Produktbild: Ein Mord im November - Ein Fall für DI Wilkins
Band 1

Ein Mord im November - Ein Fall für DI Wilkins Kriminalroman

Aus der Reihe Ein Fall für DI Wilkins
120

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1277

Erscheinungsdatum

01.05.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

4774 KB

Originaltitel

A Killing in November

Übersetzt von

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

EAN

9783641320614

Beschreibung

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

1277

Erscheinungsdatum

01.05.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

4774 KB

Originaltitel

A Killing in November

Übersetzt von

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

EAN

9783641320614

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  • Bewertung

    5/5

    06.07.2025

    eBook (ePUB)

    Onlinekauf

    Alles gut........................................................................................................................................................................................................................................ Jetzt sind es 180 Zeichen!

  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    21.05.2025

    eBook (ePUB)

    Ein Mord im November

    Ein wirklich hervorragender Krimi, der uns in die Welt der elitären Oxford Universität führt. Im Arbeitszimmer des Prorektors wird die Leiche einer jungen Frau aufgefunden. Es ist unerklärlich, wie sie in dessen Büro kam, niemand will sie gesehen haben. Die beiden Ermittler Ray Wilkins und Ryan Wilkins sind damit beauftragt, den Mord zu klären. Dabei gerät der Prorektor selbst in Verdacht, aber auch der Scheich al Medina, der sich zur gleichen Zeit bei einem Bankett aufgehalten hat, wird befragt und es gibt da wirklich noch sehr viel mehr Verdächtige. Die beiden Detektives können unterschiedlicher nicht sein. Der smarte Ray, der aus einer wohlhabenden nigerianischen-britischen Familie stammt, immer wie aus dem Modekatalog gekleidet ist mit vollkommen guten Manieren und Ryan, der strafversetzt wurde. Er stammt aus einer Trailersiedlung mit einem gewalttätigen, trunksüchtigen Vater. Er trägt mit Vorliebe Jogginghosen und Hoodys. Sieht wie ein Minderjähriger aus. Ryan nimmt kein Blatt vor den Mund und wird bei seinen Vernehmungen oft ausfällig. Gerade diese Mischung der beiden Wilkins macht aus dem Buch etwas besonderes, denn ihre Arbeitsweise ist total konträr. Und doch ergänzen sie sich irgendwie total. Diese Universität wird von den Studenten der High Class besucht und man spürt beim Lesen die Vornehmheit und die Rituale dieser heiligen Hallen. Voller Spannung erwarten wir den Täter, doch immer wieder werden wir auf die falsche Spur geführt und dann ist man überrascht und völlig geflasht von der Lösung. Der Schreibstil und die Ausruckweise des Autors würde ich jetzt fast als gehoben und elitär bezeichnen. Ein Buch, das uns auch den Unterschied der Klassen aufzeigt und auch auf die Schwierigkeiten der Kriegsflüchtlinge eingeht. Ich bin jedenfalls mehr als begeistert, gefällt mir doch die englische Mentalität und ich bin sehr amused.

  • Bewertung

    aus Unna

    5/5

    18.05.2025

    eBook (ePUB)

    Ein ganz spezielles Ermittlerteam

    Gleich am ersten Tag bei der Kripo in Oxford wird DI Ryan Wilkins zu einem Mord in der Universität gerufen. Der Ruf galt zwar nicht ihm, sondern seinem Namensvetter Ray Wilkins, aber wenn er schon mal da war, konnte er auch gleich ermitteln. Da er in einem Trailerpark am Rande der Stadt aufgewachsen ist, hatte er eine natürliche Abneigung gegen die Bessergestellten dieser Stadt. Das ließ er sie auch spüren. Er hatte auch gleich einen Verdächtigen bei der Hand und en ging er vehement an. Der Provost der Uni ließ sich das nicht gefallen und schon hatte Ran na seinem ersten Tag gleich Ärger. Da er auch nicht aussah wie ein Polizist, war die Abneigung seitens der Unileitung ähnlich. Die Chefin beorderte ihn zurück in die Wache und er musste sich von nun an den Anweisungen seines Kollegen Ray unterordnen. Da dies ein sehr komplizierter Fall war, gab es einige Herausforderungen für dieses besondere Team zu lösen. Der Kriminalroman „Ein Mord im November“ von Simon Mason ist ein spannender Roman, der einige Themen bearbeitet, die sehr aktuell sind. Zuerst einmal zu den beiden Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein können, aber beide heißen Wilkins. Dies ist ein sehr gelungener Schachzug des Autors, weil sich hier auch immer wieder heikle Situationen ergeben. Da ist einmal Ryan Wilkins, aufgewachsen in einem der ärmsten Stadteile von Oxford und genauso sind seine Manieren. Er hat keine, außer einen Hass auf alles, was aus der Oberklasse kommt, denn das sind Bonzen für ihn. Hier sind Konflikte natürlich vorprogrammiert. Der zweite Wilkins ist Ray und das genaue Gegenteil des Ersten. Er ist auf die Universität gegangen und ist der angepasste Polizist. Diese beiden sind ganz speziell im Umgang miteinander. Aber das macht diesen Krimi auf der persönlichen Ebene sehr spannend, weil man immer wieder gespannt ist, was Ryan wieder anstellt. Der Mord an der Uni gibt den beiden Rätsel auf, denn sie wissen lange nicht, wer das Opfer ist. So geht es in der Geschichte bei der Aufklärung um Sexualdelikte, Fremdenfeindlichkeit und natürlich Standesdünkel, die so ein bisschen das Salz in der Suppe sind. Man kann hier einiges über die Sitten und Gebräuche an der Universität Oxford erfahren. Die Sprache, die der Autor benutzt ist, sehr gut verständlich und liest sich sehr gut. Die Spannung ist, mit einigen Wendungen, gut bis zum Ende aufgebaut. Ich finde diesen Krimi spannend und unterhaltsam und dieses Ermittlerteam sehr erfrischend, auch wenn es sehr ungewöhnlich ist. Es ist in meinen Augen ein gelungener Start in eine neue Reihe, von der ich mir eine Fortsetzung erhoffe, da die Story sehr erfrischend geschrieben ist. Ich kann den Roman gut empfehlen.

  • SusanK

    aus Osnabrück

    5/5

    01.05.2025

    eBook (ePUB)

    Erfrischend!

    Am College in Oxford wird eine junge Frau in der Wohnung des Provosts ermordet aufgefunden. Aufgrund einer Namensverwechslung wird der neue DI Ryan Wilkins noch in der Nacht zum Tatort gerufen und gerät mit seiner prolligen Art sogleich mit dem Uni-Beamten aneinander. Um die Situation zu retten, lässt die Chefin ihn gemeinsam mit ihrem besten Mann, DI Raymond Wilkins, ermitteln, einem jungen, schwarzen Überflieger, der umsichtig und wortgewandt ist, also das absolute Gegenteil von Ryan. Obwohl sich beide nicht leiden können, ergänzen sie sich bei den unübersichtlichen Ermittlungen, bei denen nicht einmal die Identität der Toten geklärt werden kann. Bis Ryan wieder einmal Opfer seiner Agressionen wird .... "Ein Mord im November" ist der erste Fall für das explosive neue Ermittlerpaar aus der Feder des britischen Autors Simon Mason und der einzige, der bereits auf Deutsch erschienen ist, während auf Englisch bereits drei weitere Romane vorliegen. Zentraler Schauplatz der Handlung ist die ehrwürdige Universität Oxford, an der sowohl der Autor als auch seine Figur Raymond Wilkins studierten. Einige von den in diesem Zusammenhang genannten Begriffen sind mir nicht geläufig, so dass ich diese anderweitig nachschlagen musste (wie eben z.B. "Provost"). Die verwinkelten Räumlichkeiten schaffen eine authentische und höchst britische elitäre Atmosphäre, in die der in einem Trailer-Park aufgewachsene Ryan in keinster Weise passt und folgerichtig aneckt. Die Spannungskurve steigt zunächst langsam an und der Leser tappt gemeinsam mit den Detectives lange Zeit im Dunkeln bei der Suche nach der Identität des Opfers; trotzdem bleibt die Handlung lebhaft und einnehmend. Nach überraschenden Wendungen kommt es schließlich zu einem atemberaubenden Showdown, in dem alle aufgekommenen Fragen schlüssig beantwortet werden. Für mich brilliert der Kriminalroman durch die erfrischende Zeichnung des DI Ryan Wilkins mit seinen doch mangelhaften Umgangsformen und seinen Aggressionen, die jedoch mit einer ausgezeichneten Beobachtungsgabe und großer Intelligenz versehen ist. Berührend zeichnet der Autor die von Schicksal und Privatleben benachteiligte Figur so glaubhaft, dass ich intensiv mit ihm fühlte und litt. Diese ganz neue Figur in der Welt der Ermittler machte in seiner besonderen und aufsehenerregenden Art einfach Spaß. Dazu trugen auch die Spannungen bei, die daraus natürlich im Verhältnis zu dem stets korrekten und erfolgreichen Raymond entstanden. Auch, wenn die einzelnen Figuren vielleicht etwas überzeichnet waren, trugen sie zu einem höchst unterhaltsamen Lesevergnügen bei. Simon Mason gelingt es, dass der*die Leser*In auch bei einem spannenden Fall immer wieder schmunzeln muss - und das trotz oder gerade wegen der politischen Unkorrektheit in den Dialogen; eine Leichtigkeit, die bei Deutschen Autoren kaum zu finden ist. Auch die kurzen ruhigen Abschnitte, in denen der teils so asozial wirkende Ryan Gespräche mit seinem zweijährigen Sohn führt (der für sein Alter ziemlich reif wirkt), schaffen Tiefe und berühren auf besondere Art. Dass auch Ryan für sein Fehlverhalten bestraft wird, bleibt natürlich nicht aus. DIe Handlung, in der nicht nur ein Fall gelöst, sondern auch das Miteinander des ungleichen Paares sich verbesserte, bietet noch viel Potential für die weitere Entwicklung der Figuren und ihr Verhältnis zueinander und ich freue mich auf baldige Veröffentlichung der Nachfolgebände. Mich hat der inspirierende Erste Fall für DI Wilkins hervorragend unterhalten und ich empfehle ihn unbedingt weiter an Freunde britischer Kriminalromane, die auch unperfekte Ermittler mögen und die in einem einzigen Buch durch die unterschiedlichsten Gefühle gehen möchten.

  • Bewertung

    4/5

    04.02.2026

    eBook (ePUB)

    Start einer neuen Reihe

    Endlich mal wieder ein Englandkrimi, der nicht Cosy oder Thriller ist. Zwei Ermittler aus völlig verschiedenen sozialem Milieu müssen zusammen einen Fall aufklären. Der Plot ist zwar nicht neu aber die Erzählweise und die Beschreibungen der Personen sind erfrischend und richtig spannend. Ich freue mich schon sehr auf einen zweiten Teil. Der Auftakt erinnerte mich oft an die frühen, Lynley/Havers Krimis von Elizabeth George.

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