Produktbild: Der tote Carabiniere
Band 2

Der tote Carabiniere Pellegrinis zweiter Fall

Aus der Reihe Ein Fall für Pellegrini
7

14,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2020

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/12,5/2,5 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Karamell / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12010-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.02.2020

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/12,5/2,5 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Karamell / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12010-0

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

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  • Bewertung

    5/5

    09.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gute Serie!

    Dies ist eine tolle Serie, ich habe alle - bis jetzt 4 - Bücher gelesen und freue mich schon auf das nächste! Ich möchte hier keine Inhaltsangabe wiedergeben, doch trotzdem sagen, daß die Atmosphäre und die Haupt-Charaktere sympathisch sind und der Stil angenehm, ohne Übertreibungen oder Kitsch, oder Vulgarität. Ich kann es sehr empfehlen und wünsche angenehme Lektüre! PS: In diesem Stil kann ich auch sehr die Bücher von Bruno Varese, Giulia Conti und Andrea di Stefano empfehlen!

  • Ingrid von buchsichten.de

    aus Erkelenz

    5/5

    29.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    „Der tote Carabiniere“ ist…

    „Der tote Carabiniere“ ist der zweite Fall für Marco Pellegrini von der Polizia di Stato von Como in Italien im gleichnamigen Kriminalroman des deutschen Autors Dino Minardi. Er spielt etwa fünf Monate nach den Ereignissen des ersten Teils, dessen Kenntnis man für das Lesen nicht unbedingt benötigt, es allerdings das Lesevergnügen steigert. Einen Blick über den Comer See und die schöne Landschaft, in der die Handlung angesiedelt ist, bietet das Cover. Der Titel deutet bereits auf das geschehene und aufzuklärende Verbrechen hin. Doch Pellegrini ist nicht mit den Ermittlungen beauftragt. Marco Pellegrini wohnt in Brunate, einem Ort unweit von Como entfernt, auf einer Anhöhe gelegen. Um zu seinem Dienstsitz zu gelangen, nimmt er fast immer die Funiculare, die Standseilbahn, die eines morgens abrupt stoppt. Ursache dafür ist der Körper eines Toten, der die Gleise blockiert. Pellegrini kennt den Verstorbenen, es ist ein örtlicher Carabiniere mit dem er bisher regelmäßig einen Kaffee getrunken hat. In Italien gibt es zwei Polizeiorgane, daher ergibt es sich, dass Pellegrini nicht mit den Ermittlungen betraut wird, sondern die Aufklärung des Falls von den Carabinieri übernommen wird. Aber es kann ihm keiner verbieten, mit den Einheimischen über den Fall zu reden und dabei auf Hinweise zu achten. Pellegrini ist als Sohn eines örtlichen Hoteliers im Dorf bekannt, beliebt und in die Dorfgemeinschaft integriert. Man vertraut einander und hilft sich auch mal gegenseitig. Daher ist es umso unfassbarer, dass einer von ihnen unter so tragischen Umständen ums Leben gekommen ist. Dino Minardi verbirgt den Täter geschickt und legt mehrere Fährten aus zu Tatverdächtigen, so dass der Krimi bis zum Ende spannend bleibt. Der Autor führte mich an sehenswerte Orte in und um Como und ließ mich seine eigene Begeisterung für diese Gegend spüren. Gerne hätte ich mich manchmal mit den Figuren zu Tisch gesetzt und die angebotenen Speisen gekostet. Die Handlungen seiner Charaktere beschreibt er authentisch, so dass ich mir die Szenarien gut vorstellen konnte. Auch das Privatleben von Pellegrini kommt nicht zu kurz. Gerade weil er diesmal nicht selbst ermittelt, erlebte ich ihn umso häufiger in privaten Kontakten. Zwar verhält er sich nicht immer vorbildlich, doch das macht ihn umso sympathischer. „Der tote Carabiniere“ von Dino Minardi hält durchgehend seine Spannungskurve. Es hat mir insgesamt noch etwas besser gefallen als der erste Fall. Gerne empfehle ich das Buch daher an alle weiter, die gerne Krimis lesen.

  • Bewertung

    aus Bochum

    4/5

    14.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Lustiger Krimi, aber keine Komödie

    Meinung Der tote Carabiniere ist ein ruhiger, beinahe schon lustiger Kriminal-Roman mit Betonung auf Roman und zugleich der zweite Fall für Marco Pellegrini von der Polizei am Comer See. Viele italienische Begriffe, die sich ständig wiederholten, vermitteln italienisches Flair. Für meinen Geschmack wurde etwas zu viel Kaffee getrunken, aber jedem das seine. Der Roman ist in sich abgeschlossen und kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Marco Pellegrini (kleiner Pilger) ist Sohn eines Hoteliers mit Deutschen Wurzeln und betätigt sich in seiner Freizeit gerne mal als Barista, wodurch er im Ort bekannt und beliebt ist. Der Krimi wirkt auf zweierlei Ebenen lebendig. Auf der einen Seite lernt man den Kommissar, seine Familie, sein Privatleben und seinen charmanten, teils introvertierten sowie eigenbrötlerischen Charakter kennen, auf der anderen Seite wird die Spannung aufrecht erhalten, weil man an den Ermittlungen teilnimmt. So begegnet man menschlichen und vor allem temperamentvollen Charakteren, wie sie nur in einer überschaubaren Gemeinde auftreten und ich als typisch italienisch bezeichnen würde. Dino Minardi verbirgt den Täter geschickt und legt mehrere Fährten zu Tatverdächtigen, so dass der Krimi bis zum Ende spannend bleibt. Über die Auflösung des Falls war ich ehrlich gesagt etwas erstaunt und amüsiert, weil sie beinahe schon absurd, fast makaber auf mich wirkte, was aber darauf hindeutet, dass der Autor über einen schelmischen Humor verfügt. Ich bin gespannt, welch abenteuerliche Fälle der sympathische Ermittler Pellegrini noch so alles lösen muss. Fazit Den Kriminal-Roman Der tote Carabiniere von Dino Minardi empfehle ich mit gutem Gewissen weiter. Das Buch lässt sich zügig lesen, da es sprachlich sehr lebhaft und unterhaltsam geschrieben ist, darum vergebe ich 4 1/2 Sterne.

  • Gerhard S.

    aus Erlangen

    3/5

    27.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Polizei, dein Freund und Helfer

    Der beliebte Signor Bianchi ist tot und ermitteln darf der weltoffene Pellegrini leider nicht. Doch der Drang, die Wahrheit aufdecken zu wollen, ist stark. Dann fühlt er sich auch noch persönlich verantwortlich, den oder die Schuldigen zu finden. Und auch wenn er sich bisweilen wie ein überbezahlter Taugenichts vorkommt, ist und bleibt Pellegrini Commissario. Na denn.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    13.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Fortsetzung

    Zufällig ist Commissario Marco Pellegrini vor Ort, als ein toter Carabiniere aufgefunden wird, es handelt sich ausgerechnet um einen guten Bekannten des Polizisten, der seit vierzig Jahren seinen Dienst in Brunate versehen hat. Die Aufklärung ist Sache der Carabinieri, aber natürlich kann Marco nicht davon lassen, weil er es für seine Pflicht hält, die stockende Ermittlung aus dem Hintergrund heraus zu unterstützen. Schließlich kann ihm keiner verbieten, Augen und Ohren aufzuhalten, und was bietet sich da besser an, als die Bar seiner Familie, die in der Nähe des Tatorts liegt. Beim vorliegenden Buch handelt es sich um den zweiten Teil mit dem sympathischen, aber auch eigenwilligen und manchmal unbequemen Commissario Marco Pellegrini. Man muss den ersten Teil nicht gelesen haben, um dem Geschehen folgen zu können, ich würde aber dazu raten, die Reihenfolge einzuhalten, da im aktuellen Buch einige Dinge verraten werden, was die Aufklärung des ersten Falls betrifft. Auch einige familiäre Verwicklungen lassen sich besser zuordnen, wenn man mit dem ersten Band beginnt. War ich mit dem ersten Teil schon sehr zufrieden, so kann ich nun sagen, dass ich endgültig im Kosmos Pellegrini angekommen bin, und das obwohl besonders diese Ermittlung, die eigentlich keine war, sehr ruhig und beschaulich vonstatten ging. Auch hier hat der Autor seine Kenntnisse der Gegend unter Beweis gestellt, die das Gesamtbild vervollständigt haben. Mir hat der Kriminalroman, der mehr Roman als Krimi war, sehr gefallen, sodass ich jetzt ungeduldig auf die Fortsetzung warte, die dann aber gerne mehr von polizeilicher Arbeit enthalten darf. Ich freue mich darauf!

Kundinnen und Kunden meinen

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