Produktbild: Die Fletchers von Long Island
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Die Fletchers von Long Island Roman - »Ein großer Roman, ein drei Generationen umfassendes, vor absurden Szenen und schillernden Figuren überbordendes Epos« Die Zeit

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Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2731

Erscheinungsdatum

28.02.2025

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

574 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

Long Island Compromise

Übersetzt von

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783751774499

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Verkaufsrang

2731

Erscheinungsdatum

28.02.2025

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

574 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage 2025

Originaltitel

Long Island Compromise

Übersetzt von

Sophie Zeitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783751774499

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1 Sterne

Unbedingt Lesen, hochspannend

Jürg K. am 01.04.2025

Bewertungsnummer: 2454544

Bewertet: eBook (ePUB)

Carl Fletcher wird 1980 vor seinem Haus auf Long Island entführt. Nach Zahlung eines hohen Lösegeldes wird er freigelassen. Ab jetzt versucht die Familie diesen Vorfall hinter sich zu lassen. Bei einem Familientreffen, vierzig Jahre später, erkennt man, dass die Entführung ihre Spuren hinterlassen hat. Die nicht nur bei Carl, sondern der ganzen Familie. Man liest eine jüdisch-amerikanische Familiengeschichte die Jahrzehnte umspannt. Taffy Brodesser-Akner erzählt diese sehr eindrückliche Geschichte aus der Sicht der Kinder Carl und Nathan. Carl bleibt sein Lebenslang ängstlich. Als Anwalt kann er sich nicht durchsetzen. Sein Handikap ist, dass er sich mit Menschen nicht auseinandersetzen kann. Man erkennt, dass Carl und damit auch seine Familie unter dem was passiert ist leiden. Beim Lesen lernt man die jüdischen Sitten und Gebräuche, Familienbande näher kennen. Für die Familie gibt es erst eine neue Freiheit als Carl und seine Mutter gestorben sind. Doch ausblenden kann die Familie dies alles dennoch nicht. Dieses Buch kann ich empfehlen.

Unbedingt Lesen, hochspannend

Jürg K. am 01.04.2025
Bewertungsnummer: 2454544
Bewertet: eBook (ePUB)

Carl Fletcher wird 1980 vor seinem Haus auf Long Island entführt. Nach Zahlung eines hohen Lösegeldes wird er freigelassen. Ab jetzt versucht die Familie diesen Vorfall hinter sich zu lassen. Bei einem Familientreffen, vierzig Jahre später, erkennt man, dass die Entführung ihre Spuren hinterlassen hat. Die nicht nur bei Carl, sondern der ganzen Familie. Man liest eine jüdisch-amerikanische Familiengeschichte die Jahrzehnte umspannt. Taffy Brodesser-Akner erzählt diese sehr eindrückliche Geschichte aus der Sicht der Kinder Carl und Nathan. Carl bleibt sein Lebenslang ängstlich. Als Anwalt kann er sich nicht durchsetzen. Sein Handikap ist, dass er sich mit Menschen nicht auseinandersetzen kann. Man erkennt, dass Carl und damit auch seine Familie unter dem was passiert ist leiden. Beim Lesen lernt man die jüdischen Sitten und Gebräuche, Familienbande näher kennen. Für die Familie gibt es erst eine neue Freiheit als Carl und seine Mutter gestorben sind. Doch ausblenden kann die Familie dies alles dennoch nicht. Dieses Buch kann ich empfehlen.

Skurril, abgedreht und doch authentisch und realistisch

Rei Shimura am 09.05.2025

Bewertungsnummer: 2486456

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Geschmäcker verschieden sind, dürfte für niemanden wirklich eine Neuigkeit sein und das daher ein Buch bei manchen sehr gut und bei manchen sehr schlecht ankommt, logisch sein. In vielen Fällen gibt es dann noch diejenigen, die die Geschichte einfach nur mittelmäßig fanden. Spannenderweise habe ich im Vorfeld zu diesem Buch kaum Stimmen der letzten Gruppe gehört. Alles höchst subjektiv natürlich, aber ich hatte wirklich das Gefühl, dass das Buch entweder in den Himmel gelobt wird oder aus Enttäuschung und Frust abgebrochen wurde. Dies alles hat dazu geführt, dass obwohl ich nicht überzeugt war, ob das Buch das richtige für mich ist, mich für das Lesen entschieden habe. Nach Beendigung der Lektüre muss ich sagen, ich kann die Stimmen verstehen, und zwar alle, sowohl die positiven als auch die negativen. Autorin Taffy Brodesser-Akner hat mich mit diesem Buch auf eine Achterbahn der Gefühle geschickt. Ihre teilweise äußerst detaillierten Beschreibungen von pikanten Szenen waren mir an manchen Stellen ein wenig zu plakativ. Da hätte ich gern mehr meiner eigenen Fantasie überlassen und lieber ein wenig mehr zwischen den Zeilen gelesen. Gepaart war das ganze dann auch noch mit teilweise äußerst vulgärer Sprache. Auch ein Punkt auf den ich verzichten hätte können. Hinzu kamen dann noch die Protagonisten. Die Geschwister Nathan, Beamer und Jenny, sind quasi mit dem goldenen Löffel im Mund aufgewachsen. Duch ihre Kindheit und ihr ganzes weiteres Leben wird von einem Ereignis überschattet. Der Entführung ihres Vaters Carl. Obwohl diese glimpflich ausging und er wieder frei kam ohne äußerliche Beeinträchtigungen, legte sich von nun an ein Schatten über die Familie. Das Ereignis wurde totgeschwiegen und man versuchte einfach weiterzumachen, als ob dies nie passiert wäre. Doch wenig verwunderlich erlitt Carl ein Trauma durch dieses Ereignis und auch die Kinder blieben davon nicht unberührt. Dies alles könnte man noch nachvollziehen und würde wahrscheinlich sogar Mitleid mit den, mittlerweile erwachsenen Kindern haben. Doch Taffy Brodesser-Akner spielt auch hier wieder mit den Gefühlen der Leserinnen und Leser. Das Bild, das sie von den dreien zeichnet, ist nämlich absolut kein gutes und ich persönlich würde keinen der drei als Sympathieträger bezeichnen. Gemeinsamkeiten zwischen dem Leben der Geschwister und meinem eigenen gibt es zwar nicht, trotzdem konnte ich ihre Gedanken und Handlungsweisen an vielen Stellen nachempfinden. Eine große Herausforderung war für mich auch der Aufbau des Buches. Denn die Autorin hat sich dafür entschieden nur sehr wenige Kapitel zu verwenden, was im Umkehrschluss bei einer Seitenanzahl von über 500 bedeutet, dass die einzelnen Kapitel furchtbar lang sind. Für mich war es daher immer wieder schwierig eine passende Stelle zu finden, an dem ich das Buch beiseitelegen konnte. Die Struktur der Erzählung ist auf den ersten Blick klar und sinnvoll, so stellt die Autorin pro Kapitel einen der Protagonisten in den Fokus. Die Geradlinigkeit wird aber gestört, da es immer wieder und vor allem ohne Vorankündigung zu zeitlichen Sprüngen kommt. Auch dies war manchmal eine Herausforderung, aber wichtig zum tieferen Verständnis der Familiengeschichte. Zusammengehalten wird das Ganze von einem allwissenden Erzähler, der nicht nur alles weiß, sondern auch tiefe Einblicke in die Seelenwelt der Protagonisten liefert. Taffy Brodesser-Akner zeichnet ein unterhaltsames und gleichzeitig abstoßendes Familienportrait. Sie zeigt auf wie sehr Familien unter einem nicht aufgearbeiteten Trauma leiden können und wie sehr Reichtum, wenn er nicht selbst erwirtschaftet, sondern einfach immer vorhanden ist, die Menschen korrumpiert. Es geht um Träume, Wünsche, Sehnsüchte und der Suche nach einem Sinn im Leben um Vergänglichkeit und Schönheit, Liebe und Hass. Und dass man manchmal scheinbar alles hat und trotzdem das Wichtigste fehlen kann.

Skurril, abgedreht und doch authentisch und realistisch

Rei Shimura am 09.05.2025
Bewertungsnummer: 2486456
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Geschmäcker verschieden sind, dürfte für niemanden wirklich eine Neuigkeit sein und das daher ein Buch bei manchen sehr gut und bei manchen sehr schlecht ankommt, logisch sein. In vielen Fällen gibt es dann noch diejenigen, die die Geschichte einfach nur mittelmäßig fanden. Spannenderweise habe ich im Vorfeld zu diesem Buch kaum Stimmen der letzten Gruppe gehört. Alles höchst subjektiv natürlich, aber ich hatte wirklich das Gefühl, dass das Buch entweder in den Himmel gelobt wird oder aus Enttäuschung und Frust abgebrochen wurde. Dies alles hat dazu geführt, dass obwohl ich nicht überzeugt war, ob das Buch das richtige für mich ist, mich für das Lesen entschieden habe. Nach Beendigung der Lektüre muss ich sagen, ich kann die Stimmen verstehen, und zwar alle, sowohl die positiven als auch die negativen. Autorin Taffy Brodesser-Akner hat mich mit diesem Buch auf eine Achterbahn der Gefühle geschickt. Ihre teilweise äußerst detaillierten Beschreibungen von pikanten Szenen waren mir an manchen Stellen ein wenig zu plakativ. Da hätte ich gern mehr meiner eigenen Fantasie überlassen und lieber ein wenig mehr zwischen den Zeilen gelesen. Gepaart war das ganze dann auch noch mit teilweise äußerst vulgärer Sprache. Auch ein Punkt auf den ich verzichten hätte können. Hinzu kamen dann noch die Protagonisten. Die Geschwister Nathan, Beamer und Jenny, sind quasi mit dem goldenen Löffel im Mund aufgewachsen. Duch ihre Kindheit und ihr ganzes weiteres Leben wird von einem Ereignis überschattet. Der Entführung ihres Vaters Carl. Obwohl diese glimpflich ausging und er wieder frei kam ohne äußerliche Beeinträchtigungen, legte sich von nun an ein Schatten über die Familie. Das Ereignis wurde totgeschwiegen und man versuchte einfach weiterzumachen, als ob dies nie passiert wäre. Doch wenig verwunderlich erlitt Carl ein Trauma durch dieses Ereignis und auch die Kinder blieben davon nicht unberührt. Dies alles könnte man noch nachvollziehen und würde wahrscheinlich sogar Mitleid mit den, mittlerweile erwachsenen Kindern haben. Doch Taffy Brodesser-Akner spielt auch hier wieder mit den Gefühlen der Leserinnen und Leser. Das Bild, das sie von den dreien zeichnet, ist nämlich absolut kein gutes und ich persönlich würde keinen der drei als Sympathieträger bezeichnen. Gemeinsamkeiten zwischen dem Leben der Geschwister und meinem eigenen gibt es zwar nicht, trotzdem konnte ich ihre Gedanken und Handlungsweisen an vielen Stellen nachempfinden. Eine große Herausforderung war für mich auch der Aufbau des Buches. Denn die Autorin hat sich dafür entschieden nur sehr wenige Kapitel zu verwenden, was im Umkehrschluss bei einer Seitenanzahl von über 500 bedeutet, dass die einzelnen Kapitel furchtbar lang sind. Für mich war es daher immer wieder schwierig eine passende Stelle zu finden, an dem ich das Buch beiseitelegen konnte. Die Struktur der Erzählung ist auf den ersten Blick klar und sinnvoll, so stellt die Autorin pro Kapitel einen der Protagonisten in den Fokus. Die Geradlinigkeit wird aber gestört, da es immer wieder und vor allem ohne Vorankündigung zu zeitlichen Sprüngen kommt. Auch dies war manchmal eine Herausforderung, aber wichtig zum tieferen Verständnis der Familiengeschichte. Zusammengehalten wird das Ganze von einem allwissenden Erzähler, der nicht nur alles weiß, sondern auch tiefe Einblicke in die Seelenwelt der Protagonisten liefert. Taffy Brodesser-Akner zeichnet ein unterhaltsames und gleichzeitig abstoßendes Familienportrait. Sie zeigt auf wie sehr Familien unter einem nicht aufgearbeiteten Trauma leiden können und wie sehr Reichtum, wenn er nicht selbst erwirtschaftet, sondern einfach immer vorhanden ist, die Menschen korrumpiert. Es geht um Träume, Wünsche, Sehnsüchte und der Suche nach einem Sinn im Leben um Vergänglichkeit und Schönheit, Liebe und Hass. Und dass man manchmal scheinbar alles hat und trotzdem das Wichtigste fehlen kann.

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Die Fletchers von Long Island

von Taffy Brodesser-Akner

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