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Band 1

Ein Mord im November - Ein Fall für DI Wilkins Kriminalroman - Spiegel Bestseller

Aus der Reihe Die DI-Wilkins-Reihe
120

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2486

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/3,6 cm

Gewicht

454 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Originaltitel

A Killing in November

Übersetzt von

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49564-1

Beschreibung

Rezension

»Simon Masons Krimi ›Ein Mord im November‹ ist ein Spannungsroman erster Güte.« ("dpa")
»›Ein Mord im November‹ ist einerseits tadellos konstruiert, legt andererseits das Gewicht vor allem auf die Figuren. (…) Mason beweist, dass selbst ein traditioneller Whodunnit immer wieder neu erfunden werden kann.« ("Frankfurter Rundschau, Sylvia Staude")
»Der beste Oxford-Krimi seit Inspector Morse, wie der Verlag verspricht? Könnte hinkommen.« ("Presse am Sonntag")
»Simon Mason kann ausgezeichnet Atmosphäre schaffen – die snobistische der Unistadt Oxford genauso gut wie die spannungsgeladene zwischen den beiden Ermittlern. (…) ›Ein Mord im November‹ ist beste britische Krimiunterhaltung.« ("NDR Kultur")
»Ein spannend und hervorragend geschriebener Krimi mit ungewöhnlichen Wendungen, dabei unterhaltsam und stellenweise geradezu komisch - das gibt es nicht so häufig. All das aber zeichnet den Roman ›Ein Mord im November‹ aus. Start einer neuen Reihe, die sicherlich viele Fans finden wird.« ("Rhein Zeitung")
»Britisch und stimmungsvoll. (…) Das gegensätzliche Ermittler-Duo überzeugt bei seinem ersten Auftritt mit Spannung und Charakter.« ("Für Sie")

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Verkaufsrang

2486

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.05.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,9/13,7/3,6 cm

Gewicht

454 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Originaltitel

A Killing in November

Übersetzt von

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49564-1

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    21.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi der mich abgeholt hat

    Mit Ein Mord im November gelingt Simon Mason ein ebenso atmosphärischer wie intelligenter Kriminalroman, der weniger auf spektakuläre Wendungen als auf psychologische Tiefe und präzise Milieuschilderung setzt. Der Auftakt zur Reihe um den Ermittler Ryan Wilkins überzeugt durch leise Spannung und literarische Qualität. Im Zentrum steht Detective Inspector Ryan Wilkins, der nach einer persönlichen Krise in den Polizeidienst zurückkehrt. Sein erster Fall führt ihn nach Oxford, wo ein junger Mann – Sohn einer privilegierten Familie – unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt. Schnell wird klar, dass sich hinter der scheinbar überschaubaren Tat ein Geflecht aus sozialen Unterschieden, unausgesprochenen Konflikten und moralischen Grauzonen verbirgt. Mason zeichnet seine Figuren mit großer Sorgfalt. Besonders Wilkins wirkt glaubwürdig und menschlich: nachdenklich, verletzlich, manchmal unsicher, aber mit einem scharfen Blick für Details. Der Autor nimmt sich Zeit, innere Prozesse und Beziehungen auszuleuchten, was dem Roman eine ruhige, beinahe melancholische Grundstimmung verleiht. Oxford dient dabei nicht nur als Kulisse, sondern als Spiegel gesellschaftlicher Spannungen zwischen Elite und Außenseitern. Stilistisch ist Ein Mord im November zurückhaltend und präzise geschrieben. Mason verzichtet auf reißerische Effekte und setzt stattdessen auf subtile Spannung, die sich langsam, aber stetig aufbaut. Das macht den Roman besonders für Leserinnen und Leser interessant, die klassische britische Kriminalliteratur mit literarischem Anspruch schätzen. Insgesamt ist Ein Mord im November ein gelungener Kriminalroman, der durch Tiefe, Atmosphäre und Figurenzeichnung überzeugt. Simon Mason beweist, dass ein Mordfall nicht laut sein muss, um nachhaltig zu wirken – manchmal reicht ein kalter Novembertag und ein genauer Blick auf die Menschen dahinter.

  • Bewertung

    5/5

    27.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wilkins & Wilkins

    Im elitären College Barnabas Hall der Universität Oxford wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, ausgerechnet im Arbeitszimmer des Collegeleiters Sir James Osborne. Als Erster zur Stelle ist DI Ryan Wilkins, der an diesem Tag seinen Dienst bei der Oxforder Kriminalpolizei antritt. Wilkins, der seine Kindheit und Jugend in einem abgewrackten Trailerpark in einer armen Gegend Oxfords verbracht hat, ist das Bildungsbürgertum vollkommen fremd und sowohl seine Umgangsformen als auch sein Kleidungsstil sind äußerst gewöhnungsbedürftig. Nach Oxford strafversetzt, eckt er mit seinem Verhalten gleich an seinem ersten Arbeitstag an, was eine Beschwerde bei seiner Chefin nach sich zieht. Wie sich herausstellt, trägt sein Kollege denselben Nachnamen und Dienstgrad, was zu gehöriger Verwirrung führt. Allerdings könnten die beiden unterschiedlicher nicht sein. Während Ryan in Schlabberjogginghose und umgedrehter Basecap auftritt, legt Ray Wilkins, der selbst einen Abschluss der Universität Oxford vorweisen kann, größten Wert auf Markenkleidung und ein korrektes Auftreten. Konflikte sind vorprogrammiert. Dieses Aufeinandertreffen der beiden DIs ist höchst amüsant zu lesen. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit sind sie kein schlechtes Team. Mit seinem unkonventionellen Ansatz und guten Gespür bringt Ryan sie auf so manche richtige Spur, während Ray bemüht ist, die verbalen Entgleisungen seines Kollegen auf ein Minimum zu begrenzen. „Ein Mord im November“ ist fast 400 Seiten lang und mir war zu keiner Zeit langweilig. Simon Masons Schreibstil ist witzig und eloquent. Ich hoffe sehr, dass die beiden Folgebände, die auf Englisch bereits erschienen sind, auch in Deutschland verlegt werden. Von mir 5 Sterne und Leseempfehlung!

  • Readaholic

    5/5

    27.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wilkins & Wilkins Im elitären…

    Wilkins & Wilkins Im elitären College Barnabas Hall der Universität Oxford wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, ausgerechnet im Arbeitszimmer des Collegeleiters Sir James Osborne. Als Erster zur Stelle ist DI Ryan Wilkins, der an diesem Tag seinen Dienst bei der Oxforder Kriminalpolizei antritt. Wilkins, der seine Kindheit und Jugend in einem abgewrackten Trailerpark in einer armen Gegend Oxfords verbracht hat, ist das Bildungsbürgertum vollkommen fremd und sowohl seine Umgangsformen als auch sein Kleidungsstil sind äußerst gewöhnungsbedürftig. Nach Oxford strafversetzt, eckt er mit seinem Verhalten gleich an seinem ersten Arbeitstag an, was eine Beschwerde bei seiner Chefin nach sich zieht. Wie sich herausstellt, trägt sein Kollege denselben Nachnamen und Dienstgrad, was zu gehöriger Verwirrung führt. Allerdings könnten die beiden unterschiedlicher nicht sein. Während Ryan in Schlabberjogginghose und umgedrehter Basecap auftritt, legt Ray Wilkins, der selbst einen Abschluss der Universität Oxford vorweisen kann, größten Wert auf Markenkleidung und ein korrektes Auftreten. Konflikte sind vorprogrammiert. Dieses Aufeinandertreffen der beiden DIs ist höchst amüsant zu lesen. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit sind sie kein schlechtes Team. Mit seinem unkonventionellen Ansatz und guten Gespür bringt Ryan sie auf so manche richtige Spur, während Ray bemüht ist, die verbalen Entgleisungen seines Kollegen auf ein Minimum zu begrenzen. „Ein Mord im November“ ist fast 400 Seiten lang und mir war zu keiner Zeit langweilig. Simon Masons Schreibstil ist witzig und eloquent. Ich hoffe sehr, dass die beiden Folgebände, die auf Englisch bereits erschienen sind, auch in Deutschland verlegt werden. Von mir 5 Sterne und Leseempfehlung!

  • Bookfairy

    5/5

    14.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi voller Gegensätze

    Ich mag englische Krimiserien mit gegensätzlichen Ermittlerpaaren und der Auftakt zu dieser neuen Serie hat mir gut gefallen. Dabei geht es sehr langsam (zu langsam…) los: der Autor beschreibt den Abend, der mit dem Fund einer Leiche endet, bis ins kleinste Detail, sowohl was die Personen und ihre Aktivitäten betrifft als auch die Umgebung des altehrwürdigen College in Oxford. Doch ich bin froh, dass ich durchgehalten habe, denn in dem Moment, wo die Ermittlungen beginnen, gewinnt das Buch an Tempo und Spannung. Das ungleiche Ermittlerduo sind DI Ryan Wilkins und DI Ray Wilkins. Natürlich kommt es aufgrund der ähnlichen Namen zu Verwirrungen und Ray, der aus einer angesehenen Familie kommt und selbst Oxford-Absolvent ist, fragt sich, wie jemand wie Ryan, der in einem Trailer-Park am Rande von Oxford aufgewachsen ist und auch nicht versucht, seine Herkunft zu überspielen, bei der Polizei landen und zu seinem Partner werden konnte. Letztendlich lösen sie den Fall gemeinsam und werden fast so etwas wie Freunde, aber mit dem Ende des Buches lässt sich der Autor viel Spielraum für nachfolgende Bände und ich muss sagen, dass ich neugierig bin, wie es mit den beiden weitergeht. Auch die Frage, die Ray sich stellt, wie Ryan so jung schon Detective Inspector geworden ist und wie er überhaupt zur Polizei kam, bleibt offen, und ich freue mich schon auf den nächsten Band.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    5/5

    12.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Rundum gelungener Reihenauftakt

    Oxford, das College Barnabas Hall. Im Arbeitszimmer von Provost Osborne wird am späten Abend die Leiche einer unbekannten jungen Frau gefunden, allem Anschein nach eines gewaltsamen Todes gestorben. Also ein Fall für die Thames Valley Police. DI Wilkins hat Bereitschaft, wird telefonisch informiert und macht sich sogleich auf den Weg. Zu dumm nur, dass versehentlich der falsche Wilkins alarmiert wurde, denn mit diesem Nachnamen gibt es gleich zwei DIs auf der Dienststelle, Ryan Wilkins und Ray Wilkins, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ryan, aufgewachsen in einem Problemviertel. Der Vater Alkoholiker, ein brutaler Schläger. Eine Kindheit und Jugend, die Spuren hinterlassen hat. Ryan ist impulsiv, handelt bevor er denkt, was auch dafür verantwortlich ist, dass er nach einem Ausraster, in den der Bischof von Salisbury involviert war, von Wiltshire nach Oxford wechseln musste. Mit seiner schlampigen Jogginghose, den offenen Sneakern und seinem ruppigen, oft aggressivem Auftreten ähnelt er eher einem Jugendlichen aus der Hood als einem Kriminalbeamten. Aber, ein großes Aber, er ist ein Ermittler mit außergewöhnlichen Fähigkeiten und Instinkten, auch wenn er dazu neigt, übers Ziel hinauszuschießen, wenn es darum geht, einen Verdächtigen festzunageln. Aber er ist auch ein hingebungsvoller, alleinerziehender Vater, der nach dem Drogentod seiner Frau sich liebevoll um den kleinen Ryan, seinen zweijährigen Sohn, kümmert. Sein Kollege Ray hingegen ist langweilig, Typ Karrierist. kommt aus gutem Haus, ist Oxford-Absolvent, immer gut und teuer gekleidet, weiß sich zu benehmen, eckt nie an und lebt in gesicherten Verhältnissen Also das genaue Gegenteil von Ryan, auf den er während der Ermittlungen ein Auge haben soll. Spannungen und Probleme sind also von Beginn an vorprogrammiert. Simon Masons Krimi lebt von diesen beiden Gegensätzen, aber da es der Auftakt einer Reihe ist, lässt der Autor sich sehr viel Zeit, um die dieProtagonisten einzuführen und auszuleuchten. Dabei gerät der eigentliche Kriminalfall zwar ins Hintertreffen, wird immer wieder von Ryans unüberlegten Aktionen überlagert, sodass man förmlich auf die nächste Eskalation wartet. Mich hat das allerdings nicht weiter gestört, aber es gibt mit Sicherheit Leser/innen, die daran Anstoß nehmen werden. Aber schaut man genauer hin, hat „Ein Mord im November“ wesentlich mehr als der übliche Kriminalroman zu bieten, in dem es darum geht, den Täter zu entlarven. Er setzt sich mit Klassengegensätzen auseinander, vernachlässigt aber auch die dem Verbrechen zugrunde liegenden Themen Migration, Fremdenfeindlichkeit, Islamismus, Menschenhandel und Missbrauch nicht, auch wenn er hier nur an der Oberfläche kratzt. Dennoch, ein erfrischender, rundum gelungener Reihenauftakt (und ein ausdrückliches Nein zu dem Vergleich mit Lynley und Havers), den ich sehr gerne gelesen habe und auf dessen Fortsetzung ich schon sehr gespannt bin. Aber da das bestimmt noch länger dauert, habe ich mir vorsichtshalber schonmal Band 2 im englischen Original besorgt.

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