Produktbild: Der tote Carabiniere
Band 2

Der tote Carabiniere Pellegrinis zweiter Fall

Aus der Reihe Ein Fall für Pellegrini
7

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2025

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,1/11,6/3,2 cm

Gewicht

246 g

Farbe

Rosé / Ozeanblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-15555-3

Beschreibung

Rezension

»Wunderschönes italienisches Flair, Atmosphäre und ein sehr sympa- thischer Commissario.«
Cornelia Hüppe / RBB, Berlin



Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2025

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,1/11,6/3,2 cm

Gewicht

246 g

Farbe

Rosé / Ozeanblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-15555-3

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    13.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Fortsetzung

    Zufällig ist Commissario Marco Pellegrini vor Ort, als ein toter Carabiniere aufgefunden wird, es handelt sich ausgerechnet um einen guten Bekannten des Polizisten, der seit vierzig Jahren seinen Dienst in Brunate versehen hat. Die Aufklärung ist Sache der Carabinieri, aber natürlich kann Marco nicht davon lassen, weil er es für seine Pflicht hält, die stockende Ermittlung aus dem Hintergrund heraus zu unterstützen. Schließlich kann ihm keiner verbieten, Augen und Ohren aufzuhalten, und was bietet sich da besser an, als die Bar seiner Familie, die in der Nähe des Tatorts liegt. Beim vorliegenden Buch handelt es sich um den zweiten Teil mit dem sympathischen, aber auch eigenwilligen und manchmal unbequemen Commissario Marco Pellegrini. Man muss den ersten Teil nicht gelesen haben, um dem Geschehen folgen zu können, ich würde aber dazu raten, die Reihenfolge einzuhalten, da im aktuellen Buch einige Dinge verraten werden, was die Aufklärung des ersten Falls betrifft. Auch einige familiäre Verwicklungen lassen sich besser zuordnen, wenn man mit dem ersten Band beginnt. War ich mit dem ersten Teil schon sehr zufrieden, so kann ich nun sagen, dass ich endgültig im Kosmos Pellegrini angekommen bin, und das obwohl besonders diese Ermittlung, die eigentlich keine war, sehr ruhig und beschaulich vonstatten ging. Auch hier hat der Autor seine Kenntnisse der Gegend unter Beweis gestellt, die das Gesamtbild vervollständigt haben. Mir hat der Kriminalroman, der mehr Roman als Krimi war, sehr gefallen, sodass ich jetzt ungeduldig auf die Fortsetzung warte, die dann aber gerne mehr von polizeilicher Arbeit enthalten darf. Ich freue mich darauf!

  • Bewertung

    5/5

    09.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gute Serie!

    Dies ist eine tolle Serie, ich habe alle - bis jetzt 4 - Bücher gelesen und freue mich schon auf das nächste! Ich möchte hier keine Inhaltsangabe wiedergeben, doch trotzdem sagen, daß die Atmosphäre und die Haupt-Charaktere sympathisch sind und der Stil angenehm, ohne Übertreibungen oder Kitsch, oder Vulgarität. Ich kann es sehr empfehlen und wünsche angenehme Lektüre! PS: In diesem Stil kann ich auch sehr die Bücher von Bruno Varese, Giulia Conti und Andrea di Stefano empfehlen!

  • Bücher in meiner Hand

    5/5

    29.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Überzeugt!

    Fünf Monate ist seit dem Mord an einem Studenten, Pellegrinis 1. Fall vergangen. Commissario Marco Pellegrini ist frühmorgens, nach dem obligaten ersten Caffé in der Bar, auf dem Weg nach Como runter. Doch die Funicolare fährt nicht weit - ein toter Mann liegt auf den Gleisen. Marco kennt ihn, es ist Carabiniere Bianchi. Am liebsten würde Marco selbst direkt anfangen zu ermitteln, doch dies ist Sache der Carabinieri - und Maggiore Visconti und Pellegrini sind sich gar nicht grün. Als Visconti die Ermittlungen schleifen lässt, wächst Pellegrinis Unruhe. Da er zum untätigen Zuschauen verdonnert ist, spürt man diese richtiggehend. Irgendwann hat er genug. Als Brunatesi hat er eh das Gefühl etwas machen zu müssen, und so tauscht er das Kommissariat mit der Bar - jetzt kommt Leben in die Sache. Von Marcos Team tritt diesmal nur Claudia Spagnoli auf, dafür verstärken sich die im ersten Band bereits angesprochenen Familienprobleme. Doch am Ende des Krimis hat Marco nicht nur selbige fürs Erste entschärft, sondern auch den Fall souverän gelöst. Dieser Fall machte Spass. Dino Minardi legt einige Motive vor, so dass es an Pellegrini ist, allen Fährten nachzugehen und die richtige Spur zu erwischen. Auch die Leser werden zum Miträtseln animiert. Die Unstimmigkeiten, die ich im vorherigen Band kritisierte, sind hier nicht vorhanden, so dass man sich auf einen runden und ausgewogenen Fall mit einer Prise Galgenhumor am Ende freuen kann. Somit konnte sich Dino Minardi mit "Der tote Carabiniere" enorm steigern. Fazit: Dieser zweite Band hat mich überzeugt - er ist bedeutend stimmiger und interessanter als der erste Band. 5 Punkte

  • Ingrid von buchsichten.de

    aus Erkelenz

    5/5

    29.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    „Der tote Carabiniere“ ist…

    „Der tote Carabiniere“ ist der zweite Fall für Marco Pellegrini von der Polizia di Stato von Como in Italien im gleichnamigen Kriminalroman des deutschen Autors Dino Minardi. Er spielt etwa fünf Monate nach den Ereignissen des ersten Teils, dessen Kenntnis man für das Lesen nicht unbedingt benötigt, es allerdings das Lesevergnügen steigert. Einen Blick über den Comer See und die schöne Landschaft, in der die Handlung angesiedelt ist, bietet das Cover. Der Titel deutet bereits auf das geschehene und aufzuklärende Verbrechen hin. Doch Pellegrini ist nicht mit den Ermittlungen beauftragt. Marco Pellegrini wohnt in Brunate, einem Ort unweit von Como entfernt, auf einer Anhöhe gelegen. Um zu seinem Dienstsitz zu gelangen, nimmt er fast immer die Funiculare, die Standseilbahn, die eines morgens abrupt stoppt. Ursache dafür ist der Körper eines Toten, der die Gleise blockiert. Pellegrini kennt den Verstorbenen, es ist ein örtlicher Carabiniere mit dem er bisher regelmäßig einen Kaffee getrunken hat. In Italien gibt es zwei Polizeiorgane, daher ergibt es sich, dass Pellegrini nicht mit den Ermittlungen betraut wird, sondern die Aufklärung des Falls von den Carabinieri übernommen wird. Aber es kann ihm keiner verbieten, mit den Einheimischen über den Fall zu reden und dabei auf Hinweise zu achten. Pellegrini ist als Sohn eines örtlichen Hoteliers im Dorf bekannt, beliebt und in die Dorfgemeinschaft integriert. Man vertraut einander und hilft sich auch mal gegenseitig. Daher ist es umso unfassbarer, dass einer von ihnen unter so tragischen Umständen ums Leben gekommen ist. Dino Minardi verbirgt den Täter geschickt und legt mehrere Fährten aus zu Tatverdächtigen, so dass der Krimi bis zum Ende spannend bleibt. Der Autor führte mich an sehenswerte Orte in und um Como und ließ mich seine eigene Begeisterung für diese Gegend spüren. Gerne hätte ich mich manchmal mit den Figuren zu Tisch gesetzt und die angebotenen Speisen gekostet. Die Handlungen seiner Charaktere beschreibt er authentisch, so dass ich mir die Szenarien gut vorstellen konnte. Auch das Privatleben von Pellegrini kommt nicht zu kurz. Gerade weil er diesmal nicht selbst ermittelt, erlebte ich ihn umso häufiger in privaten Kontakten. Zwar verhält er sich nicht immer vorbildlich, doch das macht ihn umso sympathischer. „Der tote Carabiniere“ von Dino Minardi hält durchgehend seine Spannungskurve. Es hat mir insgesamt noch etwas besser gefallen als der erste Fall. Gerne empfehle ich das Buch daher an alle weiter, die gerne Krimis lesen.

  • Bewertung

    aus Bochum

    4/5

    14.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Lustiger Krimi, aber keine Komödie

    Meinung Der tote Carabiniere ist ein ruhiger, beinahe schon lustiger Kriminal-Roman mit Betonung auf Roman und zugleich der zweite Fall für Marco Pellegrini von der Polizei am Comer See. Viele italienische Begriffe, die sich ständig wiederholten, vermitteln italienisches Flair. Für meinen Geschmack wurde etwas zu viel Kaffee getrunken, aber jedem das seine. Der Roman ist in sich abgeschlossen und kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Marco Pellegrini (kleiner Pilger) ist Sohn eines Hoteliers mit Deutschen Wurzeln und betätigt sich in seiner Freizeit gerne mal als Barista, wodurch er im Ort bekannt und beliebt ist. Der Krimi wirkt auf zweierlei Ebenen lebendig. Auf der einen Seite lernt man den Kommissar, seine Familie, sein Privatleben und seinen charmanten, teils introvertierten sowie eigenbrötlerischen Charakter kennen, auf der anderen Seite wird die Spannung aufrecht erhalten, weil man an den Ermittlungen teilnimmt. So begegnet man menschlichen und vor allem temperamentvollen Charakteren, wie sie nur in einer überschaubaren Gemeinde auftreten und ich als typisch italienisch bezeichnen würde. Dino Minardi verbirgt den Täter geschickt und legt mehrere Fährten zu Tatverdächtigen, so dass der Krimi bis zum Ende spannend bleibt. Über die Auflösung des Falls war ich ehrlich gesagt etwas erstaunt und amüsiert, weil sie beinahe schon absurd, fast makaber auf mich wirkte, was aber darauf hindeutet, dass der Autor über einen schelmischen Humor verfügt. Ich bin gespannt, welch abenteuerliche Fälle der sympathische Ermittler Pellegrini noch so alles lösen muss. Fazit Den Kriminal-Roman Der tote Carabiniere von Dino Minardi empfehle ich mit gutem Gewissen weiter. Das Buch lässt sich zügig lesen, da es sprachlich sehr lebhaft und unterhaltsam geschrieben ist, darum vergebe ich 4 1/2 Sterne.

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Bewertungen (7)

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