePUB)

    Dreiecksbeziehung Während des…

    Dreiecksbeziehung Während des Studiums der Germanistik und der wissenschaftlichen Politik in Marburg an der Lahm Anfang der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts macht Johann die Bekanntschaft mit dem Pärchen Tommi und Christiane, deren Tutor er ist. Die Beiden können auf eine sehr langjährige Beziehung zurückblicken, erwecken den Anschein von großer Vertrautheit und Unzertrennlichkeit. Dennoch entwickelt sich eine, wenn auch recht zwiespältige Beziehung, zwischen den dreien, die zunächst unvorstellbar erscheint. Der Eigenbrötler Johann, verändert sein alltägliches Auftreten, obwohl er gedanklich auf ganz anderen Wegen wandelt, was schließlich zu absurden Konflikthandlungen führt. Michael Köhlmeier legt mit 'Die Verdorbenen' einen Roman vor, der nicht auf dem ersten Blick offenbart, wohin die Reise geht und welche Verbindung die Geschichte zum Titel hat. Unaufgeregt berichtete er von Liebe, Schuld, Besessenheit und vorgelebte Schwächen. Er gestaltet seine Charaktere mit psychologischem Tiefgang und wirft damit Fragen nach den Ursachen von zwanghaftem Verhalten auf. Sprachlich brillant ausgearbeitet, ist dieser Roman ein Leseerlebnis der besonderen Art und verdient unbedingte Leseempfehlung.

  • Hornita

    aus Augsburg

    2/5

    10.09.2025

    eBook (ePUB)

    Hat mich ratlos zurückgelassen…

    Hat mich ratlos zurückgelassen; Dieses Buch hat mich gereizt, da mir „Das Philosophenschiff“ von Michael Köhlmeier gut gefallen hatte und ich neugierig auf das für den Deutschen Buchpreis auf der Longlist nominierte Buch war. Allerdings hat sich bestätigt, dass mein Geschmack nicht mit der Jury dieser Institution vereinbar ist. Der Schreibstil ist gehoben und geübt und es gibt daran nichts zu bemängeln. Die Handlung hat mich ratlos gemacht. Tatsächlich passiert in diesem kurzen Buch nicht viel, aber das Wenige ist streckenweise langatmig, die ganze Dreiecksgeschichte ist nicht interessant und es wirkte alles aus der Zeit gefallen. Die Geschichte spielt in den 1970er Jahren, dementsprechend kann sie nicht zeitgemäß sein, aber irgendwie wirkte sie altbacken und langweilig auf mich. Die moralische Tiefe, die der Klappentext vermuten oder erhoffen lässt, wird oberflächlich behandelt, mir haben Sinn und Tiefgang gefehlt. Deshalb leider nur zwei Sterne für den guten Schreibstil.

  • Hornita

    aus Augsburg

    2/5

    10.09.2025

    eBook (ePUB)

    Hat mich ratlos zurückgelassen

    Dieses Buch hat mich gereizt, da mir „Das Philosophenschiff“ von Michael Köhlmeier gut gefallen hatte und ich neugierig auf das für den Deutschen Buchpreis auf der Longlist nominierte Buch war. Allerdings hat sich bestätigt, dass mein Geschmack nicht mit der Jury dieser Institution vereinbar ist. Der Schreibstil ist gehoben und geübt und es gibt daran nichts zu bemängeln. Die Handlung hat mich ratlos gemacht. Tatsächlich passiert in diesem kurzen Buch nicht viel, aber das Wenige ist streckenweise langatmig, die ganze Dreiecksgeschichte ist nicht interessant und es wirkte alles aus der Zeit gefallen. Die Geschichte spielt in den 1970er Jahren, dementsprechend kann sie nicht zeitgemäß sein, aber irgendwie wirkte sie altbacken und langweilig auf mich. Die moralische Tiefe, die der Klappentext vermuten oder erhoffen lässt, wird oberflächlich behandelt, mir haben Sinn und Tiefgang gefehlt. Deshalb leider nur zwei Sterne für den guten Schreibstil.

  • kaffeeelse

    aus D

    4/5

    15.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Johann, Christiane und Tommi…

    Johann, Christiane und Tommi „Die Verdorbenen“ ist mein drittes Buch der diesjährigen Longlist des Deutschen Buchpreises. Völlig überzeugt hat es mich leider nicht. Dennoch ist es gut zu lesen. In dem Buch ist von der Liebe zu lesen. Ebenso von einer Erkundung des Bösen. Eine interessante Verbindung. Beides ist recht animalisch und verbindet sich manchmal auch. Von daher schon mal gut ausgewählt. Die 70er Jahre. Johann trifft auf Christiane und Tommi. Irgendetwas passiert zwischen ihnen. Nur was. Liebe ist das meiner Meinung nach nicht. Vielleicht eine Form der Besessenheit, die irgendwie auch in Machtspielchen mündet. Aber mit Liebe hat dies in meinen Augen nichts zu tun, eher ist es ein Begehren, aber auch dazu fehlt irgendwie ein Stück in meinen Augen. Wobei ich mich aber auch frage, ob Johann zur Liebe überhaupt fähig ist. Denn dieses Gesamtertzählte um Johann führt deutlich zu etwas Anderem. Michael Köhlmeier möchte in seinem Buch „Die Verdorbenen“ auch auf das Böse schauen. Und das gelingt ihm. Das Dreiergespann Johann, Christiane und Tommi sind junge Menschen in den 70ern, die studieren, wenig Mittel haben, sich gerade auch selbst finden. Von daher kann man ja keine vollständig ausgebildeten Charaktere erwarten. Deswegen stört mich hier das nicht völlig Auserzählte nicht. Dennoch bin ich mit der Formulierung der Charaktere auch nicht völlig zufrieden. Denn sie sind mir fremd, fern und irgendwie auch nicht greifbar. Dass, was da zwischen ihnen passiert, erscheint mir nicht schlüssig. Doch warum ist das so? Liegt das am Erzählten? Meiner Meinung nach nicht. Das Erzählte ist stimmig. Es sind diese Charaktere, gegen die ich mich irgendwie sträube. Sie machen etwas, was irgendwie Nähe suggeriert, Nähe suggerieren soll. Aber diese Nähe ist nicht spürbar. Keine Liebe, kein Begehren, keine Sucht. Nur rationales Tun. Vor allem von Johann. Doch was hat die Ratio bei der Liebe, beim Begehren verloren? Kann die Ratio zur Liebe führen? Doch die Leserschaft erlebt Johann ja nicht nur im Tun in der Dreierbeziehung. Als Kind wurde er von seinem Vater einmal gefragt, ob er einen Wunsch hat. Johann konnte sich nicht zu einer Antwort durchringen. Was man irgendwie verstehen kann, denn dieser Wunsch bestand darin irgendwann einmal einen Mann töten zu wollen. Das kann man ja nicht erzählen, denkt Johann. Ja, das kann man nicht erzählen, aber noch weniger kann man das wollen, denkt eine Bewahrerin. Manche Menschen sind manche Menschen, ja, aber Abstand ist immer noch der bessere Weg. Johann empfindet dies anders und wenn man diesen Gedanken zentraler stellt, bekommt auch das Verhalten in der Dreiecksbeziehung irgendwie eine andere Bedeutung. Johann ist für mich in dem Buch hier der dunkelste Charakter, dennoch heißt das Buch ja „Die Verdorbenen“. In der Lektüre erschließt sich das. Dennoch, Johann ist eine treibende Kraft, ein Charakter, dem man im wahren Leben nicht begegnen möchte. Und ja, man begegnet solchen Wesen trotzdem. Ein interessantes Buch. Ja. Aber empfehlen kann ich es nicht. Denn es hat mich nicht angezündet und auch nicht völlig überzeugt. Wobei ich mich schon frage, woran dies liegt. Denn das Erzählte macht dies nicht. Es ist die Thematik, die das in mir auslöst. Und auch der Hauptcharakter Johann. Ich stehe seinem Tun verständnislos gegenüber und verabscheue ihn. Und dies in einer Intension, die mit der Ratio nichts, rein gar nichts zu tun hat!

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